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Diktatübung für Klasse 3 und 4: Der Maulwurf

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Unterrichtsmaterial bereiten sich die Schülerinnen und Schüler auf ein Diktat zum Sachthema "Das Leben des Maulwurfs unter der Erde" vor. Schwerpunktmäßig wird die Schreibung von Nomen, Verb und Adjektiv in unterschiedlichen Textzusammenhängen wiederholt und geübt. Das Material ist so angeordnet, dass die Lernenden selbstständig und entsprechend ihres individuellen Lerntempos damit arbeiten können. Diese vorbereitenden Übungen auf ein Diktat über den Maulwurf dienen der Wiederholung der Rechtschreibregeln für Nomen, Verben und Adjektive. Die vielfältigen Übungsformate beinhalten das Zusammensetzen von Silben, Wörter in Buchstabenschlangen finden, Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, aber auch Sachtexte zusammenfassen oder Quizfragen beantworten. So werden die Lernenden umfassend über das Lebewesen unter der Erde informiert und prägen sich die Diktat-Lernwörter nachhaltig ein. Diktate im Rechtschreibunterricht der Grundschule Das Schreiben von geübten und ungeübten Diktaten gehört zu den geforderten und nachweisbaren Rechtschreibleistungen, die der Lehrplan im Fach Deutsch für die Grundschulen vorschreibt. Sie begründen unter anderem die Zensur in diesem Fach. Der Schwerpunkt der hier vorliegenden Diktatvorbereitung bezieht sich nicht auf einzelne Lernwörter oder Lernwörtergruppen, sondern auf die sichere Anwendung bei der Bestimmung der Wortarten Nomen, Verb und Adjektiv und deren Groß- und Kleinschreibung. Anhand des Sachthemas Der Maulwurfs - ein Leben in der Dunkelheit wiederholen und festigen die Schülerinnen und Schüler die erlernten Rechtschreibregeln zur Groß- und Kleinschreibung von Nomen, Verb und Adjektiv. Vorkenntnisse Zur Durchführung dieser Einheit sollten die Rechtschreibregeln zur Schreibung von Nomen, Verb und Adjektiv und die Fragestellungen, wie diese Wortarten im Satz zu bestimmen sind, bekannt sein. Didaktische Analyse Anhand von anschaulichen Bildvorlagen, weiterführenden Fragestellungen und vielfältigen Aufgabenstellungen, die sich an der Könnensleistung der Schülerinnen und Schüler orientieren, ist davon auszugehen, dass die Schülerinnen und Schüler motiviert sind, zu richtigen Ergebnissen zu kommen. Das Sachthema Maulwurf weckt das Interesse und offenbart Informationen, die sicher nicht jedem Schüler und jeder Schülerin präsent sind. Die richtige Schreibweise der gesuchten Wörter (Antworten) vermittelt den Schülerinnen und Schülern Sinn, weil sie im direkten Zusammenhang zu einem Thema stehen, das interessiert und wichtig ist. Methodische Analyse Die teilweise "rätselhaften" oder "verwirrten" Aufgabenstellungen müssen zum Verständnis "enträtselt" werden und halten die Schülerinnen und Schüler zum konzentrierten Verweilen und Überlegen an statt zum oberflächlichen "Darüber - hinweg - lesen". Die selbstständige Arbeit mit dem Übungsheft ermöglicht eine Differenzierung in der Weise, dass sich die Lehrkraft den Schülerinnen und Schülern widmen kann, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, festigen und wenden die Rechtschreibregeln zur Groß- und Kleinschreibung an. können verdrehte und verwirbelte Wörter entflechten und richtig aufschreiben. wenden die erlernte Fragestellung zur Bestimmung der Wortarten an. erwerben Kenntnisse über das Leben des Maulwurfs unter der Erde. verstehen Aufgabenstellungen und können sie richtig umsetzen und anwenden. können Sachtexte sinnverstehend lesen und aus den erarbeiteten Informationen die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen würdigend mit den Beiträgen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen um. halten sich an die vereinbarten Gesprächsregeln. helfen und unterstützen sich gegenseitig.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Cybermobbing mit der Lektüre "Ich blogg dich weg!" thematisieren

