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Gesundheit und Krankheit: Interaktives Begleitmaterial

Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial finden Sie die begleitendenden interaktiven Übungen der Unterrichtseinheit "Gesundheit und Krankheit": Mittels eines Kreuzworträtsels suchen die Lernenden Assoziationen zum Thema, in einem Single Choice Test üben sie die objektiven und subjektiven Gesundheitszeichen zuzuordnen und in einem Abschlussquiz wiederholen und überprüfen sie ihr Wissen zu "Gesundheit und Krankheit". Diese interaktiven Übungen für den Unterricht an Berufsbildenden Schulen dienen als Wiederholungsmöglichkeit der Unterrichtsinhalte zum Thema "Gesundheit und Krankheit". Mittels der ersten interaktiven Übung "Buchstabenrätsel" finden die Lernenden Assoziationen rund um das Thema Gesundheit. In der zweiten interaktiven Übung "Single Choice" ordnen die Schülerinnen und Schüler vorgegebene Begrifflichkeiten den objektiven und subjektiven Gesundheits- und Krankheitszeichen zu. Im Rahmen der dritten interaktiven Übung "Quiz" überprüfen die Lernenden ihre erlangten Kenntnisse über die Unterrichtseinheit. Die dazugehörige Unterrichtseinheit zum Thema "Gesundheit und Krankheit" befasst sich zunächst mit der Begriffsgeschichte von beidem, vom Altertum bis heute. Darauf aufbauend wenden die Lernenden im zweiten Teil der Unterrichtseinheit Einflussfaktoren sowie die Mehrdimensionalität von Gesundheit und Krankheit jeweils auf ein Fallbeispiel an. Dabei zeichnet sich das Material durch eine unterrichtsbegleitende Präsentation sowie durch verschiedenste Medien und Sozialformen aus und eignet sich für den Pflegesektor im ersten Ausbildungsjahr an Berufsbildenden Schulen.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Gesundheit und Krankheit

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit geht es um verschiedene Gesundheits- und Krankheitsmodelle. Neben der geschichtlichen Begriffsentwicklung vom Altertum bis heute werden Einflussfaktoren thematisiert, die auf den Gesundheitszustand einwirken. Eine PowerPoint-Präsentation, Fallbeispiele und drei interaktive Übungen begleiten die Erarbeitung des Themas. In den letzten Jahrhunderten hat sich das Verständnis von Gesundheit und Krankheit stark gewandelt. Während die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 1948 Gesundheit noch als "die Abwesenheit von Krankheit" definierte, geht man heutzutage von einer Mehrdimensionalität aus. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Einführend diskutieren die Lernenden über einen Auszug der Gesundheitsdefinition der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 1948. Es wird daraufhin ein kurzer Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung gegeben. Außerdem werden unterschiedliche Gesundheits- und Krankheitsmodelle thematisiert und Einflussfaktoren auf die Gesundheit erläutert. Auf den insgesamt sechs zusammenhängenden Arbeitsblättern vervollständigen die Schülerinnen und Schüler zunächst Satzanfänge zum Thema Gesundheit und Krankheit, recherchieren im Anschluss in Paararbeit unterschiedliche Gesundheitsdefinitionen und interpretieren eine Grafik aus der Gesundheitswissenschaft. Darüber hinaus wenden die Lernenden ihre Kenntnisse zu den Einflussfaktoren sowie der Mehrdimensionalität von Gesundheit und Krankheit jeweils auf ein Fallbeispiel an. Abschließend ordnen die Lernenden Krankheitsdefinitionen ihrem "Ursprung" zu und formulieren selbst eine Definition von Krankheit. Drei interaktive Übungen ergänzen die Erarbeitung des Themas: neben einem Kreuzworträtsel zu thematischen Assoziationen und einer Single-Choice-Übung zu objektiven und subjektiven Gesundheits- und Krankheitszeichen überprüfen die Lernenden ihre erlangten Kenntnisse über das Thema in einem Quiz. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist Gesundheit zu einer der wichtigsten Ressourcen geworden. Die Unterrichtseinheit beleuchtet die Entwicklung des Gesundheitsverständnisses vom Altertum bis heute. Da es mittlerweile sehr viele Definitionen zu Gesundheit und Krankheit gibt, erhalten die Lernenden mehrfach Gelegenheit, ihre eigenen Standpunkte hierzu zu diskutieren. Der Unterricht wird sowohl durch verschiedene Sozialformen wie Paararbeit und Plenum als auch durch verschiedene Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Buchstabenrätsel, Single Choice oder ein Quiz zur Wiederholung belebt. Der zeitliche Rahmen wird mit etwa zwei bis drei Unterrichtsstunden à 90 Minuten angegeben. Je nachdem, wieviel Raum für Diskussionen zur Verfügung steht, kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Einflussfaktoren, die auf den Gesundheitszustand einwirken beziehungsweise Erkrankungen begünstigen oder verschlimmern. kennen unterschiedliche Gesundheits- und Krankheitsmodelle. verstehen Gesundheit und Krankheit als ein mehrdimensionales Konstrukt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Rahmen einer Paararbeit eigenständig nach wissenschaftlichen Quellen im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine konstruktive Diskussion miteinander. reflektieren ihre eigene Gesundheitseinstellung.

