Unterrichtsmaterialien → Gesundheitsschutz Berufsbildung

Tipp der Redaktion

Bewegungspausen

Die Materialien zeigen, wie Bewegungspausen nachhaltig in den Unterricht an Berufsschulen integriert werden können.

Tipp der Redaktion

Rückenschmerzen und Stress

Einfache Übungen in diesem Material machen die enge Verknüpfung von Körper und Seele spürbar und tragen zur Spannungsregulation bei.

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Gesundheitsrisiken in Stehberufen +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Stehen ist Schwerstarbeit für den Körper. Das weiß jeder, der im Job von früh bis spät auf den Beinen ist – im Friseursalon, im Kaufhaus, in der Tankstelle oder der Bäckerei. Gegen typische Begleitsymptome wie Rückenschmerzen und müde Beine hilft vor allem eins: in Bewegung bleiben. Dauerstehen am Arbeitsplatz: betroffene Berufsgruppen Warum stundenlanges Stehen am Arbeitsplatz Stützapparat und Blutkreislauf belastet Gesundheitsrisiken in Stehberufen Tipps für Dauersteher: organisatorische, ergonomische und persönliche Präventivmaßnahmen Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, die Schülerinnen und Schüler für mögliche Gesundheitsrisiken in Stehberufen zu sensibilisieren. Ihnen sollen vor allem die langfristigen Gesundheitsprobleme durch zu langes Stillstehen am Arbeitsplatz bewusst werden. Daher erfahren sie von typischen Beschwerden und lernen, wie man Erkrankungen sinnvoll vorbeugen kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen auf, dass stundenlanges Stehen am Arbeitsplatz den Halte- und Bewegungsapparat sowie das Kreislaufsystem belastet recherchieren, welche Gesundheitsrisiken für Stehberufe typisch sind lernen, wie man Gesundheitsproblemen in Stehberufen vorbeugen kann entwickeln und üben einfache Ausgleichsübungen Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen ein Brainstorming durch benennen die Kernbotschaften zweier Kurzfilme präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum nutzen das Internet als Recherchemedium suchen sich selbstständig Ausgleichsübungen aus und üben diese führen selbstständig themenbezogene Interviews durch Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam, nehmen aufeinander Rücksicht und stärken damit ihre Teamfähigkeit erweitern ihre Kommunikations- und Vortragsfähigkeit

  • Gesundheitsschutz

Dickmacher im Griff +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Wer ständig mehr isst, als der Körper verbrennen kann, riskiert nicht nur zunehmende Fettpölsterchen, sondern ernsthafte Folgekrankheiten. Deshalb sollte man möglichst früh lernen, den eigenen Energiebedarf zu berechnen und im Blick zu behalten. Auswirkungen von Übergewicht auf die Gesundheit Energiebedarf = Grundumsatz + Arbeitsumsatz Warum ist die Energiebilanz am Ende des Tages oft zu hoch? Warum manche Mahlzeiten/Lebensmittel gut sättigen und manche nicht Tipps für einen vernünftigen Umgang mit energiereichen Lebensmitteln Ziel dieser Lerneinheit ist es, ohne erhobenen Zeigefinger Essgewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und das kritische Auseinandersetzen mit Lebensmitteln und Mahlzeiten der heutigen Zeit zu fördern. Wieviel Energie steckt eigentlich in Pizzen, Burger- und Sandwich-Menüs, Muffins und Sahne-Milchshakes? Wie hoch ist unser Energiebedarf überhaupt? Wie können wir energiereiche Lebensmittel erkennen und wie gehen wir richtig mit ihnen um? Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass eine zu energiereiche Ernährung nicht nur dick, sondern auch krank machen kann berechnen ihren täglichen Energiebedarf recherchieren, welche beliebten Fastfood-Mahlzeiten und Snacks wie viele Kilokalorien haben erkennen, warum einige Lebensmittel und Mahlzeiten trotz hoher Energiedichte schlecht sättigen begreifen, wie man die Energiebilanz von energiereichen Fastfood-Mahlzeiten positiv beeinflussen kann Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren positive und negative Aspekte bestimmter Mahlzeiten und Lebensmittel stellen eigene Essgewohnheiten auf den Prüfstand recherchieren im Internet anhand der Nährwertinformationen der Lebensmittelhersteller den Kaloriengehalt typischer Fastfood-Mahlzeiten Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit diskutieren kontrovers und lernen Meinungen anderer zu akzeptieren

