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Das politische System der USA - Präsidentschaftswahlen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Das politische System der USA" erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie die Wahl des Präsidenten abläuft. Zudem lernen sie die verschiedenen Präsidentschaftskandidaten näher kennen und diskutieren das amerikanische Wahlsystem kritisch. Die Präsidentschaftswahlen in den USA unterscheiden sich maßgeblich von den Bundestagswahlen in Deutschland. In den Medien tauchten vermehrt Begriffe wie Delegierte, Wahlmänner und Vorwahlen auf, und immer wieder wird von ersten Ergebnissen gesprochen. Wie kann das schon vor der Wahl sein und was bedeuten all diese Begriffe? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit auf den Grund. Die Unterrichtseinheit zum politischen System in den USA ist so angelegt, dass sich die Schülerinnen und Schüler das Thema mithilfe des Internets weitgehend selbstständig erarbeiten können. Bei den einzelnen Aufgaben wurde darauf geachtet, dass diese einen Bezug zur Lebenswelt der Jugendlichen haben und sie die Lernenden ansprechen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten den Arbeitsauftrag, sich über das politische System der USA und die Präsidentschaftswahlen zu informieren, und das Wahlsystem kritisch zu beleuchten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit dem Wahlsystem der USA auseinander. lernen das politische System der USA kennen. setzen sich selbstständig mit einem komplexen Thema auseinander. lernen die verschiedenen Präsidentschaftskandidaten und ihre politischen Ziele kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig im Internet. lernen, unterschiedliche Webseiten kritisch zu analysieren und deren Inhalte zu hinterfragen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Standpunkte kennen und akzeptieren. arbeiten im Team. stellen gemeinsam ihre Arbeiten vor. lernen, Kompromisse zu schließen und diese zu akzeptieren. setzen Wissen spielerisch um.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Préparer son dossier de candidature

Das Arbeitsblatt für das Fach Französisch der Klassen 8–9 vermittelt den Schülerinnen und Schülern, wie eine Bewerbung für ein Praktikum in Frankreich aufgebaut ist. Sie analysieren eine Stellenanzeige einer französischen Bäckerei und erstellen ein eigenes Anschreiben sowie einen Lebenslauf. Dabei wiederholen und verwenden sie das conditionnel présent. Mithilfe dieses Arbeitsblattes lernen die Schülerinnen und Schüler die Bestandteile einer französischen Bewerbung, die damit verbunden wichtigsten Vokabeln sowie das conditionnel présent kennen. Die Schülerinnen und Schüler werden in das Thema eingeführt, indem sie sich die Informationen einer französischen Praktikumsanzeige mithilfe der visuellen Gestaltung sowie einiger Vokabelhilfen erschließen und auf diese mittels einer Bewerbung reagieren zu können. Zentral ist somit die Frage, wie man eine Stellenanzeige versteht, welche Informationen sie bereithält und wie man Wünsche hinsichtlich eines dort verübten Praktikums mithilfe des conditionnel présent ausdrücken kann. Um die Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, üben sie die Bildung des conditionnel présent direkt in einer thematisch eingebundenen Übung. Um die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, sich selbst auf eine solche Stelle zu bewerben, wird ihnen anschließend ein exemplarisches Anschreiben präsentiert, das sie analysieren und als Vorlage für eine eigene Bewerbung bei einer Stellenausschreibung aus dem französischen Handwerk nehmen. Abschließend verfassen die Schülerinnen und Schüler zu dieser Ausschreibung einen eigenen Lebenslauf, nachdem sie eine Vorlage zur Orientierung sowie Formulierungshilfen erhalten haben. Der sehr praktische Bezug bietet eine Hilfe für die Schülerinnen und Schüler und motiviert sie, sich auf die angebotene Stelle zu bewerben. Landeskundliche Aspekte werden ebenfalls aufgeführt, um den Schülerinnen und Schülern weiterführende Besonderheiten der französischen Bewerbung zu vermitteln. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können eine Stellenanzeige für ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb verstehen (Rezeption/ Lesen). typische Phrasen einer französischen Bewerbung verstehen (Rezeption/ Lesen). wichtige Bestandteile eines Anschreibens und eines Lebenslaufs verstehen und erkennen (Rezeption/ Lesen). ein Anschreiben und einen Lebenslauf verfassen unter Berücksichtigung der formspezifischen Vorgaben in Frankreich (Produktion/ Schreiben). typische Phrasen einer französischen Bewerbung zielgerichtet verwenden (Sprachliche Mittel einsetzen). das conditionnel présent bilden und situationsgerecht anwenden (Sprachliche Mittel einsetzen). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können authentische französische Medien verstehen und verarbeiten. ein eigenes Anschreiben sowie einen eigenen Lebenslauf verfassen. Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr interkulturelles Wissen, indem sie Unterschiede zwischen einer deutschen und französischen Bewerbung feststellen. erweitern ihr interkulturelles Wissen, indem sie in elementaren formellen Begegnungssituationen unter Beachtung kulturspezifischer Konventionen und Besonderheiten kommunikativ angemessen handeln.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I