  • Gesundheitsschutz / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung

Thromboseprophylaxe

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit befasst sich zunächst mit der Ableitung der Begrifflichkeit "Thrombose" und führt über die Thromboseentstehung zu den prophylaktischen Maßnahmen. Die konkreten Maßnahmen erarbeiten die Lernenden im Rahmen einer Gruppenarbeit. Mittels interaktiver Übungen erarbeiten die Lernenden die Mechanismen des venösen Rückstroms und überprüfen ihre erlangten Kenntnisse über die Thromboseentstehung, die Risikofaktoren und die prophylaktischen Maßnahmen.Das Integrieren von prophylaktischen Maßnahmen ist im Pflegealltag von besonderer Relevanz. Nicht nur das fortgeschrittene Lebensalter stellt ein Risiko für die Entstehung einer Thrombose dar, sondern auch eine Reihe weiterer Faktoren. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Diese führt die Lernenden angefangen mit der Ableitung der Begrifflichkeit "Thrombose" über die "Erforschung" der Ursachen zu den diagnostischen Maßnahmen und letztlich zu der eigentlichen Thromboseprophylaxe. Die konkreten Maßnahmen, die es zu ergreifen gilt, erarbeiten die Lernenden im Rahmen einer Gruppenarbeit. Auf den drei zusammenhängenden Arbeitsblättern fixieren die Schülerinnen und Schüler die Definition des Begriffs "Thrombose". Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung einer Thrombose notiert und die Bausteine der Thromboseprophylaxe erfasst. Die Lernenden erhalten abschließend die Möglichkeit ihr eigenes Thromboserisiko einzuschätzen sowie das einer weiteren Person. In der ersten der beiden begleitenden interaktiven Übungen erarbeiten die Lernenden Mechanismen des venösen Rückstroms im Rahmen eines Buchstabenrätsels. Ein Kreuzworträtsel dient der Wissenskontrolle über die erworbenen Kenntnisse zur Thrombose(-prophylaxe). Darüber hinaus dient am Ende der Lerneinheit eine zusammenfassende Mindmap der Wissenskontrolle.Viele Personen haben ein erhöhtes Thromboserisiko, ohne davon zu wissen. Die Unterrichtseinheit dient dem Zweck, den Lernenden zu vermitteln, welche Faktoren hierbei eine Rolle spielen. Um die Kenntnisse zu vertiefen, können die Lehrkräfte zusätzlich einen Einschätzungsbogen zur Ermittlung des Thromboserisikos hinzuziehen. Sowohl durch einen Selbsteinschätzungsbogen auf dem Arbeitsblatt als auch durch die wechselnden Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Mindmap, Buchstabenrätsel und ein Kreuzworträtsel wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Der zeitliche Rahmen wird mit circa zwei Unterrichtsstunden á 90 Minuten angegeben. Je nach Zeitbedarf für die Ausarbeitung des Gruppenauftrags und dem anschließenden Austausch kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Integration von prophylaktischen Maßnahmen in den Pflegealltag. kennen entsprechende prophylaktische Maßnahmen und beachten diese im Pflegealltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Rahmen einer Gruppenarbeit eigenständig nach wissenschaftlichen Quellen im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittes interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe zusammen. geben sich nach den Präsentationen im Plenum gegenseitig ein konstruktives Feedback.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Sturzprophylaxe