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Cybermobbing" behandelt den Roman "Ich blogg dich weg!" von Agnes Hammer. Dieser verdeutlicht auf anschauliche und drastische Weise, wie junge Menschen (als Opfer, Täter, Mitläufer, Elternteil oder Außenstehende) Cybermobbing erleben. Der Schwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt auf der Analyse konkreter Cybermobbing-Situationen und auf dem Perspektivwechsel. Jeder Schüler und jede Schülerin kennt das Phänomen "Cybermobbing", entweder aus der Außen- oder sogar aus der Innenperspektive. Die Auseinandersetzung mit dem Thema anhand der Lektüre geht den Fragen nach: Was genau ist Cybermobbing? Welche Ausmaße kann es annehmen? Wie erleben die Opfer diese Situationen? Welche (langfristigen) Folgen kann Cybermobbing haben? Gemeinsam mit den Schülern soll zudem darüber nachgedacht werden, wie man sich als Opfer wehren kann. Didaktische Überlegungen Der Roman "Ich blogg dich weg!" verdeutlicht auf anschauliche und drastische Weise, wie junge Menschen (als Opfer, Täter, Mitläufer, Elternteil oder Außenstehende) Cybermobbing erleben. Die Schülerinnen und Schüler lernen durch die Lektüre einen ganz konkreten Fall kennen. Sie erschließen sich den Roman durch selbstständiges Lesen. Das Führen eines Lesetagebuchs (eingeteilt in Leseabschnitte) kann hilfreich sein und gegebenenfalls auch zur Benotung herangezogen werden. Der Schwerpunkt der Einheit liegt auf der Analyse konkreter Cybermobbing-Situationen. Die Schülerinnen und Schüler lesen einzelne Textstellen nach und versuchen, sich in das Opfer hineinzuversetzen. Der Perspektivwechsel und das Sympathisieren mit dem Opfer soll den Schülern helfen, eigene Vorschläge zu entwickeln, wie man sich als Opfer behelfen könnte und welche Personen man um Hilfe bitten könnte. Die Erstellung eines ausführlichen Charakterprofils der Hauptfigur trägt dazu bei, dass die Lernenden erkennen, welche Personen sich im näheren Umfeld des späteren Opfers bewegen und helfend eingreifen könnten. Dieser Schritt ist außerdem wichtig, um zu erkennen, welche Charaktereigenschaften die Hauptfigur vor dem Mobbing auszeichneten und wie das Mobbing sie im Laufe des Romans verändert. Methodisches Vorgehen Da dies ein sehr sensibles Thema ist, bei dem die Lernenden erfahrungsgemäß auch gerne eigene Erlebnisse einfließen lassen, sollte auf eine behutsame Gesprächskultur und aktives Zuhören geachtet werden. Bei dieser Einheit eignen sich daher besonders Methoden wie der Stuhlkreis oder partnerschaftliches Arbeiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen den Jugendroman selbstständig. lernen Cybermobbing in seinen unterschiedlichen Facetten kennen. erkennen anhand der Hauptfigur des Romans, welche Formen von Cybermobbing es gibt und welche (langzeitlichen) Folgen es haben kann. kennen mögliche Motive der Täter und lernen präventive und aktive Umgangsformen mit Cybermobbing kennen (Beweise sichern, anonyme Absender blocken, Provider kontaktieren). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hinterfragen die eigene Mediennutzung und ihr Medienverhalten kritisch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in die Perspektive eines anderen (insbesondere des Opfers) hineinzuversetzen und Empathie zu empfinden. erhöhen durch das Wissen um alternative Handlungsmöglichkeiten ihre Eingriffsbereitschaft, wenn sie Zeugen von Cybermobbing werden. arbeiten partnerschaftlich zusammen und präsentieren gemeinsam Ergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Aufbauorganisation

