Unterrichtsmaterialien zum Thema "Fachenglisch"

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Environmental Protection – Three Perspectives

Unterrichtseinheit

Der Unterrichtsvorschlag zum Thema Umweltschutz bleibt nicht bei der Frage "How can you save more energy?" stehen. Die Brisanz des Themas sowie die Notwendigkeit zu handeln sind mittlerweile unbestritten. Die Erderwärmung ist das aktuelle globale Top-Thema: "Environmental Protection", zwar seit Jahren ein Klassiker des Englischunterrichts, erhielt selten so viel Aufmerksamkeit wie heute.Die Unterrichtsreihe steht thematisch zwischen den Komplexen "Globalisation" und "Environment". Die Schülerinnen und Schüler übernehmen im Laufe der Reihe drei unterschiedliche Perspektiven: die individuelle, die schulische und die globale. Es hat sich gezeigt, dass sie positiv auf den Perspektiven-Mix reagieren und am Ende ein besseres Verständnis für ihre eigene Rolle und die der "global players" im Umweltschutz entwickeln, ja sogar ein paar eigene Ideen zur nachhaltigen Gestaltung ihres Arbeitsumfelds in der Schule einbringen können. Und ein bisschen Spaß ist auch dabei!Die Unterrichtsreihe "Environmental Protection – Three Perspectives" wird die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, das Thema Klimaschutz aus drei Perspektiven zu erarbeiten und zu reflektieren: aus individueller Sicht als Verbraucher, aus globaler Sicht und schließlich aus der Sicht des verantwortlichen Schülers, der seinen "Arbeitsplatz Schule" mitgestalten soll. Ablauf der Unterrichtseinheit "Environmental Protection - Three Perspectives" Die hier angebotenen Arbeitsmaterialien können im Unterricht kombiniert, aber auch sehr gut als drei Einzelmodule verwendet werden. Die thematische Klammer ("Three Perspectives") bietet sich zwar an, kann aber auch aufgelöst werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen Fachvokabular aus dem Wortfeld "Environment" kennen und anwenden. erfahren die verschiedenen globalen Positionen im Kampf um den klimatischen Umweltschutz. erarbeiten Strategien für den schulischen Umweltschutz. trainieren selbstständig mithilfe eines interaktiven Vokabeltests. werten ihr eigenes Umweltverhalten anhand eines Umfrage-Tools am PC aus. trainieren die sachliche, konstruktive Diskussion in einer Fishbowl-Runde. Idealerweise ist das Thema "Environmental Protection" schon mit einem Text vorentlastet worden. Die gängigen Lehrbücher der Höheren Handelsschule bieten sich hier an; Texte zum Thema sind augenblicklich auch in Hülle und Fülle in der Presse zu finden. Das Kyoto Protocol sollte für Modul II bereits angesprochen worden sein. Für einzelne Elemente der Reihe sind PC-Arbeitsplätze nötig. 1. Modul: "How green am I?" In einem Browser-basierten Quiz beantworten die Lernenden eine Reihe von Fragen zu ihrem eigenen Umweltverhalten. Der Test kann online durchgeführt, aber auch lokal gespeichert werden. Die Dateien befinden sich in den Arbeitsmaterialien im Download. In dem Multiple-Choice-Quiz erhalten die Lernenden Pluspunkte für umweltbewusstes Verhalten beziehungsweise Minuspunkte für umweltschädliches Verhalten. Am Ende steht ein Score, den sie selbst addieren. Eine auf Overhead-Projektor oder Beamer präsentierte Punkteverteilung entschlüsselt dann den Score. Am Ende bietet sich eine Diskussion darüber an, wie jeder einzelne seinen Score verbessern, beziehungsweise einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit bereiten die Schülerinnen und Schüler einen Umweltgipfel vor. Dabei schlüpfen sie in die Rollen der an einem Klimagipfel (wie zum Beispiel Kyoto) beteiligten Parteien wie UN, EU, Schwellenländer et cetera. Zur Vorbereitung und Einführung des notwendigen Fachvokabulars absolvieren sie in Einzelarbeit ein Browser-basiertes Vokabeltraining (Conference Language Check). Während der Arbeitsphase bereiten die Gruppenteilnehmerinnen und -teilnehmer ihre beiden Repräsentanten argumentativ auf die bevorstehenden "Gipfelgespräche" vor. Sie einigen sich auf ein Ziel, das während der Verhandlungen verfolgt werden soll (zum Beispiel CO 2 -Reduzierung um 20%). Am Ende diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer Fishbowl-Runde über die zu erreichenden Umweltziele und kommen zu einem Agreement. In Gruppenarbeit sammeln die Schülerinnen und Schüler Ideen zur Gestaltung einer - in puncto Umwelt - perfekten Schule. Sie präsentieren die Ergebnisse der Klasse, bevor sie in Schritt II innerhalb der Gruppe die realisierbare Durchführung einer der gesammelten Ideen diskutieren.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Transportation Order: Erstellung eines Speditionsauftrags