​Exercices interactifs sur la candidature​

Interaktives

Die interaktive Übung für das Fach Französisch der Klassen 8–9 vermittelt den Schülerinnen und Schülern grundlegende Kenntnisse, um sich auf eine Bewerbung für ein Praktikum in Frankreich vorzubereiten. Sie üben Wortschatz zur Jobsuche und Bewerbung, erschließen den Aufbau eines Anschreibens und eines Lebenslaufes und wenden das conditionnel présent an. Dabei ordnen sie Bestandteile einer Bewerbung zu und überprüfen Angaben zu einem französischen Lebenslauf. Die interaktive Übung umfasst acht H5P-Aufgaben rund um die Bewerbung für ein Praktikum und die Verwendung des conditionnel présent. Die Schülerinnen und Schüler erweitern zunächst ihren Wortschatz zu Bewerbung, Anschreiben und Lebenslauf und wenden ihn in Zuordnungs- und Lückentextaufgaben an. Anschließend bilden und verwenden sie das conditionnel présent in einfachen Sätzen und erkennen, dass man damit Wünsche und höfliche Bitten ausdrücken kann. Zum Abschluss ordnen die Schülerinnen und Schüler die Bestandteile eines französischen Bewerbungsschreibens, suchen passende Kompetenzadjektive und erschließen mithilfe von Hotspots Aufbau und Inhalte eines französischen CV. Wahr-/Falsch-Aufgaben sichern die Erkenntnisse und unterstützen den Transfer auf eine eigene Bewerbung. Aufgabe 1: Die Schülerinnen und Schüler ordnen zentrale Vokabeln rund um das Thema Bewerbung der jeweiligen Übersetzung zu. Aufgabe 2: Die Schülerinnen und Schüler ergänzen einen Lückentext zum Bewerbungsprozess mit passenden Wörtern und üben somit das Vokabular kontextgebunden zu verwenden. Aufgabe 3: Die Schülerinnen und Schüler bringen die Bestandteile eines französischen Anschreibens in die richtige Reihenfolge. Aufgabe 4: Die Schülerinnen und Schüler finden in einem Wortgitter französische Adjektive, die persönliche Kompetenzen beschreiben. Aufgabe 5: Die Schülerinnen und Schüler geben durch Wahr-/Falsch Aussagen an, wann und wie das conditionnel présent verwendet wird. Aufgabe 6: Die Schülerinnen und Schüler bilden und verwenden Formen des conditionnel présent in Sätzen zum Thema Bewerbung. Aufgabe 7: Die Schülerinnen und Schüler erschließen Aufbau und Inhalte eines französischen CV mithilfe von Hotspots und lernen so frankreichspezifische Besonderheiten des CVs kennen. Aufgabe 8: Die Schülerinnen und Schüler überprüfen ihr Wissen über den französischen CV mithilfe von Wahr-/Falsch-Aufgaben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können zentralen Wortschatz rund um Praktikumsbewerbung, Anschreiben und Lebenslauf verstehen und anwenden. können ein begrenztes Inventar sprachlicher Mittel funktional einsetzen. können Formen des conditionnel présent bilden und in einfachen Sätzen verwenden und somit Wünsche, Absichten und höfliche Bitten ausdrücken. können typische Phrasen und Bestandteile eines französischen Bewerbungsschreibens erkennen, ordnen und verwenden. können zentrale Rubriken eines französischen CV erschließen und Informationen in Ausbildung und Erfahrungen antichronologisch einordnen. können persönliche Kompetenzen und Interessen auf Französisch benennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können digitale Übungs- und Testaufgaben zum selbstgesteuerten und systematischen Sprachtraining einsetzen. können verschiedene interaktive H5P-Aufgaben sicher bedienen und Navigations- sowie Feedbackelemente nutzen. können digitale Informationen aus einem CV gezielt entnehmen und für die Bearbeitung nutzen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können unterschiedliche Aufgabenformate (Zuordnen, Lückentext, Sortieren, Wortsuchgitter, Wahr/Falsch und Hotspots) zielgerichtet bearbeiten. können aus unmittelbarem Feedback Fehler erkennen und sprachliche Strukturen selbstständig korrigieren. Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr interkulturelles Wissen, indem sie Unterschiede zwischen einer deutschen und französischen Bewerbung feststellen. erweitern ihr interkulturelles Wissen, indem sie in elementaren formellen Begegnungssituationen unter Beachtung kulturspezifischer Konventionen und Besonderheiten kommunikativ angemessen handeln.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I