  • Gesundheitsschutz

Jugend- und Trendgetränke +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Genug trinken ist wichtig. Allerdings kommt es nicht nur auf die Menge, sondern auch darauf an, was wir trinken. Vor allem junge Leute trinken häufig gesüßte und koffeinhaltige Getränke. Das ist wegen der damit verbundenen hohen Energiezufuhr und anderer Nebenwirkungen im Sinne einer gesunden Ernährung nicht unproblematisch.Die wichtigsten Inhaltsstoffe: Zucker und Süßstoffe Säuerungsmittel Farbstoffe Koffein Energydrinks mit und ohne Alkohol Etiketteninformationen richtig lesenZiel dieser Lerneinheit ist, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit aktuellen Trendgetränken, zum Beispiel Soft- und Energydrinks, kritisch auseinandersetzen. Sie sollen in die Lage versetzt werden, eine fundierte Entscheidung zu treffen, wie sie mit diesen Getränken im Alltag umgehen möchten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen auf, dass Trendgetränke in der Regel viel Zucker enthalten und damit starke Energieträger sind recherchieren die wichtigsten Zusatzstoffe und deren mögliche Nebenwirkungen schlussfolgern, dass sich diese Getränke nicht als Durstlöscher eignen bewerten bestimmte Trendgetränke und stärken damit ihre Verbraucherkompetenz Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Getränke-Etiketten auseinander und bewerten diese filtern selbstständig Informationen aus dem Internet und lernen dabei seriöse Internetquellen und Verbraucherportale kennen präsentieren Ihre Ergebnisse dem Plenum Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit erweitern ihre Kommunikationsfähigkeit, indem sie sachlich argumentieren

  • Gesundheitsschutz

Richtig trinken +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Ohne Wasser funktioniert im menschlichen Körper praktisch nichts. Deshalb verdurstet ein Mensch auch viel schneller als er verhungert. Aber was und wie viel soll man trinken? Und was passiert bei Wassermangel? Wasser als essentieller Nährstoff Auswirkungen von Wassermangel Abschätzung der täglichen Trinkmenge nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung Einfluss der Lebensmittelauswahl auf die Wasserzufuhr Getränke als Kalorienbombe Ziel dieser Lerneinheit ist es, die Trinkgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler auf den Prüfstand zu stellen. Wie viel trinken sie über den Tag verteilt? Wie viel Wasser braucht der Mensch überhaupt? Würde regelmäßiger trinken gut tun? Woran erkennt man, dass der Körper Wassernachschub braucht? Kann man auch über das Essen Wasser zu sich nehmen? Um diese Frage zu beantworten, führen die jungen Leute u. a. ein Trinktagebuch, berechnen ihre empfohlene Trinkmenge und versuchen mithilfe eines Trinkplans die gewonnenen Erkenntnis praktisch umzusetzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen ein Trinktagebuch und lernen, dass Wasser zu den essentiellen Nährstoffen gehört rechnen den eigenen Trinkbedarf aus und lernen, wie viel Wasser sie ungefähr aufnehmen sollen lernen, welche Lebensmittel besonders wasserarm und -reich sind erkennen, dass die tägliche Trinkmenge auch von der Art der Ernährung abhängt Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler filtern wichtige Informationen aus Filmmaterial versetzen sich in die Rollen von Journalisten und Experten und interviewen sich gegenseitig Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit bewerten das eigene Verhalten selbstkritisch und erarbeiten neue Verhaltensstrategien erweitern ihre Kommunikationsfähigkeit, indem sie in der Klasse diskutieren

