Mit den Elektronikern Erik und Tina Energie entdecken und Zukunftsideen entwickeln

veröffentlicht am 19.06.2019

Da steckt Spannung drin. Die Unterrichtseinheiten "Erik der Elektroniker" und "Mein Auto, meine Idee, mein Zukunftsmobil" ermuntern Grundschülerinnen und Grundschüler dazu, sich spielerisch und mit Spaß mit den Themen Energie, Elektrizität und Zukunft der Mobilität zu befassen.

Schüler in der Grundschule arbeiten an Themen Zukunft, Mobilität und Energie
Foto: Fotolia; Viacheslav Iakobchuk

Wie ist ein Stromkreis aufgebaut? Welche Materialien und Stoffe leiten Strom? Was haben Gewitter mit Energie zu tun? Was ist elektrostatische Ladung und kann man sie sehen? Wie könnte ein Automobil der Zukunft aussehen? Ganz klar: naturwissenschaftliche Fragestellungen sind spannend.

Zwei Unterrichtseinheiten aus dem Dossier "An den Schaltstellen der Zukunft" setzen an dieser Stelle an. Sie ermuntern Grundschülerinnen und Grundschüler, sich spielerisch und entdeckend mit den Themen Energie, Elektrizität und Zukunft der Mobilität zu befassen.

Experimentieren, Rätseln und Basteln mit Erik, dem Elektroniker und seinen Freunden

Die Unterrichtseinheit "Erik, der Elektroniker" vermittelt den Lernenden grundlegende Informationen zum Thema Elektrizität. Spielerisches, entdeckendes und forschendes Lernen stehen dabei im Mittelpunkt. So setzen sich schon die Jüngsten mithilfe von Rätseln, Spielen, Bastelanleitungen und Experimenten unter anderem mit dem Stromkreis, leitfähigen Stoffen und Materialien auseinander und befassen sich mit der Wirkung positiv und negativ geladener Teilchen. Darüber hinaus erfahren sie, wie ein Blitz entsteht und berechnen die Entfernung eines Gewitters selbst. Ein ergänzendes interaktives Tafelbild thematisiert wichtige Sicherheitshinweise im Umgang mit Elektrizität. Elektroniker Erik und seine Freunde begleiten die Schülerinnen und Schüler dabei als Identifikationsfiguren durch die gesamte Unterrichtseinheit.

Ideen vom Automobil der Zukunft entwickeln und zeichnerisch umsetzen

Malwettbewerb zum Thema Mobilität, Energie und Zukunft
Das Zukunftsmobil aus dem Malwettbewerb 2017. Grundlage bildeten die Ideen der 4b der Schillerschule Nussloch.

Nicht nur der Forscher- und Entdeckergeist, auch Kreativität und Ideenreichtum werden mithilfe der Unterrichtseinheiten aus dem Dossier "An den Schaltstellen der Zukunft" gefördert. So ermöglicht die Grundschul-Lerneinheit "Mein Auto, meine Idee, mein Zukunftsmobil" einen kreativen und spielerischen Zugang zu den Themen Zukunft des Automobils und Mobilität. Auf der Grundlage der Entwürfe aus dem 2017 durchgeführten Mal- und Namensfindungswettbewerb entwickeln die Lernenden hier eine eigene Idee eines Automobils der Zukunft. Ihre Visionen setzen sie zeichnerisch um. Die zentralen Merkmale ihrer Zukunftsmobile halten sie auf einem Arbeitsblatt schriftlich fest. Abschließend präsentieren sie ihre Ergebnisse in der Klasse und im Rahmen einer Schulausstellung.

Da steckt Energie drin: Das ist das Dossier "An den Schaltstellen der Zukunft"

Beide Unterrichtseinheiten sind Teil des Dossiers "An den Schaltstellen der Zukunft". Es bietet Lehrerinnen und Lehrern unter anderem verschiedene Unterrichtseinheiten für die Sekundarstufen I und II sowie für die Grundschule. Die Themen umfassen Berufswahl und Berufsorientierung, Digitalisierung und digitale Technik, aber auch regenerative Energiegewinnung und Energiesparen. Aktuell stehen insgesamt zehn Unterrichtseinheiten bereit.

Auftraggeber und Umsetzung

Das Dossier und die Unterrichtseinheiten wurden im Auftrag der ArGe Medien im ZVEH GbR von der Eduversum GmbH konzipiert und umgesetzt.