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Phasenstruktur sportlicher Bewegungen als Erklärvideo

Video

In diesem Video wird die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen nach Meinel und Schnabel erläutert. Ausgehend von der grundlegenden Unterscheidung zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungen wird gezeigt, wie sportliche Bewegungen unabhängig von der Sportart nach gemeinsamen strukturellen Prinzipien aufgebaut sind. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Leichtathletik, dem Schwimmen und den Ballsportarten wird verdeutlicht, wie sich Bewegungen in Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase beziehungsweise in wechselnde Haupt- und Zwischenphasen gliedern lassen. Das Video unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, Bewegungen systematisch zu analysieren und typische Klausuraufgaben sicher zu bearbeiten. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Bewegungsanalyse in Leichtathletik- und Turndisziplinen Biomechanische Prinzipien und ihre Einbettung in Bewegungsphasen Techniktraining und Fehleranalyse im Sportunterricht Vorbereitung auf Klausuren und das schriftliche Abitur im Fach Sport Das Video eignet sich besonders für den Einsatz im Sportunterricht der Sekundarstufe II sowie in Leistungskursen. Durch die klare Systematik und die zahlreichen sportartspezifischen Beispiele wird ein abstraktes bewegungswissenschaftliches Modell anschaulich und praxisnah vermittelt. Die dargestellten Beispiele lassen sich direkt auf eigene Bewegungserfahrungen der Lernenden übertragen. Das Video kann sowohl zur Einführung in die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen als auch zur Wiederholung und Klausurvorbereitung eingesetzt werden. Eine begleitende Analyse eigener Bewegungen oder von Videosequenzen aus dem Schulsport bietet sich an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen nach Meinel und Schnabel. unterscheiden zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungen. analysieren sportliche Bewegungen hinsichtlich Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase beziehungsweise Haupt- und Zwischenphasen. wenden das Modell auf verschiedene Sportarten an und beurteilen typische Bewegungsabläufe fachlich korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. lernen, sportliche Bewegungen mithilfe von Videomaterial systematisch zu analysieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Bewegungsanalysen im Austausch mit anderen. geben begründetes Feedback zu Bewegungsabläufen von Mitschülerinnen und Mitschülern. arbeiten kooperativ an der Analyse sportlicher Techniken.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Trainingsprinzipien als Erklärvideo

Video

Das Video erläutert die grundlegenden Trainingsprinzipien als zentrale Planungsgrundlage sportlichen Trainings. Anhand einer einprägsamen Eselsbrücke werden fünf zentrale Prinzipien vorgestellt und verständlich erklärt. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern ein strukturiertes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Training planmäßig, gezielt und systematisch aufgebaut wird, um die körperliche Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Ausgehend von der Definition sportlichen Trainings werden die Trainingsprinzipien als theoretisches Fundament vorgestellt. Das Video fasst die in der Fachliteratur beschriebenen Prinzipien zu fünf übergeordneten Gruppen zusammen: S pezialisierung und Individualisierung: Anpassung des Trainings an Alter, Leistungsstand, Geschlecht und individuelle Voraussetzungen der Sportlerinnen und Sportler. P rogression (Belastungssteigerung): Notwendigkeit einer schrittweisen Steigerung der Trainingsbelastung zur weiteren Leistungsentwicklung. O ptimale Belastungsfolge und Variation: Sinnvolle Reihenfolge der Trainingsinhalte innerhalb einer Trainingseinheit zur Vermeidung vorzeitiger Ermüdung. R egeneration und Superkompensation: Bedeutung von Erholungsphasen zur Leistungssteigerung und zur Vermeidung von Übertraining. T rainingswirksamer Reiz: Erforderliche Mindestintensität des Trainings, um physiologische Anpassungen auszulösen. Die Inhalte werden ohne rechnerische Vertiefung erklärt und sind auf das schulische Lernen ausgerichtet. Aus den Anfangsbuchstaben der Trainingsprinzipien ergibt sich das Wort SPORT, das sich sehr gut als Eselsbrücke eignet. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Das Video bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weiterführende Unterrichtssequenzen, unter anderem zu: Trainingsplanung und Periodisierung Ausdauer-, Kraft- und Schnelligkeitstraining Belastungsnormative und Trainingssteuerung Superkompensation und Regenerationsprozesse Übertraining und Verletzungsprävention Analyse realer Trainingspläne aus Schule, Verein oder Leistungssport Abiturvorbereitung: Trainingslehre / Trainingsprinzipien Das Video eignet sich besonders zur Einführung oder Wiederholung der Trainingsprinzipien im Leistungskurs Sport. Die klare Struktur und die Eselsbrücke unterstützen das Behalten zentraler Begriffe und Zusammenhänge. Es kann sowohl im Unterricht als Impuls, als auch zur selbstständigen Wiederholung im Rahmen der Abiturvorbereitung eingesetzt werden. Durch die anschaulichen Beispiele wird ein direkter Bezug zwischen Theorie und Trainingspraxis hergestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die grundlegenden Trainingsprinzipien sportlichen Trainings. erklären die Bedeutung von Belastungssteuerung und Regeneration für die Leistungsentwicklung. analysieren Trainingsmaßnahmen im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. wenden theoretische Prinzipien auf praktische Trainingsplanung an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. reflektieren den Nutzen digitaler Lernmedien für die individuelle Prüfungsvorbereitung (zum Beispiel Abitur). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über Trainingsprinzipien und deren Anwendung in unterschiedlichen Sportarten aus. diskutieren Trainingsplanung unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen von Sportlerinnen und Sportlern. entwickeln Verständnis für unterschiedliche Leistungsstände und Belastbarkeiten innerhalb einer Lerngruppe.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Die Haut und der UV-Schutz

