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Mülltrennung verstehen – Recycling erleben: Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe und Grundschule

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Mit Materialien für die Sekundarstufe I und Grundschule Mülltrennung altersgerecht, praxisnah und nachhaltig vermitteln.

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Unterrichtsideen zur Berufsorientierung

Auszubildende Metallbau
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Die Unterrichtseinheit unterstützt Lernende dabei, mithilfe von Online-Medien ihre Berufswahl zu erkunden und eigene Stärken zu reflektieren.

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Schulentwicklung: ein gesundheitsorientiertes Leitbild entwickeln

Schülerinnen und Schüler in der Turnhalle
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In diesem Video erfahren Sie, wie ein gesundheitsorientiertes Leitbild dabei hilft, die Gesundheit zu fördern und die Unterrichtsqualität zu steigern.

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Burnout - Arbeiten bis zum Ausbrennen

Frau verschlägt die Hände über dem Gesicht
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Der Artikel beleuchtet das Burnout-Risiko im Lehrberuf und die Rolle individueller Resilienz.

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Schluss mit der Stille: Strategien gegen Sprechbarrieren in heterogenen Klassen

Fachartikel

Stille im Englischunterricht? Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie mit Methoden wie dem "Sprachbuffet" oder "Thinking Cards" Sprechbarrieren in der Sekundarstufe I abbauen und Ihre Lernenden angstfrei zur Kommunikation motivieren. Wenn das Klassenzimmer zum Schweigeraum wird Eine Szene, die wohl alle von uns kennen: Englischstunde, Klasse 7 an einer Oberschule – wir haben uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht und wollen mit den Schülerinnen und Schülern über ein brandaktuelles Thema sprechen. Doch dann: Stille im Klassenzimmer. Das ist Peter, ein starker Sprecher, der aber kein "Streber" sein will. Er spürt die Blicke der anderen und möchte sich nicht schon wieder melden. Dann ist da Sarah, die in ihrem Kopf bereits eine gute Antwort parat hat, aber immer wieder zwischen "He don’t" oder "He doesn’t" schwankt. Als sie ihren Satz perfekt gebildet hat, ist der Moment schon vorbei. Und schließlich Marc, der die Vokabeln aus der letzten Stunde schon wieder vergessen hat und hofft, dass er ja nicht aufgerufen wird. Diese Szene repräsentiert eine klassische Schieflage: Wenn Kommunikation stattfindet, dann oft nur als Gespräch zwischen der Lehrkraft und den immer gleichen zwei Schülerinnen und Schülern. Die restliche Klasse ist in ihren Mustern gefangen – der Perfektionismusfalle, dem Gefühl, nicht mithalten zu können. Schweigen gilt als die sicherste Strategie. Was dieser Artikel leisten möchte Ziel dieses Beitrags ist es, diese Dynamik aufzubrechen. Wir untersuchen nicht nur die Ursachen für diese Sprechbarrieren, sondern stellen fünf konkrete, praxiserprobte Strategien vor: Das Sprachbuffet: Wie Sprachgerüste den Perfektionismus besiegen. Die Thinking Card: Wie kleine Joker-Karten die "Ein-Wort-Falle" umgehen. Information Gap Activities: Wissen teilen müssen: Wie eine Informationslücke zum Sprechen anregt. Sprech-Steine: Mit klaren Regeln dafür sorgen, dass alle zu Wort kommen. Delayed Correction (verzögerte Fehlerkorrektur): Sprechen lassen, später korrigieren. So machen Sie aus Ihrer Englischstunde einen Ort, an dem Schülerinnen und Schüler ohne Angst und gerne miteinander sprechen. Warum erstickt Kommunikation oft schon im Keim? Für das Schweigen der Lernenden gibt es vier wesentliche Gründe: A) Die Perfektionismusfalle Sprechen ist für Lernende die Königsdisziplin. Beim Schreiben haben sie Zeit, ihre Gedanken zu sortieren und das Geschriebene auf Korrektheit zu überprüfen. Das Sprechen hingegen verlangt von ihnen eine sofortige Leistung: Die passenden Vokabeln müssen zur Verfügung stehen, die Grammatik muss stimmen und die Aussprache sollte korrekt sein. Das Problem: Die Angst, einen Fehler zu machen, ist größer als das Bedürfnis, etwas zu sagen. Bevor die Schülerin oder der Schüler den Satz