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Akinator.com: Ein gedankenlesender Flaschengeist

Tool-Tipp

Es ist ein beliebtes Spiel an Kindergeburtstagen und auch auf so mancher Party unter Erwachsenen soll es die Stimmung anheizen: Die Rede ist von dem Ratespiel "Wer bin ich?". Gerade keine Post-its oder Mitspielerinnen und Mitspieler zur Hand? Dann spielen Sie doch online mit dem "gedankenlesenden" Flaschengeist Akinator! Im Grunde ähnelt das Spiel mit dem Akinator dem Ratespiel "Wer bin ich?". Den albernen Zettel auf der Stirn, auf dem der Name einer berühmten Persönlichkeit steht, die Sie selbst erraten müssen, können Sie sich nun jedoch getrost sparen: Mit dem Akinator, einem "gedankenlesenden" orientalischen Flaschengeist, geht es viel einfacher. Man braucht für das Online-Spiel weder Post-its, noch Mitspielerinnen und Mitspieler. Denken Sie einfach an eine fiktive oder reale, lebende oder verstorbene, bekannte Persönlichkeit und klicken Sie auf "spielen". Der Akinator stellt Ihnen dann eine Reihe von Fragen zu dieser Person, die sie mit "ja", "nein", "ich weiß nicht" oder "wahrscheinlich" beantworten können. Egal ob Angela Merkel, Joachim Löw oder das eigene Haustier - in unserem Selbstversuch lag der Akinator nie daneben. Übrigens, Gedankenlesen - Sie werden es schon geahnt haben - kann der Akinator natürlich nicht. Das Spiel greift auf hinterlegte Datenbanken beziehungsweise Algorithmen zurück.

  • Fächerübergreifend

Beautiful Chemical Reactions: So schön kann Chemie sein!

Tool-Tipp

Auch naturwissenschaftliche Inhalte lassen sich auf äußerst kreative und ansehnliche Weise vermitteln, wie unser Fundstück zeigt. Fast wie Kunst! Dass Chemie nicht nur interessant, sondern auch schön sein kann, zeigen die Videos, die in Zusammenarbeit der Tsinghua University Press und der University of Science and Technology of China entstanden sind. In "Beautiful Chemical Reactions" sehen wir chemische Reaktionen in Großaufnahme. Es blubbert, funkelt, raucht und Eiskristall ähnliche Gebilde entfalten sich. Damit wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Interesse auch derjenigen an Chemie wecken, die am liebsten einen großen Bogen um chemische Formeln machen. Es könnte helfen: Allzu gerne möchte man wissen, wie diese Reaktionen zustande kommen, die solch ein schönes Bild abgeben. Schauen Sie selbst!

  • Chemie

Graphitti-Blog: Die Welt erklärt in lustigen Grafiken

Tool-Tipp

Mit diesem Fundstück ist eine unterhaltsame Abwechslung im stressigen Arbeitsalltag garantiert. Farbenfrohe Torten, Balken und andere Diagramme zeigen banale Alltagswahrheiten, die jeder von uns kennt. Wer schon immer einmal wissen wollte, was wir tun, wenn die Steuererklärung ansteht oder was Männer zu Tränen rührt und was Frauen, sollte dem Blog www.graphitti-blog.de unbedingt einen Besuch abstatten. Lustige Grafiken und Diagramme geben Aufschluss über Alltagssituationen oder aktuelle Themen. Als seriöse Statistiken sind die Grafiken wohl eher ungeeignet, einen hohen Unterhaltungswert bieten sie aber allemal. Von "Produktivität bei Hausarbeiten" bis hin zur "Anzahl verlorener Regenschirme" hält die Seite bunte Berechnungen parat.

  • Fächerübergreifend

Wortspiele in Bildern: Illustrationen von Nabhan Abdullatif

Tool-Tipp

Was passiert, wenn man Redewendungen wörtlich nimmt und diese in Zeichnungen umsetzt? Es entstehen Bilder zum Schmunzeln, wie unser Fundstück zeigt. Nabhan Abdullatif macht Wortspiele sichtbar: Ein Männchen läuft mit dem "Ctrl"-Button einer Computertastatur davon, darüber ist der Spruch "Taking control" zu lesen, die Sonne freut sich über den "Sunday", eine kleine Wolke "couldn't hold it any longer" und zwei Spinnen treffen sich im "Web". Nabhan Abdullatif nimmt englische Redewendungen und Sätze ganz genau und setzt diese in simple Zeichnungen um, mal mehr, mal weniger trivial, aber sehr liebevoll und stets zum Schmunzeln.