Unterrichtseinheit / Interaktives

Diese Unterrichtseinheit für Biologie in den Klassen 7 bis 9 der Sekundarstufe I vermittelt anschaulich, wie die Haut aufgebaut ist, wie UV-A- und UV-B-Strahlung wirken und warum konsequenter Sonnenschutz für die Gesundheit wichtig ist. Anhand von alltagsnahen Fallbeispielen, QR-Code-gestützten Recherchen, Mythen-Checks und problemorientierten Aufgaben setzen sich Schülerinnen und Schüler mit wichtigen Themen rund um das Thema Sonnenschutz der Haut wie zum Beispiel Sonnenbrand, Hautschäden, Lichtschutzfaktor, Hauttypen und UV-Index auseinander und reflektieren ihr eigenes Verhalten im Umgang mit der Sonne. Die Unterrichtseinheit "Sonnenschutz? Sonnenklar! – Die Haut und der UV-Schutz" für das Fach Biologie in den Klassenstufen 7 bis 9 verknüpft grundlegendes biologisches Wissen mit einem gesundheitsrelevanten Alltagsthema. Im Zentrum steht die Leitfrage, warum der natürliche Schutz der Haut bei Sonnenstrahlung nicht ausreicht. Dazu erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst den Aufbau und die Funktionen der Haut als Schutzbarriere des Körpers unter anderem vor der Sonnenstrahlung. Anschließend untersuchen sie das Lichtspektrum, lernen die unterschiedlichen Strahlen kennen und analysieren die Wirkung von UV-A- und UV-B-Strahlung. Sie erklären die Entstehung von Sonnenbrand und langfristigen Hautschäden durch die UV-Strahlung und setzen sich mit der Bedeutung von Sonnenschutz für die Haut auch bei bewölktem Himmel und im Jahresverlauf auseinander. Im weiteren Verlauf analysieren die Lernenden verschiedene Sonnenschutzmaßnahmen, beschäftigen sich mit dem Eigenschutz der Haut durch Melaninbildung und erarbeiten die Bedeutung von Lichtschutzfaktor, Hauttypen und UV-Index. Ein Fallbeispiel sowie die Formulierung persönlicher Sonnenschutzregeln fördern den Transfer in die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Die Einheit verbindet so Fachwissen, Gesundheitsbildung und reflektiertes Handeln in einer klar aufgebauten Lernprogression von der Problemfrage über die fachliche Erarbeitung bis zur persönlichen Anwendung. Die Unterrichtseinheit ist konsequent problemorientiert angelegt. Der Einstieg über das Bild einer jugendlichen Person mit Sonnenbrand aktiviert lebensweltnahe Erfahrungen und eröffnet einen motivierenden Zugang zum Thema. Die gemeinsame Problemfrage lenkt den Blick auf ein biologisches Erklärungsproblem und schafft einen roten Faden für die gesamte Reihe. Durch das Formulieren von Vermutungen zu Beginn und deren Überprüfung am Ende arbeiten die Schülerinnen und Schüler sichtbar an Erkenntnisgewinn und fachlicher Urteilsbildung. Methodisch kombiniert die Reihe Einzelarbeit, Paararbeit, Plenumsphasen und Think-Pair-Share, wodurch sowohl selbstständiges Arbeiten als auch kooperative Lernformen gefördert werden. Die Materialien sind zudem binnendifferenzierend anschlussfähig, da zentrale Inhalte über Infotexte, Abbildungen, Videos und digitale Zusatzangebote per QR-Code erschlossen werden. So erhalten Lernende unterschiedliche Zugänge zu denselben biologischen Inhalten. Besonders wertvoll ist die wiederholte Rückbindung an Vorwissen und Alltagsvorstellungen, etwa über Blitzlichter, Mythen-Checks und das abschließende Rekapitulieren der Problemfrage. Die Unterrichtseinheit setzt auf eine hohe Alltags- und Gesundheitsrelevanz. Die Lernenden erwerben nicht nur biologisches Wissen über Haut und UV-Strahlung, sondern wenden dieses unmittelbar auf konkrete Entscheidungssituationen an: Welcher Schutz ist sinnvoll? Was sagt der UV-Index aus? Warum reicht Bräunung nicht als Schutz? Dadurch verbindet die Reihe Fachlernen mit Prävention, Selbstreflexion und verantwortungsbewusstem Handeln. Die abschließende Formulierung individueller Sonnenschutzregeln stärkt den Transfer in den Alltag und macht die biologische Erkenntnis für die eigene Lebensführung nutzbar. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den Aufbau der Haut und erläutern die Funktionen von Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut. erklären die Schutzfunktion der Haut und setzen diese in Beziehung zu äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung. unterscheiden UV-A- und UV-B-Strahlung hinsichtlich Wellenlänge, Eindringtiefe und Wirkung auf die Haut. erläutern die Entstehung von Sonnenbrand sowie kurzfristige und langfristige Hautschäden durch UV-Belastung. beschreiben die Bedeutung von Lichtschutzfaktor, Hauttyp und UV-Index für gesundheitsbewusstes Verhalten. beurteilen verschiedene Sonnenschutzmaßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und leiten passende Schutzmaßnahmen für Alltagssituationen ab. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Informationen aus Infotexten, Schaubildern, Videos und digitalen Zusatzmaterialien über QR-Codes. nutzen digitale Informationsangebote gezielt zur Bearbeitung biologischer Fragestellungen, etwa zu UV-Strahlung, Hauttypen oder Sonnenbrand. vergleichen Informationen aus unterschiedlichen Medienformaten und übertragen diese in eigene Darstellungen, Erklärungen und Entscheidungen. reflektieren gesundheitsbezogene Aussagen und Mythen kritisch und prüfen diese anhand fachlicher Informationen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich respektvoll über eigene Erfahrungen und Alltagsvorstellungen zum Thema Sonnenbrand und Sonnenschutz aus. entwickeln Vermutungen gemeinsam, besprechen Ergebnisse in Paararbeit und bringen diese in das Unterrichtsgespräch ein. arbeiten kooperativ in Formaten wie Think-Pair-Share, Paararbeit und Plenumsdiskussion zusammen. begründen ihre Einschätzungen zu Mythen, Fallbeispielen und Schutzmaßnahmen fachlich nachvollziehbar. reflektieren ihr eigenes Verhalten und formulieren persönliche Ziele für einen verantwortungsvollen Umgang mit UV-Strahlung.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Aufträge bearbeiten: Vom Kundenkontakt zur Auftragsannahme