ausspricht, wird dieser im Kopf so lange überprüft, bis der Gesprächsmoment vorbei ist. B) Die "Ein-Wort-Falle" Ein im Unterricht häufig auftretendes Problem ist, dass Lernende oft nur kurz mit einem Wort wie "Yes" , "No" oder "Good" antworten. Es entsteht damit kein Redefluss, sondern lediglich eine kurze Antwort. Das Problem: Die Lernenden stehen unter Zeitdruck. Sie haben nicht genug Zeit, eine passende Antwort zu formulieren. Aus diesem Grund nennen sie ein kurzes Wort, um die unangenehme Situation schnellstmöglich zu beenden. C) Mangelndes Interesse Ein oft unterschätzter Grund für mangelnde Beteiligung ist das Interesse der Schülerin oder des Schülers am Thema. Wenn das Thema nicht in die Lebenswelt des Lernenden passt, fehlt sowohl auf motivationaler als auch auf kognitiver Ebene die Bereitschaft, sich in einer fremden Sprache anzustrengen. Warum sollte sich jemand bemühen, in einer fremden Sprache zu sprechen, wenn das Thema für die Person nicht relevant ist? D) Die Schieflage (Heterogenität) In jeder Klasse gibt es unterschiedliche Leistungsniveaus. Das Problem: Die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler nehmen unbewusst mehr Raum ein als die Schwächeren. Die schwächeren Schülerinnen und Schüler kommen zu der Überzeugung, dass sie mit den anderen Schülerinnen und Schülern nicht mithalten können, und halten sich daher zurück. Sie verfallen in eine Passivität. Es entsteht automatisch eine Schieflage: Die Leistungsstarken können sich einbringen und ihre Kompetenzen stärken, während die Leistungsschwächeren zurückbleiben. Strategien zur Überwindung der Sprechbarrieren A) Perfektionismus Die Vorbereitung: Das "Sprachbuffet" Das Sprachbuffet ist eine ideale Methode, um den Lernenden den Druck zu nehmen, den Satz spontan bilden zu müssen. Damit Schülerinnen wie Sarah nicht mehr zwischen don’t und doesn’t pendeln müssen, geben wir ihnen Sprachbausteine an die Hand. Ein Sprachbuffet ist weit mehr als eine Vokabelliste – es ist ein gut aufbereitetes Angebot aus Phrasen, Satzanfängen und Ausdrücken. Die Lehrkraft visualisiert diese im Raum an der Tafel oder bereitet sie als Tischvorlage auf beziehungsweise gibt sie den Schülerinnen und Schülern als Handout. Um der Heterogenität in der Klasse gerecht zu werden, sollte das Sprachbuffet drei verschiedene Niveaus enthalten: Niveau 1: Einfache Satzanfänge für den schnellen Einstieg ("I think...", "In my opinion..."). Niveau 2: Opinion-Phrases: Sprachbausteine, um Meinungen und Überzeugungen auszudrücken ("That sounds interesting, but...", "I’ve never thought about that, however..."). Niveau 3: Themenspezifisches Vokabular als Fachvokabular der aktuellen Stunde. Didaktischer Hintergrund: Das Konzept des Sprachbuffets (Scaffolding) wurde vor allem durch Pauline Gibbons geprägt. Es sieht Sprache als ein Baugerüst. Für Lernende wie Sarah oder Marc ist es essenziell. Sie sind mental stark beansprucht, wenn sie gleichzeitig auf Inhalt, Grammatik und Aussprache achten sollen. Es entlastet sie, den Satz nicht mehr unter Zeitdruck auf die Schnelle bilden zu müssen. Sie haben ein Gerüst an der Hand, das ihnen sprachliche Sicherheit vermittelt. Somit können sie sich auf den Inhalt konzentrieren. Auch Schüler wie Marc erhalten Unterstützung durch Vokabellhilfen aus dem Sprachbuffet. Die Nachbereitung: Fehler als wertvolle Lerngelegenheiten Die methodische Nachbereitung der Diskussion ist ebenso wichtig wie eine zielgerichtete Vorbereitung. Eine zentrale Methode ist die verzögerte Korrektur (Delayed Correction). Während der aktiven Phase hält man sich als Lehrkraft im Hintergrund und übernimmt die Rolle der beobachtenden Person. Das heißt, man korrigiert Fehler nicht unmittelbar, sondern notiert sich drei bis vier prägnante Fehler oder sprachliche Ungenauigkeiten. Nach der Kommunikationsphase bringt man diese anonym an der Tafel an. Anschließend verbessert man sie gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern durch eine wertfreie Fragestellung wie "Ich habe diesen interessanten Gedanken vorhin so gehört – wie können wir das noch runder, präziser oder klarer formulieren?". Didaktischer Hintergrund: Die Fachwissenschaft belegt, dass Sprachangst eine der größten Hemmschwellen im Unterricht darstellt. Durch die Thinking Card erhalten die Lernenden die Möglichkeit, ihr eigenes Lern- und Sprechtempo zu bestimmen. Dies reduziert die mentale Last deutlich. Ergänzend dazu hilft die Delayed Correction, die Phasen der Fluency (Flüssigkeit) und Accuracy (Genauigkeit) konsequent voneinander zu trennen. Damit wird zum einen der Redefluss nicht durch ständige Korrekturen unterbrochen. Zum anderen verliert der Lernende nicht die Lust am Sprechen, weil er "nur" Fehler macht. B) Ein-Wort-Falle Für die Ein-Wort-Falle eignet sich die "Thinking Card" besonders gut. Die "Thinking Card" ist eine kleine Karte, die die Schülerin oder der Schüler als "Joker" nutzen kann. Sie signalisiert der Lehrkraft, dass der Lernende noch Bedenkzeit braucht. Jeder Lernende sollte eine solche Karte auf dem Platz haben. Wird ein Schüler wie Marc dann aufgerufen und fühlt sich noch nicht bereit für einen ganzen Satz, kann er die Karte hochhalten oder auf sie deuten. Dadurch weiß die Lehrkraft, dass der Schüler noch 30 Sekunden Bedenkzeit braucht, um die eigenen Gedanken zu strukturieren. Didaktischer Hintergrund: Didaktisch unterstützt die Karte das Prinzip des Scaffoldings, indem sie eine zeitliche Brücke baut, die besonders schwächeren Schülerinnen und Schülern oder perfektionistische Personen die notwendige Sicherheit gibt, ihren Satz zu bilden. C) Mangelndes Interesse Echte Interaktion durch Information Gap Activities Information Gap Activities sind eine Methode, durch die echter Redebedarf im Fremdsprachenunterricht entsteht. Das Prinzip ist einfach, aber effektiv: Partner A verfügt über Informationen, die Partner B fehlen, und umgekehrt. Ein klassisches Beispiel ist die gemeinsame Terminfindung. Partner A kennt die freien Zeiten von Montag bis Mittwoch, während Partner B über die restlichen Wochentage Bescheid weiß. Es liegt also ein konkretes Problem vor, das die Schülerinnen und Schüler durch aktiven Austausch lösen müssen. Es entsteht dadurch echter Redebedarf. Die Schülerinnen und Schüler sprechen nicht nur, um eine gute Note zu erhalten, sondern weil sie an einem gemeinsamen Problem arbeiten. Die Fremdsprache wird damit zum Mittel, das Problem verbal zu lösen. Da dieser Ansatz ergebnisorientiert ist, tritt die Angst vor Fehlern in den Hintergrund. Was zählt, ist der Erfolg der gemeinsamen Kommunikation. Didaktischer Hintergrund: Information Gap Activities sind ein wesentlicher Bestandteil des aufgabenorientierten Lernens. Didaktisch unterscheidet man zwischen "Display Questions" und "Referential Questions". Bei "Display Questions" handelt es sich um Fragen zur Überprüfung des Wissensstands ("What is the opposite of 'happy'?"). "Referential Questions" hingegen zielen auf die Meinungen und Erfahrungen der Lernenden ab ("How did you feel when you first started at this school?"). Durch "Referential Questions" entsteht echter Kommunikationsbedarf. Die Information Gap Activities machen sich dieses Prinzip zunutze: Durch das gezielte Vorenthalten von Informationen entstehen Fragen, die zwar nicht auf die persönliche Meinung abzielen, sondern auf den Erhalt fehlender Informationen. Da der Fragende die Antwort tatsächlich nicht kennt, wird die Kommunikation authentisch und zielgerichtet. D) Die Schieflage (Heterogenität) Die "Sprech-Steine": Gerechtigkeit durch Struktur Damit die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler den Unterricht nicht dominieren und die Unsichtbaren sich in Schweigen hüllen, können "Sprech-Steine" zum Einsatz kommen. Das Prinzip ist simpel: Jede Schülerin und jeder Schüler erhält vorab eine bestimmte Anzahl an Steinen (zum Beispiel drei Stück), die während der Diskussion eingesetzt werden können. Immer, wenn die Schülerin oder der Schüler einen Beitrag leistet, wird einer der Steine in die Mitte gelegt. Sind die Steine der Person aufgebraucht, erfolgt der Wechsel zunächst in die Rolle der aktiven zuhörenden Person. Mit den Sprech-Steinen erzielt man zwei Effekte: Fokussierung: Engagierte Sprecherinnen und Sprecher lernen, sich zurückzuhalten und ihre Beiträge auf das Wesentliche zu reduzieren. Aktivierung: Zurückhaltende Schülerinnen und Schüler erhalten einen sanften Anreiz, sich einzubringen. Sie sehen visuell vor sich, dass ihre Meinung noch gefragt ist. Didaktischer Hintergrund: Die Sprech-Steine basieren auf den Prinzipien des kooperativen Lernens. Hier geht es um die "Equal Participation" (gleiche Beteiligung). Didaktisch gesehen überträgt die Lehrkraft die Verantwortung auf die Klasse. So lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur Vokabeln, sondern auch, wie man eine Diskussion eigenständig und fair organisiert. Fazit: Von der Wissensvermittlung zum Kommunikations-Coach Man kann also festhalten: Das Schweigen im Klassenzimmer beruht in der Regel nicht auf mangelndem Interesse der Schülerinnen und Schüler oder Faulheit. Oft fehlen den Schülerinnen und Schülern die richtigen Werkzeuge oder der Mut zum Sprechen. Wenn wir Sarah die Angst vor dem Grammatikfehler nehmen (Sprachbuffet), Marc die nötige Bedenkzeit geben (Thinking Card) und durch echte Probleme (Information Gap) einen Grund zum Reden schaffen, verändert sich die Unterrichtsdynamik grundlegend. Die Lehrkraft hält sich in den aktiven Phasen bewusst zurück. Sie sucht nicht mehr aktiv nach Fehlern, sondern begleitet das Gespräch der Schülerinnen und Schüler im Hintergrund. Der Lohn für diese Mühe: Die Schülerinnen und Schüler erleben die Fremdsprache nicht mehr als Hindernis, sondern als nützliches Werkzeug. Wenn sie merken, dass der Inhalt wichtiger ist als die perfekte Grammatik, entsteht das, was wir uns alle wünschen: echte Interaktion. Der praktische Transfer – ein Beispiel Die "Speak-up" Woche In der neuen Woche beginnen wir eine Unterrichtsreihe zum Thema "Social Media".Um die Kommunikation unter den Schülerinnen und Schülern anzuregen, integrieren wir die oben genannten Methoden. 1. Das "Sprachbuffet" im Klassenraum (Visualisierung) Die Materialien des Sprachbuffets werden im Klassenraum ausgehängt. Station 1 (Tafel links): Level 1 – Phrasen "I think social media is fun." "I agree that social media is great." Station 2 (Tafel rechts): Level 2 – Phrasen "I doubt that social media is always good for us because people want to look perfect." "On the other hand, social media is very helpful because you can talk to your friends anytime." Station 3 (ein hinterer Beistelltisch im Klassenzimmer): Level 3 – Phrasen "I agree that social media is important because we can stay in touch with friends." "On the other hand, social media is great for learning new things and finding creative ideas." 2. Die "Thinking Card" als Ampelsystem Statt einer einzelnen Karte können Sie auch verschiedene Karten als Ampel benutzen. Rot: "Ich höre gerade nur zu und sortiere meine Gedanken." Gelb: "Ich brauche noch 30 Sekunden Vorbereitungszeit (Thinking Card)." Grün: "I'm ready to talk!" Effekt: Das hilft, die richtigen Schülerinnen und Schüler anzusprechen, ohne Druck aufzubauen. 3. Die "Information Gap" im Alltag (The Daily Gap) Integrieren Sie kleine Informationslücken in Routineaufgaben. Beispiel Hausaufgaben-Check: Partner A hat die Lösungen für Aufgabe 1 und 3, Partner B für 2 und 4. Sie müssen miteinander reden, um ihr Heft zu vervollständigen. Transfer-Tipp: Benutzen Sie "Referential Questions" am Stundenanfang: "Don’t tell me what you did, tell me how you felt on Monday morning." (Hier gibt es kein Richtig oder Falsch). 4. Sprech-Steine 2.0 (Murmeln oder Clips) Anstatt echter Steine kann man auch Büroklammern nutzen, wenn diese zu schwer sind oder zu viel Lärm machen. Die Regel: Jede Person muss bis Ende der Woche 5 Klammern "verbraucht" haben. Der Clou: Wer die Klammern zuerst losgeworden ist (die "Peters" der Klasse), wird zum "Coach" ernannt und muss nun einer Mitschülerin oder einem Mitschüler helfen, dessen Klammer loszuwerden, indem er ihm eine einfache Frage stellt. 5. Delayed Correction Damit die Angst vor Fehlern (wie bei Sarah) den Redefluss nicht stoppt, wird während der gesamten "Speak-up"-Woche nicht sofort korrigiert. Stattdessen nutzen wir die Delayed Correction: Während die Schülerinnen und Schüler mit ihren Büroklammern und Phrasen diskutieren, hält sich die Lehrkraft im Hintergrund und notiert häufige Fehler ohne die Namen der Schülerinnen und Schüler zu notieren. (zum Beispiel "He don’t" oder Aussprachefehler). Die gesammelten Sätze werden anonymisiert an die Tafel geschrieben. Die Klasse arbeitet nun gemeinsam an der Verbesserung der Sätze.

  • Fächerübergreifend / Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Graphitti-Blog: Die Welt erklärt in lustigen Grafiken

Tool-Tipp

Mit diesem Fundstück ist eine unterhaltsame Abwechslung im stressigen Arbeitsalltag garantiert. Farbenfrohe Torten, Balken und andere Diagramme zeigen banale Alltagswahrheiten, die jeder von uns kennt. Wer schon immer einmal wissen wollte, was wir tun, wenn die Steuererklärung ansteht oder was Männer zu Tränen rührt und was Frauen, sollte dem Blog www.graphitti-blog.de unbedingt einen Besuch abstatten. Lustige Grafiken und Diagramme geben Aufschluss über Alltagssituationen oder aktuelle Themen. Als seriöse Statistiken sind die Grafiken wohl eher ungeeignet, einen hohen Unterhaltungswert bieten sie aber allemal. Von "Produktivität bei Hausarbeiten" bis hin zur "Anzahl verlorener Regenschirme" hält die Seite bunte Berechnungen parat.

  • Fächerübergreifend

Akinator.com: Ein gedankenlesender Flaschengeist

Tool-Tipp

Es ist ein beliebtes Spiel an Kindergeburtstagen und auch auf so mancher Party unter Erwachsenen soll es die Stimmung anheizen: Die Rede ist von dem Ratespiel "Wer bin ich?". Gerade keine Post-its oder Mitspielerinnen und Mitspieler zur Hand? Dann spielen Sie doch online mit dem "gedankenlesenden" Flaschengeist Akinator! Im Grunde ähnelt das Spiel mit dem Akinator dem Ratespiel "Wer bin ich?". Den albernen Zettel auf der Stirn, auf dem der Name einer berühmten Persönlichkeit steht, die Sie selbst erraten müssen, können Sie sich nun jedoch getrost sparen: Mit dem Akinator, einem "gedankenlesenden" orientalischen Flaschengeist, geht es viel einfacher. Man braucht für das Online-Spiel weder Post-its, noch Mitspielerinnen und Mitspieler. Denken Sie einfach an eine fiktive oder reale, lebende oder verstorbene, bekannte Persönlichkeit und klicken Sie auf "spielen". Der Akinator stellt Ihnen dann eine Reihe von Fragen zu dieser Person, die sie mit "ja", "nein", "ich weiß nicht" oder "wahrscheinlich" beantworten können. Egal ob Angela Merkel, Joachim Löw oder das eigene Haustier - in unserem Selbstversuch lag der Akinator nie daneben. Übrigens, Gedankenlesen - Sie werden es schon geahnt haben - kann der Akinator natürlich nicht. Das Spiel greift auf hinterlegte Datenbanken beziehungsweise Algorithmen zurück.

  • Fächerübergreifend

Wie sieht die Schule der Zukunft aus?

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel geht der Frage nach, wie sich Schule, Unterricht und Lernen in Zukunft verändern werden. Ein Schüler und ein Lehrer präsentieren ihre Visionen von der Schule der Zukunft. Schule und Unterricht befinden sich aktuell in einer großen Umbruchphase, vor allem seit der Bund den DigitalPakt final verabschiedet hat, der Schulen mit Milliardenhilfen zur Digitalisierung verhelfen soll. Seitdem diskutieren Expertinnen und Experten verstärkt, wie das Lernen der Zukunft ausschauen muss. Welche Lernmodelle sind zeitgemäß? Was brauchen Schülerinnen und Schüler? Wie verändert sich die Rolle der Lehrkraft? Wir haben einen Schüler und einen Lehrer zu ihren Vorstellungen von zeitgemäßem Unterricht befragt. "Die Schule der Zukunft" aus Sicht eines Schülers Benjamin Hadrigan , 2001 in Österreich geboren, besuchte ein Gymnasium in Wien und begann parallel bereits mit 15 Jahren ein Studium des Wirtschaftsrechts. Zu verdanken hat er seinen Lernerfolg nach eigenen Angaben einem Lernmodell, das er selbst entwickelt und in einem Buch veröffentlicht hat: #Lernsieg. Erfolgreich lernen mit Snapchat, Instagram und WhatsApp . Schulsystem nicht mehr zeitgemäß Das Schulsystem, wie wir es kennen, ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Während in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens Digitalisierung und technologischer Fortschritt mit offenen Armen empfangen werden, haben wir in unseren Klassenzimmern teilweise noch Zustände wie zu Zeiten Maria Theresias. Dabei steckt in einer radikalen Modernisierung der Schule ein enormes Potenzial – sowohl für Lernende als auch Lehrende.

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsmaterial: Rechtssicherheit durch Lizenzierung

Fachartikel

Haben Sie sich auch schon mal gewundert, was es mit den kleinen CC-Bildchen oder dem Hinweis "Frei nutzbar" auf sich hat, die bei den Unterrichtsmaterialien von Lehrer-Online die rechte Spalte bevölkern? Bevor Verunsicherung oder Verwirrung entsteht, gibt es hier die Erklärung zu den kleinen Symbolen. Waren Sie schon mal in der Situation, dass Sie tolles Unterrichtsmaterial im Netz gefunden haben, Sie aber nicht sicher waren, wie Sie es für den Unterricht nutzen dürfen? Sie nicken? Stimmt, nicht selten fehlen Angaben zum Urheberrecht bei Materialien aus digitalen Medien. Genau an dieser Stelle setzt die Idee der Lizensierung an. Besonders bekannt ist in diesem Kontext die Bewegung der "Open Educational Resources" (OER).

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Fächerübergreifend

Weihnachtsbingo: Begriffe sammeln und spielerisch festigen

Kopiervorlage

Bei dieser Spielidee eines Weihnachtsbingos für die Vorweihnachtszeit werden Weihnachtsbegriffe gesammelt und anschließend in einem Spielfeld notiert. Wer die richtigen Begriffe aufschreibt, gewinnt mit etwas Glück das Klassen-Bingo! Die Kopiervorlage bietet Lehrkräften ein flexibel einsetzbares Lernspiel für die Vorweihnachtszeit . Die Schülerinnen und Schüler sammeln zunächst Weihnachtsbegriffe und tragen diese anschließend in ein Bingo-Spielfeld ein. Je nach Schwierigkeitsstufe stehen Vorlagen mit 9 oder 16 Bingo-Feldern zur Verfügung. Gewonnen wird, wenn passende Begriffe aufgerufen oder über Bildkarten eingebunden werden und sich daraus ein vollständiges Bingo ergibt. Das Material ist fächerübergreifend angelegt und für Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II und berufliche Bildung ausgewiesen. Besonders geeignet ist es für Klassenleiterstunden, Vertretungsstunden oder den Unterricht kurz vor Weihnachten, wenn eine aktivierende, kommunikative und zugleich strukturierte Lernphase gefragt ist. Auch im Fremdsprachen-Unterricht lässt sich die Spielidee nutzen, etwa zur Wiederholung thematischer Wortfelder oder zur Festigung von Vokabeln. Neben der weihnachtlichen Variante eröffnet das Bingo weitere Einsatzmöglichkeiten: Die Spielidee kann mit anderen Bildkarten zu Festen und Feiertagen wie Karneval, Ostern oder Halloween umgesetzt werden. Ebenso sind fachliche Anpassungen denkbar, etwa mit Tierarten im Biologie- oder Sachkunde-Unterricht oder mit Wortfeldern wie Lebensmitteln in Englisch, Spanisch oder Französisch. Lehrkräfte erhalten mit dem Weihnachtsbingo ein niedrigschwelliges Material, das Wortschatzarbeit , Kommunikation, Konzentration und spielerische Wiederholung verbindet. Die ausgedruckten Bingo-Vorlagen, Bildkarten sowie einfache Zusatzmaterialien wie Magnete oder Klebeknete ermöglichen einen schnellen Einsatz im Unterricht. Vorbereitung des Bingospiels Kleben Sie die Bildkarten mit etwas Platz an die Tafel. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler im Anschluss alle Bilder beschriften. Ideal ist diese Übung im Fremdsprachen-Unterricht, da man hier die Begriffe und damit neues Vokabular in der Fremdsprache sammeln kann. Aber ebenso gut lassen sich damit auch in anderen Fächern beispielsweise Fachbegriffe üben. Spielanleitung Erklären Sie der Klasse anschließend die Spielregeln des Weihnachtsbingos: Jeder Lernende muss in sein Bingo-Feld 9 oder 16 Begriffe von der Tafel eintragen. Kein Begriff darf doppelt vorkommen. In der ersten Runde ist die Lehrkraft die Spielleitung und nennt einen ersten Begriff. Alle Lernenden, die den Begriff auf ihrem Bingo-Feld notiert hatten, dürfen diesen nun mit einem Kreuz durchstreichen. Im Anschluss folgt ein zweiter Begriff. Wieder dürfen alle Schülerinnen und Schüler ihr Kreuz setzen, wenn Sie den Begriff notiert hatten. Dies wird solange fortgesetzt, bis ein Lernender drei Begriffe in einer Reihe -entweder horizontal, vertikal oder diagonal - durchstreichen konnte. Dieser Lernende ruft nun laut "BINGO!" und zeigt der Lehrkraft das ausgefüllte Bingo-Feld. Ist das Blatt richtig ausgefüllt, so kürt die Lehrkraft den Gewinner. Der Lernende darf nun entweder neuer Spielleiter beziehungsweise neue Spielleiterin werden oder sich einen Gewinn aussuchen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sammeln thematisch passende Weihnachtsbegriffe und ordnen sie einem Bingo-Spielfeld zu. festigen bekannten Wortschatz durch spielerische Wiederholung und gezielte Auswahl. übertragen die Bingo-Spielidee auf weitere Themenfelder, Feste, Fachinhalte oder Fremdsprachen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen Bingo-Vorlagen und Bildkarten strukturiert für ein regelgeleitetes Lernspiel. entnehmen Bildkarten oder aufgerufenen Begriffen relevante Informationen für das eigene Spielfeld. dokumentieren ausgewählte Begriffe übersichtlich in einem 9er- oder 16er-Bingo-Raster. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler spielen nach vereinbarten Regeln fair und aufmerksam in der Lerngruppe. vergleichen eigene Begriffsauswahlen mit denen anderer Lernender. stärken durch gemeinsames Spielen, Zuhören und Mitfiebern die Klassengemeinschaft in der Adventszeit.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Kopiervorlage: Lernendenfeedback zum Unterricht

Kopiervorlage
1,99 €

Diese Kopiervorlage für Lernendenfeedback unterstützt Lehrkräfte fächerübergreifend in Sekundarstufe I, Sekundarstufe II und beruflicher Bildung dabei, Rückmeldungen zu Unterricht, Classroom-Management, Hausaufgaben sowie Medien und Materialien einzuholen. Die Kopiervorlage "Lernendenfeedback zum Unterricht" ermöglicht Lehrkräften, Referendarinnen und Referendaren eine strukturierte Rückmeldung aus ihren Lerngruppen einzuholen. Der Feedbackbogen ist fächerübergreifend einsetzbar und richtet sich an Sekundarstufe I, Sekundarstufe II und berufliche Bildung . Er eignet sich besonders für Phasen der Unterrichtsreflexion, für die Weiterentwicklung der eigenen Unterrichtspraxis sowie für Ausbildungssituationen im Referendariat. Referendarinnen und Referendare, aber auch "gestandene" Lehrkräfte, können mit dieser Kopiervorlage Rückmeldung zu verschiedenen Aspekten ihres Unterrichts bei ihren Lerngruppen einholen: zum Lehrerkräfte-Lernenden-Verhältnis zum Classroom-Management zu den erteilten Hausaufgaben und zu den eingesetzten Medien und Materialien. Die Kopiervorlage steht als PDF-Datei und als editierbares Word-Dokument zur Verfügung. Dadurch kann der Feedbackbogen direkt eingesetzt oder an die jeweilige Lerngruppe, Unterrichtssituation und individuelle Fragestellung angepasst werden. Besonders hilfreich ist das Material, wenn Rückmeldungen nicht nur punktuell, sondern als Teil einer reflektierten und wertschätzenden Feedbackkultur genutzt werden sollen. Die Unterrichtseinheit beziehungsweise das Arbeitsmaterial stärkt die Beteiligung der Lernenden, indem ihre Perspektive ernst genommen und für die Weiterentwicklung von Unterricht nutzbar gemacht wird. Zugleich unterstützt der Feedbackbogen eine transparente Kommunikation über Lernbedingungen, Erwartungen und Verbesserungsmöglichkeiten im Schulalltag.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Poster: unsere Klassenregeln

Kopiervorlage
2,99 €

Mit Klassenregeln bestimmt Ihre Klasse nicht nur einen gemeinsamen Wertekanon, sondern legt auch wichtige Verhaltensregeln zur Orientierung fest. Unsere Vorlagen helfen den Schülerinnen und Schülern, Regeln zu sammeln und sie optisch aufbereitet und gut sichtbar auf einem Poster im Klassenzimmer zu präsentieren. Wie soll das Miteinander in der Klasse aussehen? Welches Verhalten tolerieren wir, welches lehnen wir ab? Verbindliche Regeln bieten der Klasse und jedem Einzelnen Orientierung, mindern Unterrichtsstörungen und sorgen für ein gesundes Klassen- und Lernklima. Mit der gemeinsamen Erarbeitung von Klassenregeln bestimmen Ihre Schülerinnen und Schüler, wie das Zusammenleben und -arbeiten in der Klassengemeinschaft gestaltet werden soll. Achten Sie jedoch darauf, dass sie nicht zu viele Regeln aufstellen, schließlich müssen alle den Überblick behalten können. ;-) Im Klassenverbund (oder zunächst in Kleingruppen) sollten die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorstellungen vom Zusammenleben gesammelt, diskutiert, gewertet und schließlich in ein verbindliches (vielleicht auch hierarchisches) System gebracht werden. Das gemeinsame Aushandeln von Regeln trägt zur Demokratiebildung bei: Die Schülerinnen und Schüler müssen zunächst für sich selbst bestimmen und ausdrücken, was ihre Bedürfnisse und eigenen Vorstellungen eines Zusammenlebens sind. Sie müssen sie in Kleingruppen oder im Plenum kommunizieren, sich mit anderen um ihnen wichtige Werte streiten, letztlich kooperieren und gemeinsam einen Wertekanon aushandeln. Hat man selbst an den Regeln mitgewirkt, so wächst erfahrungsgemäß das Verständnis und die Akzeptanz, sich an diese zu halten. In regelmäßigen Abständen (zum Beispiel im Klassenrat oder am Halbjahresende) sollten die Regeln nochmals angeschaut und ihre Relevanz diskutiert werden.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Lobkärtchen für die Sekundarstufe

Kopiervorlage
4,99 €

Mit diesen ansprechend gestalteten Lobkärtchen können Sie Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe für gute schulische Leistungen oder ihr besonderes (Arbeits-)Verhalten loben. Fachübergreifende und fremdsprachliche Formulierungen für Englisch, Spanisch und Französisch motivieren die Lernenden zum weiteren Engagement in der Schule. Für die Lernentwicklung und die Motivation in der Schule ist positive Bestärkung essentiell. Dieses Unterrichtsmaterial ermöglicht es, Lehrerinnen und Lehrer ihre Lernenden spontan zwischendurch zu loben, Anerkennung auszudrücken und Lernfortschritt deutlich zu machen. Die für die Sekundarstufe ausgelegten Lobkärtchen können ganz einfach ausgedruckt, ausgeschnitten und gezielt verteilt werden, wenn die Schülerinnen und Schüler eine gute Leistung oder Engagement im oder auch neben dem Unterricht gezeigt haben. Es gibt sowohl fachübergreifende Formulierungen als auch fremdsprachliche Kärtchen für den Unterricht in Englisch, Französisch und Spanisch. Die unterschiedliche Gestaltung der Kärtchen ist altersgerecht und ansprechend für die Sekundarstufen I und II. Für jede Unterrichtssituation gibt es ein passendes Lob, mit dem Sie durch Layout und anerkennende Worte motivieren und zum weiteren Arbeiten anregen können, damit Leistung und (Arbeits-)Verhalten der Lernenden auch entsprechende Wertschätzung finden. Legen Sie doch schön gestaltete Anerkennungen wie "Awesome", "Continue ainsi!", "¡Buen trabajo!" oder "Bleib dabei!" nach der nächsten Hausaufgabenkontrolle in das ein oder andere Heft und überraschen Sie die Lernenden damit. Mega! ;-) Hier finden Sie passende Lobkärtchen für die Grundschule .

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für den fächerübergreifenden Unterricht in den Sekundarstufen

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im fächerübergreifenden Unterricht oder in Vertretungsstunden. Die Materialien verbinden Fächer miteinander oder thematisieren überfachliche Kompetenzen und Inhalte wie Medienkompetenz, Digitalisierung, Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News für den fächerübergreifenden Unterricht in den Sekundarstufen