Tipp der Redaktion

Freizeitaktivitäten entdecken und benennen

Holzbuchstaben
Tipp der Redaktion

Freizeitaktivitäten entdecken und benennen

Mithilfe dieser Unterrichtsmaterialien lernen Kinder mit DaF/DaZ-Hintergrund typische Freizeitaktivitäten spielerisch kennen und üben Verben und Satzmuster aktiv ein.

Tipp der Redaktion

Wortschatzarbeit

Verschiedene Wettersituationen werden auf einem Bild zusammengefasst
Tipp der Redaktion

Wortschatzarbeit

In diesem Arbeitsmaterial mit zwei Video-Tutorials werden Spiel- und Übungsformen mit Legematerial zum Thema "Wetter" vorgestellt.

Tipp der Redaktion

Wortschatz: Familie

Familie als Scherenschnitt in Hände gelegt
Tipp der Redaktion

Wortschatz: Familie

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials üben die Schülerinnen und Schüler die Vokabeln zum Thema "Familie" und vervollständigen thematische Sätze dazu.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Reizwortgeschichten schreiben: die Geschichte von Dracula

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt zum Thema Reizwortgeschichten schreiben in der Grundschule regt die Lernenden dazu an, auf der Grundlage von sechs vorgegebenen Wörtern eine Geschichte über Dracula zu erfinden. Reizwortgeschichten im Deutschunterricht der Grundschule sollen die Fantasie der Schülerinnen und Schüler anregen und einen Anstoß für kreatives Schreiben geben. Die sechs vorgegebenen Reizwörter auf diesem Arbeitsblatt dienen als Impuls für eine besonders spannende Gruselgeschichte rund um Dracula. Anders als bei der Bildergeschichte fehlt in der Reizwortgeschichte der visuelle Aspekt, sodass die Schülerinnen und Schüler zunächst eine besondere Vorstellungskraft entwickeln müssen. Sie denken sich dabei mit viel Kreativität eine Handlung selbst aus, die die Leserinnen und Leser interessiert und unterhält. Die Lernenden schreiben ihre Geschichte auf vorbereitete Linien in eine alte Burg, sodass ein entsprechendes Layout zusätzlich die Motivation im Unterricht erhöht. Das Unterrichtsmaterial eignet sich für den spontanen Einsatz zwischendurch ebenso wie für eine umfangreiche Unterrichtseinheit zum Thema Geschichten schreiben. Dabei lernen die Kinder, dass sie wie bei der Erlebniserzählung und der Fantasiegeschichte auch bei der Reizwortgeschichte die klassische Aufsatzstruktur mit Einleitung, Hauptteil mit Höhepunkt und Schluss einhalten müssen. Die Lernenden üben mit diesem Arbeitsblatt demnach gezielt ihre Schreibkompetenz und spannendes Erzählen. Es bietet sich an, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Reizwortgeschichte zunächst in Einzelarbeit verfassen, bevor sie ihre Ergebnisse in Partnerarbeit austauschen besprechen und gegebenenfalls überarbeiten. Das Thema Dracula dient der Schüleraktivierung und fasziniert in besonderer Weise auch Jungen, die bisher eher wenig Freude am Schreiben gefunden haben.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Ostern interkulturell

