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Strategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen

Junge macht Quatsch im Unterricht
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Strategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen

Dieser Fachartikel zeigt praxiserprobte und wirkungsvolle Interventions- und Präventionsstrategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen auf.

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Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
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Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

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Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
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Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

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Stellenwerttabellen zum Zahlenraum 1000

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler die Stellenwerttabellen zum Zahlenraum 1000 im Mathematik-Unterricht kennen. Die Lernenden übersetzen Zahlen in die Einer, Zehner, Hunderter und Tausender in der Stellenwerttabelle. Sie übersetzen gleichermaßen Stellenwerttabellen in Zahlen. Die Arbeitsblätter mit Lösungen eignen sich auch für Vertretungsstunden im Mathematik-Unterricht in der Grundschule. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der dritten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass eine Stellenwerttabelle die Darstellung und das Lesen größerer Zahlen vereinfacht. In einer Stellenwerttabelle werden Einer, Zehner, Hunderter, und Tausender dargestellt. Sie werden nach der Größe geordnet und von rechts nach links gelesen. Die Lernenden übersetzen beispielsweise Einer, Zehner, Hunderter und Tausender aus der Stellenwerttabelle in die entsprechenden Zahlen oder Zahlen in die entsprechenden Einer, Zehner, Hunderter und Tausender in der Stellenwerttabelle. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Leserichtung von Stellenwerttabellen im Zahlenraum 1000 kennen. übersetzen Einer, Zehner, Hunderter und Tausender aus der Stellenwerttabelle in die entsprechenden Zahlen übersetzen Zahlen in die entsprechenden Einer, Zehner, Hunderter und Tausender in der Stellenwerttabelle.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Eine Bildergeschichte schreiben oder: eine Box für meinen E-Schrott