  • Kunst

Diskontinuierliche Texte und Sprache analysieren

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Deutsch der Klassen 9–10 vermittelt den Schülerinnen und Schülern Grundlagen zur Analyse von Sachtexten. Der Fokus in dieser Einheit liegt auf der sprachlichen Darstellung von Arbeit. Die Schülerinnen und Schüler werten Tabellen, Statistiken und Reportagen aus, untersuchen sprachliche Strukturen wie Aktiv- und Passivformen sowie Konnotationen und reflektieren, wie Sprache Wahrnehmung, Wertung und gesellschaftliche Sichtbarkeit beeinflusst. Die Unterrichtseinheit "Diskontinuierliche Texte und Sprache analysieren – Unsichtbare Held*innen oder doch nur Putzfrauen?“ rückt eine oft übersehene Berufsgruppe in den Fokus und verbindet dabei Sprachreflexion mit gesellschaftlichem Lernen . Ausgangspunkt sind diskontinuierliche Texte wie Tabellen, Statistiken und Infografiken, anhand derer Lernende lernen, Daten kritisch zu analysieren, Kernaussagen herauszuarbeiten und Darstellungsweisen zu hinterfragen. Der inhaltliche Fokus des 1. Arbeitsblattes liegt dabei auf den Themen Lohnentwicklung, Arbeitsmarktintegration und gesellschaftlicher Bedeutung von Reinigungsarbeiten. Im weiteren Verlauf ( Arbeitsblatt 2 ) erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre Perspektive durch die Analyse audiovisueller Medien (Dokumentationen und Reportagen). Sie untersuchen kriteriengeleitet die Darstellung der Arbeitsrealitäten von Reinigungskräften in Dokumentationen. Gleichzeitig werden eigene Haltungen reflektiert und mit realen Erfahrungen verknüpft, etwa durch die Vorbereitung und Durchführung eines Interviews mit einer Reinigungskraft aus dem schulischen Umfeld. Zum Schluss ( Arbeitsblatt 3 ) liegt der Schwerpunkt auf der bewussten Auseinandersetzung mit Sprache als Mittel der Darstellung und Macht. Die Schülerinnen und Schüler analysieren beispielsweise die Wirkung von Berufsbezeichnungen und deren Konnotationen sowie Aktiv- und Passivkonstruktionen und erkennen, wie sprachliche Strukturen dazu beitragen können, Menschen sichtbar zu machen oder zu marginalisieren. Insgesamt verfolgt die Unterrichtseinheit das Ziel, sprachliche Analysekompetenz, kritisches Denken und gesellschaftliche Sensibilität miteinander zu verknüpfen und so eine reflektierte Auseinandersetzung mit Arbeit in Reinigungsberufen, der dabei verwendeten Sprache und Wertschätzung der Arbeit im Alltag zu fördern. Die Unterrichtseinheit greift mit der Auseinandersetzung um die oft "unsichtbare" Arbeit von Reinigungsberufen ein gesellschaftlich bedeutsames Thema auf. Schülerinnen und Schüler begegnen Reinigungskräften täglich im schulischen Umfeld, nehmen diese Arbeit als selbstverständlich wahr und reflektieren deren Arbeit jedoch selten bewusst. Die Verbindung von Sprachreflexion und Kennenlernen sozialer Wirklichkeit ermöglicht es, Alltagswahrnehmungen kritisch zu hinterfragen und Wertschätzung sowie Perspektivwechsel anzubahnen. Gleichzeitig wird durch die Arbeit mit Sachtexten und audiovisuellen Medien ein zentraler Kompetenzbereich des Deutschunterrichts adressiert. Als Vorkenntnisse sollten grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit Sachtexten sowie Kenntnisse zu sprachlichen Phänomenen (z. B. Aktiv/Passiv, Wortwahl) vorhanden sein. Diese werden im Verlauf der Einheit aufgegriffen und vertieft, etwa durch die Analyse von Konnotationen oder die kritische Betrachtung von Darstellungsformen in Statistiken und Reportagen. Methodisch ist die Einheit abwechslungsreich angelegt und folgt einem zunehmenden Grad an Komplexität: von der Analyse diskontinuierlicher Texte über audiovisuelle Medien hin zur eigenen Sprachreflexion und -produktion und realen Begegnungssituationen. Unterschiedliche Sozialformen (Paararbeit, Gruppengespräche, eigenständige Recherche) fördern kooperative Lernprozesse und ermöglichen Differenzierung. Besonders hervorzuheben ist die handlungsorientierte Öffnung durch geplante Interviews und Kontaktaufnahme mit z.B. Reinigungspersonal in der Schule, was authentische Kommunikation fördert und Lernen über den Klassenraum hinaus ermöglicht. In der Vorbereitung sollten Lehrkräfte die Materialien sichten und ggf. eine Material- und Aufgabenauswahl treffen. Insbesondere zu den externen Inhalten (Zugang über die QR-Codes) sollten die Schülerinnen und Schüler Zugang erhalten oder die Inhalte sollten von der Lehrkraft gesichert und zentral zugänglich gemacht werden. Zudem empfiehlt sich eine sensible Einführung in das Thema, um stereotype Zuschreibungen bewusst zu machen und eine respektvolle Gesprächskultur zu etablieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… analysieren Sachtexte (kontinuierliche und diskontinuierliche Texte) und erschließen deren Kernaussagen. untersuchen Sprache hinsichtlich ihrer Nutzung und Wirkung und übertragen diese Erkenntnisse auf eigene Texte. reflektieren gesellschaftliche Zusammenhänge von Arbeit, Sprache und Wertung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… recherchieren Informationen in digitalen Medien und bewerten diese kritisch hinsichtlich Qualität und Intention Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… arbeiten kooperativ und tauschen sich respektvoll über unterschiedliche Perspektiven aus. entwickeln Empathie und Wertschätzung gegenüber Menschen in Reinigungsberufen. gestalten kommunikative Situationen verantwortungsbewusst, beispielsweise im Rahmen eines Interviews.