  • Gesundheitsschutz

Gesundes Abendessen

Unterrichtseinheit

Eine feste Mahlzeitenstruktur mit drei Hauptmahlzeiten ist wichtig. Jeder Mensch hat irgendwann am Vormittag, um die Mittagszeit und gegen Abend Hunger und braucht dann Nachschub an lebensnotwendigen Nährstoffen. Dabei spielt das Abendessen eine bedeutende Rolle und sollte intelligent und abwechslungsreich geplant werden. Stellenwert des Abendessens bezüglich der täglichen Nährstoffversorgung So setzt sich ein gesundes, ausgewogenes Abendessen zusammen Rezeptideen für warme und kalte Abendessen Bei dieser Unterrichtseinheit geht es weniger um die Vermittlung von reinem Ernährungswissen, sondern vielmehr um das Motivieren der jungen Berufstätigen, sich mit ihrem Abendessen auseinanderzusetzen. Sie erkennen, welchen Stellenwert diese Hauptmahlzeit bezüglich einer ausreichenden Versorgung des Körpers mit allen Nährstoffen hat, recherchieren Rezepte und kochen gemeinsam. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie wichtig das Abendessen als wichtiger Nährstofflieferant im Berufsalltag ist erarbeiten sich durch eigenständige Textanalyse die wichtigsten Ernährungsregeln für ein nährstoffreiches Abendessen Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihr Ernährungsverhalten am Abend recherchieren geeignete Rezepte für warme und kalte Abendessen erweitern ihr Repertoire an Rezepten für das Abendessen durch aktives Nachkochen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit lernen die Lebensmittelvorlieben anderer kennen und diese zu respektieren

  • Gesundheitsschutz

Ziehen und Schieben +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Das Transportieren von Lasten kostet Kraft. Und zwar nicht nur im Bizeps. Ständiges Ziehen und Schieben stellt das gesamte Muskel-Skelett-System auf eine harte Probe. Die richtige Körperhaltung und Arbeitstechnik helfen, Belastungen zu verringern. Risiken beim Ziehen und Schieben Das passende Transportmittel Richtig ziehen und schieben Für Ausgleich sorgen Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende für Risikofaktoren beim Ziehen und Schieben zu sensibilisieren. Sie sollen lernen, wie man entsprechende Belastungen richtig einschätzt, die eigenen Kräfte dosiert und sich rückenschonend bewegt. Die Materialien sind für alle Berufssparten geeignet, in denen schwere Lasten manuell transportiert werden, zum Beispiel in der Pflege und im Gesundheitsdienst, im Verkehrs- und Baugewerbe, im Gartenbau, im Bereich Handel und Logistik und im Reinigungsdienst. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler legen dar, welche Bewegungsabläufe beim Ziehen und Schieben riskant sind lernen die wichtigsten technischen Hilfsmittel für den manuellen Lastentransport kennen formulieren Regeln, wie man Lasten rückengerecht zieht oder schiebt Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand kurzer Filmsequenzen und verschiedener Arbeitsblätter mit dem Lernstoff auseinander erarbeiten selbstständig Regeln für richtiges Ziehen und Schieben trainieren Schiebe- und Ziehtechniken führen Ausgleichsübungen für die „Aktivpause“ am Arbeitsplatz durch Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen ihre Kooperations- und Teamfähigkeit

  • Gesundheitsschutz

Gesundheitsrisiken durch Stäube

Unterrichtseinheit

In einigen Berufen tritt Staub besonders massiv auf. Je nach Staubart, Größe der Partikel, Ort der Ablagerung in den Atemwegen und Grad der Belastung kann er schwere Erkrankungen verursachen. Staub - was ist das eigentlich? Wo entsteht Staub? Krankmacher Staub Arbeitsplätze mit erhöhter Staubbelastung Die wichtigsten Anti-Staub-Regeln Ziel dieser Lerneinheit ist es, die Schülerinnen und Schüler für mögliche Gesundheitsgefahren durch den Gefahrstoff Staub zu sensibilisieren. Ihnen sollen die gesundheitlichen Risiken – vor allem auch die langfristigen – durch Staubbelastungen am Arbeitsplatz bewusst werden und sie lernen, wie sie sich effektiv schützen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler definieren Staub, und benennen unterschiedliche Staubarten und Arbeitsplatzgrenzwerte begreifen, wie der natürliche Schutzmechanismus der Atemwege funktioniert wissen, wie sich eine hohe Staubbelastung auf die Gesundheit auswirken kann zählen spezielle Gefährdungen an bestimmten Arbeitsplätzen auf benennen die wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen Staubbelastung am Arbeitsplatz Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler planen und unternehmen eine Exkursion zu einem staubbelasteten Arbeitsplatz führen vor Ort Interviews präsentieren ihre Ergebnisse vor dem Plenum Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit erfragen und reflektieren eine spezielle Arbeitsplatzbelastung erweitern ihre Kommunikations- und Vortragsfähigkeit

