Alkohol am Arbeitsplatz

Veröffentlicht am 28.09.2011

Für viele junge Leute gehört Alkoholtrinken zum Freizeitleben dazu und man wird sie mit den üblichen "gut gemeinten Ratschlägen" eher abschrecken als interessieren.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Das Thema "Sucht und Alkohol" steht bei den meisten Jugendlichen bereits in der Schulzeit auf dem Lehrplan. Deshalb besteht die Gefahr, sie im Rahmen ihrer Berufsausbildung mit zusätzlichen allgemeinen Hinweisen über die kurz- und langfristigen Risiken von Alkohol nicht zu erreichen beziehungsweise sie nicht in ihrer Lebenswelt "abzuholen". Präventionsexperten raten, sich im Rahmen der Berufsausbildung und der betrieblichen Gesundheitsförderung auf die Folgen von Alkohol am Arbeitsplatz zu fokussieren und Nüchternheit bei der Arbeit als klares Ziel, besser noch als Selbstverständlichkeit zu postulieren. Diese Unterrichtsmaterialien setzten sich das Ziel, die Auszubildenden auf Risiken hinzuweisen, die mit dem Konsum von Alkohol während der Arbeitszeit oder auf dem Weg von und zur Arbeit verbunden sind.

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler

  • reflektieren, was Alkoholkonsum in ihrem beruflichen Umfeld bedeuten würde.
  • wissen, was die möglichen rechtlichen Konsequenzen von Alkoholkonsum am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsweg sind.
  • begreifen, dass Alkohol und Arbeit nicht zueinander passen.
  • werden erinnert, welche Risiken mit Rauschtrinken und einem längerfristig erhöhten Alkoholkonsum verbunden sind.
  • erfahren, wo sie bei Bedarf weitere Informationen und Hilfe finden können.

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Dies ist ein Beitrag des Schulportals "Lernen und Gesundheit" der DGUV.

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