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einer ersten Kundenanfrage ein verbindlicher Auftrag wird – von der Angebotserstellung über die interne Weitergabe bis zur Dokumentation. Anhand praxisnaher Beispiele trainieren sie eine korrekte und kundenorientierte Auftragsbearbeitung im Ausbildungsbetrieb. Die Unterrichtseinheit führt Schülerinnen und Schüler schrittweise in den betrieblichen Auftragsprozess ein. Anhand einfacher, praxisnaher Situationen aus dem Ausbildungsbetrieb lernen sie, wie aus einer ersten Kundenanfrage über das Angebot ein verbindlicher Auftrag entsteht und welche Verantwortung damit verbunden ist. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihre eigenen Erfahrungen mit typischen Aufträgen im Betrieb und vergleichen diese im Paaraustausch. Darauf aufbauend werden die zentralen Begriffe ‚Anfrage', ‚Angebot' und ‚Auftrag' erarbeitet und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht. In weiteren Arbeitsblättern analysieren die Lernenden konkrete Fallbeispiele, prüfen, ob und wann ein Auftrag vorliegt, und reflektieren die Bedeutung von Lieferterminen sowie der sorgfältigen Angebotsprüfung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der internen Weitergabe von Aufträgen: Die Lernenden ordnen Zuständigkeiten (zum Beispiel Produktion, Lager, Buchhaltung) zu, wählen wichtige Informationen aus und üben in kurzen Rollenspielen die Weitergabe im Betrieb. Typische Fehler im Auftragsprozess werden gemeinsam identifiziert und hinsichtlich ihrer Folgen für Unternehmen, Kundschaft und Auszubildende bewertet. Abschließend thematisiert die Einheit die Bedeutung von Dokumentation und Verbindlichkeit und fordert die Lernenden dazu auf, ihre eigene Rolle und Verantwortung im Auftragsprozess zu reflektieren. Die Arbeitsblätter eignen sich für den Einsatz im kaufmännischen Bereich der Berufsschule, insbesondere in unteren Ausbildungsjahrgängen, und unterstützen sowohl Fach- als auch Kommunikations- und Sozialkompetenzen. Der Einstieg der Unterrichtseinheit erfolgt über eigene Erfahrungen mit typischen Aufträgen. Damit wird Vorwissen aktiviert und ein motivierender Lebensweltbezug hergestellt. Begriffliche Grundlagen (Anfrage, Angebot, Auftrag, Verbindlichkeit, Dokumentation) werden verständlich aufgebaut und in realitätsnahen Beispielen angewendet. Didaktisch steht die Förderung beruflicher Handlungskompetenz im Mittelpunkt: Die Lernenden sollen den Auftragsprozess nicht nur fachlich verstehen, sondern ihn in seinen Konsequenzen für Unternehmen, Kundschaft und die eigene Rolle als Auszubildende oder Auszubildender reflektieren. Dies geschieht über eine Abfolge von Analyseaufgaben, Rollenspielen zur internen Weitergabe von Aufträgen sowie Reflexionsphasen zur Verantwortung im Betrieb. Paar- und Gruppenarbeit fördern dabei Kommunikations- und Teamfähigkeit und Plenumsphasen dienen der Sicherung zentraler Erkenntnisse. Methodisch ist die Einheit so angelegt, dass sie ohne große Vorkenntnisse eingesetzt werden kann und sich gut für heterogene Lerngruppen eignet. Aufgaben mit klar strukturierten Fragestellungen und Schreibanstößen unterstützen leistungsschwächere Lernende, während die Analyse von Fehlerketten und die Einschätzung betrieblicher Folgen vertiefende Zugänge für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler bieten. Die Materialien lassen sich am besten in Blockphasen integrieren und bei Bedarf durch betriebsbezogene Beispiele, digitale Formularbeispiele oder reale Dokumente (Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine) ergänzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Anfrage, Angebot und Auftrag und ordnen diese korrekt im Auftragsprozess ein. erkennen die Bedeutung von Lieferterminen, Prüfung und Dokumentation im Auftragsprozess. ordnen Aufgaben der Auftragsbearbeitung den zuständigen Abteilungen zu und benennen ihre eigene Rolle als Auszubildende. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen aus Arbeitsblättern und einfachen Geschäftsdokumenten gezielt relevante Informationen. strukturieren Informationen in Stichpunkten für Gespräche und interne Weitergaben. nutzen Vorlagen (analog oder digital) zur einfachen Dokumentation von Aufträgen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren angemessen in Paar- und Gruppenarbeit sowie in kurzen Rollenspielen. treffen Absprachen, übernehmen Verantwortung und arbeiten zuverlässig im Team. reflektieren ihr Verhalten im Auftragsprozess und formulieren einfache Verbesserungsvorschläge.

  • Wirtschaft / Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Biomechanische Prinzipien als Erklärvideo

Video

In diesem Video werden die zentralen biomechanischen Prinzipien kompakt und prüfungsrelevant vorgestellt. Ausgehend von physikalischen und anatomischen Grundlagen wird erklärt, wie biomechanische Prinzipien dazu beitragen, sportliche Bewegungen zu verstehen, zu analysieren und zu optimieren. Behandelt werden im Video die folgenden biomechanischen Prinzipien: Biomechanisches Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges Biomechanisches Prinzip der optimalen Tendenz im Beschleunigungsverlauf Biomechanisches Prinzip der Anfangskraft Biomechanisches Prinzip der optimalen Koordination der Teilimpulse Biomechanisches Prinzip der Gegenwirkung Biomechanisches Prinzip der Impulserhaltung Jedes Prinzip wird anhand konkreter Beispiele aus Leichtathletik, Turnen und Spielsportarten erklärt. Am Ende wird konkret auf deren mögliche Anwendung in Klausuraufgaben hingewiesen. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Auf Grundlage des erworbenen Wissens kann man die biomechanischen Prinzipien einzeln in der Sportpraxis untersuchen. Die Schülerinnen und Schüler können Methoden entwickeln, wie sich konkrete Unterschiede bei variablen Bewegungsausführungen im Hinblick auf hier wirkende biomechanische Prinzipien messen und dokumentieren lassen. Bewegungsausführungen können gefilmt und im Anschluss gemeinsam im Hinblick auf biomechanische Prinzipien untersucht werden. Das Video eignet sich als Einführung, strukturierende Zusammenfassung oder Wiederholungseinheit innerhalb einer Unterrichtsreihe zur Bewegungsanalyse. Durch die Verbindung von theoretischen Erklärungen mit anschaulichen Sportbeispielen werden die biomechanischen Prinzipien verständlich und anwendungsbezogen vermittelt. Im Unterricht kann das Video zur Analyse konkreter Bewegungen, zur Vorbereitung auf Klausuraufgaben oder zur selbstständigen Wiederholung eingesetzt werden. Es bietet eine fundierte Grundlage für die Bewertung der Relevanz biomechanischer Prinzipien in prüfungsnahen Aufgabenstellungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären biomechanische Prinzipien und deren physikalische Grundlagen. analysieren sportliche Bewegungen unter biomechanischen Gesichtspunkten. bewerten die Relevanz biomechanischer Prinzipien für unterschiedliche Sportarten. wenden ihr Wissen auf klausur- und abiturtypische Aufgabenstellungen an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus erklärenden Darstellungen und audiovisuellen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Bewegungsanalysen gemeinsam. vergleichen unterschiedliche Lösungsansätze bei der Anwendung biomechanischer Prinzipien.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Alle 6 Ausdauertrainingsmethoden als Erklärvideo