Upcycling im Sachunterricht: physikalische Grundlagen an Plastiktüten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Upcycling im Sachunterricht: physikalische Grundlagen an Plastiktüten" basteln die Lernenden einen kleinen Heißluftballon aus einer Mülltüte, lernen physikalische Grundlagen kennen und verstehen die Umweltschädlichkeit von Plastikmüll. In Deutschland werden pro Jahr 2,4 Milliarden Plastiktüten verbraucht. Das sind etwa 4500 Stück pro Minute. Dazu werden 47000 Tonnen Kunststoff benötigt, der aus Erdöl hergestellt wird. Legt man die Plastiktüten aneinander, könnte man damit 18 Mal den Äquator umrunden. Erschreckend ist dabei: Nur ein Bruchteil der Tüten werden recycelt . Der Rest wird weggeworfen, verschmutzt Straßen, Gewässer und Grünflächen. Werden die Tüten verbrannt, gelangt das klimaschädliche Kohlendioxid in die Luft. Einwegtüten aus biologisch abbaubaren Kunststoffen sind auch nicht unbedingt umweltfreundlicher. Die Umwelthilfe kritisierte, die überteuerten Tüten seien mit gängigen Verfahren nicht kompostierbar. Zudem wird vor neuen Mais-Einöden wegen des Stärkebedarfs gewarnt. Die bessere Alternative zur Plastiktüte ist eine selbst gefaltete Tüte aus Papier! Mit diesem Unterrichtsmaterial werden die Lernenden bereits in der Grundschule für das Thema "Umweltverschmutzung durch Plastikmüll" sensibilisiert. Sie werden damit zu Nachhaltigkeit und verantwortungsvollem Umgang mit der Natur angeregt, um zum Beispiel durch Upcycling ein Stück weit zur Klimarettung beizutragen. Die Lernenden stellen durch Videos angeleitet einen Heißluftballon aus einem Müllbeutel sowie eine Abfalltüte aus Papier her und erarbeiten sich ein erstes Verständnis von Physik. Die Kombination aus neuen Medien und handwerklichem Umgang, der in Gruppenarbeit erfolgt, bietet die Möglichkeit, sich der aufgezeigten Problematik zu nähern. Das Thema "Upcycling im Sachunterricht: physikalische Experimente an Plastiktüten" im Unterricht Ziel des Unterrichts soll es sein, Möglichkeiten des Upcyclings im Sachunterricht der Grundschule zu thematisieren. Es besteht auch die Möglichkeit diese Themen nachmittags in einem Förderbandbereich oder Projektunterricht zu bearbeiten. Didaktische Analyse Die Lernenden nähern sich mit diesem Unterrichtsmaterial durch Upcycling spielerisch ersten physikalischen Grundlagen: An einem selbst erstellen Heißluftballon setzen sie sich mit dem Auftrieb in Gasen auseinander. Sie erfahren, dass warme Luft leichter als kalte Luft ist, diese verdrängt und nach oben steigt. Auf der anderen Seite spielt in dieser Unterrichtseinheit der Umweltschutz eine Rolle: Haushaltsmüllbeutel sind oft nicht recyclebar und landen deshalb in der Deponie, wo sie verbrannt werden und das klimaschädliche CO2 freisetzen, oder schlimmstenfalls in der Umwelt. Haushaltsmüllbeutel aus Biokunststoff sind ebenfalls bedenklich. Sie zersetzen sich sehr langsam und nicht unbedingt vollständig. Sie verbrauchen unnötig Ressourcen, da ihr Grundstoff aus Mais besteht, der in Monokulturen angebaut wird. Darüber hinaus sind diese Müllbeutel unverhältnismäßig teuer. Die Lernenden diskutieren diese Problematik und lernen eine Alternative zur Plastiktüte kennen. Methodische Analyse Die Schülerinnen und Schüler basteln angeleitet durch Videos weitgehend selbstständig in der Gruppe einen Heißluftballon aus einer Plastiktüte und stellen einen Müllbeutel aus Papier her. Auf diese Weise werden die Lernenden selbst aktiv und entdecken induktiv erste Grundlagen der Physik spielerisch in einem Experiment. Die Form der arbeitsteiligen Gruppenarbeit erhöht den Grad der Eigenverantwortlichkeit und ermöglicht Binnendifferenzierung durch unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen der Lernenden. Ohne großen Aufwand lässt sich das Material in leistungsschwächeren oder mit der arbeitsteiligen Gruppenarbeit nicht vertrauten Klasse auch gemeinsam im Plenum erarbeiten. Die Unterrichtseinheit kann darüber hinaus Anlass sein, über unsere Konsumgewohnheiten und deren Folgen nachzudenken und zu Nachhaltigkeit anzuregen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen lernen das physikalische Prinzip des Heißluftballons kennen. erkennen die Umweltschädlichkeit von Plastiktüten. setzen sich mit einer ökologisch sinnvollen Alternative zur Vermeidung von Plastikmüll auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Videos, die online abrufbar sind, als Informationsquelle. setzen das erworbene Wissen im Alltag um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten zielorientiert und konzentriert in der Gruppe zusammen. hören sich gegenseitig aktiv zu und nehmen Vorschläge der anderen auf.

  • Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I
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