  • Deutsch
  • Sekundarstufe I

Advent: ein Gedicht zur Weihnachtszeit

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Advent" stellt die Besonderheit der Vorbereitungszeit auf Weihnachten als Fest der Liebe heraus. Anhand des Gedichtes "Im Advent wird alles besser" lernen die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung adventlicher Symbole sowie traditionelle Rituale kennen, die auf das größte Fest der Christen einstimmen. Ein fächerübergreifender Einsatz im Religionsunterricht ist möglich. Gerade die Adventszeit gebietet es, die Bedürfnisse unserer Mitmenschen aufmerksam wahrzunehmen und ihnen respektvoll und hilfreich zur Seite zu stehen. Dass dies nicht immer leicht ist, bringt die Hauptfigur Benni in dem Gedicht "Im Advent wird alles besser" zum Ausdruck. Die Lehrkraft beginnt die Unterrichtseinheit mit dem einfachen Kindergedicht: "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…". Die Frage, warum gerade vier Kerzen brennen, steht im Raum und wird beantwortet mit dem Hinweis, dass im Mittelalter die Leute weder lesen noch schreiben konnten und auf die Ankündigung der Kirche angewiesen waren, das erste Licht anzuzünden. Dann wusste jeder, dass nach vier angezündeten Kerzen der letzte Adventssonntag vor dem Weihnachtsfest war. Auf einem ausgehängten Kalender können die Schülerinnen und Schüler dann herausfinden, an welchem Kalendertag der erste Adventssonntag gefeiert wird. Die Lehrkraft zeigt typischen Adventsschmuck und erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern deren symbolische Bedeutung. Die Schülerinnen und Schüler bringen ihr Vorwissen zum Thema ein und die Lehrkraft lenkt das Thema auf den Schwerpunkt "Fest der Liebe" und der implizit geforderten Nächstenliebe, die in einem freundlichen und hilfsbereiten Verhalten zum Ausdruck kommt. Die Unterrichtseinheit "Advent: Wird jetzt wirklich alles besser?" soll die Schülerinnen und Schüler auf die Rituale und den tieferen Sinn der auf Weihnachten vorbereitenden Adventszeit einstimmen. Sie sollen sich des Gebotes der Nächstenliebe besonders in dieser Zeit bewusst werden und dieses durch das eigene Verhalten umsetzen. Der Schwerpunkt sollte auf der initiierten Wahrnehmung von Freundlichkeit liegen und sprachlich zum Ausdruck bringen, dass Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft "gute Gefühle" bei jedem auslösen: "…denn die Freude, die wir geben, kehrt in jedes Herz zurück" (Marie Calm). Die Adventszeit ist der thematische Anlass über Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft nachzudenken mit dem Ziel, diese Adventszeit auch über das Jahr zu verlängern. Vorkenntnisse Die unterrichtende Lehrkraft sollte Symbole und Gebräuche der Advents-und Weihnachtszeit deuten und interpretieren können. Didaktische Analyse Das Unterrichtsmaterial leitet zum stufenweisen Erkennen auf der kognitiven Ebene an, zur Wahrnehmung eigener Gefühle, die erwiesene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auslösen und zur Bereitschaft, durch eigenes Verhalten diese Gefühle weiterzugeben und damit eine freundliche Atmosphäre in unterschiedlichen Beziehungskontexten auch selber herzustellen. Methodische Analyse Die Rezeption und Interpretation des Gedichtes "Im Advent wird alles besser" liefert alle Möglichkeiten, die intendierten Lernziele zu erarbeiten und umzusetzen. Konkrete Anschauungsmittel wie die des traditionellen Adventsschmuckes erleichtern den Transfer zu inhaltlichen Aussagen und den Bezug auf eigenes Verhalten. Das "Kerzenspiel" und das "Schreibtheater" regen die Auseinandersetzung mit eigenen Gedanken und eigenem Verhalten an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler deuten Symbole und interpretieren ein Gedicht. beziehen Beschreibungen eines Protagonisten auf sich selbst und reflektieren diese kritisch. formulieren gute Vorsätze und geben Texte mit eigenen Worten wieder. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen Arbeitsmaterial sinnvoll ein und bearbeiten dieses zielführend. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen eigene Schwächen und reflektieren diese selbstkritisch. kommunizieren mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und beziehen geäußerte Gedanken in die eigenen Überlegungen mit ein. erkennen die rückwirkende Funktion von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und bemühen sich um angemessene Umsetzung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Unterrichtsmaterial: Rechtssicherheit durch Lizenzierung

