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Engel im Suchsel: kleines Rätsel für die Weihnachtszeit

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt "Engel im Suchsel: kleines Rätsel für die Weihnachtszeit" versüßt Ihnen und Ihren Lernenden die Zeit im Advent vor Weihnachten: Die Schülerinnen und Schüler suchen in einem Rätsel das Wort Engel und üben dabei sowohl Lesen als auch Rechnen. Die letzten Stunden vor den Weihnachtsferien sinnvoll zu gestalten, ist nicht immer leicht. Die Kinder warten gespannt auf das Christkind oder den Weihnachtsmann und der Alltag bietet durch Klassenarbeiten, Tests und Veranstaltungen wenig Zeit für Entspannung. Gerade in diesen Tagen lohnt es sich, das Thema Advent und Weihnachten auch in den Unterricht zu bringen! Wenn die Motivation nachlässt und die Schülerinnen und Schüler die wohlverdienten Ferien kaum erwarten können, hilft dieses Arbeitsblatt: Passend zur Weihnachtszeit dreht sich in diesem Rätsel nämlich alles um den Engel, einem typischen Weihnachtssymbol . Angelehnt an die Weihnachtsgeschichte, in der der Engel sowohl Maria vorab als auch den Hirten auf den Feldern vor der Krippe die Geburt von Jesus Christus ankündigt, eignet sich dieses Suchsel dazu, den Lernenden spielerisch einen Teil der Bibel näherzubringen. Gewissermaßen nebenbei verbessern die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus ihre Lesekompetenz sowie ihre Rechenkompetenz : Zunächst suchen sie im Buchstabensalat das Wort Engel, notieren, wie oft es sich senkrecht und waagerecht versteckt hat, addieren schließlich diese Zahlen und halten das Ergebnis fest. Dabei erweitern sie auch ihre Kenntnisse im Bereich geometrische Lagebeziehungen . Dadurch, dass im Suchsel ausschließlich die Buchstaben E, N, G und L vorkommen, ist genaues Lesen erforderlich. Die visuelle Wahrnehmung der Kinder wird auch diese Weise gefördert. Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen darüber hinaus eigenverantwortliches Arbeiten und erlauben die Bearbeitung in einer stillen Arbeitsphase im Unterricht, zum Beispiel wenn die Konzentration in der Klasse nachlässt. Als Kopiervorlage ist das Arbeitsblatt im Advent jederzeit spontan und fächerübergreifend zum Beispiel in Lesen und Schreiben, Mathe, Religion sowie im Sachunterricht der Grundschule einsetzbar. In Vertretungs- oder Randstunden sowie in zusätzlichen Lernzeiten vor Weihnachten können Sie mit dem Rätsel für Spaß und Abwechslung sorgen.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