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Lernenden versetzen sich in dieser Unterrichtseinheit in die Lage von gleichaltrigen Jungunternehmenden und lösen die vielfältigen organisatorischen Aufgaben eines IT-Startups. Da das Unternehmen im Verlauf der Unterrichtsreihe expandiert, werden sie immer wieder vor neue Aufgaben gestellt, die ihr organisatorisches Geschick erfordern. Diese Einheit eignet sich vor allem für den Unterricht in den Fächern Informationswirtschaft, Informatik, Wirtschafts- und Rechtslehre sowie Verwaltungsorganisation in der Höheren Handelsschule, dem Wirtschaftsgymnasium oder in kaufmännischen Berufsschulklassen. Die Lernenden werden damit konfrontiert, dass guter Wille, Engagement und ein unerschütterliches Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen. Ein solches Unterfangen muss auch gut durchdacht und organisiert sein. Deshalb stellen sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Jungunternehmenden der Aufgabe, die organisatorischen Herausforderungen des IT-Startups zu bewältigen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen. tauschen sich über unterschiedliche Lösungsansätze aus und begründen ihre eigene Meinung. treffen im Team begründete Entscheidungen und finden gemeinsame Lösungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Aufgaben, Elemente und Prinzipien der Aufbauorganisation. kennen unterschiedliche Organisationstypen. entscheiden sich begründet für geeignete organisatorische Alternativen für das betrachtete Unternehmen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen ihr analytisches Denken. erschließen sich anspruchsvolle Inhalte selbstständig.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Die Namen der Wochentage

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Arbeitsmaterial zu den Wochentagen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler anhand eines Lernens an Stationen die Bedeutung der Namen sowie die richtige Reihenfolge der Tage in der Woche. Mit diesem Arbeitsmaterial werden die Wochentage als zeitliche Ordnungsbegriffe erarbeitet, bildlich dargestellt und im Gesamtzusammenhang gedeutet und interpretiert. Für die Erarbeitung der Bezeichnungen der Wochentage und ihre Einordnung in einen kulturellen und historischen Gesamtzusammenhang bietet sich als Methode das Lernen an Stationen an. Klar verständliche Arbeitsanweisungen statt linearer Abfragen regen die Schülerinnen und Schüler zu eigenem Nachdenken an und führen sie sukzessive zum richtigen Ergebnis. Der kommunikative Austausch untereinander erweitert die kognitiven Möglichkeiten und schult das kooperative Arbeiten. Mithilfe des Merkblatts "Mein Wochentagebuch oder was ich mir sonst noch merken muss" wird das aktuelle Thema "Die Wochentage" wiederholt und handlungsorientiert angewendet. Das Arbeitsblatt wird entsprechend der Vorlage gefaltet und aufgeschnitten. Die Schülerinnen und Schüler notieren sich zu jedem Wochentag ein für sie besonderes oder wichtiges Ereignis. Die Wochentage begegnen Kindern regelmäßig im Alltag und bilden eine wichtige Grundlage für die Orientierung in wiederkehrenden zeitlichen Abläufen. Die Unterrichtseinheit greift dieses Vorwissen auf und erweitert es um sprachliche, kulturelle und historische Zusammenhänge. Die Lernenden erschließen nicht nur die Namen und die Reihenfolge der Wochentage , sondern beschäftigen sich auch mit ihrer Bedeutung und Herkunft. Methodischer Schwerpunkt ist das Lernen an Stationen . Klar formulierte Arbeitsaufträge ermöglichen eine weitgehend selbstständige Bearbeitung und regen dazu an, Zusammenhänge eigenständig zu erschließen. Die sechs Stationen führen von der Bedeutung von Namen über die Herkunft der Wochentagsbezeichnungen bis zur Anwendung zentraler Zeitbegriffe wie heute, morgen, gestern oder übermorgen. Ein Laufzettel strukturiert die Arbeit; zur Ergebnissicherung können die Lösungen gemeinsam im Plenum oder selbstständig mithilfe eines Lösungsblatts überprüft werden. Der kommunikative Austausch unterstützt die fachliche Auseinandersetzung und fördert zugleich kooperatives Lernen. Durch persönliche Aufgaben wie den eigenen Wochenplan oder das Wochentagebuch wird das erworbene Wissen schließlich auf die Lebenswelt der Lernenden übertragen und handlungsorientiert