Sicher und sichtbar unterwegs mit den Angeboten der ADAC Stiftung

Auf verkehrshelden.com werden verschiedenste Lern- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt. Das Ziel: Eltern und Lehrkräfte bestmöglich dabei zu unterstützen, ihre Schützlinge fit für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu machen.

Kind surft mit Tablet auf der Seite verkehrshelden.com

Das Onlineangebot verkehrshelden.com

Das 2020 gelaunchte Onlineangebot verkehrshelden.com rund um Mobilität, mit den Schwerpunktthemen Verkehrssicherheit und Unfallprävention, vernetzt die seit vielen Jahren an Kindergärten und Schulen angebotenen Verkehrssicherheitsprogramme der ADAC Stiftung mit der digitalen Welt.

"Die Website verkehrshelden.com der ADAC Stiftung richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen. Sie unterstützt und ergänzt unsere operativen Projekte im Bereich Verkehrserziehung mit innovativen zielgruppengerechten Online-Elementen. Mit diesem wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung unseres Portfolios wollen wir noch mehr Menschen mit unseren Themen erreichen und einen weiteren Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr leisten", sagt Dr. Annika Nohe, Leiterin des Fachbereichs Verkehrssicherheitsprogramme der ADAC Stiftung.

Neben umfassenden Informationen und Unterstützungsangeboten für die Verkehrserziehung, finden sich auf verkehrshelden.com zahlreiche Multimedia-Inhalte, wie lehrreiche Online-Games, Videos und vieles mehr:

Sicherer Schulweg

Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Unterwegs im Straßenverkehr

Geschwindigkeit und Anhalteweg des Autos

Die Verkehrssicherheitsprogramme der ADAC Stiftung für Kinder und Jugendliche

Mit ihren fünf bundesweiten Verkehrssicherheitsprogrammen erreicht die ADAC Stiftung jedes Jahr mehr als 400.000 Kinder und Jugendliche, deren Familien sowie Pädagoginnen und Pädagogen. Bei der Entwicklung und Durchführung dieser Angebote wird besonderes Augenmerk darauf gerichtet, eine zur Zielgruppe passende Ansprache zu gewährleisten, die bestmöglich der Lebensrealität der jeweiligen Altersgruppe entspricht. Dieser Aspekt ist maßgeblich dafür, dass die Angebote tatsächlich genutzt werden und ein echter Lernerfolg erzielt wird.

Vogel Adacus, Unfallprävention

Die Programme der ADAC Stiftung zur Unfallprävention für junge Menschen

Aufgepasst mit ADACUS

Für die kleinsten Verkehrsteilnehmenden wurde das kostenfreie Programm Aufgepasst mit ADACUS entwickelt, welches sich primär an erste Grundschulklassen, Kindereinrichtungen und Vorschulen richtet. Speziell pädagogisch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren aus ganz Deutschland vermitteln den Gruppen kindgerecht die wichtigsten Verkehrsregeln: Mit viel Spaß und immer in Begleitung des frechen Raben ADACUS lernen die Kinder zum Beispiel, wie wichtig das richtige Verhalten an Zebrastreifen und Fußgängerampel ist.

Kinder mit Schildern vor einem SUV (Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg)

Achtung Auto

Dieses Programm wurde für Schülerinnen und Schüler zwischen zehn und zwölf Jahren ins Leben gerufen. Sie werden für mögliche Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert und lernen vor allem, wie sie diesen Gefahrensituationen bestmöglich vorbeugen können. Auch bei Achtung Auto werden diese wichtigen Themen von eigens geschulten Moderatorinnen und Moderatoren vermittelt – einprägsam, praxisnah und interaktiv.

Die Schülerinnen und Schüler erleben in praktischen Unterrichtseinheiten wie lange es dauert, bis ein Fahrzeug bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten zum Stehen kommt und verinnerlichen so die Bedeutung der richtigen Sicherung im Auto. Auch die Gefahr der Ablenkung durch die Nutzung digitaler Medien und Kopfhörern im Straßenverkehr ist ein wichtiger Baustein des Programms.

