Unterrichtsmaterialien zum Thema "Prozentrechnung"

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13 Treffer zu "Prozentrechnung"
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Schülerkolleg Pädagogik: Mediale Lebenswelt

Unterrichtseinheit

Die Arbeit an einer medienorientierten Fragestellung soll Jugendlichen die Auseinandersetzung mit ihren Erfahrungen in einer von Medien bestimmten Umwelt ermöglichen. Insbesondere sollen die Aufmerksamkeit für Unterschiede im medialen Handeln und damit einhergehende Beweggründe gefördert werden.Die Schülerinnen und Schüler sammeln zunächst Ideen für Fragestellungen zur Thematik "(digitale) Medien im Alltag". Anhand von festgelegten Kriterien formulieren sie eine konkrete Fragestellung und planen eine Befragung. Die gewonnenen Daten analysieren und interpretieren die Jugendlichen unter Berücksichtigung der ursprünglichen Fragestellung und dokumentieren ihre Ergebnisse und Schlussfolgerungen in Form von Präsentationen. Selbstbestimmtes Arbeiten In Kooperation mit Lehrkräften entwickelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des learning labs der Universität Duisburg Essen im Rahmen des Schülerkollegs Pädagogik ein Unterrichtskonzept, das Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, sich mit ihren Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien auseinanderzusetzen. Die Grundlage bildet ein medienpädagogisches Projekt in Anlehnung an die empirische Sozialforschung. Zu den einzelnen Projektabschnitten wurden Materialien entwickelt, die Schülerinnen und Schülern ein weitgehend selbstbestimmtes und -organisiertes Arbeiten ermöglichen. Alltagsbezug Im Zuge der regelmäßigen Durchführung der Unterrichtsprojekte haben sich die Schülerinnen und Schüler als sehr motiviert und engagiert gezeigt. Dabei wiesen die bearbeiteten Fragestellungen häufig Parallelen zu den in der alltäglichen Medienberichterstattung erörterten Aspekten auf. Ablauf der Unterrichtseinheit Ablauf der Unterrichtseinheit "Schülerkolleg" Hier wird der Ablauf der Unterrichtseinheit "Schülerkolleg Pädagogik" in einzelnen Schritten erläutert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gewinnen einen Einblick in die empirische Sozialforschung. erlernen Gesichtspunkte für die Erstellung von Fragebögen. lernen Grundlagen der Datenanalyse und -interpretation kennen. erlernen Präsentationsformen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihr Nutzungsverhalten von digitalen Medien. entdecken Stärken und Schwächen verschiedener Medien. entwickeln einen kritischen Umgang mit Medien und der Berichterstattung über Medien. lernen den Einsatz digitaler Medien zur Auswertung und Ergebnissicherung kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen das Arbeiten im Team. erproben selbstbestimmtes und ?organisiertes Lernen. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Zur Einführung stellt die Lehrkraft das Projekt im Plenum vor. Erste Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten sowie den exemplarischen Ablauf eines Forschungsprojekts vermittelt das Arbeitsblatt 1. Ideensammlung Im nächsten Schritt erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit mögliche Ideen und Fragestellungen. Dabei können sich die Jugendlichen von ihrem persönlichen Interesse leiten lassen. Welche Themen finden sie relevant? Was wird gerade in der Öffentlichkeit diskutiert? Als Hilfestellung kann Arbeitsblatt 2 ausgeteilt werden. Ethisches Forschen Im Plenum werden zunächst die Grundregeln für die Durchführung der Datenerhebung besprochen. In Arbeitsblatt 3 liegt der Fokus vor allem auf den ethischen Standards für die Forschungsarbeit, die es bei der Durchführung des Projekts zu beachten gilt. Fragestellung und Fragebogen erarbeiten Die Jugendlichen erarbeiten in kleinen Gruppen zunächst eine zentrale Fragestellung, der sie nachgehen wollen. Darauf aufbauend wird der Fragebogen erstellt. Wie eine Forschungsfrage entwickelt werden kann und wie diese sich in einen Fragebogen umsetzen lässt, erfahren die Schülerinnen und Schüler in den Arbeitsblättern 4 und 5. Befragung durchführen Wurde der Fragebogen konzipiert, bietet es sich an, diesen zunächst zu testen. Dabei fallen kleine Fehler oft noch rechtzeitig auf. Anschließend kann die Befragung durchgeführt werden. Es sollte vorab genau geplant werden, wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer befragt werden sollen, um eine ausreichende Anzahl an Fragebögen zur Hand zu haben. Daten übertragen und interpretieren Wurden alle Fragebögen verteilt und ausgefüllt, werden die Fragebögen zunächst kodiert, um anschließend alle Daten strukturiert in einer Tabelle erfassen zu können. In Arbeitsblatt 6 finden die Schülerinnen und Schüler hilfreiche Kodierungstipps. Ergebnisse interpretieren Bei der Ergebnisinterpretation geht es darum, die bei der Auswertung gewonnenen Zahlen auf die ursprüngliche Frage zu beziehen. Die Schülerinnen und Schüler sollen herausfinden, was die Zahlen jeweils für ihre Grundfragestellung bedeuten (AB 7). Ergebnispräsentation Nachdem die Ergebnisse ausgewertet und interpretiert wurden, haben die Jugendlichen die Aufgabe, diese ansprechend zu dokumentieren. Dazu bieten sich verschiedene Möglichkeiten an: der Abstract, das wissenschaftliche Poster oder der wissenschaftliche Vortrag (AB 8, 9 und 10). Die Gestaltung der Ergebnispräsentation erfolgt in Gruppenarbeit, anschließend können die Arbeitsergebnisse im Plenum vorgestellt werden.