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit gestaltet jede Schülerin und jeder Schüler einen Karton als Sammelbox, in welchen jede Familie einer Schülerin oder eines Schülers kleinteiligen E-Schrott sammeln kann. Auch Ben aus der Bildergeschichte "Hilfe, die Mülltonne brennt" lernt das sorgsame Trennen und Sammeln von Akkus und Batterien, nachdem er anfänglich durch die unsachgemäße Entsorgung seines ferngesteuerten Polizeiautos einen Brand verursacht hat. Zunächst gestalten die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Bastelmaterialien einen Karton, der zuhause als Sammelbox für kleinteiligen E-Schrott benutzt werden soll. Im weiteren Verlauf lernen sie, dass sich bestimmte Materialien bei unsachgemäßer Entsorgung entzünden und einen Brand verursachen können. Dies gilt insbesondere für den Rohstoff Lithium, der ein wichtiger Bestandteil von Batterien und Akkus ist. Eine kindgerechte Bildergeschichte, die von den Kindern zu Ende erzählt werden kann, veranschaulicht diese Gefahr. Bereits in der vorangegangenen Unterrichtseinheit waren die Schülerinnen und Schüler von ihrer Lehrkraft angeregt worden, zu überlegen, was alle Kinder der Klasse/AG tun können, um E-Schrott richtig zu entsorgen und den E-Schrott-Müllberg kleiner zu halten. Sie haben zudem einen Einblick in das Leben und Arbeiten von Kindern auf der E-Schrott-Müllhalde Agbogbloshie bei Accra (Ghana) erhalten, die an den giftigen Dämpfen erkranken. Außerdem kennen die Schülerinnen und Schüler nun aus den vorangegangenen Unterrichtseinheiten die Inhaltsstoffe und Metalle von E-Schrott. Sie wissen, wie wertvoll diese sind, aber auch wie giftig und gesundheitsschädlich. In dieser Unterrichtseinheit erfahren sie zudem anhand einer leicht verständlichen und kindgerechten Bildergeschichte, dass die unsachgemäße Entsorgung von Elektroschrott, z.B. im Hausmüll, eine Brandgefahr darstellen kann. Um vorsorgen zu können, dass solche Brände bei ihnen zuhause nicht entstehen, können die Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen, in dem sie selbst etwas tun. Sie erhalten in dieser Unterrichtseinheit deshalb den Auftrag, dass jedes Kind für seine Familie aus einem (Schuh-)Karton eine kleine Sammelstelle für unbrauchbare Batterien, Akkus, Handy und elektronische Klein-Geräte gestaltet. Durch den kreativen Auftrag und das „Tun mit den Händen“ entsteht eine emotionale Verbindung zu dem sachlichen Thema. Den Höhepunkt stellt ein Ausflug zu einer sehr großen Sammelstelle – einem Wertstoffhof/Recyclinghof – dar. Weitere Sachinformation für Lehrkräfte: Lithium und dessen Brandgefahr Lithium ist ein silberweißes, weiches Leichtmetall und ein wichtiger Bestandteil vieler Akkus. Akkus sind Batterien, die sich aufladen lassen. Es sind also Energiespeicher, die elektrische Geräte mit Strom versorgen. Weil sich Lithium entzünden kann, sind Batterien, Akkus und andere elektronische Gegenstände eine große Brandgefahr, wenn sie falsch entsorgt werden. Selbst kleine Batterien und Akkus von Spielzeug können sich in der heimischen Abfalltonne oder im Müllfahrzeug entzünden und dort einen Brand auslösen. Diese Art der Brände nimmt in Deutschland zu. Lithiumhaltige Batterien und Akkus haben im Vergleich zu Batterien und Akkus der älteren Generation viele Vorteile. Sie zeichnen sich besonders durch hohe Energiedichten (hohe Zellspannungen und Kapazitäten), eine kaum wahrnehmbare Selbstentladung bei normalen Raumtemperaturen und lange Lebensdauern aus. Nachteilig ist die Brandgefahr, die bei unsachgemäßer Entsorgung am Ende ihrer Lebensdauer von ihnen ausgehen kann. Lithiumhaltige Batterien und Akkus befinden sich regelmäßig in Laptops und Tablets, Smartphones und Handys, Kameras, in Fernsteuerungen und -bedienungen, kabellosen (in-ear-)Kopfhörern sowie oft auch deren Lade-Case, im Modellbau, in Spielzeug, in Werkzeugen, Drohnen, Haushalts- und Gartengeräten, E-Zigaretten sowie in medizinischen Geräten. Zudem sind sie in der Regel die Hauptenergiequelle der Elektromobilität bei E-Autos, E-Bikes, Pedelecs oder E-Scootern. Enthält das Produkt bereits einen integrierten Akku, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Lithium-Ionen-Akku. Lithiumhaltige Batterien und Akkus sind oftmals an der freiwilligen Kennzeichnung „Li“ oder „Li-Ion“ für Lithium zu erkennen. Brände durch Lithium lassen sich schwer löschen. So entsteht ein Brand: Lithium-Ionen-Akkus können beim Laden hohen Temperaturen ausgesetzt sein. Wenn es dabei zu Schäden in der Schichtstruktur der eingesetzten Metalloxide kommt, kann es zu einer thermischen Reaktion kommen. Dabei werden hohe Energiemengen freigesetzt und es bildet sich elementarer Sauerstoff. Mit dem hohen Wärmeeintrag verdampft die Elektrolytflüs sigkeit und es bilden sich leicht brennbare Gase. Sobald sich diese Gase entzünden, brennt die Lithium-Ionen Zelle. Der Brand der ersten Zelle löst dabei einen sich selbst verstärkenden Prozess aus, der nur schwer zu stoppen ist. Da die Gehäuse der Batterien meist thermisch isoliert sind, erreicht Löschwasser den Brandherd häufig nicht. Fächerübergreifend lernen Die vorliegende Unterrichtseinheit mit der Gestaltung von Kartons als Sammelstellen für kleinteiligen Elektroschrott eignet sich auch gut, um in einer klassenübergreifenden Aktion verschiedene Unterrichtsfelder zu integrieren. Gerade in der Kooperation mit Lehrkräften für den Unterrichtsbereich Kunst gibt es kaum eine Grenze, um aus den mitgebrachten Kartons der Kinder mehrdimensionale Kunstwerke zu zaubern, die auch über das Bemalen und Bekleben der Boxen hinausgehen (können). Darüber hinaus bietet sich das inzwischen angeeignete Sachwissen über das Thema E-Schrott an, Fachgebiete wie z. B. Physik (Thema Feuer) oder Chemie (entzündliche Stoffe) sowie Heimatkunde (Wo befinden sich Wertstoffhöfe oder Rückgabestellen im Handel? Welche Geschäfte halten Sammelstellen für Batterien bereit?) einzubinden. Im Fach Philosophie/Ethik/Religion kann anhand der Bildergeschichte (Ben wirft sein kaputtes ferngesteuertes Auto in den Müll) das übergeordnete Thema „Wegwerfgesellschaft/Konsumgesellschaft“ aufgegriffen und mit den UN-Zielen/Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verknüpft werden. Fachliche und methodische Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler • greifen auf ihr vorhandenes Wissen zurück und erweitern es. • lernen Fachworte und neue Themenwelten kennen. • entwickeln einen konkreten Ansatz für eigenes umweltgerechtes Verhalten. • handeln und denken proaktiv. • erfassen einen komplexen Sachverhalt und geben ihn mit eigenen Worten wieder. • verbinden einen komplexen Sachverhalt mit kreativem Tun. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler • reflektieren ihre Ideen und kommunizieren sie. • sind fähig, einander zuzuhören. • entwickeln Begeisterungsfähigkeit und Eigeninitiative. • üben sich in gruppenspezifischen Interaktionen. • üben sich in der Rückmeldung anhand von Feedback-Regeln.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ich und meine Welt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Was passiert auf einem Recycling- oder Wertstoffhof? Wir planen einen Klassenausflug!