NaCl-Synthese - die Reaktionsgleichung

Kopiervorlage / Interaktives

Natrium reagiert mit Chlor zu Natriumchlorid. Mit Kugelmodellen, Schalenmodellen und Formeln erstellen Schülerinnen und Schüler auf einer digitalen "Puzzle-Fläche" spielerisch verschiedene Reaktionsgleichungen, kommentieren diese und erstellen damit ein Präsentationslayout. Die Reaktionen von Metallen mit Halogenen führen zur Bildung von Metallhalogeniden. Aus den chemischen Elementen entstehen ionische Verbindungen (Salze). Ein für den Unterricht sehr anschauliches Beispiel ist die Reaktion von Natrium mit Chlor. Chlorgas lässt sich in einem Gasentwickler aus Salzsäure und Kaliumpermanganat herstellen, im Standzylinder auffangen oder direkt zum Beispiel in ein Verbrennungsrohr einleiten. Das zuvor im Verbrennungsrohr erhitzte Natrium schmilzt, verdampft und reagiert unter Energiefreisetzung eindrucksvoll mit dem eingeleiteten Chlorgas. Nach Abschluss der Reaktion verbleibt ein klar erkennbarer weißer Feststoff im Reaktionsgefäß, der sich für anschließende experimentelle Untersuchungen verwenden lässt (Leitfähigkeitsüberprüfung in wässriger Lösung, Halogenidnachweis mit Silbernitrat). Die Analyse des Experiments führt letztlich zur Aufstellung einer Reaktionsgleichung. Aus den Edukten Natrium und Chlor entsteht das Produkt Natriumchlorid. Um diese Reaktion auf der Teilchenebene anschaulich verständlich zu machen, liefert die vorliegende Animation ein interaktives digitales Arbeitsmittel. Schülerinnen und Schülern stehen Teilchenmodelle in Form von Kugelmodellen und Schalenmodellen sowie chemische Formeln und Lewisformeln zur Verfügung, um verschiedene Darstellungsweisen spielerisch kennenzulernen beziehungsweise selbstständig stöchiometrisch anzuwenden. Auf der Arbeitsfläche lassen sich mehrere Darstellungsformen für Reaktionsgleichungen gegenüberstellen und vergleichen: Mit den chemischen Symbolen wird eine Reaktionsgleichung entwickelt. Aus Kugelmodellen entstehen geladene Kugelmodelle (mit veränderten Durchmessern). Mit Schalenmodellen lassen sich die Veränderungen in der Elektronenkonfiguration veranschaulichen (Wegfall der äußeren Schale beim Natriumatom nach Abgabe des einzigen Valenzelektrons; Vergrößerung des entstandenen Chloridions). Ein animiertes Schalenmodell demonstriert den Elektronenübergang dynamisch. In einer Reaktionsgleichung mit Lewis-Formeln werden analog zur Reaktionsgleichung mit Schalenmodellen Valenzelektronen und geladene Ionen berücksichtigt. In anpassbaren Textfenstern lassen sich Benennungen oder zum Beispiel kurze vergleichende Erläuterungen hinzufügen, um die jeweils entwickelte Darstellung mit Begriffen zu komplettieren. Als Hilfe für Schülerinnen und Schüler kann über den Button "Rückblick" der Versuch im Videoclip eingeblendet werden. Damit wird eine gedankliche Verknüpfung zum vorher erlebten Realexperiment erneut aktiviert und die Phänomene der Reaktion werden wiederholt wahrnehmbar. Im Rückblickfenster wird außerdem die Assoziation von Realobjekten (Edukte und Produkt) mit der Teilchenebene angeregt. Die Sicherung der interaktiven Arbeit ist in Form gedruckter Screenshots fürs Protokoll und über Arbeitsblätter mit Anleitung und Auswertungsfragen möglich. Technische Informationen zur Animation Für den Einsatz im Unterricht sind ein Computer oder Tablet mit Internetzugang erforderlich. Die digitale Animation besteht aus einer weißen Arbeitsfläche und einer seitlichen Werkzeug-Box mit Modellen und chemischen Symbolen. Die Werkzeug-Box lässt sich ein- und ausblenden. Durch Anklicken des jeweils benötigten Modells wird dieses auf der Arbeitsfläche dupliziert. Es lässt sich mittels Maus, Finger oder Zeichenstift bewegen und positionieren. Am jeweils oberen Ende eines jeden Modells befinden sich zwei einblendbare Buttons, die zur Vergrößerung beziehungsweise Verkleinerung des Modells dienen. Nicht mehr benötigte Modelle lassen sich aus der Arbeitsfläche entfernen, indem man sie auf den Papierkorb (rechts unten im Bildschirm) zieht. Über einblendbare Textfenster, die ebenfalls anpassbar sind, lassen sich Kommentare festhalten und im Layout positionieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln die Reaktionsgleichung zur Reaktion von Natrium mit Chlor mithilfe von Elementsymbolen und Formeln unter Beachtung der Stöchiometrie. entwickeln mit Kugelmodellen die Reaktion auf der Teilchenebene und erläutern diese. stellen mithilfe von Schalenmodellen das Reaktionsgeschehen dar und erläutern dieses. erklären mithilfe eines animierten Modells die Vorgänge zur Ionenbildung. entwickeln analog zur Schalenmodelldarstellung die Reaktionsgleichung mit Lewis-Formeln und erläutern diese. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können nach Linkvorgabe eine Online-Animation aufrufen und starten. erstellen interaktiv mit auswählbaren und verschiebbaren Symbolen, Formeln und Textfenstern auf einer digitalen Arbeitsfläche ein Präsentationsprodukt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv beim Umgang mit digitalen Symbolen und Modellen sowie beim Formulieren von Kommentaren zusammen und erstellen gemeinsam unter Beachtung der Fachsprache und formal-chemischer Gesichtspunkte ein Präsentationsprodukt zur NaCl-Synthese.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ferien-Mitbringsel