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit befasst sich zunächst mit den intrinsischen und den extrinsischen Sturzrisikofaktoren. Darauf aufbauend erarbeiten die Lernenden im zweiten Teil der Unterrichtseinheit geeignete prophylaktische Maßnahmen. Mittels interaktiver Übungen erarbeiten die Lernenden zu erfassende Parameter bei einem Sturzereignis und überprüfen ihre Kenntnisse.Das Integrieren von prophylaktischen Maßnahmen ist im Pflegealltag ein bedeutsamer Faktor. Da die gefährdete Personengruppe bereits häufig Grunderkrankungen hat, gilt es ein besonderes Augenmerk auf das Sturzrisiko zu richten. Dieses sicher einzuschätzen und in der Folge zu minimieren ist das übergeordnete Ziel der Lerneinheit. Weiterhin lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Maßnahmen es im Falle eines Sturzereignisses zu ergreifen gilt. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Diese leitet die Lernenden angefangen mit grundlegenden Definitionen über verschiedene praktische Übungen zu den altersbedingten Sturzrisikofaktoren. In diesem Kontext wird der Teufelskreis der Sturzfolgen erläutert. Im Rahmen eines Rechercheauftrags erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen die Maßnahmen, die zur Sturzprophylaxe ergriffen werden können. Auf den beiden unterrichtsbegleitenden Arbeitsblättern fixieren die Lernenden die Definitionen von Gleichgewicht und Sturz und ordnen vorgegebene Begrifflichkeiten den intrinsischen und extrinsischen Risikofaktoren zu. Mittels der ersten interaktiven Übung erarbeiten die Lernenden die zu erfassenden Parameter bei einem Sturzereignis, die es zu dokumentieren gilt. Ein Quiz dient der Wissenskontrolle über erworbene Kenntnisse zu internen und externen Sturzrisikofaktoren. Darüber hinaus dient am Ende der Lerneinheit eine zusammenfassende Mindmap der Wissenskontrolle.Das sichere Erkennen von Sturzrisikofaktoren und entsprechende Ergreifen von prophylaktischen Maßnahmen gehört zum Alltag einer jeden Pflegefachkraft. Doch nicht immer lässt sich ein Sturz vermeiden – daher ist es von hoher Bedeutung, dass die Lernenden den Teufelskreis der Sturzfolgen verstehen und in diesen eingreifen. Da sich die Maßnahmen nach den Ursachen richten, ist eine individuelle Einschätzung des Risikos unabdingbar. Die Lehrerinnen und Lehrer können zu diesem Zweck zusätzlich Sturzprotokolle mit den Lernenden besprechen. Sowohl durch kleinere Übungen als auch durch die wechselnden Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Mindmap, Buchstabenrätsel und ein Quiz wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Der zeitliche Rahmen wird mit circa zwei Unterrichtsstunden à 90 Minuten angegeben. Je nach Zeitbedarf für die Internetrecherche und dem anschließenden Austausch kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Integration von prophylaktischen Maßnahmen in den Pflegealltag. verstehen den Teufelskreis der Sturzfolgen und wissen ihn zu durchbrechen. kennen entsprechende prophylaktische Maßnahmen und beachten diese im Pflegealltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Rahmen einer Gruppenarbeit eigenständig nach wissenschaftlichen Quellen im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe zusammen. geben sich nach den Präsentationen im Plenum gegenseitig ein konstruktives Feedback.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Soor- und Parotitisprophylaxe

