Fibonacci – Zahlen, Automaten und Strichcodes

Veröffentlicht am 24.02.2011
  • Informatik / Mathematik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
  • offen
  • Arbeitsblatt, Lernkontrolle, Projekt

Im Fach Informatik soll den Lernenden das Denken in Strukturen nahe gebracht werden. Dass diese Strukturen sich auch in Office-Anwendungen simulieren lassen, zeigen schon einfache Excel-Beispiele.

Beschreibung der Unterrichtseinheit

Die hier vorgestellte Einheit lässt sich in Arbeitsgruppen oder Arbeitskreisen außerhalb des Unterrichts realisieren. Ebenso ist ein selbstgesteuertes Lernen denkbar, bei dem begabte Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt Hilfeleistungen erhalten, um Problemlösungen selbstständig zu erarbeiten. Der hier aufbereitete Weg bietet die Möglichkeit, Lernende selbstständig arbeiten zu lassen und ihnen immer wieder Blätter mit neuen Aufgaben und Lösungen auszuhändigen. Die Folgeblätter enthalten dabei die Lösungen zu den jeweils vorhergegangenen Aufgaben. So kann ein Schulwettbewerb (oder auch ein Regionalwettbewerb) daraus entstehen. Ein Ansprechpartner für Hilfeleistungen und Rückmeldungen ist sehr empfehlenswert.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Die Schülerinnen und Schüler sollen Automaten kennenlernen. Zudem gewinnen sie Einblick in die Lösung kombinatorischer Fragestellungen mit Automaten. Als Hilfsmittel wird dabei Excel (oder ein anderes Tabellenkalkulationsprogramm) verwendet.

  • Einstieg in die Thematik
    Allgemeine Hinweise zur Verwendung der Strichcodes im Alltag, zur Verschlüsselung und zu den Anforderungen an den Code.

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • ein zunächst einfach klingendes mathematisches Problem und die Abstraktion durch Automaten kennenlernen.
  • Automaten als Ergänzung zum Baumdiagramm kennenlernen.
  • Ideen aus Automaten in einfache Excel-Tabellen umsetzen.
  • selbstorganisiert arbeiten.

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Avatar Wolfgang Motzer

Wolfgang Motzer ist Lehrer für Mathematik, Physik und Informatik am Dossenberger-Gymnasium in Günzburg (Bayern).

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