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Ostern für Deutsch als Fremd-/ oder Zweitsprache lernen die Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert die wichtigsten Symbole, Hintergründe und Bräuche zur Osterzeit kennen. Sie erfahren, wie christliche und vorchristliche Traditionen nebeneinander bestehen, und tauschen sich über Frühlingsfeste in ihren Herkunftsländern aus. Vor dem Hintergrund der vielfältigen interkulturellen Zusammensetzung von DaF-/DaZ- oder Übergangsklassen kann mit dieser Einheit das Thema Ostern erarbeitet werden. Im Vordergrund stehen dabei einerseits Bräuche und Traditionen im deutschsprachigen Raum, sowohl aus dem christlichen als auch aus dem vorchristlichen Kontext. Andererseits lädt die Einheit dazu ein, Frühlingsfeste interkulturell zu betrachten und gemeinsam eine Frühlingsdekoration für den Klassenraum zu erarbeiten. Das Thema "Ostern interkulturell" im Unterricht Für die Bearbeitung des Themas Ostern aus interkultureller Perspektive benötigt die Lehrkraft allgemeines Hintergrundwissen einerseits zum christlichen Osterfest, andererseits zu Bräuchen, die auf vorchristliche Frühlingsfeste zurückgehen. Die Erläuterungen der Lehrkraft tragen dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler die Bräuche, die sie in ihrem sozialen Umfeld möglicherweise beobachten, verstehen und einordnen können. Bei der Erarbeitung der Klassendekoration sollten Ideen aus möglichst vielen unterschiedlichen Kulturen gleichberechtigt realisiert werden. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten mindestens über Sprachkenntnisse im Bereich A1 verfügen. Auf der Niveaustufe A2 kann mehr Hintergrundwissen ausgetauscht werden und die Unterrichtseinheit wird umfangreicher und vielfältiger. Didaktische Analyse Das Material trägt einerseits dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler Osterbräuche kennenlernen und grob einordnen können. Sie sollen sich eingeladen fühlen, an diesen Bräuchen teilzuhaben. Mögliche Hemmschwellen, sich an einem vermeintlich rein christlichen Fest zu beteiligen, können so überwunden werden. Andererseits wird ein kulturelles Miteinander gefördert, in dem jede Schülerin und jeder Schüler die eigene kulturelle Herkunft einbringen kann. Besonders Jugendliche mit Fluchterfahrung können die positiven Seiten ihres Landes vorstellen und einen Teil ihrer kulturellen Identität in der neuen Heimat verankern. Methodische Analyse Religiöse Themen bergen immer das Risiko, dass religiöse Konflikte entstehen. Es muss daher für alle Schülerinnen und Schüler klar sein, dass Religionszugehörigkeit und Auslegungen von Religion private Angelegenheiten sind, die man für sich selbst entscheidet. Die Erzählungen und Gespräche sollten beim Themenbereich Bräuche und Traditionen bleiben und nicht in theologische Diskussionen abgleiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen christliche und vorchristliche Bräuche kennen. lernen die wichtigsten Vokabeln zum Thema Ostern. lernen Bräuche und Traditionen aus den Herkunftsländern ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie unterschiedliche kulturelle Bräuche in ein gemeinsames Projekt münden können. werden angeleitet, sachlich und gleichberechtigt über unterschiedliche, teils religiöse Themen zu sprechen. präsentieren einen Teil ihrer kulturellen Identität und integrieren ihn in das neue Umfeld.

  • DaF / DaZ / Religion / Ethik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Frühlingsspaziergang in neuer Umgebung