Kinder auf Rollern unterwegs

Roller Fit – Kids mit Drive!

Mit diesem Verkehrssicherheitsprogramm bietet die ADAC Stiftung Lehrkräften in Grundschulen eine praxisnahe Fortbildung, bei der die Verkehrssicherheit beim Rollerfahren im Fokus steht. Lehrkräfte lernen bei Roller Fit die allseits beliebte Aktivität "Rollerfahren" in Theorie und Praxis besser verstehen und werden darin unterstützt, ihre Klasse für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Sie erfahren außerdem, wie das Thema anschaulich und mit Spaß und Bewegung im eigenen Unterricht eingebunden werden kann.

Jedes Jahr finden in mehreren Regionen und Städten Deutschlands Roller Fit-Fortbildungen für Lehrkräfte statt. Im Anschluss an die Schulung erhalten die Teilnehmer unter anderem kostenfrei altersgerechte Roller Fit-Materialien.

Jugendliche in einem Auto-Simulator

Das Verkehrslabor

Sechs verschiedene Module der Roadshow Verkehrslabor bieten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, Erfahrungen mit kritischen Situationen im Straßenverkehr zu sammeln. So können an zwei Fahrsimulatoren Führerschein-Neulinge genauso wie geübte Fahrerinnen und Fahrer unterschiedlichste Gefahrensituationen erleben und dabei nicht nur ihre Reaktion, sondern auch ihr Verhalten im Ernstfall testen und optimieren: ob bei erschwerten Witterungsbedingungen wie starkem Regen- und Schneefall oder bei Ablenkung durch ein Smartphone. Auch für eine Vollbremsung wird ein sicherer Rahmen zum Experimentieren geboten.

Die Station Rauscheffekt hält Rausch- beziehungsweise LSD-Brillen bereit, mit denen Besuchende sich in einem dafür angelegten Parcours versuchen können. Warum? Jugendliche und Erwachsene unterschätzen viel zu oft, wie sehr sich Rauschmittel auf Reaktion und Wahrnehmung auswirken.

Im dritten Modul sind die Jüngsten gefordert: Kinder sollen spielerisch für das Thema Sichtbarkeit im Straßenverkehr sensibilisiert werden und dürfen deshalb ihre eigene Sicherheitsweste individuell mit Malstiften und Buttons gestalten. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 

Simulation VR-Brille Straßenverkehr

Die Verkehrswelt

Einmal selbst erleben, wie Alkohol Bewegungen und Reaktionen verändert? Was passieren kann, wenn man zu schnell unterwegs oder vom Smartphone abgelenkt ist? Realitätsnah, aber ohne böse Folgen, geht das in der Verkehrswelt der ADAC Stiftung. Sie steht ganz im Zeichen der Sicherheit im Straßenverkehr und richtet sich an junge Menschen ab 14 Jahren. Das Konzept für diese mobile Verkehrserziehung wurde gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt. Ziel ist es, alle Sinne anzusprechen und die Jugendlichen so zum Mitmachen zu motivieren. Nachgestellte Gefahrensituationen zeigen, wie wichtig es ist, rechtzeitig vorzubeugen und zu reagieren.

Ob in Schulen oder auf Veranstaltungen, wo die Erlebniszelte der Verkehrswelt Halt machen, werden ernsthafte Themen mit Spaß vermittelt.

Spiele, Selbstversuche und Quizrunden laden die Jugendlichen dazu ein, den Straßenverkehr einmal aus verschiedenen Perspektiven zu erleben. Von der Simulation von Alkoholeinfluss bis hin zum "Toten Winkel" eines Lkw: Jugendliche müssen dabei selbst beobachten, einschätzen und reaktionsschnell handeln.

Lesen Sie mehr zum Thema:

In Kooperation mit

ADAC Stiftung

Dieser Beitrag ist ein Angebot der ADAC Stiftung. 

Frei nutzbares Material
Die von Lehrer-Online angebotenen Materialien können frei für den Unterricht genutzt und an die eigene Zielgruppe angepasst werden.