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Soor- und Parotitisprophylaxe" befasst sich zunächst mit der Entstehung von Mundsoor und Parotitis. Nach der Klärung der Ursachen werden Risikofaktoren und prophylaktische Maßnahmen erarbeitet. Dieses Material zeichnet sich durch eine unterrichtsbegleitende Präsentation sowie durch verschiedenste Medien und Sozialformen aus und eignet sich für das erste Ausbildungsjahr im Pflegesektor an Berufsbildenden Schulen.Das Integrieren von prophylaktischen Maßnahmen ist im Pflegealltag ein bedeutsamer Faktor. Da die gefährdete Personengruppe bereits häufig Grunderkrankungen hat, gilt es weitere Erkrankungen oder Komplikationen unbedingt zu vermeiden. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation, die durch unterrichtsbegleitende Arbeitsblätter unterstützt wird. Auf diesen fixieren die Schülerinnen und Schüler die wesentlichen Lerninhalte zu Begrifflichkeiten und prophylaktischen Maßnahmen und vertiefen gleichzeitig ihre neu erworbenen Kenntnisse. Ergänzend werden zwei interaktive Übungen genutzt, um bestimmte Inhalte anschaulicher darzustellen und spielerisch zu vertiefen. Eine Mindmap für die Schülerinnen und Schüler dient der anschließenden Wissenskontrolle; Lehrkräften steht dabei eine Musterlösung zur Verfügung.Die Unterrichtseinheit fasst sowohl die Soor- als auch die Parotitisprophylaxe zusammen, da sowohl die auslösenden Faktoren als auch die zu ergreifenden Maßnahmen ähnlich beziehungsweise gleich sind. Die Einbeziehung von diesen und weiteren Prophylaxen zur Verhütung von (Folge-)Erkrankungen nimmt einen hohen Stellenwert in der Pflege ein. Das übergeordnete Ziel der Lerneinheit ist somit, dass die Lernenden erkennen, dass das selbstverständliche Einbeziehen von prophylaktischen Maßnahmen in den Pflegealltag von großer Bedeutung ist. Sowohl wechselnde Sozialformen als auch die unterschiedlichen Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Mindmap, Memory oder Buchstabensalat sorgen für einen abwechslungsreichen Unterricht. Der zeitliche Rahmen wird mit circa zwei Unterrichtsstunden (90 Minuten) angegeben. Je nach Zeitbedarf für die Internetrecherche und dem anschließenden Austausch kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Integration von prophylaktischen Maßnahmen in den Pflegealltag. erkennen, welche Ursachen zur Entstehung von (Mund-)Soor und Parotitis führen. kennen entsprechende prophylaktische Maßnahmen und beachten diese im pflegerischen Alltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. recherchieren gezielt im Internet nach wissenschaftlichen Quellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Rahmen der Paararbeit konstruktiv zusammen. üben einen wertschätzenden Umgang mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Soor- und Parotitisprophylaxe: Interaktives Begleitmaterial

Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial finden Sie die Unterrichtseinheit "Soor- und Parotitisprophylaxe" begleitendenden interaktiven Übungen: Einen Buchstabensalat zur Wiederholung wichtiger Begrifflichkeiten sowie ein Memory zur Vertiefung des Erlernten. Darüber hinaus dient eine Mindmap für Schülerinnen und Schüler als Wissenskontrolle. Dieses Unterrichtsmaterial eignet sich für das erste Ausbildungsjahr im Fachbereich Pflege in der Berufsbildung. Diese interaktiven Übungen für den Pflege-Unterricht an Berufsbildenden Schulen dienen als Wiederholungsmöglichkeit der Unterrichtsinhalte zum Thema "Soor- und Parotitisprophylaxe". Darin werden die Schlüsselbegriffe zur Thematik erfragt und wiederholt. Darüber hinaus dient eine Mindmap für die Schülerinnen und Schüler , die auch über eine Projektion im Plenum erarbeitet werden kann, als weitere Reflexions- und Vertiefungsmöglichkeit. Eine Musterlösung liegt dabei für Lehrkräfte bereit. Die dazugehörige Unterrichtseinheit zum Thema "Soor- und Parotitisprophylaxe" befasst sich zunächst mit der Entstehung von Mundsoor und Parotitis. Nach der Klärung der Ursachen werden Risikofaktoren und prophylaktische Maßnahmen erarbeitet. Dabei zeichnet sich das Material durch eine unterrichtsbegleitende Präsentation sowie durch verschiedenste Medien und Sozialformen aus und eignet sich für den Pflegesektor an Berufsbildenden Schulen.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Wahrnehmung und Beobachtung