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit dieser Unterrichtseinheit zum Thema Frühling und Natur lernen Schülerinnen und Schüler, die neu in Deutschland sind, die wichtigsten Tiere und Pflanzen ihrer unmittelbaren Umgebung kennen. Sie entdecken den Frühling als Jahreszeit und schulen dabei ihre Achtsamkeit. Während in Deutschland aufgewachsene Schülerinnen und Schüler in der Grundschule die Natur ihrer näheren Umgebung entdecken, sind für neu angekommene Jugendliche viele Pflanzen und Tiere mehr oder weniger unbekannt. In der Lebenswelt der Jugendlichen spielen sie häufig keine große Rolle. Mit dieser Unterrichtseinheit soll einerseits Interesse für die Natur und die Jahreszeiten geweckt werden, andererseits wird das wichtigste Allgemeinwissen zum Frühling in Deutschland vermittelt. Das Thema Frühlingsspaziergang im Unterricht Für den Frühlingsspaziergang benötigt die Lehrkraft Grundwissen zu Tieren und Pflanzen des Frühlings in der Umgebung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gruppendynamik und Erlebnispädagogik. Wird das Thema Frühling im Unterricht von Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache bearbeitet, steht vor allem die Wortschatzarbeit im Vordergrund. Ist der Spaziergang Teil des sprachsensiblen Biologie- oder Sachunterrichts, kann hier eine Grundlage für spätere Systematiken geschaffen werden. Vorkenntnisse Die Lernenden benötigen für diese Unterrichtseinheit zum Themenbereich Frühling und Natur keine Vorkenntnisse. Deutschkenntnisse auf dem Kompetenzniveau A1 und Alphabetisierung sind hilfreich, aber nicht notwendig. Didaktische Analyse Das erste Lernziel der Unterrichtseinheit "Frühlingsspaziergang in neuer Umgebung" besteht ganz allgemein in der Bewusstmachung des Jahreskreislaufs und der Achtsamkeit gegenüber der unmittelbaren natürlichen Umgebung. Dabei stehen Pflanzen und Tiere im Frühling im Mittelpunkt. Zusätzlich wird das Vokabular im Wortfeld Frühling und Natur erweitert. Die Schülerinnen und Schüler lernen Namen für Pflanzen und Tiere kennen, die besonders im Frühling zu beobachten sind. Ein weiterer Aspekt kann – je nach Klassenkonstellation – in der Vermittlung von Verhaltensregeln im öffentlichen Raum bestehen: Schülerinnen und Schüler aus anderen Kulturen haben häufig viele Fragen zu regelgerechtem Verhalten in der neuen Umgebung. Ein Spaziergang wie der hier vorgestellte ist ein Setting, in dem diese Fragen gestellt werden können, beziehungsweise in dem über normverletzendes Verhalten gesprochen werden kann. Die Lehrkraft sollte dabei wertfrei und ohne Vorwürfe erklären, welches Verhalten als normal oder angemessen angesehen wird und welches Verhalten möglicherweise als störend empfunden wird. Hierbei sollten soweit möglich natürlich auch Begründungen angegeben werden. Methodische Analyse Wenn die Arbeitsblätter nicht der Lebensrealität oder dem Sprachniveau der Jugendlichen entsprechen, können bei der Durchführung der Unterrichtseinheit "Frühlingsspaziergang in der neuen Umgebung" Schwierigkeiten entstehen. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, sollten die Arbeitsblätter an die direkte Umgebung, die genaue Jahreszeit und das Sprachniveau der Schülerinnen und Schüler angepasst werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Namen der häufigsten Tiere, Pflanzen und Pflanzenteile ihrer Umgebung im Frühling kennen. entwickeln ein Bewusstsein für den Jahreszeitenwechsel in Deutschland. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, eine Fotodokumentation zu erstellen. lernen entweder den Umgang mit dem Beamer kennen oder erfahren, wie Fotos entwickelt werden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ und kreativ. entwickeln in der Gruppe eigene Fragestellungen.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

In jedem Wort, da steckt ein Ei: Sprech- und Schreibübung zum Doppellaut "ei"

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials identifizieren die Schülerinnen und Schüler den Doppellaut Ei/ei visuell und auditiv. Sie hören das Wort ab und setzen den Laut Ei/ei an die richtige Stelle im Wort ein. Sie lernen die Schreibweise Ei/ei visuell und auditiv zu deuten und schriftsprachlich anzuwenden. Der Doppellaut Ei/ei sollte bereits eingeführt worden und den Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Mithilfe des Arbeitsmaterials vertiefen die Lernenden die erlernte Schreibweise und die dazugehörende auditive Identifikation. Die Schülerinnen und Schüler fokussieren die Aufmerksamkeit auf die Stellung des Doppellautes in vorgegebenen Wörtern, die in Abbildungen dargestellt werden. Die Stellung des Doppellautes Ei/ei ist auf dem Arbeitsblatt durch das Symbol Ο gekennzeichnet. Die einzusetzenden Buchstaben sind durch Unterstriche gekennzeichnet. Die Bilder auf dem Arbeitsblatt geben an, welche Wörter in die Wortleiste eingesetzt werden müssen. Die Schülerinnen und Schüler müssen die gezeichneten Wörter deutlich abhören, die Stellung des Doppellautes im Wort erkennen und danach anhand der Buchstabenkennzeichnung entscheiden, zu welchem Ο das Wort gehört. Weitere Aufgabenstellungen erweitern das Lern- und Übungsangebot. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler identifizieren den Doppellaut auditiv und schriftsprachlich und geben seine richtige Stellung in vorgegebenen Wörtern an. können Abbildungen schriftsprachlich benennen und aufschreiben. wählen zwischen zusätzlichen Arbeitsangeboten entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit aus und bearbeiten sie differenziert. verstehen Arbeitsanweisungen und können sie eigenständig umsetzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um.