  • Gesundheitsschutz

Jugendarbeitsschutzgesetz – Teil 2

Unterrichtseinheit

Auszubildende müssen sich direkt zu Beginn des neuen Schuljahres damit auseinandersetzen, wie ihre duale Ausbildung funktioniert und welche Vorschriften und Gesetze warum relevant sind. Dieser zweite Teil ergänzt Teil 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) um die Zusammenhänge der dualen Ausbildung und das Berufsbildungsgesetz (BBiG). Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Unfallverhütungsvorschriften Diese Unterrichtseinheit ist direkt zu Beginn des ersten Ausbildungsjahrs relevant. Sie vertieft die Unterrichtseinheit „Jugendarbeitsschutzgesetz – Teil 1“ und ergänzt sie um die Zusammenhänge der dualen Ausbildung und das Berufsbildungsgesetz (BBiG). Im Lernfeld 1 des berufsbezogenen Unterrichts ist in nahezu jedem Ausbildungsrahmenplan vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler ihre Stellung als Auszubildende im Betrieb klären und ihre Rechte und Pflichten erfassen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kompetenz in Bezug auf Rechtsgrundlagen der Berufsausbildung, indem sie die Beteiligten daran und relevante Gesetze/Verordnungen in einem Schaubild (Concept Map) darstellen sich gegenseitig Rechte und Pflichten der Beteiligten erklären Kurzvorträge über die Inhalte des JugArbSchG arbeitsteilig ausarbeiten und halten Fälle begründet lösen und damit ihre Kenntnisse sichern Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen und erweitern ihre Methodenkompetenz, indem sie ein Schaubild (eine Concept-Map) erstellen einen Kurzvortrag ausarbeiten und halten Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Sozialkompetenz, indem sie sich gegenseitig fachliche Erklärungen geben sie gemeinsam einen Kurzvortrag halten und so ihre Teamfähigkeit entwickeln

  • Gesundheitsschutz

Gefahrstoffe beim Malen und Lackieren

Unterrichtseinheit

Viele Produkte, die bei Maler- und Lackierarbeiten eingesetzt werden, enthalten Stoffe, die krank machen können. Besonders Berufsneulinge sollten deshalb möglichst früh über Gefährdungen aufgeklärt und für und entsprechende Schutzmaßnahmen sensibilisiert werden. Gesundheitsrisiken beim Malen und Lackieren Gefährliche Arbeitsstoffe beim Malen und Lackieren Woran erkennt man gefährliche Arbeitsstoffe? Alte und neue Gefahrstoffkennzeichnung Schutzmaßnahmen nach dem STOP-Prinzip Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern bewusst zu machen, welche Gefährdungen von bestimmten Stoffen beim Malen und Lackieren ausgehen können. Sie lernen, wie sie sich optimal informieren können und wie die verfügbaren Informationen einzuschätzen sind. Sie werden motiviert, sich ein Grundwissen über erforderliche Schutzmaßnahmen anzueignen und – besonders für den eigenen Schutz am Arbeitsplatz durch das Tragen von persönlichen Schutzausrüstungen – Verantwortung zu übernehmen. Das erworbene Know-how können Sie sowohl im Job als auch zu Hause im Hobbykeller sinnvoll einsetzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass sie beim Umgang mit Farben und Lacken mit Gefahrstoffen in Berührung kommen können begreifen, dass der ungeschützte Kontakt mit gefährlichen Arbeitsstoffen die Gesundheit belastet lernen, Gefahrenkennzeichnungen zu beachten und zu verstehen kennen die wichtigsten Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Farben und Lacken Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten und diskutieren Gefahrenquellen bei Maler- und Lackierarbeiten anhand eines Cartoons vergleichen die Gefahrstoffkennzeichnungen verschiedener Gemische anhand einer Produkttheke und lernen dabei, wie man sich über Gefährdungen richtig informiert recherchieren selbstständig im Internet Gefährdungen und Schutzmaßnahmen bei Maler- und Lackierarbeiten am Beispiel berufstypischer Gefahrenquellen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit und wirken aktiv an Gruppenprozessen mit begreifen, dass Sie im Umgang mit gefährlichen Arbeitsstoffen Verantwortung übernehmen müssen