Video

In diesem Video werden alle zentralen Ausdauertrainingsmethoden systematisch vorgestellt und miteinander verglichen. Erklärt werden Aufbau, Belastungsstruktur, Trainingsziele und typische Trainingseffekte der einzelnen Methoden. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II zur Vorbereitung auf Klausuren und das Abitur im Leistungskurs Sport. Im Video werden die folgenden sechs Ausdauertrainingsmethoden thematisiert: Die extensive Dauermethode Die intensive Dauermethode Die variable Dauermethode (Fahrtspiel) Die intensive Intervallmethode Die extensive Intervallmethode Die Wiederholungsmethode Für jede dieser Methoden werden die Belastungsintensität, der Belastungsumfang, die Belastungsdichte, die Belastungsdauer in einer Tabellenform dargestellt. Darüber hinaus werden für jede Methode die damit verbundenen körperlichen Anpassungen und die Zielsetzung im sportlichen Kontext erklärt. Am Ende erfolgt eine methodische Zusammenfassung durch die Darstellung der Komponenten der Energiebereitstellung, anhand derer strukturiert erklärt wird, auf welchen Ebenen körperliche Anpassungen durch Ausdauertraining erzielt werden können. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Trainingsplanung für das Erreichen von Zielen in unterschiedlichen sportlichen Wettbewerben Bewertung der Anforderungsprofile unterschiedlicher Sportarten Analyse von Trainingsdaten zur Beobachtung von Anpassungsprozessen (Trainingseffekten) Das Video eignet sich sowohl als Einstieg zum Thema Ausdauertraining, als auch als Abschluss in einer Sicherungsphase. Durch die grafische Darstellung und den Vergleich der jeweiligen Trainingsmethodik werden Trainingssteuerung, physiologische Anpassungen und sportpraktischen Anwendungen gleichermaßen thematisiert. Das ermöglicht eine umfassende Betrachtungsweise auf das Thema Ausdauer und bietet zahlreiche praktische Anknüpfungspunkte für den Unterricht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und unterscheiden zentrale Ausdauertrainingsmethoden. erklären Trainingsziele und Trainingseffekte durch Anpassungen im Hinblick auf die aerobe und anaerobe Energiebereitstellung. analysieren grafische Darstellungen von Belastungsprofilen und ordnen diese den entsprechenden Ausdauertrainingsmethoden zu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über Trainingsmethoden und deren Anwendung aus. diskutieren Belastungsanforderungen und Trainingsziele im sportlichen Kontext.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Klassenchat: Regeln und Richtlinien für Schülerinnen und Schüler

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema Klassenchat behandelt das gemeinsame Erstellen von Regeln und Richtlinien für den Umgang mit Messengern. Fragen und Überlegungen zu sechs verschiedenen Bereichen sollen den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, problematische Situationen und Fehlverhalten zu reduzieren. Nutzung und Bedeutung von Klassenchats Das Smartphone und die damit verbundenen Funktionen sind aus dem Leben von Schülerinnen und Schülern nicht mehr wegzudenken. Bei den über Zwölfjährigen besitzen fast 100 Prozent ein Smartphone , das zeigt eine aktuelle Befragung die JIM-Studie 2025. Auch in den Schulen und im Unterricht ist das Smartphone allgegenwärtig, beispielsweise durch die Klassenchats. Und selbst wenn in der 5. Klasse noch nicht alle Schülerinnen und Schüler ein Smartphone besitzen, so gibt es doch fast immer schon einen Klassenchat. Der Messenger der ersten Wahl ist WhatsApp , obwohl er als unsicher, leicht abzuhören und undurchsichtig gilt sowie offiziell erst ab 16 Jahren genutzt werden darf. Immerhin gibt es seit 2016 eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sodass Nachrichten nicht von Dritten und auch nicht von WhatsApp selber mitgelesen werden können. Allerdings können die Metadaten problemlos ausgelesen werden und WhatsApp besitzt den vollständigen Zugriff auf das eigene Telefonbuch (auch auf Daten von Personen, die den Messenger überhaupt nicht nutzen). Empfohlene Alternativen zu WhatsApp sind beispielsweise Threema, Wire oder Signal.