  • DaF / DaZ / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Geräusche: Nomen und Verben zuordnen

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt ordnen die Lernenden verschiedene Geräusche zu. Sie verbinden dabei das Nomen mit dem entsprechenden Verb, schreiben jeweils einen kurzen Satz dazu und imitieren das Geräusch. Verschiedenste Geräusche umgeben uns jeden Tag. Richtig bewusst wird uns das meist erst, wenn wir zum Beispiel mal in den Wald gehen und lauschen. Dabei erkennen wir, dass es ohne Autos und den Lärm der Großstadt so viele schöne Geräusche gibt, für die es sich lohnt, die Ohren zu spitzen. Dieses Arbeitsblatt zum Thema Lärm und Geräusche sensibilisiert die Lernenden der Grundschule im Unterricht für eine ganz bewusste akustische Wahrnehmung ihrer Umwelt, indem sie beispielsweise das Knistern von Feuer, das Zwitschern der Vögel oder das Zirpen der Grille entsprechend benennen. Sie hören ein Geräusch, ordnen dafür jeweils ein Verb dem entsprechenden Nomen zu, formulieren einen vollständigen Satz dazu und lesen ihre Ergebnisse anschließend in der Klasse laut vor. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler beim Lesen dann jedoch die Verben durch das Imitieren des Geräuschs ersetzen, ist Spaß garantiert. ;-) Das Arbeitsblatt ist interaktiv gestaltet. Ein Klick auf die Nomen leitet zu einer entsprechenden Geräusch-Aufnahme aus einer Datenbank weiter. Sind die Schülerinnen und Schüler bei der Zuordnung eines Verbes unsicher, kann die Lehrkraft ihnen das Geräusch ohne aufwändige Suche vorspielen. Ebenfalls möglich ist es, die Schülerinnen und Schüler in einer kindgerechten Geräusche-Sammlung nach interessanten Geräuschen zu suchen und eigene Sätze zu schreiben. Die Lernenden üben Geräusche zu erkennen und zu differenzieren. Dabei geht es sowohl um Tiergeräusche als auch um vermeintlich geräuschlose Substantive wie "Sand". Die Schülerinnen und Schüler erweitern darüber hinaus ihre Lesefähigkeit und ihre Kenntnis im Bereich der Wortarten sowie der Rechtschreibung . Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen den Schülerinnen und Schülern eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten im Unterricht. Das Unterrichtsmaterial eignet sich damit übergreifend zur Förderung der Kompetenzen Schreiben , Lesen , (Zu-) Hören und Sprechen im Fach Sprache oder Deutsch als Fremdsprache sowie auch fächerverbindend im Fach Musik oder Sachunterricht. Es bietet sich an, im Anschluss an die Erarbeitung über den Lärm des Alltags sowie auch im Klassenzimmer zu diskutieren. Die Schülerinnen und Schüler können dabei darauf eingehen, welche Töne in ihren Ohren gut klingen und welche sie als störend empfinden. Außerdem kann im Sachkunde-Unterricht parallel der Aufbau und die Funktion des Ohres thematisiert werden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Ein Gedicht über den Mond schreiben

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt zum Thema Lyrik verfassen die Kinder der Grundschule eigene kurze Gedichte rund um den Mond. Dabei erweitern sie auf kreative Weise ihren Wortschatz, üben die Schreibkompetenz und stärken ihr phonologisches Bewusstsein. Das Thema dieses Arbeitsblattes ist der Mond, dem viele Kinder der Grundschule Begeisterung entgegenbringen. Durch eine ansprechende Gestaltung mit kindgerechten Abbildungen des Mondes macht sich das Unterrichtsmaterial diese Faszination für das Weltall und seine Planeten zu Nutze, um die Motivation der Kinder zu steigern. Im Fach Lesen und Schreiben ermuntert es die Lernenden dazu, sich mit dem Wortfeld Mond auseinanderzusetzen. Dabei regt das Layout mit den Abbildungen die Fantasie der Kinder an, sich eigene Reimwörter für ihr Gedicht zu überlegen. Gleichzeitig unterstützen vorgegebene Reimwörter leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler bei der Verfassung ihres Gedichts, um auch bei ihnen die Motivation für Sprache und das Reimen zu erhalten. Zur Förderung der Sprach- und Präsentationskompetenz können die fertigen Mond-Gedichte anschließend der Klasse vorgestellt werden. Spielerisch lernen die Schülerinnen und Schüler so ein neues Wortfeld rund um den Mond kennen und erweitern dabei ihren eigenen Wortschatz. Diese Entwicklung kann zusätzlich gefördert werden, wenn vor der Bearbeitung des Arbeitsblattes gemeinsam Worte zum Thema Mond gesammelt werden. Zudem stärkt die Beschäftigung mit Reimwörtern das phonologische Bewusstsein der Lernenden. Das Unterrichtsmaterial kann von den Schülerinnen und Schülern sowohl in Einzelarbeit als auch in Partnerarbeit ausgefüllt werden. Auch für Lernende aus dem Deutsch als Fremd- oder Zweitsprachen-Bereich ist das Material geeignet, um das Verständnis für die deutsche Sprache zu fördern sowie den Grundwortschatz zu erweitern.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Spezieller Förderbedarf, Primarstufe