Unterrichtseinheit

Wo landet unser Abfall, wie wird er getrennt und recycelt? Als Abschluss der Reihe "Was ist eigentlich E-Schrott? Über Entsorgung, Recycling und Wiederverwendung" organisiert die Lehrkraft mit ihrer Klasse einen Besuch auf einem Wertstoffhof. Zur inhaltlichen Vorbereitung auf den Ausflug arbeiten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen zu den Themen Recycling und Wertstoffhof. Zu Beginn dieser Unterrichtseinheit tauschen sich die Kinder darüber aus, wie den Familien die gestalteten Sammelboxen aus der vorangegangenen Einheit gefallen haben. Danach wird anhand von zwei Arbeitsblättern sowohl an das Fachwissen aus den vorangegangenen Unterrichtseinheiten angeknüpft als auch die Aufgabe und Funktionsweise eines Wertstoff- und Recyclinghofes vorgestellt. Verschiedene Gruppen gestalten auf der Grundlage der Erklärtexte ein Poster, erarbeiten sich eine Mindmap für ein Kurz-Referat und bereiten ein Interview mit einer Person auf dem Wertstoffhof vor. Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit die Entsorgung, das Recycling und die Wiederverwendung von wertvollen Abfällen und von Elektroschrott kennen. In dieser abschließenden Unterrichtseinheit verdichten die Schülerinnen und Schüler die Informationen aus den vorangegangenen Unterrichtseinheiten. Die Lernenden haben sich nun ein Verständnis dafür erarbeitet, dass Elektroschrott durch achtsamen Umgang mit Elektrogeräten vermindert werden kann ( Tauschaktion, Flohmarkt ) und – wenn er schon nicht vermieden werden – recycelt werden kann (Kleidung aus Plastik). Sie haben verstanden, dass E-Schrott kein wertloser Müll ist, sondern verschiedene wertvolle Rohstoffe beinhaltet (beispielsweise Gold). Sie haben gleichermaßen verstanden, dass gedankenlos weggeworfener E-Schrott "am anderen Ende der Welt" für Leid bei Kindern sorgt (Mülldeponie Agbogbloshie) , die Natur schädigt (Regenwald) und in der eigenen Nachbarschaft Brände auslösen kann . In dieser Unterrichtseinheit erleben sich die Kinder als Expertinnen und Experten. Sie befassen sich mit zwei verschiedenen Sachtexten zum Thema Recyceln , frischen dabei das Verständnis für die Fachtermini auf und üben sich darin, anhand von drei Methoden ihre Fachkompetenz zu komprimieren, zu erklären und zu präsentieren. Sie entwickeln dabei ein erstes altersgerechtes Verständnis dafür, wie der Warenkreislauf in unserem globalen Wirtschaftssystem funktioniert (Arbeitsblatt 01). Weil sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit mit den Aufgaben eines Wertstoffhofes befassen und dessen Besuch vorbereiten, verorten sie das globale Thema in ihrem eigenen kommunalen Raum . Sie lernen dabei nicht nur die Funktionsweise eines Wertstoff- und Recyclinghofes kennen und wissen nun, wo er sich befindet (was viele Gleichaltrige nicht wissen), sondern bekommen dort auch die Dimension unserer Wegwerfgesellschaft vorgeführt. Zur Didaktik und Methodik der Gruppenarbeit Auch wenn der Organisationsaufwand für die Lehrkraft bei den verschiedenen Gruppensettings in dieser Unterrichtseinheit hoch ist, so kann darauf vertraut werden, dass insgesamt mehr Schülerinnen und Schüler länger aktiv und fachlich beteiligt sind als beim Frontalunterricht. Außerdem können Kinder, die sonst eher still sind, in der Gruppenarbeit von anderen zum Reden ermuntert werden. Die Arbeit an einem Poster ermöglicht es zudem, Kinder mit einer geistigen Beeinträchtigung zu beteiligen. In dieser Unterrichtseinheit sind die Schülerinnen und Schüler zudem gefordert, sich selbst zu der Auswahl an Methoden und Themen zu verhalten (sich zu entscheiden) und die Gruppen- beziehungsweise Paaraufteilung selbst in die Hand zu nehmen. Dies bedeutet inklusive der anschließenden Gruppenarbeit einen Lerneffekt im Hinblick auf Selbstständigkeit, Selbstmotivation und Selbstverantwortung, die die Lehrkraft im Blick behalten sollte. Das bedeutet, dass die Leistung des Aushandelns nicht durch die