Unterrichtsmaterialien zum Thema "*"

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Wegbeschreibung auf Französisch

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Wegbeschreibung" für den Französisch-Unterricht bereitet die Schülerinnen und Schüler auf die mündliche und schriftliche Beschreibung von Wegen vor. Sie erarbeiten einen Grundwortschatz zum Beschreiben von Wegen und Richtungen und üben, dieses anzuwenden.Nach dem Weg fragen zu können, gehört zu den wichtigsten kommunikativen Kompetenzen in einer Fremdsprache. Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Wegbeschreibung im Französischen . Die Schülerinnen und Schüler üben, sich im Land der Zielsprache zu orientieren und zurechtzufinden, wie sie es beispielsweise im Rahmen einer Klassenfahrt oder eines Schulausflugs nach Paris tun müssten. Im Einstieg der Unterrichtseinheit erlernen die Schülerinnen und Schüler Vokabular und Satzbausteine zum Thema Richtungen , welche sie anschließend anhand einer Zuordnungsübung anwenden. Hier wird auch noch einmal Vorwissen zum Thema Positionen und Richtungen reaktiviert. In der nächsten Arbeitsphase vervollständigen die Lernenden Sätze mithilfe von Richtungssymbolen und bringen Wörter in die richtige Reihenfolge, sodass der Satzbau trainiert wird. Im Folgenden bringen die Schülerinnen und Schüler einen Dialog in die richtige Reihenfolge und wenden das neue Vokabular in einer Partnerarbeit mithilfe einer Strukturvorgabe an. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit werden Wege in Kleingruppen beschrieben und erraten sowie die schriftliche Wegbeschreibung in Einzelarbeit trainiert. Das Thema "Wegbeschreibung" im Französisch-Unterricht In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Wegbeschreibung" erlernen die Schülerinnen und Schüler Vokabular zum Thema Richtungen , welche sie in Form von Dialogen sowie schriftlichen und mündlichen Wegbeschreibungen anwenden. Bei leistungsschwächeren Klassen kann die Lehrperson im Rahmen des Einstiegs noch einmal die Regeln des Imperativs sowie Ortspräpositionen wiederholen und üben. Dadurch wird die erste Einzelarbeitsphase vorentlastet. Das Arbeitsblatt zum Vervollständigen von Sätzen und Sortieren von Wörtern macht die Schülerinnen und Schüler mit dem korrekten Satzbau vertraut und ermöglicht es ihnen, die richtigen Verbformen im Kontext zu üben. In der Paararbeitsphase trainieren die Lernenden den Aufbau eines Dialogs zum Thema Wegbeschreibung mit typischen Fragestellungen und Richtungsbeschreibungen. Diese Arbeitsphase kann die Lehrkraft nutzen, um gegebenenfalls Aussprachefehler korrigieren und diese anschließend mit einzelnen Schülerinnen und Schülern zu besprechen oder im Plenum aufzugreifen. In der nächsten Phase üben die Lernenden, mit wenigen Hilfestellungen einen Dialog zur Wegbeschreibung durchzuführen. Diese halboffene Aufgabe ermöglicht es ihnen noch einmal, die Struktur eines Dialogs nachzuvollziehen, das neue Vokabular im Kontext anzuwenden und ihre Aussprache zu trainieren. Durch die Möglichkeit der gegenseitigen Kontrolle können die Schülerinnen und Schüler hier selbstständig arbeiten. In der abschließenden Phase arbeiten die Lernenden zu dritt und führen Wegbeschreibungen ohne Hilfestellungen anhand eines Stadtplans durch. Zur Unterstützung kann die Lehrkraft Satzanfänge wie z.B. Vous êtes devant/ près de/en face de…. vorgeben. Die Lernenden treten in dieser Übung spielerisch gegeneinander an. Pro richtig verfolgter Wegbeschreibung können sie einen Punkt gewinnen. Das Notieren der Punkte soll die Schülerinnen und Schüler motivieren, die Wege zu erraten. Es kann bei älteren Lerngruppen jedoch auch auf die Punkteverteilung verzichtet werden. Das schriftliche Trainieren der Wegbeschreibung erfolgt in Einzelarbeit, sodass die Lernenden individuell ihren Lernerfolg überprüfen können. Dieser Teil kann bei Bedarf auch als Hausaufgabe aufgegeben und in der anschließenden Stunde im Plenum besprochen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz zu den Themen Richtungen und Wegbeschreibungen. trainieren das Beschreiben von Wegen mündlich und schriftlich. wenden die Formen des Imperativs im Kontext an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären Wege anhand eines Stadtplans. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben. erarbeiten in Partnerarbeit einen Dialog. beschreiben und erraten Wege in Gruppen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit führt in den Aufbau und die Funktionsweise von Wärmepumpen und dabei auch auf ihre verschiedenen Arten (Sole-Wasser-, Wasser-Wasser- und Luft-Wasser-Wärmepumpe) in drei Teilen ein. Kreativ festigen die Schülerinnen und Schüler das Erlernte durch Neu-Vertonung eines Erklärfilms. Lehrkräften stehen hierzu drei Arbeitsblätter mit Lösungen zur Verfügung. Erneuerbare Energien Die Begriffe " Erneuerbare Energien ", "Fossile Energien" und "Energie" kennen die Schülerinnen und Schüler bereits aus dem Alltag und eventuell anderen Schulfächern. Deswegen wird vorab das Grundwissen zum Thema "Erneuerbare Energien" abgefragt. Das kann im Plenum erfolgen. Anschließend werden