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials zum Thema "Ankommen nach den Ferien" fertigen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam aus kleineren Souvenirs ihrer Ferien eine Insel an. Nach den Ferien brauchen sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte einen Moment zum Ankommen im Schulalltag. Nach sechs Wochen Sommerferien beispielsweise gibt es nicht nur in der Grundschule viel zu erzählen: Was hast du in den Ferien erlebt? Wo hast du deinen Urlaub verbracht? Was ist deine schönste Erinnerung aus der unterrichtsfreien Zeit? Die Kinder haben sich lange nicht gesehen und strotzen vor Energie. Nutzen Sie diese Gelegenheit, und bieten Sie Ihren Lerngruppen Raum und Zeit über Ihre Erlebnisse im Urlaub oder auch zu Hause zu sprechen, indem Sie sie zunächst mit diesem Arbeitsmaterial dazu auffordern, Erinnerungen aus den Ferien mitzubringen. Auf diese Weise können Sie dem Gesprächsbedarf Ihrer Lernenden nach der unterrichtsfreien Zeit gerecht werden und diesen direkt für ein positives Lernklima in der Klasse zum Schulstart nutzen. In einem weiteren Schritt fertigen die Schülerinnen und Schüler dann gemeinsam aus ihren Mitbringseln eine Insel an und präsentieren diese schließlich in der Klasse. Mit diesem Arbeitsblatt fördern Sie demnach sowohl die Fähigkeiten Sprechen und Erzählen als auch Kreativität und Fantasie. Einsetzbar ist das Material in den Fächern Kunst und Werken, aber insbesondere in der ersten Woche nach den Ferien auch im Rahmen des Unterrichts beim Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin. Viel Spaß beim gemeinsamen Ankommen nach den Ferien! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Erlebnisse aus den Ferien anhand ihrer Mitbringsel. vergleichen ihre Mitbringsel mit denen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihr Gruppenergebnis gemeinsam in der Klasse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich untereinander über ihre Ferienerlebnisse aus. fertigen gemeinsam in der Gruppe aus ihren Souvenirs eine Insel an und nutzen dabei ihre Kreativität.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Fitness Challenge: Zirkeltraining für zu Hause

Kopiervorlage

Diese Fitness Challenge für Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen hilft, die allgemeine Fitness zu bewahren und sich gleichzeitig im Wettbewerb mit Geschwistern, den Eltern oder auch den Klassenkameradinnen und Klassenkameraden zu behaupten. Bei den zusammengestellten Fitnessübungen handelt es sich um ein intensives Intervalltraining, bei welchem der gesamte Körper beansprucht wird. Da das Workout recht anspruchsvoll ist, sollte der Leistungsstand der Lerngruppe berücksichtigt und die Übungen eventuell angepasst werden. In dem Arbeitsmaterial ist ein Trainingsplan für jüngere Schülerinnen und Schüler enthalten (Klasse 3 bis 6, sechs Übungen á 30 Sekunden) sowie eine Fitness Challenge für ältere Schülerinnen und Schüler (ab Klasse 7, acht Übungen à 30 bis 45 Sekunden). Prinzipiell können jedoch alle Schülerinnen und Schüler ihr Tempo und somit die Intensität des Trainings selbst anpassen. Vor der Durchführung sollten sich die Schülerinnen und Schüler kurz erwärmen. Ideen hierfür sind auf dem Trainingsplan für jeden Wochentag vermerkt. Für das Zirkeltraining selbst wird nur wenig Platz benötigt und ist daher ideal auch als Challenge für zu Hause geeignet. Benötigt werden ein Stuhl, ein Kasten oder ähnliches, eine Wand und bestenfalls eine Gymnastikmatte. Insgesamt enthält die Challenge 12 verschiedene Übungen: Hampelmann, Wandsitz, Liegestütz (mit und ohne Rotation), Crunches, Step-Up, Kniebeuge, Trizeps-Dips, (seitlicher) Unterarmstütz, Kniehebelauf und Ausfallschritte. Zu allen Übungen gibt es Bilder, die die Ausführung veranschaulichen. Zudem kann dieses Video zum Workout genutzt werden. Ergänzend zu diesen visuellen Angeboten kann die Lehrkraft auch selbstgeknipste Bilder oder auch ein selbstgedrehtes Video zur Motivation mitschicken. Nach jeder einzelnen Übung sollte eine kurze Pause von 30 bis 60 Sekunden gemacht werden. Idealerweise werden beide Körperhälften beansprucht, die Belastung also auf links und rechts verteilt. Zur Thematisierung der Erfahrungen zu Hause und zur Selbst- und Fremdkontrolle der Ausführung der Übungen im Unterricht eignet sich im Anschluss die Unterrichtseinheit Zirkeltraining .