Unterrichtseinheit

Ein professionelles Online-Formular zur Erstellung eines Speditionsauftrags bildet den Kern der hier vorgestellten Englischstunde. (Keine Sorge - um den Spediteur nicht mit unzähligen fiktiven Aufträgen zu verwirren, wurde im Auftragsformular der "Send"-Button getilgt.)Die hier vorgestellte Stunde ist ursprünglich eine Verknüpfungsstunde zweier Themenbereiche. Zeitlich schließt sie sich an die Kurzreihe "Using the Internet - at home and at work" an. Sie nimmt aber auch Rückgriff auf den Bereich "Delivery", der im Schwerpunkt Lieferbedingungen - Incoterms - behandelte. Als methodische Schnittstelle verbindet sie beide Themen in Form der vorliegenden Übungen zum Erstellen eines Speditionsauftrages.In der Vorstunde wurden berufliche Erfahrungen der Schüler mit der Einfuhr von Gütern diskutiert und das Vokabular zum Themenbereich "Packaging and Transportation" vorentlastet. Unterrichtsablauf Die Schülerinnen und Schüler wiederholen das Basisvokabular rund um das Thema "Transportation Order" erschließen sich unbekanntes Vokabular mithilfe eines Online-Nachschlagewerks erstellen einen Speditionsauftrag mithilfe eines Online-Tools In dieser Stunde sollen die Schülerinnen und Schüler zunächst das in der Vorstunde eingeführte Vokabular im Rahmen eines "Vokabel-Qualifying" (HTML-Test) umwälzen und spielerisch ihr Wissen überprüfen. Durch das Quiz "qualifizieren" sich die Schülerinnen und Schüler für die folgende Aufgabe, die Erstellung eines Speditionsauftrags, die im Zentrum der Stunde steht. Hierbei wird der situative Kontext in Form einer fiktiven Arbeitsanweisung vom Abteilungsleiter Einkauf an den Auszubildenden vorgegeben. Schließlich drucken die Schülerinnen und Schüler ihre ausgefüllten Formulare am PC aus und besprechen die Ergebnisse. Das im "Vokabel-Qualifying" abgefragte Vokabular ist auf die folgende Erarbeitung der "Transportation Order" zugeschnitten. Die Auslegung als scheinbarer Wettbewerb (bei dem Ausscheiden natürlich ausgeschlossen ist) soll die Motivationshürde des Vokabeltrainings überwinden helfen. Die Situation ist bewusst einfach angelegt (Einfuhr von Gütern aus einem EU-Land, zwei Häfen), um den Problemschwerpunkt bei der Vokabelrecherche zu belassen. Mit den gewählten Waren aus dem Textilbereich dürfte für den Großteil der Lerngruppe das Recherchieren im Internet notwendig sein. Das Formular "Forwarder IO2BS" basiert auf einem authentischen Text, einem in der Speditions-Branche verwendeten Online-Tool. Ich habe das Tool auf die Anforderungen der vorliegenden Stunde adaptiert und um den Komplex der Fracht- und Zolldokumente reduziert - dieser erfordert eine eigene Problematisierung, die im Rahmen dieser Methoden- und Vokabelstunde nicht geleistet werden kann. Als weitere Reduktionen wurden die Eingabefelder für Abmessungen der Waren (meas.) zur Vereinfachung durch Volumen ersetzt und die Button zum online Versenden des Formulars an den Spediteur entfernt. Die Übung wird offline durchgeführt - ein Versenden eines "Scheinauftrags" an den Ursprungsspediteur ist somit ausgeschlossen. Das Formular "Forwarder IO2BS" basiert auf einem authentischen Text, einem in der Speditions-Branche verwendeten Online-Tool. Ich habe das Tool auf die Anforderungen der vorliegenden Stunde adaptiert und um den Komplex der Fracht- und Zolldokumente reduziert - dieser erfordert eine eigene Problematisierung, die im Rahmen dieser Methoden- und Vokabelstunde nicht geleistet werden kann. Als weitere Reduktionen wurden die Eingabefelder für Abmessungen der Waren (meas.) zur Vereinfachung durch Volumen ersetzt und die Button zum online Versenden des Formulars an den Spediteur entfernt. Die Übung wird offline durchgeführt - ein Versenden eines "Scheinauftrags" an den Ursprungsspediteur ist somit ausgeschlossen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II