Als Aussiedler oder Spätaussiedler bezeichnet man Deutsche, die seit 1950 aus den kommunistischen Staaten Ost- und Mitteleuropas in die Bundesrepublik Deutschland emigriert sind. Sie sind eine der größten Einwanderungsgruppen in Deutschland. Nach dem bundesdeutschen Gesetz haben sie und ihre Nachkommen einen Anspruch auf die Anerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft.

Die Materialien in diesem Modul behandeln deren Auswanderungsmotive und die bis in die Gegenwart anhaltenden Hindernisse für eine erfolgreiche Integration.

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Dieser Beitrag wurde gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Bundesstiftung Aufarbeitung), bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts.

Bundesstiftung Aufarbeitung

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Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Eduversum GmbH.

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Zurück in die Heimat: Aussiedler und Spätaussiedler