  • Gesundheitsschutz

Bildschirmarbeit: Ergonomie

Unterrichtseinheit

Am Ende eines Arbeitstages am Bildschirm klagen viele Beschäftigte über müde Augen, Kopfweh und Schmerzen in Nacken, Rücken und Armen. Kein Wunder eigentlich, denn der Mensch ist für solch eine monotone Tätigkeit einfach nicht konstruiert. Da lohnt es sich, möglichst früh zu lernen, gesundheitliche Belastungen zu minimieren. Zum Beispiel durch einen ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz. Empfohlene Maße eines ergonomisch gestalteten Bildschirmarbeitsplatzes Tisch, Stuhl, richtiges Sitzen Tastatur, Maus, Monitor, Notebook Lichtverhältnisse im Raum Ausgleich Ziel der Unterrichtseinheit „Bildschirmarbeit: Ergonomie“ ist es, Schülerinnen und Schüler die möglichen gesundheitlichen Folgen von stundenlanger Bildschirmarbeit zu sensibilisieren. Es soll ihnen nahegelegt werden, im eigenen Interesse das Risiko körperlicher Beschwerden zu minimieren, indem sie ihren eigenen Bildschirmarbeitsplatz nach ergonomischen Kriterien umgestalten und auf ausreichenden körperlichen Ausgleich achten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die Ursachen für gesundheitliche Beschwerden durch Bildschirmarbeit erarbeiten sich, wie ein ergonomisch gestalteter Bildschirmarbeitsplatz auszusehen hat begreifen, warum ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz gesundheitlichen Beschwerden vorbeugt recherchieren, wie sie während und außerhalb der Arbeit für Ausgleich sorgen können überprüfen ihren Computerarbeitsplatz – auch zu Hause – anhand einer Checkliste und optimieren ihn gegebenenfalls Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig zum Thema im Internet