  • Sport
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Fragen rund um den Mond

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt zum Thema Mond beantworten die Lernenden im Unterricht der Grundschule fächerübergreifend Fragen rund um den fremden Himmelskörper, den mit Neil Armstrong und Edwin Aldrin erstmals Menschen betreten haben. Sie verbessern dabei grundlegende Fertigkeiten der Fächer Lesen, Schreiben und Rechnen sowie das Allgemeinwissen. Fächerübergreifend ist das Thema Weltall und Weltraumforschung für die Kinder in der Grundschule aus unterschiedlichen Gründen sehr interessant und motivierend. Fremde Planeten, Sterne und der Weltraum begeistern sowohl Jungen als auch Mädchen, da sie gern Gefahren im Universum entdecken und erforschen wollen. Vor allem der Mond spielt dabei als einziger fremder Himmelskörper, den mit Neil Armstrong und Edwin Aldrin im Juli 1969 Menschen betreten haben, eine ganz besondere Rolle. Wie sieht es auf dem Mond aus? Gibt es Leben auf dem Mond? Wieso können wir den Mond bei Nacht sehen? Warum können so viele Menschen bei Vollmond nicht schlafen? Wie beeinflusst der Mond Ebbe und Flut? Warum kann man auf dem Mond nicht schlafen? All diese Fragen faszinieren die Schülerinnen und Schüler nicht nur zum Jubiläum der ersten Mondlandung. Nutzen Sie diese Neugier und Motivation der Kinder mit dem Arbeitsblatt "Fragen rund um den Mond" und Mondlandung: Wer war der erste Mensch auf dem Mond? : Zunächst stimmen sich die Lernenden auf das Thema ein, indem sie zusammengesetzte Nomen mit dem Wort Mond notieren. Im Anschluss berechnen sie den Tag-Nacht-Unterschied der Mondtemperatur und üben damit die Subtraktion im dreistelligen Bereich. Auf der Grundlage der weiteren Aufgaben zum Allgemeinwissen rund um den Mond können Sie mit den Lernenden über ihre ganz persönlichen Fragen zum Thema Weltraum diskutieren und je nach Lernstand möglicherweise eine entsprechende Recherche anschließen.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Gravitationswellen: erster indirekter Nachweis mit Pulsar