die Begriffe sortiert und in eine Reihenfolge gebracht (zum Beispiel: Welche erneuerbare Energie wird am meisten genutzt, welche weniger?). Wärmepumpen und Klimaschutz Im nächsten Teil der Unterrichtseinheit erwerben die Schülerinnen und Schüler ein erweitertes Verständnis über die Funktion und den Aufbau einer Wärmepumpe und was eine Wärmepumpe mit nachhaltiger Energie zu tun hat. Als Einstieg kann die Aussage des Bundesverbandes Wärmepumpe e. V. genutzt werden: "Mit der Wärmepumpe heizen Sie klimafreundlich und zukunftssicher". Hier bietet sich die Think-Pair-Share-Methode an. Die Gruppenmitglieder diskutieren abschließend ihre Aussagen und Ergebnisse. Die Aussage zum Schluss soll zum Ende der Unterrichtseinheit nochmal verglichen werden. Im nächsten Teil des Unterrichtsverlaufes erhalten die Schülerinnen und Schüler die bereitgestellten Arbeitsblätter und erarbeiten sich das Thema Wärmepumpe mit den Aufgabenblättern und den darin enthaltenen Film-Tipps. In dieser Phase erwerben die Schülerinnen und Schüler Wissen über den Aufbau und die Wirkungsweise einer Wärmepumpe. Sie erfahren, dass zur Wirkungsweise ein geschlossener Kreislauf aus einem Verdichter, einem Verdampfer, einem Verflüssiger und einem Expansionsventil gehören. Den Lernenden wird bewusst, dass diese Technik auch bei einem Kühlschrank angewendet wird, nur andersherum. Hintergrundinformation Das Grundprinzip, der Joule-Thomson-Effekt, wurde bereits im 19. Jahrhundert von dem Physiker William Thomson, dem späteren Lord Kelvin gefunden. Der Joule-Thomson-Effekt bewirkt die Abnahme der Temperatur bei realen Gasen, wenn diese gegen einen geringeren Druck ausdehnen. Vorab wird das gasförmige Arbeitsmittel im Verdampfer durch eine Pumpe verdichtet, dadurch wird die Temperatur erhöht. Diese Wärme wird in einem Wärmekreislauf abgegeben, um damit ein Gebäude zu heizen. Anschließend strömt das Gas zu einem Expansionsventil, der Druck wird verringert und die Siedetemperatur sinkt. Temperatur ist also nichts anderes als Bewegungsenergie, sie nimmt zu, je wärmer es wird, da sich die Teilchen schneller bewegen müssen. Sie nimmt ab, wenn das Volumen sich vergrößert und somit die Abstände der Gasteilchen zunehmen. Film ab! Wärmepumpe neu vertont Im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit wird ein Film zur Wärmepumpe mit eigenen Worten neu vertont – per App und Schnittprogramm oder aber, indem parallel zum stummgeschalteten Film der eigens erstellte Text vorgetragen wird. Alternativ kann ein Erklärfilm (im Rahmen einer Projektarbeit oder -woche) selbst (im schulischen Computerraum) erstellt und präsentiert. Weiterhin ist auch das Produzieren eines Podcast möglich. Zur Hilfe kann dabei auf dem zweiten Arbeitsblatt der Text zur Funktionsweise einer Wärmepumpe genommen werden, der die wichtigsten Abläufe Verdampfen, Verdichten, Verflüssigen und Entspannen des Kältemittels kurz erklärt. Abschließend werden die Aussagen der Gruppenmitglieder, die am Anfang der Unterrichtseinheit festgehalten worden sind, noch einmal verglichen oder revidiert.Ein Drittel der Energie verbraucht Deutschland für das Heizen und die Warmwasserbereitung. Aktuell herrschen Öl- und Gasheizungen vor. Diese gehören noch zu den fossilen Energieträgern. Gerade jetzt, in der aktuellen Energiekrise, stellt man fest, wie abhängig Deutschland von den fossilen Energien ist. Eine Klimawende kann aber nur mit umweltschonender Heizung gelingen. Deswegen plant die Bundesregierung die Installation von Wärmepumpen zu fördern. Hierzu werden Anlagemechaniker/-innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik benötigt, die die Heizungstechnik auf den neuesten Stand bringen müssen, auch bei der Planung und dem Einbau von Wärmepumpen. Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe soll das Heizen mit der Wärmepumpe besprochen und vertieft werden. Deswegen ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler wissen, welche Aggregatzustände es gibt. Außerdem sollte bekannt sein, dass es unterschiedliche Energien gibt und wie diese auf vielfältige Weise gespeichert werden können. Energieumwandlungen treten bei allen Vorgängen in der Natur sowie in der Technik auf und tragen dadurch entscheidend zu Alltag und Umwelt bei. In dieser Unterrichtsreihe sollen die Merkmale des guten Unterrichts umgesetzt werden. Das setzt unter anderem eine Regulierung des Lerntempos und der Methodenvielfalt voraus. Dazu gehört die Arbeit im Plenum, kooperatives Lernen wie Think-Pare-Share und Kreativitätsmethoden wie das Erstellen von Texten, Videos oder Podcasts. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben regenerative Wärmequellen und wie diese genutzt werden. können erklären, wie eine Wärmepumpe funktioniert. übertragen ihr Wissen auf nachhaltiges Handeln in der Industrie und im Haushalt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen und können diese kreativ und reflektiert einsetzen. können Informationsrecherchen zielgerichtet durchführen und dabei Suchstrategien anwenden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ im Plenum und in Gruppenarbeiten. SHK-Handwerk für den Klimaschutz