  • Fächerübergreifend

Stationenlernen zum Gedicht "Sie war ein Blümlein" von Wilhelm Busch

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mithilfe des Unterrichtsmaterials zu Wilhelm Buschs humorvollem Gedicht "Sie war ein Blümlein" transformieren die Lernenden den Text in unterschiedliche Gestaltungs- und Ausdrucksformen und üben sich im Interpretieren und bildnerischen Gestalten des Textes. In dieser Einheit erhalten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Arbeitsaufträge, in denen es um die bildnerische Gestaltung des Gedichts "Sie war ein Blümlein" von Wilhelm Busch geht. So enträtseln die Kinder beispielsweise die Reimwörter, die passend in den Text eingefügt werden müssen, zeichnen die Blume der Gedichtbeschreibung nach oder dichten einen eigenen Abschlussreim. Die stark mit dem Fach Kunst kombinierte Unterrichtseinheit verbindet sämtliche Kompetenzbereiche miteinander. Das Gedicht wird gelesen, als Text erschlossen, es wird umgeschrieben, erweitert und in seinen sprachlichen Besonderheiten (zum Beispiel Reimwörter und Bildhaftigkeit) untersucht. Unterschiedliche Arbeitsaufträge fordern zur bildnerischen Gestaltung des Textes auf. Im Rollenspiel gestalten die Schülerinnen und Schüler den Text handlungsorientiert und geben der schriftsprachlichen Darstellung einen körpereigenen Ausdruck. Im Partnergespräch beurteilen die Schülerinnen und Schüler das Verhalten der Tiere (Insekten) und des Esels aus ihrer jeweiligen Perspektive. Im Unterrichtsgespräch werden die Ideen zur Interpretation des Textes gesammelt. Die abschließende Aufgabenstellung, den lyrischen Text in einen Prosatext zu transferieren, sichert das Textverständnis und macht die Schülerinnen und Schüler mit der Textgattung Lyrik und Prosa bekannt. Stationenlernen Das Stationenlernen eignet sich zur Bearbeitung dieses Gedichtes im Besonderen, da vor allem zur bildnerischen Gestaltung des Textes die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer kreativen Ideen unterschiedlich lange Arbeitszeiten brauchen. Durch das Abarbeiten der einzelnen Stationen können sie ihrem individuellen Arbeitstempo folgen. Station 1 Die Schülerinnen und Schülern müssen die Leerstellen im Text des Gedichtes "Sie war ein schönes Blümlein" passend einsetzen. Die zu verwendeten Begriffe werden "verschlüsselt" angeboten und müssen erst in ihre ursprüngliche Bedeutung rückgeführt werden. Differenzierung: Station 1 Die Aufgabe ist identisch mit der Aufgabenstellung von Station 1. Nur sind hier die einzusetzenden Begriffe leichter zu enträtseln. Station 2 In zwei Rahmen zeichnen die Schülerinnen und Schüler die Blume nach Beschreibung, die das Gedicht vorgibt. Dem Ende des Gedichtes wird ein eigener Rahmen vorenthalten, damit der Unterschied "vorher" und "nachher" deutlich sichtbar wird. Zum Abschluss werden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, einen kleinen Reim zu erfinden, der zur Überschrift des zweiten Rahmens passt: Das traurige Ende. Schülerinnen und Schüler, die dichterisch weniger begabt sind, ordnen vorgegebene Reimpaare einander zu und schreiben diese unter das zweite Bild. Station 3 Das Arbeitsblatt kann von allen Schülerinnen und Schülern bearbeitet werden, es eignet sich aber auch als differenziertes Angebot. Die vorgegebenen Bilder symbolisieren die Begriffe und sollen hübsch angemalt werden. Station 4 In die Leerstellen des Arbeitsblattes zur Station sollen die Begriffe nicht geschrieben, sondern hineingemalt werden. Station 5 Der Gedichttext wird im Ganzen präsentiert. Die Schülerinnen und Schüler markieren die Textstellen, die die Gefühle von Schmetterling, Bienlein und Käfer beschreiben, mit einem lachenden, einem neutralen oder einem weinenden Smiley. Diese Kennzeichnung soll beim gut betonten Vorlesen und Interpretieren des Textes helfen. Station 6 In die Sprechblasen schreiben die Schülerinnen und Schüler einen möglichen Dialog, der die Enttäuschung und Empörung von Bienlein, Käfer und Schmetterling über das schändliche Tun des alten Esels zum Ausdruck bringt. Die Transformation des lyrischen Textes in einen Prosatext sichert das Textverständnis und beendet die Arbeit am Gedicht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Gestaltungs- und Ausdrucksformen eines lyrischen Textes kennen. gestalten bildnerisch Arbeitsaufträge. enträtseln Begriffe und setzen sie passend in die Leerstellen des Textes ein. erfassen die kontextuale Aussage des Textes und geben sie in einem selbst verfassten Text schriftlich wieder. üben sich im Interpretieren eines lyrischen Textes. üben das ausdrucksvolle Vorlesen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im Dialog mit dem Textinhalt auseinander und beziehen die Gedanken der Partnerin beziehungsweise des Partners in ihre eigenen Überlegungen mit ein. treffen Absprachen untereinander und setzen den Text in einem Rollenspiel kreativ um. bearbeiten selbstständig die Arbeitsaufgaben der Stationen 1 bis 6. lesen sich gegenseitig das Gedicht vor und korrigieren sich dabei wertschätzend und respektvoll.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Teekesselchen: Doppeldeutige Wörter spielerisch entdecken