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit thematisiert den ersten indirekten Nachweis von Gravitationswellen im Jahr 1974 durch Messung der Umlaufdauer eines Pulsars in einem Binärsystem. Die Ergebnisse stimmen mit großer Genauigkeit mit den Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein überein. Zwei Neutronensterne, einer davon ist ein Pulsar, umrunden sich auf stark elliptischen Bahnen. Dieses System stellt ein ideales Testlabor für die Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie dar, wobei zwei relativistische Effekte besonders stark zutage treten - zum einen die Drehung der Bahnellipse des Pulsars (Periastrondrehung) und zum anderen die Verringerung der Umlaufdauer des Pulsars aufgrund der Abstrahlung von Gravitationswellen. Beide Effekte werden in dieser Unterrichtseinheit thematisiert, wobei der Schwerpunkt auf dem Thema Gravitationswellen liegt. Die Lernenden berechnen mithilfe des dritten Keplergesetzes und Ergebnissen der Relativitätstheorie Umlaufzeiten und Abstände des Pulsars und erhalten so einen quantitativen Eindruck, wie das Doppelsternsystem im Laufe der Zeit aufgrund der Abstrahlung von Gravitationsenergie schrumpft. Zudem wird die beeindruckende Übereinstimmung der Messergebnisse mit den theoretischen Berechnungen deutlich. Das Thema Gravitationswellen berührt verschiedene Inhalte der Oberstufenphysik. Insbesondere sind Themen wie Gravitation, Kreisbewegungen und das Michelson-Interferometer von besonderer Relevanz – aber auch Grundkenntnisse der Physik Schwarzer Löcher und Neutronensterne spielen für das Verständnis des Phänomens Gravitationswellen eine wichtige Rolle. In den Lehrplänen ist die Allgemeine Relativitätstheorie und ihre Folgerungen gar nicht oder nur ansatzweise enthalten. Dennoch bieten viele schulinterne Curricula durchaus Möglichkeiten für die Bearbeitung besonderer Themen. Gut lässt sich die Thematik auch in Astronomie-Kursen der Oberstufe, Projektkursen oder Arbeitsgemeinschaften einbauen. Die Berechnungen zu Gravitationswellen beruhen auf der Allgemeinen Relativitätstheorie, was im schulischen Kontext im Detail nicht thematisiert werden kann. Stattdessen wird den Lernenden eine graphische Darstellung der originalen Messergebnisse präsentiert, über die die theoretische Vorhersagekurve aus der Allgemeinen Relativitätstheorie gelegt wurde. So wird die beeindruckende Übereinstimmung zwischen Theorie und Messung sichtbar. Die weiteren Berechnungen der Lernenden beruhen aber auf den Formeln der klassischen Physik (unter anderem drittes Gesetz von Kepler), wobei ein Wert (Zeitinkrement) aus der relativistischen Rechnung Verwendung findet. Methodische Analyse Ein Ziel dieser Unterrichtseinheit besteht darin, den Lernenden zu vermitteln, dass sie mithilfe oberstufenüblicher Inhalte aus Mathematik und Physik in der Lage sind, sich bestimmten Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein zu nähern. Dies gelingt im Fall der Periastron-Verschiebung der Bahnellipse durch die Verwendung einer Computersimulation. Für die Berechnung der Umlaufdauer und des Abstandes der beiden Neutronensterne sowie des Energieverlustes aufgrund von Gravitationswellen werden Formeln der klassischen Physik (Newton) und ein Zahlenwert aus der Allgemeinen Relativitätstheorie bereitgestellt. Mithilfe von Daten aus Originalveröffentlichungen zur Physik des Neutronensternsystem PSR1913+16 sind die Schülerinnen und Schüler dann in der Lage, wichtige Größen des Systems vorauszuberechnen und mit der Prognose aus der Allgemeinen Relativitätstheorie zu vergleichen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten mit dem Gravitationsgesetz Newtons und der Physik der Kreisbewegungen vertraut sein und über Kenntnisse zu den Keplergesetzen verfügen. Die Berechnungen erfordern einen sicheren Umgang mit dem Taschenrechner, insbesondere die Behandlung von hohen Zehnerpotenzen und Zahlen mit vielen Nachkommastellen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… erkennen, dass die Drehung der Bahnellipse den Vorhersagen der Relativitätstheorie entspricht. berechnen physikalische Größen mit komplexen Formeln. werten Messwerte aus. interpretieren und bewerten Versuchsergebnisse. erklären physikalische Phänomene und Versuchsanordnungen im Sachzusammenhang. stellen die wissenschaftliche Bedeutung von physikalischen Erkenntnissen heraus. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die im Video dargestellten physikalischen Inhalte nach Relevanz filtern und strukturiert wiedergeben, sowie Informationen gezielt herausstellen. können Texte in gedruckter und digitaler Form (Internet) auf bestimmten Fragestellungen hin untersuchen und die relevanten Informationen herausarbeiten. recherchieren fachbezogen im Internet. arbeiten mit einer Computersimulation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv und kooperativ in Paar- oder Gruppenarbeit. diskutieren in Paar- oder Gruppenarbeit und äußern dabei ihre Meinung unter Nutzung ihrer fachlichen Kenntnisse. stellen Ergebnisse der Paar- und Gruppenarbeit angemessen und verständlich im Plenum dar.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Addition üben: Zauberquadrate zum Rechnen im Zahlenraum bis 50

Kopiervorlage

Auf dem Arbeitsblatt "Addition üben: Zauberquadrate zum Rechnen im Zahlenraum bis 50" lösen die Lernenden der Grundschule knifflige Rechenaufgaben im Zahlenraum bis 50. Mit diesem Arbeitsblatt für den Mathematik-Unterricht der Grundschule fördern Sie logisches Denken, Konzentrationsfähigkeit und Rechenkompetenz. Das Unterrichtsmaterial zur Addition mit Zehnerzahlen bis 50 regt die Schülerinnen und Schüler zum Kopfrechnen und Problemlösen an. Je nach Lernstand der Klasse können die Aufgaben in den unteren Jahrgangsstufen, aber auch zur Wiederholung der Grundrechenarten in Klasse 3 eingesetzt werden. Die Zauberquadrate regen wie in einem kleinen Rätsel zum Üben der Addition, Nachdenken und Knobeln an. Die Rechenwege verlaufen dabei horizontal, vertikal und diagonal. Das Thema Zaubern dient zur Motivation und soll auch vermeintlich leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler für das Rechnen begeistern. Darüber hinaus entwickeln die Lernenden am Beispiel Quadrat ganz nebenbei spielerisch eine erste Vorstellung von geometrischen Formen. Als Kopiervorlage ist das Arbeitsblatt ohne große Vorbereitung jederzeit auch spontan im Vertretungsunterricht einsetzbar. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben in Einzelarbeit lösen, können Sie die Zauberquadrate zwischendurch dazu nutzen, Ruhe in die Klasse zu bekommen und die Lernenden zu Konzentration aufzufordern. Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen eigenverantwortliches Lernen. So können die Schülerinnen und Schüler beispielsweise auch in Partnerarbeit ihre Hefte tauschen und ihre Ergebnisse gegenseitig kontrollieren.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe
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