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit befasst sich zunächst mit dem Wahrnehmungsprozess und den unterschiedlichen Einflussfaktoren, die bei der menschlichen Wahrnehmung eine Rolle spielen. Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit wird schließlich die Kompetenz der Beobachtung thematisiert und differenziert dargestellt. Dieses Material eignet sich sowohl für den Fachbereich Pflege in der Berufsbildung als auch für den Biologie-Unterricht der Sekundarstufe II. Sobald der Mensch wach ist, nimmt er über seine Sinnesorgane permanent Reize wahr, die im Gehirn verarbeitet werden müssen. Im Anschluss erfolgt eine Handlung und/oder emotionale Reaktion. Würden nicht ständig Reize aufgenommen, würde der Mensch verkümmern – Wachstum beziehungsweise Entwicklung wären somit nicht möglich. Jedoch gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die auf die Wahrnehmung einwirken und diese verzerren können. In der tagtäglichen Interaktion mit anderen Menschen ist die soziale Wahrnehmung von besonderer Bedeutung, denn häufig entstehen vorschnelle Urteile über andere Personen, die uns umgeben. Als Leitfaden für diesen Unterrichtsentwurf, der sowohl im Pflege-Unterricht als auch in Auszügen im Biologie-Unterricht der Oberstufe verwendet werden kann, dient eine PowerPoint-Präsentation, die durch ein unterrichtsbegleitendes Arbeitsblatt mit Musterlösung sowie durch ein Poster unterstützt wird. Auf diesen fixieren die Schülerinnen und Schüler die wesentlichen Lerninhalte und vertiefen gleichzeitig ihre neu erworbenen Kenntnisse. Ergänzende interaktive Übungen werden genutzt, um die Inhalte zu Einflussfaktoren und optischen Täuschungen anschaulicher darzustellen beziehungsweise um das eigene Wissen zu überprüfen.Die Unterrichtseinheit ist in zwei aufeinander folgende Bausteine aufgeteilt. Da die Beobachtung auf dem Wahrnehmungsprozess aufbaut, wird sie an zweiter Stelle thematisiert. Eine genaue und zielgerichtete Beobachtung ist in der Pflege unerlässlich, daher sollte insbesondere auf dem zweiten Teil der Unterrichtseinheit ein besonderes Augenmerk liegen und Freiraum für Fragen geboten werden. Eigene Beispiele aus der Pflegepraxis unterstützen die Lernenden dabei, zukünftig ihre Beobachtungen zielgerichteter auszuführen und besser zu reflektieren. Sowohl wechselnde Sozialformen als auch die unterschiedlichen Informationsangebote wie Videosequenzen, Bild-Slider oder ein Quiz sorgen für einen abwechslungsreichen Unterricht. Die Lernenden bekommen viele Gelegenheiten, eigene Beispiele anzuführen. Der zeitliche Rahmen wird mit circa vier Doppelstunden angegeben. Je nach zeitlichem Bedarf für die Internetrecherche beziehungsweise der Ausarbeitung der Präsentationen kann der zeitliche Umfang abweichen. Darüber hinaus sollte genügend Freiraum für Rückfragen zu eventuell schon kennengelernten Erkrankungen und diesbezüglichen Beobachtungen geboten werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Unterschied zwischen Wahrnehmung und Beobachtung. erkennen, welche Faktoren sowohl beim Wahrnehmungs- als auch beim Beobachtungsprozess Einfluss nehmen. kennen Beobachtungskriterien und beachten diese im pflegerischen Alltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen zur Vertiefung der Unterrichtsinhalte eine Videosequenz, um Wahrnehmungstäuschungen selbst visuell zu erfahren. recherchieren im Rahmen einer Gruppenarbeit eigenständig im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe zusammen. geben sich nach den Präsentationen im Plenum gegenseitig ein konstruktives Feedback.

  • Gesundheitsschutz / Biologie / Ernährung & Gesundheit / Pädagogik
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Dienstleistungsberufe im Gesundheitswesen durch Podcasts kennenlernen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit werden Podcasts zu Dienstleistungsberufen im Gesundheitswesen unter Anleitung erstellt und Beurteilungskriterien zusammen erarbeitet, sodass die Schülerinnen und Schüler ihre Produkte selbst evaluieren können. Ziel ist es, durch einen multi-medialen Ansatz Lernende für diese Berufsfelder zu begeistern und durch kreative Handlungsorientierung einen nachhaltigen Einblick in das Gesundheitssegment zu gewähren.Selbsterstellte Audio- oder Videopodcasts können einen neuen Zugang zu einer Thematik bieten. Zu Beginn der Unterrichtseinheit "Podcasts zu Dienstleistungsberufen im Gesundheitswesen" erstellen die Lernenden Bilder oder eine digitale Bild-Collage ihrer Assoziationen zu Berufen aus diesem Berufsfeld. Auf Basis ihres Vorwissens, eines unterrichtsbegleitenden Arbeitsblatts sowie eines übersichtlichen Leitfadens zur Podcast-Erstellung werden Kriterien eines gelungenen Podcasts zusammengeführt. Mit einer kleinen Grundausstattung – mobiles Endgerät, kostenlose App und eigens geschriebenes "Drehbuch" – kreieren die Lernenden einen eigenen Podcast, in welchem sie einen Beruf aus dem Gesundheitssegment vorstellen. Die Podcasts werden anhand der zuvor erarbeiteten Kriterien im Plenum evaluiert und letztlich einer Gruppe oder der Parallelklasse vorgestellt.In dieser Unterrichtsreihe erwerben die Schülerinnen und Schüler Wissen zu den Gesundheits-Dienstleistungsberufen, indem sie Podcasts dazu erstellen. Vor der 12. Klasse haben die Lernenden ein einjähriges Praktikum absolviert. In diesem Rahmen gemachte Erfahrungen sollen, ergänzt durch Informationen aus dem Internet, in die Podcasts einfließen. Bereits die KMK-Strategie zur Bildung in der digitalen Welt und ihre Erweiterung im Dezember 2021 legen das Einbinden digitaler Medien aus der Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern in den Unterricht nahe. Mittels alltäglicher Ausstattung durch Smartphone oder Tablet und App soll es den Lernenden hier ermöglicht werden, einen Blick in ein spannendes Berufsfeld zu werfen, indem sie nicht nur nach Informationen recherchieren und diese klassisch wiedergeben, sondern sich in eine lehrende Rolle begeben, in der sie die wichtigsten und interessantesten Informationen bündig und spannend einer Zuhörerschaft präsentieren. Die Ergebnisse können einer Parallelklasse präsentiert werden, jedoch noch schöner ist es, diese einem größeren Publikum zugänglich zu machen, zum Beispiel über die Schul-Homepage oder über die Kanäle in den sozialen Medien der Schule. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen selbst gewählten Beruf aus dem Gesundheits-Dienstleistungsbereich kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen einen eigenen Podcast nach Anleitung. kennen Apps zur Erstellung eines Podcasts. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler evaluieren die Podcasts, indem sie sich gegenseitig Feedback in Anlehnung an gemeinsame Bewertungskriterien geben. arbeiten kooperativ. gehen wertschätzend miteinander um.

  • Gesundheitsschutz / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

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Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter Gesundheitsschutz

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