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit für Deutsch in Primarstufe und Sekundarstufe I führt Lernende spielerisch an Teekesselchen, also gleichlautende Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung, heran. Über Rätsel, Wortpaare und kooperative Aufgaben fördern die Materialien Sprachreflexion, Wortschatzarbeit und mündliche Kommunikation. Diese Unterrichtseinheit zum Thema Teekesselchen eröffnet einen motivierenden Zugang zu Sprachreflexion , Wortschatzarbeit und Bedeutungserschließung im Deutschunterricht. Ausgehend von alltagsnahen Gegenständen wie Löffel , Maus oder Fliege erleben die Lernenden, dass ein Wort mehrere Bedeutungen tragen kann. Die irritierende Einstiegssituation schafft einen sprech- und denkaktiven Lernanlass: Die Klasse entschlüsselt doppeldeutige Wörter, tauscht Deutungen aus und entwickelt ein erstes Verständnis für gleichlautende Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung. Im weiteren Verlauf erarbeiten die Lernenden den Begriff Teekesselchen und übertragen das Prinzip auf eigene Beispiele. Die Unterrichtseinheit verbindet entdeckendes Lernen , kooperatives Arbeiten und spielerische Sprachbildung . In Gruppen präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Wortbeispiele in Rätselform, hören einander zu und erraten die jeweiligen Lösungen. So werden sprachliche Präzision, aktives Zuhören und mündliche Ausdrucksfähigkeit gezielt gefördert. Die begleitenden Arbeitsblätter steigern den Anspruch schrittweise: von ersten Zuordnungen über Bild-Wort-Beziehungen bis hin zu Dialogen und sprachlichen Umschreibungen „um die Ecke gedacht“. Dadurch eignet sich das Material sowohl zur Einführung als auch zur Vertiefung und Differenzierung. Lehrkräfte können die Einheit flexibel in Einzelarbeit , Partnerarbeit , Gruppenarbeit und im Plenum einsetzen; für die Sicherung stehen zudem Lösungen zur Verfügung. Die Anlage auf 5 bis 6 Unterrichtsstunden unterstützt eine planbare Umsetzung im Unterrichtsalltag. Die Kombination aus Rätsel, Austausch und Lernkontrolle hält die Motivation hoch und macht sprachliche Unterschiede konkret erfahrbar. Die Unterrichtseinheit ermöglicht es, Sprachbewusstheit handlungsorientiert aufzubauen und den kreativen Umgang mit Mehrdeutigkeit nachhaltig zu fördern. Gleichzeitig unterstützt sie Leseverstehen , Kommunikation , regelgeleitetes Arbeiten und den reflektierten Gebrauch von Alltagssprache. Da keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden, lässt sich das Material niedrigschwellig einsetzen und in Primarstufe sowie Sekundarstufe I gewinnbringend nutzen. Die Unterrichtseinheit " Teekesselchen: Alles doppelt oder was?" eröffnet einen motivierenden Zugang zu Mehrdeutigkeit , Wortbedeutung und reflexivem Sprachgebrauch . Die Lernenden setzen sich mit gleichlautenden Wörtern auseinander, deren Bedeutung sich erst aus dem Kontext erschließt. Dadurch wird Sprache nicht nur als Mittel der Verständigung, sondern auch als Gegenstand bewusster Beobachtung erfahrbar. Der spielerische Umgang mit Teekesselchen stärkt Sprachbewusstheit , erweitert den Wortschatz und fördert die Fähigkeit, Bedeutungen zu unterscheiden, zu beschreiben und sprachlich präzise zu formulieren. Methodisch überzeugt das Material durch einen handlungsorientierten, niedrigschwelligen Einstieg und durch Aufgabenformate mit klarer Progression. Die irritierende Anfangssituation aktiviert Vorwissen, erzeugt Gesprächsanlässe und führt direkt in das Unterrichtsthema ein. Daran anschließend ermöglichen die Arbeitsblätter eine schrittweise Vertiefung: von ersten Zuordnungen über Bild- und Wortimpulse bis hin zu anspruchsvolleren Rätsel- und Umschreibungsaufgaben. Die visuelle Unterstützung erleichtert die Bearbeitung, während Gruppenphasen, Präsentationen und gemeinsame Ergebnissicherung kooperatives Lernen fördern. Da keine Vorkenntnisse erforderlich sind, eignet sich die Einheit auch für heterogene Lerngruppen und lässt sich flexibel in unterschiedlich stark gelenkten Unterrichtssettings einsetzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fördern und erweitern ihre Sprachkompetenz durch den kreativen Umgang mit der Doppeldeutigkeit von Sprache. lernen die Bedeutungsinhalte von Bildern und Wörtern als Kommunikationsmittel kennen und lernen diese zu benennen, zu deuten und voneinander zu unterscheiden. gebrauchen gleichlautende Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung und werden zu reflexivem Sprachhandeln angeleitet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen den gezielten Umgang mit dem Internet. führen themenbezogene Befragungen aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren miteinander. vergleichen und korrigieren gegenseitig ihre Ergebnisse. halten bei einem themenorientierten Spiel die Regeln ein und gehen wertschätzend miteinander um.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Le Nord-Pas de Calais entdecken – Landeskunde und selektives Lesen mit Internetquellen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit im Fach Französisch für die Klassen 9 und 10 führt die Lernenden über authentische Internettexte in die französische Region Nord-Pas-de-Calais ein. Dabei fördern sie ihre Kompetenzen in Landeskunde, selektivem Lesen, Informationsrecherche, schriftlicher Ergebnissicherung und Präsentation. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen motivierenden Zugang zur französischen Region Le Nord-Pas de Calais und verbindet landeskundliches Lernen mit einem gezielten Training der Lesekompetenz . Ausgehend von der Region rund um Lille sowie weiteren Orten wie Arras setzen sich die Lernenden mit einem Raum auseinander, der im Frankreichbild deutscher Schülerinnen und Schüler häufig unterrepräsentiert ist. Dabei arbeiten sie mit authentischen Lesedokumenten aus dem Internet und erschließen Informationen nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch. Im Mittelpunkt steht das selektive beziehungsweise suchende Lesen (Scanning) . Anhand eines gelenkten Aufgabenblatts recherchieren die Lernenden innerhalb einer Unterrichtsstunde gezielt Informationen aus einem umfangreicheren Textkorpus, als es in der Lehrbucharbeit meist üblich ist. So erfahren sie, dass sie bereits zentrale Strategien des fremdsprachlichen Lesens anwenden können und diese weiter ausbauen. Die Unterrichtseinheit greift damit einen Kompetenzbereich auf, der im Französischunterricht und in der fachdidaktischen Diskussion seit Jahren besonders relevant ist. Zugleich fördert das Material die schriftliche und mündliche Textproduktion : Ergebnisse werden stichwortartig festgehalten, strukturiert ausgewertet und in kurzen Präsentationen zusammengeführt. Ergänzende Lernzielkontrollen können zur Vertiefung oder zur Überprüfung des Leseverstehens eingesetzt werden. Die Einheit eignet sich damit besonders für einen kompetenzorientierten Französischunterricht, der Landeskunde , Methodentraining und kommunikative Anschlussaufgaben sinnvoll miteinander verknüpft. Die Unterrichtseinheit ist kompetenzorientiert angelegt und verknüpft Landeskunde , Leseverstehen und Methodentraining in sinnvoller Weise. Im Zentrum steht der Ausbau zentraler Lesestrategien, insbesondere des selektiven beziehungsweise suchenden Lesens (Scanning) . Die Lernenden arbeiten mit einem gelenkten Aufgabenblatt und erschließen innerhalb einer Unterrichtsstunde gezielt Informationen aus einem authentischen, umfangreicheren Textkorpus aus dem Internet. Gerade dadurch wird deutlich, dass fremdsprachiges Lesen nicht ausschließlich auf vollständiges Verstehen ausgerichtet sein muss, sondern auch das rasche Auffinden relevanter Informationen eine zentrale Kompetenz darstellt. Didaktisch besonders gewinnbringend ist die Verbindung von regionaler Landeskunde mit einer klar fokussierten Rechercheaufgabe. Die Lernenden erweitern ihr Wissen über Le Nord-Pas de Calais und setzen sich zugleich mit einer Region auseinander, die im Unterricht häufig weniger präsent ist. Durch die Arbeit mit authentischen Online-Materialien entsteht ein lebensweltlich anschlussfähiger Zugang, der die Relevanz der Inhalte erhöht und die Anwendung von Lesestrategien in einem realistischen Kontext unterstützt. Methodisch führt die Einheit von der Informationsentnahme zur Sprachproduktion : Die Lernenden notieren Ergebnisse stichwortartig, verdichten ihre Erkenntnisse und versprachlichen diese anschließend in kurzen Präsentationen im Plenum. Auf diese Weise werden rezeptive und produktive Kompetenzen sinnvoll miteinander verknüpft. Die ergänzenden Lernzielkontrollen eignen sich zur Vertiefung, Differenzierung oder zur schriftlichen Überprüfung des Leseverstehens. Insgesamt bietet die Einheit einen klar strukturierten, praxisnahen Zugang, um Lesekompetenz , Textverarbeitung und landeskundliches Lernen im Französischunterricht nachhaltig zu fördern. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler analysieren authentische französischsprachige Internettexte hinsichtlich zentraler Informationen zur Region Le Nord-Pas de Calais. beschreiben landeskundliche Merkmale der Region rund um Lille und ordnen diese in ihr Frankreichbild ein. beantworten textbezogene Fragestellungen schriftlich in knapper, inhaltlich präziser Form. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt Informationen in vorgegebenen digitalen Quellen und nutzen diese aufgabenbezogen. selektieren relevante Inhalte aus umfangreicheren Online-Texten mithilfe von Scanning-Strategien. strukturieren Rechercheergebnisse auf einem Aufgabenblatt und bereiten sie für eine Präsentation adressatengerecht auf. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum in Form kurzer, verständlicher Beiträge. reflektieren den eigenen Lernprozess und schätzen die eigene Lesestrategie realistisch ein. vergleichen unterschiedliche Ergebnisse aus der Recherche und stimmen sich über passende Lösungen im Unterrichtsgespräch ab.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I