Diminutiv: die Verkleinerungsformen -chen und -lein

Kopiervorlage

Auf dem Arbeitsblatt "Diminutiv: die Verkleinerungsformen -chen und -lein" lernen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule die Verkleinerungsform als Verniedlichung von Nomen kennen und verbessern damit ihre grammatische Kompetenz im Deutschunterricht. Im Grammatikunterricht in der Grundschule sollen die Lernenden den Bau und die Struktur der deutschen Sprache verstehen und ein Sprachgefühl entwickeln. Um über die Grammatik hinaus ein Verständnis für andere Lernbereiche wie zum Beispiel die Rechtschreibung zu erleichtern, können grammatische Phänomene integrativ erarbeitet werden. Dafür eignet sich meist ein motivierender thematischer Hintergrund. Auf diesem Arbeitsblatt nähern sich die Schülerinnen und Schüler dem Diminutiv in Deutsch am Beispiel von -chen und -lein deshalb, indem sie diese Endsilben den Nomen anhängen und damit die Dinge für Zwerge verkleinern. Die Lernenden üben auf diese Weise die Verkleinerung von Nomen zur Verniedlichung am Beispiel von ihnen bereits bekannten Wörtern wie Brettchen, Töpfchen oder Körbchen. Sie erkennen dabei intuitiv, dass bei vielen Diminutiven der Stammvokal zu einem Umlaut wird und verbessern ihre sprachliche Kompetenz, indem sie ihr bereits vorhandenes Wissen aus dem Bereich der Deklination auf einen neuen Gegenstand übertragen. Sie erarbeiten sich damit selbst eine grammatische Regel und üben die strukturellen Besonderheiten der deutschen Sprache ein. Das Unterrichtsmaterial eignet sich für den Einsatz im Fach "Lesen und Schreiben" ebenso wie auch in besonderer Weise für den Unterricht in DaF und DaZ.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Eiskalt im Winter: Wörter finden mit EIS