Fachartikel

Haben Sie sich auch schon mal gewundert, was es mit den kleinen CC-Bildchen oder dem Hinweis "Frei nutzbar" auf sich hat, die bei den Unterrichtsmaterialien von Lehrer-Online die rechte Spalte bevölkern? Bevor Verunsicherung oder Verwirrung entsteht, gibt es hier die Erklärung zu den kleinen Symbolen. Waren Sie schon mal in der Situation, dass Sie tolles Unterrichtsmaterial im Netz gefunden haben, Sie aber nicht sicher waren, wie Sie es für den Unterricht nutzen dürfen? Sie nicken? Stimmt, nicht selten fehlen Angaben zum Urheberrecht bei Materialien aus digitalen Medien. Genau an dieser Stelle setzt die Idee der Lizensierung an. Besonders bekannt ist in diesem Kontext die Bewegung der "Open Educational Resources" (OER).

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Fächerübergreifend

ZUM-Grundschulwiki: Internet-Lexikon von Kids für Kids

Fachartikel

Ein Internet-Lexikon von Kindern für Kinder, das ist das ZUM-Grundschulwiki. Hier lernen Sechs- bis Dreizehnjährige, wie sie das Internet mitgestalten können. Das Angebot wird von der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V. (ZUM) zur Verfügung gestellt. Das ZUM-Grundschulwiki ist eine Plattform für Kinder, die das Internet aktiv mitgestalten und verbessern wollen. Sie erfahren in einem geschützten Raum, dass es im Internet nicht nur ums Konsumieren, sondern eben auch ums Partizipieren geht. In einer von Medien geprägten Welt, in der ein Blog oder ein Internetvideo viele Menschen erreichen kann, ist es wichtig, die eigenen Möglichkeiten zu kennen und damit umgehen zu können. Der Kinderbereich Lexikon Den Kernbereich des ZUM-Grundschulwiki bildet das Lexikon, in das jeder angemeldete Nutzer neue Beiträge einfügen, fehlerhafte verbessern oder bestehende erweitern kann. Das Online-Lexikon wurde mit derselben Software erstellt, mit der auch Wikipedia schon lange erfolgreich funktioniert. Der einzige Unterschied beim Grundschulwiki: Die Texte des Lexikons sind von Grundschulkindern geschrieben und für Grundschulkinder bestimmt. Hilfebereich Im Hilfebereich finden Kinder Anleitungen zur Bedienung des ZUM-Grundschulwiki. Sie erfahren dort, wie sie Texte formatieren, Bilder einfügen oder Tondateien integrieren können. Kurz und kindgerecht werden alle wichtigen Schritte erklärt. Für Eltern und pädagogische Fachkräfte Auf der eigens für Eltern und pädagogische Fachkräfte eingerichteten Hilfeseite können interessierte Erwachsene sich über das Projekt informieren. Sie erfahren, wie sie das eigene Kind oder eine Schülergruppe anmelden können, wo sie Arbeitsblätter zum Unterrichtseinsatz finden oder wie genau die im ZUM-Grundschulwiki bestehenden Regeln lauten. Des Weiteren werden sie über das pädagogische Anliegen und Konzept der Seite sowie die Bedienung der Plattform informiert. Fazit Das Grundschul-Wiki von ZUM kann als Wikipedia für Kids verstanden werden. Grundschulkinder werden animiert, ihre Entdeckungen und Erkenntnisse mit anderen Heranwachsenden zu teilen und in einem Online-Lexikon festzuhalten. Sie lernen, zu partizipieren und Medien in ihren Lernprozess einzubinden. Sämtliche Artikel werden anschließend redaktionell überprüft.