  • Informatik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die magische Wand im Mathematikunterricht

Unterrichtseinheit

Mit dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Die magische Wand im Mathematikunterricht" gelingt ein spielerischer Jahresrückblick über die Schwerpunktthemen des Mathematikunterrichts in der Höheren Berufsfachschule (Unterstufe).Die Unterstufe liefert das mathematische Rüstzeug für die stärker auf kaufmännische Fragestellungen ausgerichtete Oberstufe. Die curricularen Vorgaben für die Höhere Handelsschule sehen die Behandlung folgender Schwerpunktthemen vor: Kaufmännisches Rechnen, darunter insbesondere: Verhältnisgleichungen und Dreisatz am Beispiel der Währungsrechnung, Prozent- und Zinsrechnung Lineare Funktionen und Gleichungen nebst linearer Gleichungssysteme Quadratische Funktionen und Gleichungen Potenzgesetze, sowie Rechnen mit Logarithmen In einer Stunde sollen im Rahmen eines Quiz' verschiedene Aufgaben aus den genannten Themenbereichen innerhalb einer festgesetzten Zeitdauer gelöst werden. Hinter der "magischen Wand", die per Beamer projiziert wird, verbergen sich die Aufgaben und Fragen, die die Schülerinnen und Schüler lösen müssen. Ich erstellte sie unter Zuhilfenahme der Entwicklungsumgebung "Visual Basic".Die Stunde, deren überwiegender Teil von konkurrierender Gruppenarbeit bestimmt wird, ist als Spielstunde konzipiert. Die Methode wurde gewählt, um der Stunde Dynamik zu verleihen. Der Lehrer nimmt die Rolle des Spielleiters ein. Die "Magische Wand" erstellte ich unter Zuhilfenahme der Entwicklungsumgebung "Visual Basic". Optisch wurde bei der Gestaltung des Spiels auf Analogien bekannter Quiz-Sendungen geachtet. Es ist davon auszugehen, dass dadurch die Spielregeln weitestgehend bekannt sind. Um die Durchgängigkeit des Spielverlaufs nicht zu gefährden, werden selbst bei einer falschen Lösung keine Lösungswege bekannt gegeben. Spielregeln Die magische Wand - Ein spielerischer Jahresrückblick über Themen des Mathematikunterrichts Die Schülerinnen und Schüler reflektieren schwerpunktmäßig die im Mathematikunterricht des vergangenen Schuljahres behandelten Themen und erkennen dabei ihren eigenen Wissenszuwachs. erfahren nochmals den praktischen Bezug der Stoffgebiete. werden durch Spaß am Spiel positiv für die Oberstufe motiviert. schulen die Fähigkeit, aus Texten mathematische Sachverhalte zu formulieren. Zunächst werden die allgemeinen Spielregeln erläutert und Schülergruppen gebildet. Die erste Antwortgruppe wird ausgelost. Anschließend wird das Recht zu antworten im Uhrzeigersinn vergeben. Die Schülerinnen und Schüler wählen selbst die Themen und lösen die Aufgaben; bei richtiger Antwort wird die volle Punktzahl vergeben. Die Punkte könnten zum Beispiel in Form von Punktscheinen verteilt, aber natürlich auch einfach an der Tafel notiert werden. Alle anderen Gruppen bewerten das Ergebnis. Bei richtiger Bewertung erhalten diese die halbe Punktzahl. Die Punkte könnten zum Beispiel in Form von Punktscheinen verteilt, aber natürlich auch einfach an der Tafel notiert werden. Die Gruppe mit den meisten Punkten hat gewonnen.

  • Mathematik
  • Sekundarstufe II