gesichert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Bezeichnungen und die Reihenfolge der Wochentage. können die Namen der Wochentage in einen historischen / kulturellen Kontext einordnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen und deuten Texte und Abbildungen. verstehen die Arbeitsanweisungen und setzen sie selbstständig um. lernen den Gebrauch einer vielseitigen Merkhilfe kennen und benutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren themenzentriert untereinander. beziehen Gedanken und Überlegungen anderer mit ein. gehen würdigend mit den Beiträgen anderer um.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Die Kartoffel: das Gold der Erde

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit nimmt die Kartoffel genauer unter die Lupe. Die Schülerinnen und Schüler entdecken, wie die Pflanze wächst, was in der Knolle steckt und warum sie ein so wertvolles Nahrungsmittel ist. Mit abwechslungsreichen Aufgaben, kleinen Experimenten und kreativen Ideen lernen sie die Kartoffel von vielen Seiten kennen. Die Unterrichtseinheit "Die Kartoffel – das Gold der Erde" eröffnet den Schülerinnen und Schülern einen abwechslungsreichen Zugang zu einem alltäglichen und zugleich vielseitigen Lebensmittel. Sie lernen den Aufbau und das Wachstum der Kartoffelpflanze kennen, untersuchen die Knolle und ihre Inhaltsstoffe und beschäftigen sich mit der richtigen Lagerung. Darüber hinaus erfahren sie mehr über verschiedene Kartoffelsorten, die Geschichte der Kartoffel und den Kartoffelkäfer als Schädling. Praktische Aufgaben, kleine Experimente mit Kartoffelstärke, Rechercheaufträge sowie kreative Elemente wie Basteln und Singen machen das Thema anschaulich und handlungsorientiert. So verbindet die Einheit Sachwissen mit Beobachten, Ordnen, Recherchieren, Schreiben und praktischem Arbeiten und eignet sich besonders für einen lebensnahen und fächerübergreifenden Sachunterricht. Das Thema "Die Kartoffel" im Unterricht Landwirtschaft und Produkte der Landwirtschaft stehen vielleicht nicht im unmittelbaren Interesse von Schülerinnen und Schüler dieses Alters. Es ist aber Aufgabe der Schule, hierüber praxisnah und kindgerecht zu informieren und Neugier bei den Schülerinnen und Schülern hervorzurufen. Mit der Natur vertraut machen, sie in die Schule zu holen, wo dies möglich ist, ist Aufgabe des Sachunterrichts. Durch Information und Wissen erschließen sich den Schülerinnen und Schülern Zusammenhänge, die Handlungskompetenz aufbauen und zum Respekt vor Wachsen und Werden erziehen – ein globales Ziel der Umwelterziehung in allen Altersstufen. Durch die vorliegende Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Forderung nach gesunder Ernährung im Detail zu verstehen und auch altersgemäß selbstständig anzuwenden. Das setzt Basis-Wissen zu Lebensmitteln voraus, das diese Unterrichtseinheit vermitteln will. Methodische Überlegungen Selbstständiges Handeln und Problemlösen stehen im Vordergrund der Methodenwahl. Rätsel- und Knobelaufgaben dienen sicherlich der Motivation, darüber hinaus aber fokussieren sie die Aufmerksamkeit und Konzentration auf das einzelne Wort und den sinnverstehenden Text, welche durch die intensive Beschäftigung damit nachhaltig im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden – nachhaltiger, als das ein oberflächliches "Darüber-hinweg-lesen" bewirken würde. Die Arbeitsaufgaben regen die Schülerinnen und Schüler an, miteinander ins Gespräch zu kommen und durch Austausch der Gedanken zu richtigen Lösungen zu kommen. Diese sollen nach Möglichkeit von den Schülerinnen und Schülern selbst und nicht von der Lehrkraft korrigiert oder bestätigt werden. Auf lineares Abfragen von "falsch" oder "richtig" wird bewusst und gerne verzichtet, da diese Arbeitsmethodik nicht das kreative und nachhaltige Denken fördert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler eignen sich Wissen an über Morphologie und Wachstumsbedingungen der Kartoffelpflanze. analysieren den Aufbau einer Kartoffelknolle und lernen, die pflanzlichen Teile mit den korrekten Fachausdrücken zu benennen. lernen, die Inhaltsstoffe der Kartoffel zu benennen sowie ihre Wirkung und Funktion auf die einzelnen Körperorgane. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren nach vorgegebenen Themen im Internet. werten eine Grafik aus und interpretieren deren Aussage und Bedeutung. können sinnentnehmend lesen und nach Beschreibung Dinge und Sachverhalte interpretieren, identifizieren und Rätsel in schriftsprachliche Aussagen transferieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren miteinander und bereichern sich durch gegenseitigen Austausch von Wissen, Ideen und Vermutungen. vergleichen und korrigieren ihre Ergebnisse untereinander. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und beziehen sie in ihre eigenen Überlegungen mit ein.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Großschreibung von Nomen

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Regel zur Großschreibung von Nomen kennen. Sie erkennen Nomen im Text und schreiben sie regelkonform auf. In dieser Einheit wird die Regel zur Großschreibung von Nomen eingeführt und spielerisch gefestigt. Nach der gemeinschaftlichen Erarbeitung der Rechtschreibregel wird das Wissen abwechslungsreich in verschiedenen Aufgabenformaten angewandt: So finden die Lernenden in vorgegebenen oder eigenen Beispielen passende Artikel zu vorgegebenen oder eigenen Namenwörtern, sie spielen in Kleingruppen ein Nomen-Spiel und sie finden Nomen in kleinen Witzen, Reimen oder in einem Suchsel. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten altersangemessen Wörter und Texte lesen und schreiben können. Didaktische Analyse In der Unterrichtseinheit "Großschreibung von Nomen" wird die Rechtschreibregel systematisch und nachhaltig erarbeitet. Ist das Verständnis der Regel gesichert, können die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit den Arbeitsblättern 1 bis 6 weiterarbeiten und die erlernte Regel in unterschiedlichen und motivierenden Übungen umsetzen. Methodische Analyse Die Methoden sollten sukzessive und kleinschrittig aufeinander bezogen sein. Die angebotenen Übungen sollen zur Mitarbeit motivieren und sich im Anspruch an den Könnensleistungen der Schülerinnen und Schüler orientieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Unterschiede zwischen groß- und klein geschriebenen Wörtern. ordnen den Nomen die passenden Artikel zu. können die Regel zur Großschreibung von Nomen selbstständig begründen und umsetzen. verstehen und bearbeiten schriftliche Arbeitsaufgaben selbstständig in dem ihnen angepassten Lerntempo. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um. äußern sich themenzentriert. helfen sich gegenseitig bei der Aufgabenbewältigung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Redox-Reaktionen bei Korrosion interaktiv

Interaktives

Die interaktive Übung für das Fach Chemie der Klassen 11–13 vermittelt den Schülerinnen und Schülern zentrale Inhalte der elektrochemischen Korrosion und des Korrosionsschutzes. Fachbegriffe definieren, Prozesse erklären, Einflussfaktoren analysieren sowie Schutzverfahren zuordnen und bewerten stehen im Fokus. Praxisnahe Beispiele aus dem technischen Kontext unterstützen die Anwendung des Wissens. Die interaktive Übung führt Lernende der Sekundarstufe II anhand eines realistischen Szenarios aus dem Gerüstbauer-Handwerk in die chemischen Grundlagen der Korrosion und des Korrosionsschutzes ein. Dabei kann die interaktive Übung als Vertiefung zur Unterrichtseinheit “ Korrosionsschutz – Herausforderungen und Lösungsansätze " oder als eigenständiges Konzept eingesetzt werden. Ausgangspunkt ist der Bau eines Einkaufszentrums direkt an der Nordsee: Eine Gerüstbau-Fachfirma soll ein Stahlgerüst errichten, das durch salzhaltige Küstenluft und hohe Feuchtigkeit besonders