Achsensymmetrie: Symmetrische Figuren erkennen und gestalten

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit für Mathematik in der Grundschule führt Lernende über aktives, handlungsorientiertes Arbeiten an den Begriff der Achsensymmetrie heran. Die Kinder entdecken symmetrische Figuren in Umwelt und Natur, bauen sie nach und stellen sie mit analogen und digitalen Methoden dar. Diese Unterrichtseinheit für Mathematik in der Grundschule ermöglicht einen anschaulichen und handlungsorientierten Zugang zur Achsensymmetrie . Die Lernenden setzen sich aktiv mit symmetrischen Figuren auseinander und entdecken, dass ihnen Symmetrie nicht nur im Unterricht, sondern auch in Umwelt, Alltag und Natur begegnet. Gebäude, Schilder, Pflanzen oder Buchstaben bieten dabei vielfältige Anknüpfungspunkte, um geometrische Strukturen bewusst wahrzunehmen und zu beschreiben. Zu Beginn gestalten die Kinder selbst symmetrische Formen, etwa durch Ausschneiden aus gefaltetem Papier oder mit Klecksbildern . Anschließend erkunden sie Symmetrie am eigenen Körper und erstellen Spiegelbilder ihres Gesichts. Dabei erkennen sie, dass natürliche Dinge zwar oft symmetrisch wirken, im mathematischen Sinne aber nicht immer vollständig achsensymmetrisch sind. In weiteren Arbeitsphasen bestimmen die Lernenden Symmetrieachsen mithilfe von Faltverfahren oder Spiegeln und ergänzen unvollständige Figuren passend. Die Unterrichtseinheit ist als Arbeit an Lernstationen angelegt und unterstützt damit differenziertes Lernen auf verschiedenen Niveaus. Sie verbindet entdeckendes Lernen , räumliches Vorstellungsvermögen und erste Einsichten in geometrische Ordnungen mit ästhetischen Erfahrungen. Zugleich werden digitale Medien sinnvoll eingebunden, wenn die Kinder Gesichter mithilfe von Computer oder Smartphone auf Symmetrie untersuchen. So fördert das Material sowohl fachliche Kompetenzen im Bereich Geometrie als auch die Fähigkeit, mathematische Phänomene in der eigenen Lebenswelt wiederzuerkennen. Die Einheit eignet sich besonders, um Achsensymmetrie kindgerecht, motivierend und lebensnah einzuführen. Die Unterrichtseinheit führt Kinder der Grundschule über entdeckendes, anschauliches und handlungsorientiertes Lernen an die Achsensymmetrie heran. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass symmetrische Formen die Lebenswelt der Kinder in vielen Bereichen prägen — etwa in der Natur, in Gebäuden, auf Schildern oder in Alltagsgegenständen. Diese Alltagsnähe schafft einen motivierenden Zugang zu einem grundlegenden Inhalt des Geometrieunterrichts. Im Zentrum steht die bewusste Wahrnehmung von Symmetrie im mathematischen Sinne . Die Lernenden erfahren, dass viele Dinge symmetrisch erscheinen, jedoch nicht immer vollständig spiegelgleich sind. Besonders anschaulich wird dies bei der Untersuchung des eigenen Körpers und des Gesichts: Was auf den ersten Blick achsensymmetrisch wirkt, zeigt bei genauer Betrachtung kleine Abweichungen. Dadurch wird ein tragfähiges Verständnis von Symmetrie aufgebaut, ohne die Kinder zu überfordern. Methodisch setzt die Einheit auf Lernstationen und damit auf eine differenzierte, aktivierende Unterrichtsform. Durch Falten, Ausschneiden, Klecksbilder, Spiegelarbeit und das Ergänzen unvollständiger Figuren erschließen sich die Schülerinnen und Schüler geometrische Zusammenhänge handelnd. Der Einsatz von Computer und Smartphone erweitert diesen Zugang um eine einfache digitale Perspektive. So werden mathematische Inhalte mit Medienbildung verknüpft. Die Unterrichtseinheit orientiert sich an zentralen Anforderungen der Lehrpläne im Bereich " Muster, Ornamente, Achsensymmetrie" . Sie fördert nicht nur das Erkennen, Herstellen und Einzeichnen von Symmetrieachsen, sondern auch das räumliche Vorstellungsvermögen , die Beobachtungsfähigkeit und das ästhetische Empfinden. Auf Punkt- und Drehsymmetrie wird bewusst verzichtet, um den Lerngegenstand altersgerecht und fachlich klar zu fokussieren. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Erkennen achsensymmetrische Figuren in Umwelt, Natur und Mathematik und benennen deren Merkmale. Ergänzen Teilfiguren symmetrisch und stellen Symmetrieachsen in einfachen Darstellungen dar. Untersuchen Symmetrie in Form und Farbe durch Falten, Spiegeln, Legen und bildliches Darstellen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Nutzen Computer und Smartphone als Hilfs- und Arbeitsmittel zur Untersuchung mathematischer Phänomene. Arbeiten mit digitalen Medien, um Symmetrie sichtbar zu machen und Ergebnisse zu dokumentieren. Reflektieren den Einsatz analoger und digitaler Werkzeuge beim Entdecken geometrischer Eigenschaften. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Arbeiten an Lernstationen kooperativ zusammen und unterstützen sich bei der Bearbeitung der Aufgaben. Tauschen Beobachtungen zu symmetrischen Figuren aus und vergleichen unterschiedliche Lösungswege. Präsentieren Ergebnisse aus den Arbeitsphasen und beschreiben ihre Entdeckungen adressatengerecht.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Wochenplan Mathe: Grundrechenarten mit ganzen Zahlen und Bruchrechnung