  • Pädagogik

Webnode: Die eigene Homepage als Lebenslauf

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel wird mit Webnode eine Alternative zum herkömmlichen Lebenslauf vorgestellt, indem eine eigene Homepage gestaltet werden kann. In vielen Unternehmen werden mittlerweile vorgefertigte Online-Formulare für die Bewerbung zur Verfügung gestellt. Doch wo bleibt die Kreativität? Wie kann man sich von den Mitbewerberinnen und Mitbewerbern abheben und einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Eine Möglichkeit ist die Gestaltung einer eigenen Homepage als Lebenslauf. Eine Homepage zu erstellen bedarf heutzutage keinerlei Programmierkenntnisse mehr und kann dank Website-Generatoren, wie beispielsweise dem von Webnode , binnen Minuten eingerichtet werden. Das System arbeitet komplett online, was den großen Vorteil hat, dass jederzeit und von überall Anpassungen an der Bewerbung vorgenommen werden können. Der Homepage-Generator ist kostenlos und steht jedem zur Verfügung. Interessant ist diese Alternative zur klassischen Bewerbung vor allem für Schülerinnen und Schüler, die sich kurz vor der Bewerbungsphase befinden. Wie die Erstellung einer eigenen Homepage als Lebenslauf funktioniert, erklärt dieser Fachartikel. Gestaltung einer Homepage mit Webnode Lebenslauf Um die Homepage möglichst übersichtlich zu halten, sollten drei bis vier Menüpunkte verwendet werden, die klar und deutlich benannt sind. Zum Beispiel "Lebenslauf - Kontakt und Foto - Über mich - Anhang". Der Lebenslauf kann in Textform oder tabellarisch eingefügt werden. Mit Formatierungen durch Überschriften und Absätze wirkt der Lebenslauf strukturiert und ist gut lesbar. Es bietet sich an, die Namen von besuchten Schulen oder ehemaligen Unternehmen mit der entsprechenden Homepage zu verlinken.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht

Lyrikline: Gedichte? Unbedingt! Lyrischen Werken lauschen

Tool-Tipp

Das Fundstück der Woche lädt dazu ein, sich der Welt der Lyrik auf etwas andere Art und Weise (wieder) anzunähern. lyrikline.org versteht sich als Plattform des Austausches. Hier präsentieren sich internationale Autorinnen und Autoren mit ihren lyrischen Werken. Die Website zielt jedoch nicht nur auf interessierte Leserinnen und Leser, sondern lässt diese auch "lauschen". Alle hier versammelten Gedichte können sich die User ebenso in akustischer Form zu Gemüte führen - als Performancestücke der jeweiligen Autorinnen und Autoren. Vom traditionellen Sonett bis zum sprachlich-visuellen Experiment - das Angebot macht die Navigation über die Filterfunktion geradezu unerlässlich. Filtern können die Leserinnen und Leser über Kategorien wie Land, Übersetzung, Subgenre, Thema, Lyrik für Kinder und so weiter. Also einfach mal zurücklehnen und in die Welt der Lyrik eintauchen.

  • Deutsch / Geschichte
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