rostgefährdet ist. Daraus ergibt sich die zentrale Fragestellung, was beim Rosten von Stahl chemisch geschieht, welche Standortbedingungen die Korrosion beschleunigen, wie sich Korrosion verhindern lässt und ob regelmäßige Wartung oder vorausschauender Korrosionsschutz wirtschaftlich sinnvoller ist. Inhaltlich arbeiten sich die Lernenden in vier Blöcken vom Experiment zur Anwendung vor: Sie untersuchen die Sauerstoffkorrosion von Eisenwolle, vergleichen Sauerstoff- und Säurekorrosion am Beispiel der Kupferoxidation, erschließen die Bildung von Lokalelementen bei der Kontaktkorrosion verschiedener Metalle und übertragen die Erkenntnisse schließlich auf den passiven und aktiven Korrosionsschutz im Gerüstbau. Dabei deuten sie Beobachtungen, vervollständigen Reaktionsgleichungen, erklären Redox-Vorgänge und beurteilen praxisnahe Schutzmaßnahmen wie Feuerverzinkung, Schutzanstriche oder die Isolierung verschiedener Metalle. Der durchgängige Lebensweltbezug zum Handwerk – von der Wasserlinie am Gerüst über Streusalz und Industrieabgase bis hin zu Lagerung und Transport von Gerüstteilen – macht abstrakte elektrochemische Prozesse greifbar. Die Übung eignet sich daher besonders gut, um Fachwissen aus dem Chemieunterricht mit dem Lernfeld Gerüstbau zu verknüpfen und naturwissenschaftliche Konzepte anwendungsbezogen zu vertiefen. In der interaktiven Übung werden außerdem drei Experimente dargestellt. Diese können im Unterricht durchgeführt werden. Hierbei sollte darauf geachtet, werden, dass die Experimente frühzeitig von den Lernenden oder von der Lehrkraft vorbereitet werden. Damit die Bearbeitung der Übungen auch ohne die Durchführung im Unterricht möglich ist, wurden die Beobachtungen ebenfalls bei den Experimentieranleitungen aufgenommen. Auf die Auswertung und Deutung wurde an dieser Stelle verzichtet, da sich die Lernenden diese im Rahmen der Übungen eigenständig erarbeiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die chemischen Vorgänge bei der Sauerstoff- und Säurekorrosion von Metallen und stellen die zugehörigen Reaktionsgleichungen auf. erklären Oxidation und Reduktion als Elektronenübergänge und identifizieren Anode, Kathode sowie Oxidations- und Reduktionsmittel. erläutern die Entstehung von Lokalelementen beim Kontakt unterschiedlich edler Metalle in einer Elektrolytlösung anhand der elektrochemischen Spannungsreihe. beurteilen Maßnahmen des passiven und aktiven Korrosionsschutzes und übertragen sie auf praxisnahe Situationen im Gerüstbau. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive H5P-Übungen selbstständig und nutzen das unmittelbare Feedback zur Überprüfung des eigenen Lernstands. entnehmen Informationen aus digital aufbereiteten Texten, Abbildungen und Aufgabenformaten und werten diese sachgerecht aus. nutzen digitale Lernumgebungen zielgerichtet zur Erarbeitung naturwissenschaftlicher Inhalte. reflektieren ihren Lernprozess mithilfe der digitalen Selbstkontrolle und korrigieren Fehlvorstellungen eigenständig. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden digitale Werkzeuge zur Lösung fachlicher Problemstellungen an. bewerten die Verlässlichkeit von Informationen aus digitalen Quellen. präsentieren Arbeitsergebnisse adressatengerecht mit digitalen Mitteln. gehen verantwortungsbewusst und sicher mit digitalen Lernangeboten um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen eigenverantwortlich Verantwortung für ihren individuellen Lernprozess und arbeiten die Übung selbstständig durch. gehen konstruktiv mit eigenen Fehlern um und nutzen das Feedback zur selbstständigen Korrektur, ohne sich entmutigen zu lassen. organisieren ihre Arbeitszeit und ihr Vorgehen bei der Einzelarbeit eigenständig und zielgerichtet. schätzen ihren eigenen Lernstand realistisch ein und entwickeln Ausdauer bei der Lösung anspruchsvoller Aufgaben.

  • Chemie
  • Sekundarstufe II
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