  • Gesundheitsschutz

Lebensmittelkennzeichnung: Verbraucherinformation, Verbraucherschutz

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Lebesmittelkennzeichnung" ist in den größeren Themenkomplex "Verbraucherinformation, Verbraucherschutz" einzuordnen. Sie besteht aus vier Einzelthemen, die jeweils für sich, zeitversetzt oder auch am Stück behandelt werden können. Die angesprochenen Inhalte sollen den Schülerinnen und Schülern eine Hilfe bei Einkauf, Preisvergleich und Konsum von Waren sein.Im ersten Teil der Unterrichtseinheit "Lebensmittelkennzeichnung: Verbraucherinformation, Verbraucherschutz" erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen auf den Verpackungen zur Lebensmittelkennzeichnung. Das entsprechende Arbeitsblatt kann in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet werden. Die Arbeitsblätter 2 bis 4 enthalten Informationen und Aufgaben zu den Lebensmittelzusatzstoffen, zur Unterscheidung von Fruchtsaft, Fruchtnektar beziehungsweise Fruchtsaftgetränken und zum EAN-Strichcode. Sie können ebenfalls in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet werden. Lösungsvorschläge zu allen vier Arbeitsblättern sind im Materialpaket enthalten. Ein didaktisch-methodischer Kommentar sowie ein beispielhafter Verlaufsplan der Doppelstunde zum Themenschwerpunkt "Kennzeichnungspflicht" (Arbeitsblatt 1) bieten der Lehrkraft Vorschläge zum Einsatz der Arbeitsblätter im eigenen Unterricht. Die Unterrichtseinheit bietet Anknüpfungspunkte an die Lehrpläne der Fächer Gesundheitsschutz, Wirtschaftslehre, Ernährungslehre, Haushaltslehre und Arbeitslehre. Sie kann dabei sowohl an berufsbildenden Schulen als auch an allgemeinbildenden Schulen (ab der 7. Klasse) eingesetzt werden. Das Thema "Lebensmittelkennzeichnung" im Unterricht Schülerinnen und Schüler sind aktive Einkäuferinnen und Einkäufer. Bei ihren Käufen achten allerdings die wenigsten auf die Qualität der Produkte, auf deren Inhaltsstoffe, die Herstellung oder Herkunft. Für diese Punkte will die vorliegende Einheit Bewusstsein schaffen. Die Jugendlichen werden dabei befähigt, angebotene Waren nach Sorten und Qualitätsstufen zu unterscheiden und entsprechend den persönlichen Ansprüchen und Bedürfnissen auszuwählen. Die Schule kann hierzu ihren Beitrag leisten, indem entscheidende Kriterien für ein mündiges und kritisches Verbraucherverhalten praxisnah in den Unterricht integriert werden. Methodische Hinweise Für diese Unterrichtsreihe können vier bis fünf Unterrichtsstunden angesetzt werden, um für die Schülerinnen und Schüler relevante Aspekte ausführlich anzusprechen. Zur Intensivierung empfiehlt sich die "originale Begegnung" durch Besuche mit Kleingruppen in Supermärkten, bei denen das Gelernte vor Ort angewandt werden kann. Auch weiterführende Internet-Recherchen zu den einzelnen Szenarien sollen Anreiz für die Schülerinnen und Schüler sein, das nötige Fachwissen zur Thematik zu vertiefen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Abbildungen und Arbeitsblättern Informationen und werten diese aus. können die Notwendigkeit der Lebensmittelkennzeichnung erklären. können Fachbegriffe in richtigen Zusammenhängen anwenden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre soziale Kompetenz durch Partnerarbeit. erwerben für ihr Konsumverhalten wertvolle Erkenntnisse und können diese im Alltag anwenden und verwerten.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Ernährung: Kohlenhydrate/Zucker

Unterrichtseinheit

Eines vorneweg: Zucker ist nicht „giftig“ und darf von gesunden Menschen grundsätzlich zum Süßen verwendet werden. Es gibt aber Hinweise darauf, dass eine überwiegend zuckerreiche Ernährung nicht nur dick, sondern auch krank macht. Es lohnt sich also, den eigenen Zuckerkonsum zu überprüfen. Risiken einer energiereichen Ernährung Übergewicht und Folgeerkrankungen Süßen ohne Zucker Kohlenhydrate stehen aktuell stark in der Diskussion. Dies gilt in besonderem Maß für Zucker. Von „Krankmacher“ bis „nichts ist belegt“ ist alles zu lesen. Wie immer bei kontrovers diskutierten Themen ist die Sachlage nicht eindeutig und kann daher unterschiedlich interpretiert werden. Es ist deshalb ratsam, dass sich junge Menschen mit dem Thema gesunde Ernährung und Zucker auseinandersetzen und sich ihr eigenes Bild machen. Im Fokus dieser Unterrichtseinheit steht eine Sensibilisierung für den täglichen Zuckerkonsum und damit einhergehende gesundheitliche Risiken wie Übergewicht und Folgeerkrankungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, was laut WHO „freie Zucker“ sind vergleichen die Energiegehalte verschiedener Lebensmittel und begreifen, welche Rolle dabei freie Zucker spielen setzen sich mit Empfehlungen der WHO zum Umgang mit freien Zuckern in der täglichen Ernährung auseinander lernen die stärksten Zuckerquellen ihres Alltags kennen und reflektieren die eigene Ernährung Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen einen Text sinnentnehmend und überprüfen das Textverständnis mithilfe eines interaktiven Lückentextes recherchieren online den Zuckergehalt verschiedener Lebensmitteln, führen einen Zuckercheck durch und benennen die Top-5 ihrer Zuckerlieferanten Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit diskutieren kontrovers und lernen Meinungen anderer zu akzeptieren

  • Gesundheitsschutz

Aktuelle News zum Thema Gesundheitsschutz

Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter Gesundheitsschutz

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