Interaktives

Dieser Wochenplan hilft den Schülerinnen und Schülern die Themen Grundrechenarten mit ganzen Zahlen und Bruchrechnung noch einmal interaktiv und individuell zu wiederholen. 1. Stunde Die interaktiven Aufgaben zur ersten Stunde enthalten die zwei Erklärvideos "Basiswissen Mathe: Addition zweier natürlicher Zahlen" und "Eine größere natürliche Zahl von einer kleineren subtrahieren", die die Lernenden in das Thema einführen und die wichtigsten Rechenregeln wiederholen. Anschließend lösen die Schülerinnen und Schüler in zwei Zuordnungsaufgaben eigenständig einfache Additions- und Subtraktionsaufgaben. 2. Stunde In den interaktiven Übungen zur zweiten Unterrichtsstunde bearbeiten die Lernenden zunächst komplexere Additions- und Subtraktionsaufgaben. Im Anschluss wiederholen sie mithilfe eines Informationsvideos die schriftliche Multiplikation zweier natürlicher Zahlen und bearbeiten zu diesem Thema zwei weitere interaktive Übungen. 3. Stunde In der interaktiven Excel-Datei "Bruchzahlen Lernumgebung", die Sie unten für ihre Lerngruppe herunterladen können, bearbeiten die Lernenden die Einführung zum Arbeitsmaterial. Anschließend lösen sie die Aufgaben 1 bis 13. Um mit der Datei arbeiten zu können, müssen die Schülerinnen und Schüler die Bearbeitung der Datei aktivieren. 4. Stunde In Einzelarbeit bearbeiten die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben 14 bis 26 des interaktiven Excel-Arbeitsblatts. Der vorliegende Wochenplan zum Thema "Grundrechenarten mit ganzen Zahlen und Bruchrechnung" bietet Schülerinnen und Schülern interaktive Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung. Diese können im Sinne des eigenverantwortlichen Lernens eigenständig kontrolliert werden. Zusätzlich zu den Aufgaben gibt es auch kurze Informationsvideos als Einführung und zur Wiederholung der Themen. Der Wochenplan ist auf insgesamt vier Schulstunden ausgelegt. Die genaue Zeiteinteilung ist gemäß der individuellen Förderung den Lernenden überlassen. Alle Materialien und Übungen sowie eine interaktive Excel-Datei sind direkt auf der Seite verlinkt. Die Übungen selbst geben den Lernenden zudem Rückmeldung und können bei Bedarf so oft wie nötig wiederholt werden. Das Thema "Ganze Zahlen" und "Bruchrechnung" im Unterricht Die ganzen Zahlen stellen für viele Schülerinnen und Schüler die erste Erweiterung des bis dahin bekannten Zahlenstrahls in die linke Richtung dar. Somit ist die Einführung der ganzen Zahlen eine Erweiterung des Zahlbereichs der natürlichen Zahlen um die negativen Zahlen. Die zweite Erweiterung des Zahlbereichs stellen die rationalen Zahlen und damit die Bruchzahlen dar. Beide Zahlbereiche sind den Schülerinnen und Schülern schon bekannt. Durch die Arbeit mit interaktiven Übungen festigen die Lernenden zum einen ihr Wissen über die Zahlbereiche und fördern gleichzeitig ihre Medienkompetenzen. Da es sich um eine Einzelarbeit handelt, bietet das Material gleichzeitig auch eine Möglichkeit und Ergänzung zum Selbststudium. Es ist darauf ausgelegt, dass die Lernenden in vier (Schul-)Stunden die wesentlichen Inhalte der beiden Zahlbereiche (Ganze Zahlen / Rationale Zahlen) wiederholen. Ein großer Vorteil besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler die interaktiven Aufgaben individuell in ihrem eigenen Tempo bearbeiten können. Dabei bekommen sie auch direkt eine Rückmeldung und sie erhalten die Möglichkeit, die Aufgaben bei Bedarf noch einmal zu wiederholen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihr Wissen zu ganzen Zahlen durch die Wiederholung der Grundrechenarten. erweitern ihr Wissen über die Bruchrechnung durch eine alternative und interaktive Herangehensweise. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Übungen und interaktive Lernangebote zielgerichtet, um individuelle Übungsschwerpunkte im Bereich Grundrechenarten und Bruchrechnung zu bearbeiten. dokumentieren ihren Lernfortschritt mithilfe digitaler oder analoger Wochenpläne und reflektieren ihre Arbeitsergebnisse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Rahmen der Wochenplanarbeit kooperativ, unterstützen sich gegenseitig bei Schwierigkeiten und erklären einander Rechenwege. gehen konstruktiv mit Rückmeldungen zu ihren Lösungen um und nutzen Fehler als Lernchance im gemeinsamen Austausch. Um zu den Links für die interaktiven Übungen zu gelangen, loggen Sie sich bitte ein.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I
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