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Yoga im Referendariat – Teil I: Mit Yoga zuversichtlich durch das Referendariat

Video

Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi richtet sich mit diesem Video-Tutorial an Referendarinnen und Referendare und zeigt auf, wie durch Yoga mehr Selbstbestimmung und Stärkung der inneren Kräfte zu erfahren ist: "Mit Yoga finden Sie Quellen Ihrer Kreativität und Resilienz für die Aufgaben im Referendariat."Das Referendariat kann manchmal eine Zeit des Stresses, der Angst und Herausforderungen sein, dabei soll es eine Zeit der Selbstexploration und praktischen Eingewöhnung in Schule sein. In diesem neuen Umfeld kann die Yoga-Praxis angehende Lehrkräften dabei helfen, Resilienz und Methoden zur Stressbewältigung zu entwickeln, die bei der sachlichen Betrachtung und Bewältigung der vielen Herausforderungen und des Drucks im Referendariat dienlich sind – ob im Schulalltag, in den Seminaren, in der Klasse, im Umgang mit Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen. Die Einbringung eigener Stärken wird so zur Normalität. Die Yoga-Übungen sind Teil der Selbstfürsorge und Achtsamkeit . Über die positive Wirkung dieser Übungen auf die physische und psychische Gesundheit gibt es viele Nachweise. Daher ist es sinnvoll, sie als wertvolles Werkzeug in den eigenen Tagesablauf zu integrieren. Ebenso können Meditationsübungen wirkungsvoll an Yoga-Sequenzen angeschlossen werden. Die ausgewählten Übungen wirken positiv auf Körper, Geist und Seele und dienen einerseits der Besinnung auf die eigenen Kräfte und Ressourcen; andererseits können mithilfe der Praxis Anspannungen losgelassen werden. Ein ruhiger gleichmäßiger Atem begleitet die Praxis dabei. So können Referendarinnen und Referendare zu innerer Ruhe und Resilienz gelangen und erfahren, wie sie sich in der herausfordernden Ausbildungssituation in der Schule, im Unterricht und im Lehralltag stärken können. Die Aktivierung innerer Zuversicht und autonomer Kraftreserven werden verfügbar gemacht. Die Übungen sind für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erproben Yoga-Figuren zum Erhalt und zur Vorsorge der Lehrergesundheit und Resilienz. üben sich in Introspektion, Selbstwirksamkeit- und Selbstfürsorge. erfahren Yoga als eine Strategie für Gesundheit und Gelassenheit während des Referendariats. Mit Yoga zuversichtlich durch das Referendariat Model und Referendarin: Luisa Ruser; Drehort: Vinyaloft Bremen

