Allgemeinbildung

Inklusiver Unterricht: Umgangsformen am Arbeitsplatz

Veröffentlicht am 11.04.2016
  • Berufliche Bildung, Spezieller Förderbedarf
  • 3 bis 6 Unterrichtsstunden
  • Arbeitsblatt
  • 18 Arbeitsmaterialien

In dieser Unterrichtssequenz werden anhand ausgewählter Beispiele zum Themenkomplex "Umgangsformen am Arbeitsplatz" Möglichkeiten des inklusiven Unterrichts in der beruflichen Bildung vorgestellt. Dabei werden sowohl körperliche, geistige und sprachliche Förderbedarfe als auch die Bedarfe von Menschen mit geringen Deutschkenntnissen berücksichtigt.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Medien und Methoden

Ein gemeinsamer Einstieg dient als Ausgangspunkt für die spätere Differenzierung nach Schwierigkeitsgrad und Förderbedarf. Die hier vorgestellten Situationen sind dem Bereich des sozialen Lernens zuzuordnen. Ausführliche und situationsbezogene Unterrichtsgespräche, das Ausfüllen von Arbeitsblättern und vor allem kleine Rollenspiele sollen die Kommunikationsfähigkeit und das Sozialverhalten der Lernenden fördern.

Unterrichtsbausteine

Material-Übersicht und Einsatzmöglichkeiten

In dieser Tabelle finden Sie eine Übersicht der Arbeitsblätter und ihrer Einsatzmöglichkeiten, differenziert nach Schwierigkeitsgrad und Förderbedarf.

Unterrichtsverlauf

Ablauf der Unterrichtseinheit "Umgangsformen am Arbeitsplatz

Die Lernenden setzen sich mit drei alltäglichen Situationen des Berufslebens auseinander: Begrüßung von Kunden, Telefondienst und Umgang mit Kolleginnen und Kollegen.

Arbeitsmaterial "Umgangsformen am Arbeitsplatz" zum Download
Lösungen
Gesamtdownload - Arbeitsmaterial
Gesamtdownload - Unterrichtseinheit

Vermittelte Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • lernen bestimmte Begriffe der deutschen Sprache kennen.
  • erhalten einen Überblick über deutschsprachige Grußformeln.
  • üben, wichtige Informationen sachgerecht kurz zu notieren.

Medienkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • üben den Umgang mit verschiedenen Fragestellungen ein, indem sie Arbeitsblätter ausfüllen.
  • lernen, eine Telefonnotiz aufzunehmen und dabei wesentliche Informationen übersichtlich festzuhalten.

Sozialkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • lernen, sich selbst und ihre Wirkung auf andere einzuschätzen.
  • üben verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit Kolleginnen und Kollegen ein.
  • lernen verschiedene typische Verhaltensweisen unseres Kulturkreises kennen.
  • sollen einsehen, dass bestimmte Verhaltensweisen im Beruf vorteilhaft sein können.

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Avatar Günther Neumann

Günther Neumann ist seit 1998 bayerischer Landesbeauftragter für den Computereinsatz im Deutschunterricht. Er unterrichtet seit 1986 am Ludwigsgymnasium Straubing Deutsch und katholische Religionslehre. Seit der Einführung der Informationstechnischen Bildung beschäftigt er sich mit dem Computereinsatz im Deutsch- und Religionsunterricht.

weitere Beiträge des Autors

In Kooperation mit

Deutscher Bildungsserver

Diese Unterrichtsmaterialien entstanden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver (DBS).

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