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt für den Unterricht im Winter suchen die Kinder der Grundschule passend zur kalten Jahreszeit Komposita mit dem Wort Eis. Sie erweitern damit ihre Kenntnisse zur Wortbildung und lernen mit der Komposition eine strukturelle Besonderheit der deutschen Sprache kennen Wenn die Temperaturen sinken und den Winter ankündigen, warten die meisten Kinder in der Grundschule sehnsüchtig auf den ersten Schnee. Diese Vorfreude auf die kalte Jahreszeit und die Faszination an Frost und Schneeflocken nutzt dieses Unterrichtsmaterial zur Motivation: Die Lernenden werden im Fach Lesen und Schreiben auf dem Arbeitsblatt durch ein ansprechendes Layout mit Eisblumen und Wortauszügen dazu angeregt, Wörter zu notieren, die mit "Eis" beginnen oder enden wie zum Beispiel Eisbahn , Eisbär , Eisblume oder auch Schokoladeneis , Glatteis und Blitzeis . Es empfiehlt sich vorab den Hinweis zu ergänzen, dass die ursprüngliche Bedeutung von Eis auch erhalten bleiben soll und es mindestens zwei Komponenten im Wort geben muss, um Wörter wie Kreis auszuschließen. Anschließend sollen sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Ergebnisse austauschen und ihre Eis-Wörter vergleichen. Gefördert werden damit neben den Kompetenzen in den Bereichen Wortschatz, Rechtschreibung und Grammatik auch das Sprechen. Die Kopiervorlage kann in einer spontanen Stunde zwischendurch zum Beispiel nach Weihnachtsferien zum Einstieg in den Unterricht eingesetzt werden, aber auch als Ausgangspunkt für eine Einheit zur Wortbildung als Teil der Linguistik dienen. In diesem Fall bietet es sich an, anhand der Ergebnisse die Unterscheidung von Grundwort und Bestimmungswort zu erläutern und die Komposition als ein spezifisches Phänomen des Deutschen herauszustellen. Die Benennung der Wortarten Nomen beziehungsweise Substantiv und Adjektiv kann zusätzlich auf der Grundlage dieses Material thematisiert, eingeführt oder wiederholt werden. Auch für Fremdsprachenlernende in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache kann die Suche nach einem Kompositum mit "Eis" verdeutlichen, wie flexibel deutsche Nomen und Adjektive zusammengesetzt werden können.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Die vier Fälle der Nomen: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ bestimmen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Die vier Fälle der Nomen: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ bestimmen" üben die Lernenden die Deklination der deutschen Sprache und ermitteln den Kasus durch Fragetechnik. Anhand von szenischen Umsetzungen begreifen sie die neue Grammatik zunächst spielerisch und vertiefen ihre Sprachkompetenz zur Bestimmung der Satzglieder. In dieser Unterrichtseinheit werden die vier Fälle in der deutschen Grammatik erarbeitet und auch im Hinblick auf den weiteren Fremdsprachenunterricht zum Beispiel in Latein tiefgreifend geübt. Die Fragen für Nominativ, Genitiv, Akkusativ und Dativ können sich die Schülerinnen und Schüler häufig nicht leicht merken. Daher dienen in dieser Einheit kleine Schauspiele dazu, die Grammatik rund um den Kasus nachhaltig zu erinnern. Die Lernenden erkennen als Schauspielende oder auch als Zuschauerinnen und Zuschauer das Objekt des Satzes und verbinden es mit der passenden Frage. So kann Grammatik nicht nur mehr Spaß machen, sondern auch besser im Gehirn verankert werden. Mit diesem Material wird der Deutschunterricht aufgelockert und die anschließende Stillarbeit bei der Bearbeitung der Aufgaben in Stationen erleichtert. Das Thema "Die vier Fälle der Nomen" im Unterricht Diese Unterrichtseinheit dient als Einstieg für die Bestimmung der Satzglieder im Deutsch-Unterricht und kann sowohl in der Grundschule als auch zu Beginn der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Ergänzt werden kann das Wissen im Vorfeld oder im Anschluss mit der Bestimmung von Subjekt und Prädikat. Didaktisch-methodische Analyse In dieser Unterrichtseinheit üben die Schülerinnen und Schüler mit Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ die vier Fälle durch Fragetechniken. Darüber hinaus spielen sie in Gruppen vorgegebene Situationen darstellerisch nach. Auf diese Weise können die Lernenden jeden einzelnen Fall mit einem Bild im Kopf verbinden. Die Schülerinnen und Schüler wenden in dieser Unterrichtseinheit demnach die Verknüpfung von theoretischem Wissen mit darstellerischem Spiel an, um das neu erlernte Wissen gemäß dem Prinzip der Handlungsorientierung leichter abzuspeichern. Die Arbeit an Stationen dient dann im Folgenden dazu, die Inhalte zu üben und zu festigen. Eine interaktive Übung als Abschlusstest ergänzt die Unterrichtseinheit. Hier können die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse schließlich selbstständig im Unterricht oder auch zu Hause prüfen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die vier Fälle der Nomen im Deutschen kennen. üben die Bestimmung von Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ und erstellen eigene Aufgaben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben das freie Sprechen in kleinen Schauspielen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in der Gruppe.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Meine Freizeit, meine Worte – Wortschatz zum Thema "Freizeitaktivitäten" lernen und vertiefen