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Englisch / Musik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Meditation für Referendarinnen und Referendare: Zuversicht, Kraft und Entspannung im...

Interaktives

Diese Meditation richtet sich an Referendarinnen und Referendare und kann dazu verhelfen, Körper und Geist auch in herausfordernden Zeiten des Referendariats zu entspannen und dadurch zu neuer Kraft und Zuversicht zu gelangen. Sie ist von der Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi speziell für angehende Lehrkräfte entwickelt worden.Das Referendariat kann in vielerlei Hinsicht eine anstrengende Zeit mit vielen Herausforderungen sein, in denen sich Referendarinnen und Referendare beweisen müssen: sei es vor den Lerngruppen, vor dem Kollegium und den Fachleiterinnen und Fachleitern. Sie müssen ihre Rolle als Lehrkraft finden und es gilt, vielen Ansprüchen gerecht zu werden, ohne sich dabei zu verlieren. Der Leistungsdruck, der Stress und die Belastung können enorm hoch sein. Häufig erfahren angehende Lehrkräfte das Referendariat als eine Reise auf einem schwankenden Schiff in unbekanntem Gewässer. Manchmal haben sie das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das kann Sorgen und Angst auslösen. Stress ist ein ständiger Begleiter. Diese Meditation kann für Entspannung von Körper und Geist sorgen und zur Stressbewältigung beitragen. Neue Kraft und Zuversicht kann so schnell getankt werden, um mit den hohen Anforderungen besser zurechtzukommen und einen Beitrag zur Gesundheit – auch im Hinblick auf ihre weitere Lehrkarriere – zu leisten. So hilft die Meditation, Widerstandskräfte zu entwickeln und Resilienz zu fördern. Die Übungen sind für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Ideal bietet sich die Meditation auch im Anschluss an eine Yoga -Sequenz an. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erproben eine Meditation zum Erhalt und zur Vorsorge der Lehrergesundheit und Resilienz. üben sich in Introspektion, Selbstwirksamkeit- und Selbstfürsorge. erfahren Meditation als eine Strategie für Gesundheit und Gelassenheit während des Referendariats. Meditation für Referendarinnen und Referendare: Zuversicht, Kraft und Entspannung Sprecher: Thomas Roth; Video: Pexels; Ivan Samkov

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Physik / Astronomie / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Musik / Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Lernsnacks für den Unterricht: Kurzporträts und Infografiken