Präsentation der Ergebnisse in den Hintergrund gerückt werden sollte. Möglicherweise hatte gerade die Diskussion um die beste Ausführung des Auftrags einen starken Lerneffekt, den es auch dann zu würdigen gilt, wenn eine Gruppe "nicht fertig geworden ist". Die Lehrkraft sollte den Schülerinnen und Schülern verdeutlichen, dass für sie nicht nur das Endprodukt zählt, sondern auch das Engagement in der Gruppe. Diese Haltung verlangt der Lehrkraft eine gewisse Offenheit ab. Sie rückt etwas ab von der Rolle der Wissensvermittlerin und nimmt eine beobachtende, organisierende, beratende Rolle ein. Noch ein Wort zur Arbeit mit Partnerin oder Partner: Nicht alle Kinder fühlen sich in einer Gruppe gut aufgehoben. Manche arbeiten besser und lieber mit einer Freundin/einem Freund zusammen. Ihnen soll deshalb die Möglichkeit gegeben werden, zu zweit eine Mindmap zu erstellen. Hinweis: Die Größe der Gruppen sollte auf vier Kinder begrenzt werden. Die Lehrkraft sollte bei ihren Rundgängen von Gruppe zu Gruppe einen Hinweis zum Zeitmanagement geben. Weitere Sachinformation für Lehrkräfte: Wertstoffhöfe Die Vorbereitung auf den Besuch eines Wertstoff- und Recyclinghofes muss im Rahmen der Unterrichtseinheit insofern unkonkret bleiben, weil die Bedingungen und Vorgaben nicht nur von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt sind, sondern sich auch in Landkreisen, Städten und Kommunen voneinander unterscheiden. Grundsätzlich gilt, dass der kommunale Wertstoffhof ein zentraler Baustein der kommunalen Abfall- und Wertstofferfassung ist. Er ergänzt die haushaltsnahe Sammlung von Abfällen und Wertstoffen. Wo genau der Ausflug hingeht, hängt folglich von den Bedingungen der jeweiligen Kommune ab. Manche Recyclinghöfe, wie etwa die Wirtschaftsbetriebe Duisburg oder das Berliner Stadtreinigungsunternehmen BSR, haben in ihrer Öffentlichkeitsarbeit Besuche von Schulklassen oder Gruppen eingeplant und bieten sich als außerschulische Lernorte offensiv an. Andere Recyclinghöfe, wie beispielsweise der Kreis Mittelsachsen, organisieren – etwa im Wertstoffhof Rochlitz – Tage der offenen Tür mit kindgerechtem Rahmenprogramm. Wieder andere Recyclinghöfe fahren mit sogenannten Wertstoffmobilen zu bestimmten Plätzen in der Kommune. Gegebenenfalls könnte nachgefragt werden, ob ein Wertstoffmobil im Rahmen des Unterrichtsprojektes den Schulhof anfahren könnte. Aufgrund dieser Vielfalt sollte die Lehrkraft mit den Betreibenden im Vorfeld möglichst konkret besprechen, wie der Besuch auf den Wissensstand und das Interesse der Schülerinnen und Schüler abgestimmt werden kann. Insbesondere sollte geklärt werden, ob eine Fachkraft das Interesse der Kinder an Recyclingprodukten bedienen kann. Wenn nicht, sollten die Kinder darauf vorbereitet sein, dass es bei dem Besuch vor allem darum geht, zu verstehen, wo und wie die enormen Mengen an unterschiedlichem Müll gesammelt, sortiert und entsorgt werden. Hinweis: Diese Unterrichtseinheit bietet sich eher weniger für fächerübergreifendes Lernen an. Die Auseinandersetzung mit den Erklärtexten und die methodische Vorbereitung auf Interview und Präsentation sind in dieser Einheit projektspezifisch. Fachliche und methodische Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler treffen angemessene Handlungsentscheidungen. organisieren ihre Arbeit. lernen, die Zeit einzuteilen. erfassen einen komplexen Text oder Sachverhalt und strukturieren ihn. greifen auf vorhandenes Wissen zurück und vertiefen es. ordnen Zusammenhänge ein und präsentieren sie. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verknüpfen durch den Gruppenprozess soziales und kognitives Lernen. lernen, sich selbst zugunsten des Gruppenergebnisses zurückzunehmen. erleben sich als selbsttätig. üben sich in gruppenspezifischen Interaktionen. erleben sich als fachlich kompetent und für eine Sache sprechfähig. übernehmen Verantwortung, sowohl für den Arbeitsprozess als auch für das Arbeitsergebnis.

  • Ich und meine Welt / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Einführung in die Multiplikation: von Plusaufgaben zu Malaufgaben

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler die Multiplikation am Beispiel der Addition im Zahlenraum 20 und die Bedeutung des Malzeichens kennen. Die Lernenden erleben die Multiplikation als wiederholte Addition. Sie entwickeln erste Operationsvorstellungen, indem sie Aufgabenstellungen zur Addition und Multiplikation bearbeiten. Die Schülerinnen und Schüler lesen, rechnen und erfinden Malgeschichten als Rechengeschichten zur Addition und zur Multiplikation. Sie erkennen anhand von ikonischen Darstellungen die Beziehungen und Strukturen zwischen der Addition und der Mutiplikation. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Arbeitsmaterial die Multiplikation am Beispiel der Addition im Zahlenraum 20 und die Bedeutung des Malzeichens kennen. Die Lernenden erleben die Multiplikation als wiederholte Addition, indem sie die Beziehungen zwischen der beispielhaften Malaufgabe 4 • 3 und der Plusaufgabe 3 + 3 + 3 + 3 entdecken. Sie lernen, dass sie die lange Plusaufgabe in die kurze Malaufgabe kürzen können. Sie begreifen, dass die Addition und die Multiplikation zum gleichen Rechenergebnis führen. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln erste Operationsvorstellungen, indem sie Aufgabenstellungen zur Addition und Multiplikation bearbeiten. Sie erkennen die Beziehungen und Strukturen zwischen der Addition und der Mutiplikation anhand von ikonischen Darstellungen. Sie lernen, dass Abbildungen die Plusaufgaben und Malaufgaben darstellen, ergänzen und erleichtern. Sie entdecken, dass sich Plusaufgaben und Malaufgaben in Rechengeschichten verstecken und am Beispiel von Rechengeschichten vermittelt werden können. Die Lernenden lesen, rechnen und erfinden Malgeschichten als Rechengeschichten zur Addition und zur Multiplikation. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln erste Operationsvorstellungen zur Multiplikation. begreifen die Multiplikation als wiederholte Addition. erkennen die Beziehungen und Strukturen zwischen einer Additionsaufgabe und einer Multiplikationsaufgabe. begreifen die Bedeutung des Malzeichens. lernen, dass lange Additionsaufgaben kürzeren Multiplikationsaufgaben gleichen. lernen, dass ikonische Darstellungen Plusaufgaben und Malaufgaben abbilden, ergänzen und erleichtern. lernen, dass Plusaufgaben und Malaufgaben am Beispiel von Rechengeschichten dargestellt werden können. lesen, rechnen und erfinden Rechengeschichten zur Addition und zur Multiplikation.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Steckbrief Lippenblütler

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt zum Thema "Lippenblütler" beinhaltet einen Lückentext und eine Steckbriefvorlage zum Ausfüllen. Der Fokus liegt auf äußerlichen Merkmalen, Verbreitung und Nutzung von Lippenblütlern. Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Lippenblütler" inklusive Lösungen ist ideal für den Sachunterricht in der Grundschule rund ums Thema Pflanzenbestimmung von Blütenpflanzen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, welche Merkmale Lippenblütler aufweisen und wie sie diese Pflanzenfamilie in der Natur finden können. Mithilfe eines Lückentextes lernen die Schülerinnen und Schüler grundlegende Eigenschaften der Lippenblütler kennen. Dazu zählen die äußerlichen Merkmale, aber auch die Verbreitung, Nutzung und heimische Arten. Mithilfe einer Steckbriefvorlage können die Schülerinnen und Schüler im Anschluss einen Lippenblütler aus ihrer Umgebung näher erforschen und dabei das bereits Gelernte anwenden und vertiefen. Das Kennenlernen und Bestimmen der Lippenblütler eignet sich zum Entdecken und Erforschen in der Natur. Zur Recherche können Informationen aus Schulbüchern oder aus dem Internet genutzt und somit auch die Medienkompetenz gefördert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten den Lückentext und den Steckbrief "Lippenblütler" und nutzen dabei die verfügbaren Informationen. kennen grundlegende Merkmale der Familie der Lippenblütler und können einen Steckbrief zu einem Lippenblütler erstellen. können Informationen zu Lippenblütlern recherchieren, filtern und in den Steckbrief einordnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können verantwortungsvoll im Internet recherchieren und die gefundenen Informationen zur Vervollständigung des Steckbriefes nutzen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rechendreiecke im Zahlenraum 1000

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 die Rechendreiecke im Zahlenraum 1000 kennen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, welche Besonderheit die Rechendreiecke besitzen und wie sie die Rechendreiecke lösen können. Die Lernenden berechnen zahlreiche Rechendreiecke anhand der Arbeitsblätter mit Lösungen. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der dritten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler lernen, welche Besonderheit die Rechendreiecke besitzen. Die Rechendreiecke besitzen Innenzahlen und Außenzahlen, die zusammenpassen müssen: Wenn beispielsweise die beiden Innenzahlen 99 und 200 lauten, ergeben sie zusammen die Außenzahl 299. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie die Rechendreiecke lösen können, wenn einzelne Innenzahlen oder Außenzahlen fehlen. Die Lernenden suchen beispielsweise die Innenzahlen, wenn die Außenzahlen vorgegeben sind. Sie addieren zwei Innenzahlen, um die Außenzahl zu berechnen. Sie subtrahieren eine Innenzahl von einer Außenzahl, um die fehlende Innenzahl zu berechnen. Die Rechendreiecke eignen sich zu zahlreichen Entdeckungen, zu Argumentationen und zum Problemlösen. Sie können innerhalb eines Schuljahres wiederholt verwendet werden, um den Lernenden besondere Herausforderungen anzubieten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen den besonderen Aufbau der Rechendreiecke beim Rechnen und berechnen die Rechendreiecke mittels Addition und Subtraktion. üben sich im mathematischen Problemlösen. beschreiben, wie hilfreich Rechenschritte in einer vorgegebenen Reihenfolge beim Rechnen und Lösen sein können.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Schülerin nicht versetzt – auch keine Teilnahme am Unterricht im Eilverfahren?

Fall des Monats

Ein interessanter Schulfall wirft Fragen auf: Eine Schülerin kämpft gegen ihre Nichtversetzung in die Klasse 7. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen traf am 20. Dezember 2023 eine wegweisende Entscheidung. Erhalten Sie Einblicke in die Details dieses Falls und entdecken Sie, welche möglichen Auswirkungen sich daraus ergeben könnten. Münster/Berlin (DAA). Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat eine Eilbeschwerde einer Schülerin aus Nordrhein-Westfalen gegen eine Nichtversetzung in die nächste Klasse zurückgewiesen. Die Entscheidung ist unanfechtbar. Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen befasste sich am 20. Dezember 2023 in seinem Beschluss (AZ: 19 B 1110/23, 19 E 698/23) mit einem Fall, der die Nichtversetzung einer Schülerin und ihre ausbleibende Möglichkeit, vorläufig am Unterricht teilzunehmen, betrifft. Schülerin wird nicht versetzt In dem von dem Rechtsportal "anwaltauskunft.de" mitgeteilten Fall wurde die Schülerin im Schuljahr 2022/2023 in die Klasse 6 einer Realschule in Nordrhein-Westfalen eingeschult. In der Abschlusskonferenz am 21. Juni 2023 wurde beschlossen, die Schülerin nicht in die Klasse 7 zu versetzen. Die Schülerin erhob daraufhin Klage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf, das die Klage mit Beschluss vom 21. September 2023 abwies. Die Schülerin beantragte daraufhin beim Verwaltungsgericht Düsseldorf Prozesskostenhilfe für das Klageverfahren. Dieser Antrag wurde ebenfalls abgelehnt. Die Schülerin legte dagegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen ein und begründete dies unter anderem damit, dass sie zu alt für die Klasse 6 sei. Zudem seien ihre unzureichenden mündlichen Leistungen auf das Verhalten einer Lehrerin zurückzuführen. Und schließlich machte sie geltend, dass ohne ihr Einverständnis psychologische Tests durchgeführt worden seien. Schülerin scheitert mit Eilantrag auf vorläufige Unterrichtsteilnahme Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat die Beschwerde zurückgewiesen. Sie sei unzulässig, weil sie nach Ablauf der Beschwerdefrist eingelegt worden sei. Diese Frist sei zwei Wochen ab Bekanntgabe des angefochtenen Beschlusses gewesen ­­­– und sei mit Ablauf des 9. Oktober 2023 abgelaufen. Die Schülerin habe keinen Wiedereinsetzungsantrag gestellt. Eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand sei nur dann möglich, wenn der Antragsteller vor Einlegung des fristgebundenen Rechtsmittels noch innerhalb der Rechtsmittelfrist ein vollständiges Prozesskostenhilfegesuch eingereicht habe. Dazu gehöre auch eine aus laienhafter Sicht wenigstens kursorische Begründung, in der sich der Antragsteller wenigstens in groben Zügen mit der Begründung des Verwaltungsgerichts auseinandersetzt. Diesen Anforderungen habe die Schülerin nicht genügt. Nichtversetzungsentscheidung des Gymnasiums ist rechtmäßig Die Schülerin habe auch keinen Anspruch auf vorläufige Unterrichtsteilnahme in der Klasse 7. Das Verwaltungsgericht habe zutreffend entschieden, dass gegen die Entscheidung über die Nichtversetzung keine ernsthaften Bedenken bestehen. Die Schülerin habe nicht glaubhaft gemacht, dass sie die Anforderungen für die Versetzung in die Klasse 7 erfüllen könne. Zum Alter der Schülerin führte das Gericht aus, dass dies für die Rechtmäßigkeit der Nichtversetzungsentscheidung nicht relevant sei. Die Anforderungen an die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in der gymnasialen Oberstufe seien unabhängig vom Alter. Die psychologischen Tests sah das Gericht als nicht erheblich für das Verfahren an. Die Schülerin habe in ihrer Beschwerdebegründung nicht konkret dargelegt, welche psychologischen Tests durchgeführt worden seien und wie diese zu ihren unzureichenden Leistungen geführt hätten. Quelle: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend

Rechendreiecke im Zahlenraum 100

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 die Rechendreiecke im Zahlenraum 100 kennen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, welche Besonderheit die Rechendreiecke besitzen und wie sie die Rechendreiecke lösen können. Die Lernenden berechnen zahlreiche Rechendreiecke anhand der Arbeitsblätter mit Lösungen. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler lernen, welche Besonderheit die Rechendreiecke besitzen. Die Rechendreiecke besitzen Innenzahlen und Außenzahlen, die zusammenpassen müssen: Wenn beispielsweise die beiden Innenzahlen 4 und 8 lauten, ergeben sie zusammen die Außenzahl 12. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie die Rechendreiecke lösen können, wenn einzelne Innenzahlen oder Außenzahlen fehlen. Die Lernenden suchen beispielsweise die Innenzahlen, wenn die Außenzahlen vorgegeben sind. Sie addieren zwei Innenzahlen, um die Außenzahl zu berechnen. Sie subtrahieren eine Innenzahl von einer Außenzahl, um die fehlende Innenzahl zu berechnen. Die Schülerinnen und Schüler üben am Beispiel von Rechendreiecken im Zahlenraum 20, bevor sie die Rechendreiecke im Zahlenraum 100 lösen. Die Rechendreiecke eignen sich zu zahlreichen Entdeckungen, zu Argumentationen und zum Problemlösen. Sie können innerhalb eines Schuljahres wiederholt verwendet werden, um den Lernenden besondere Herausforderungen anzubieten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen den besonderen Aufbau der Rechendreiecke beim Rechnen und berechnen die Rechendreiecke mittels Addition und Subtraktion. üben sich im mathematischen Problemlösen. beschreiben, wie hilfreich Rechenschritte in einer vorgegebenen Reihenfolge beim Rechnen und Lösen sein können.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Spielerisch Lernen – Serious Games im Unterricht

Tool-Tipp

Mithilfe des Serious Games Information Center der Technischen Universität Darmstadt ist es nun möglich, das passende digitale Lernspiel für den Unterricht, unabhängig von Fach oder Jahrgangsstufe, zu finden.

  • Fächerübergreifend / Geographie / Jahreszeiten / Geschichte / Früher & Heute / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt

Wortschatz "Klassenfahrt"

Kopiervorlage / Interaktives

Die Schülerinnen und Schüler vertiefen mithilfe des Arbeitsblattes einschlägige Vokabeln zum Thema "Klassenfahrt". In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler einschlägige Vokabeln zum Thema "Klassenfahrt" kennen und erhalten so Gelegenheit, ihren Wortschatz zu festigen. Des Weiteren enthalten die Arbeitsblätter Übungen zur Förderung der Lesekompetenz ; die Lernenden ordnen Sätze der korrekten Reihenfolge zu und fördern so ihr Sprachverständnis. Im ersten Schritt werden die Vokabeln des Textes vorentlastet, indem die Schülerinnen und Schüler die passenden Vokabeln unter die jeweiligen Bilder schreiben. Im nächsten Schritt lesen sie einen kurzen, zerschnipselten Text zum Thema "Klassenfahrt", dessen Sätze sie in die korrekte Reihenfolge bringen sollen. Die drei ergänzenden interaktiven Übungen können vor oder nach der Bearbeitung der Arbeitsblätter eingesetzt werden und dienen der Vorbereitung beziehungsweise dem Vertiefen des Inhalts. Bei den interaktiven Übungen handelt es sich um einen Buchstabensalat, um eine Zuordnungsaufgabe und um ein Quiz. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich "Klassenfahrt". bilden Wörter zum Thema "Klassenfahrt" anhand von Chaoswörtern. trainieren den Aufbau einer E-Mail. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lösen Chaoswörter anhand von Bildern. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe

Nachbarzahlen im Zahlenraum 1000

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler die Nachbarzahlen im Zahlenraum 1000 im Mathematik-Unterricht kennen. Die Lernenden ermitteln die Vorgänger und Nachfolger sowie die Nachbarzehner und und die Nachbarhunderter als Nachbarzahlen von Zahlen. Die Arbeitsblätter mit Lösungen eignen sich auch für Vertretungsstunden im Mathematik-Unterricht in der Grundschule. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der dritten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass die Nachbarzahlen einer Zahl die Zahlen sind, die sich in der Zahlenreihenfolge rechts und links von der Zahl befinden. Die Zahl besitzt als Nachbarzahlen einen Vorgänger und einen Nachfolger sowie Nachbarzehner und die Nachbarhunderter im Zahlenraum 1000. Die Lernenden ermitteln diese Nachbarzahlen am Beispiel von verschiedenen Aufgabenformaten. Sie ermitteln, dass zum Beispiel die Zahl 288 den Vorgänger 287 und den Nachfolger 289, die Nachbarzehner 280 und 290 sowie die Nachbarhunderter 200 und 300 besitzt. Sie lernen, dass beispielsweise der Nachfolger, der Nachbarzehner und der Nachbarhunderter von der Zahl 199 gleich ausfallen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ermitteln den Vorgänger und den Nachfolger sowie die Nachbarzehner und die Nachbarhunderter von einer Zahl im Zahlenraum 1000. entwickeln ein Verständnis für Nachbarzahlen und Zahlbeziehungen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News für die Grundschule