Kopiervorlage / Interaktives / Video

Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren Wortschatz zum Thema "Freizeitaktivitäten" durch eine Kombination aus Arbeitsblättern, interaktiven Übungen und einem Memoryspiel, bei denen sie Verben und Satzstrukturen lernen und anwenden. Sie vertiefen ihr Wissen, indem sie Fragen formulieren und in Paararbeit mündlich üben, unterstützt durch interaktive Videos zur Konjugation der Verben und einen Lückentext zur Anwendung der gelernten Formen. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter und interaktiven Übungen Wortschatz zum Thema "Freizeitaktivitäten" ein und wenden ihn an. Zunächst erhalten sie eine Wortschatztabelle mit Bildern und zugehörigen Verben, die typische Freizeitaktivitäten von Kindern beschreiben. Ergänzt wird dieses Arbeitsblatt von einem interaktiven Memoryspiel, bestehend aus Bildern und einem Audiotext, welcher das passende Verb spricht und einen Satz, der beschreibt, was das Kind gerne macht. Anschließend bietet das zweite Arbeitsblatt die Gelegenheit, passende Fragen schriftlich zu formulieren (Zum Beispiel: "Schwimmst du gerne?", "Bastelst du gerne?", "Singst du gerne?"). Fragen und Antworten können schließlich mit dem Arbeitsauftrag des dritten Arbeitsblattes in Paararbeit mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler mündlich geübt werden, indem sich die Kinder gegenseitig fragen und die Antwort der Gesprächspartnerin oder des Gesprächspartners aufschreiben. Interaktive Videos zu den Konjugationen der gelernten Verben und ein Lückentext runden das Arbeitsmaterial noch zusätzlich ab. Auf einem Bild kann dazu auf verschiedene "Hotspots" geklickt werden und die jeweiligen Konjugationen können gehört und mitgelesen werden. Beim Lückentext geht es dann vor allem darum, die Konjugation der Verben zu üben und die richtigen Formen in vorgegebene Sätze einzusetzen. Arbeitsblatt 1 : Hierbei handelt es sich um eine Übersichtstabelle mit Bildern, die Freizeitaktivitäten zeigen und denen schriftlich die passenden Verben zugeordnet werden sollen. Arbeitsblatt 2 : Es sind wieder die Bilder mit den Freizeitaktivitäten zu sehen, dieses Mal mit jeweils einem passenden Satz (Zum Beispiel: "Ich male gerne.") und es soll jeweils die passende Frage dazu geschrieben werden ("Malst du gerne?") Arbeitsblatt 3 : Dieses Arbeitsblatt enthält den Arbeitsauftrag, gemeinsam in Paararbeit mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler Fragen und Antworten zum Wortschatz Freizeitaktivitäten mündlich zu üben. Interaktives Memospiel : Es sollen die gleichen Paare aus Bildern mit Freizeitaktivitäten gefunden werden, dabei ist das passende Verb und ein Beispielssatz zu hören. Interaktives Bild : Es ist ein Bild von Schulkindern auf ihrem Nachhauseweg zu sehen, wobei jedes Kind auf dem Rucksack einen klickbaren "Hotspot" hat, der jeweils ein Video einer Konjugation eines Freizeitaktivitäten-Verbs zeigt. Interaktiver Lückentext : Dieser beinhaltet Beispielsätze zum Wortschatz "Freizeitaktivitäten", bei dem die richtigen Verbformen im Präsens eingesetzt werden sollen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Freizeitaktivitäten. lernen die Konjugation von Verben im Bereich Freizeitaktivitäten kennen. üben die Konjugation der Freizeitaktivitäten-Verben anhand eines Lückentextes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen die sichere Bedienung der digitalen Werkzeuge zur Bearbeitung der interaktiven Übungen. entwickeln die Fähigkeit, digitale Inhalte gezielt zu suchen, zu bewerten und zu verarbeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch eigenständige Bearbeitung von Aufgaben. vertiefen ihre Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit durch gemeinsames Bearbeiten eines mündlichen Arbeitsauftrags.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für das Fach DaF / DaZ in der Grundschule

Hier finden Grundschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Unterricht im Fach Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (DaF/DaZ) oder in Vertretungsstunden. Ob Grammatik-Übungen, Wortschatz- und Leseförderung oder Training der Sprech- und Schreibkompetenz: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren DaF-/DaZ-Unterricht in der Grundschule. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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