Kopiervorlage

Die Porträts von Steuerberaterinnen und Steuerberatern und die Infografiken zum Berufsfeld sind als niedrigschwelliger Einstieg für die Berufsorientierung und Berufskunde konzipiert. Arbeiten mehr Frauen oder mehr Männer im Berufsfeld Steuerberatung, wie viele von ihnen arbeiten angestellt und selbstständig und wie kommt man überhaupt auf die Idee, eine Karriere als Steuerberaterin oder Steuerberater zu starten? In kurzen Stories berichten verschiedene Steuerberaterinnen und -berater über ihren Werdegang. Dabei wird deutlich, dass nicht immer der direkte Weg zum Ziel führt und dass man sowohl über eine Ausbildung als auch ein Studium oder mit einer Kombination von Ausbildung und Studium Steuerberaterin oder Steuerberater werden kann. Die Infografiken vermitteln anschaulich und kurz und knapp wichtige Kennzahlen zur Berufsorientierung und zur Berufsfelderkundung. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, in welchen TopTen-Berufen im Jahr 2021 die meisten Schulabgängerinnen und -abgänger eine Ausbildung mit Studienberechtigung eine Ausbildung begonnen haben. Außerdem schätzen sie selbst ein, wie die Verteilung von Frauen und Männern im Berufsfeld Steuerberatung ist und gleichen ihre Einschätzungen mit den tatsächlichen Zahlen ab. Die Lernsnacks sind für die Berufsorientierung allgemein geeignet und vermitteln konkretes Grundwissen über das Berufsfeld Steuerberatung. Sie dienen dazu, einen Einstieg in das Unterrichtsthema zu finden oder Unterrichtseinheiten aufzulockern. Kombiniert werden können die Lernsnacks mit den Unterrichtmaterialien im Themendossier zum Berufsfeld Steuerberatung . Die Beschäftigung mit den Porträts von Steuerberaterinnen und Steuerberatern eignet sich eher für Schülerinnen und Schüler, die eine persönliche Ansprache bevorzugen; der Einsatz der Infografiken ist für Lerngruppen gedacht, die lieber über einen sachlichen Weg ins Thema einsteigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gleichen ihr Vorwissen zur Berufsorientierung und zur Berufskunde ab. aktivieren und erweitern ihr Grundwissen zum Berufsfeld Steuerberatung. analysieren die Werdegänge von Steuerberaterinnen und Steuerberatern. ermitteln Karrieremöglichkeiten im Berufsfeld Steuerberatung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten Informationen aus, ordnen sie in Bezug auf ein Thema ein und ziehen fundierte Schlussfolgerungen. ordnen Quellen zu und recherchieren dort gegebenenfalls nach weiterführenden Informationen.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Safe(r) Spaces – Graphic Novel über Fake News, Radikalisierung und Hate Speech

Fachartikel

Das Angebot "Safe(r) Spaces" behandelt die Herausforderungen und Chancen des digitalen Raums, mit denen sich Jugendliche tagtäglich im Netz konfrontiert sehen. Die Graphic Novel behandelt die Themen Fake News, Radikalisierung und Hate Speech und erzählt die Geschichte der Freunde Jule, Mia und Fela. Beschreibung Etwa 80 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren haben im Internet schon einmal Fake News wahrgenommen, 60 Prozent sind schon einmal Hate Speech im Internet begegnet. Und sogar die Hälfte aller Jugendlichen sind bereits auf extremistische Äußerungen gestoßen. Doch wie kommen junge Menschen überhaupt erst in Kontakt mit Fake News oder Hate Speech? Welche Auswirkungen haben diese und wie geht man am besten damit um? Und welche Rolle spielen die Sozialen Medien dabei? Nicht immer bieten diese einen geschützten Raum im Internet, in dem sich Menschen sicher fühlen. Wie können diese Räume gestaltet und gewährleistet werden ( "Safe(r) Spaces" )? Diese Fragen beantwortet die Graphic Novel des Angebotes. Die in der Graphic Novel gezeigte Geschichte greift die drei zentralen Themen Verbreitung von Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech auf. Sie legt dar, wie die Themen jedem von uns im alltäglichen Leben begegnen können. Anhand der drei Freundinnen und Freunde Jule, Mia und Fela werden der Umgang mit den Themen sowie die damit einhergehenden Folgen und Veränderungen abgebildet. Alle drei Jugendliche schildern dabei ihre eigene Geschichte und ihren eigenen persönlichen Umgang mit Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech. Die Graphic Novel wird auf einem eigenen Instagram Kanal veröffentlicht. Hier finden Sie zusätzlich einordnende Informationen zu den in der Graphic Novel dargestellten Inhalten: Was sind Desinformationen, Hate Speech und Radikalisierung eigentlich und auf welchen Wegen verbreiten sie sich? Das Internet und vor allem die Sozialen Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mittels ihnen können sich Desinformationen und Hate Speech schneller und unkontrollierter verbreiten und in digitalem Hass und extremistischen Radikalisierungen enden. Inhalte der Graphic Novel "Safe(r) Spaces" Die Graphic Novel schildert in drei Kapiteln Jules Entwicklung und Umgang mit Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech. Ihre Geschichte demonstriert einen beispielhaften Verlauf, wie es von anfänglichen Desinformationen in den Sozialen Medien zu Radikalisierung kommen kann. Das erste Kapitel zeigt, wie Jule vor ihren Problemen in die Sozialen Medien zu flüchten beginnt. Dort erhält sie zum ersten Mal Kontakt mit Desinformationen und radikalen Kanälen. Mittels Jules Reaktionen und ihren Umgang werden unter anderem die Phänomene der Filterblase oder des Echokammer-Effektes beleuchtet. Im zweiten Kapitel wird Jules Radikalisierung aus Perspektive ihrer Freundin Mia erzählt. Es wird außerdem beschrieben, wie soziale Medien und digitale Räume die Gefahr für Hetze, Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft erhöhen. Vor allem kann digitaler Hass zu extremistischer Radikalisierung beitragen, von der auch Jule erfasst wird. Das letzte Kapitel behandelt die Folgen von Jules Radikalisierungsprozess aus Felas Perspektive. Er ist auch Teil der Freundesgruppe und wird nach einer Konfrontation Betroffener von Hate Speech. Nicht nur Fela kann von solchen Erfahrungen berichten, sondern auch viele andere Jugendliche. Zielgruppe Das Projekt "Safe(r) Spaces" wird durch das Förderprogramm "Demokratie im Netz" der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im schulischen und außerschulischen Bildungskontext.

  • Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Kunst / Kultur / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Vitalzeichen – Temperatur

Unterrichtseinheit

Ausgehend von den Temperaturnormwerten und -messorten thematisiert die vorliegende Unterrichtseinheit die Themenkomplexe Hypothermie, Schüttelfrost und Fieber.Die Überprüfung der Vitalzeichen wie Puls , Blutdruck und Temperatur gehören zur täglichen Routine von Pflegefachpersonal. Mindestens einmal pro Schicht werden die Vitalzeichen von Patientinnen und Patienten ermittelt und dokumentiert. Um die gemessenen Temperaturwerte richtig einzuschätzen, bedarf es grundlegender Kenntnisse: so etwa das Wissen um entspreche Normwerte und eventuelle Abweichungen . Dieser Themenkomplex stellt somit den Ausgangpunkt für die unterrichtsleitende PowerPoint-Präsentation dar, die als Grundlage der vorliegenden Unterrichtseinheit fungiert. Weiterhin werden die Themenkomplexe Hypothermie , Schüttelfrost und Fieber behandelt. Zur Vertiefung des Wissens dienen insgesamt sieben Arbeitsblätter . Unterstützend kommen zudem vier interaktive Übungen zum Einsatz. Die Ermittlung der Vitalzeichen gehört zu den ersten Aufgaben, mit welchen Auszubildende in den ambulanten und stationären Einrichtungen konfrontiert werden. Das sichere Einschätzen der Messwerte gehört dementsprechend zu den "Basics" des Pflegeberufs. Der Schwerpunkt dieser Unterrichtseinheit liegt auf entsprechende Pflegemaßnahmen bei Fieber, das heißt bei übermäßig erhöhter Körpertemperatur. Da diesbezüglich jede Altersgruppe eigene Besonderheiten aufweist, gilt es diese zu thematisieren und zu beachten. Auch im Hinblick möglicher Spezialisierungen im Rahmen der Ausbildung sollte der Wärmeregulation bei Frühgeborenen und Kindern besondere Beachtung geschenkt werden. Im Rahmen eines der vorliegenden Unterrichtseinheit zugehörigen Rechercheauftrags zum Thema "Fieberkrampf" bietet sich das Einüben eines professionellen Beratungsgespräches an, da an dieser Stelle zumeist ein besonderer Bedarf auf Seiten der Erziehungsberechtigten besteht. Die umfassende Unterrichtseinheit wird durch diverse Übungen auf den Arbeitsblättern, interaktive Übungen und wechselnde Sozialformen belebt. Der zeitliche Rahmen ist mit drei bis vier Doppelstunden angegeben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die gemessene Körpertemperatur richtig einordnen und bei Abweichungen der Normwerte entsprechende Pflegemaßnahmen treffen. kennen die unterschiedlichen Fiebertypen. wissen, welche Maßnahmen bei einem Fieberkrampf zu ergreifen sind. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. sind sicher in der Identifikation wissenschaftlicher Quellen im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich konstruktives Feedback. arbeiten in Partnerarbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe II