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Mastering the future (tenses)

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Kopiervorlage zum Thema "future tenses" kann in Vertretungsstunden, als Wiederholung oder Einführung genutzt sowie durch andere Materialien ergänzt, allein oder im Team bearbeitet werden. Sie eignet sich für alle Arten von Englischunterricht, besonders aber für den "Business English"-Unterricht, den Unterricht an Berufsschulen und beruflichen Schulen sowie für die Erwachsenenbildung."Future- Tenses , easy – das muss ich nicht mehr lernen" – so reagieren Schülerinnen und Schüler oft, wenn es im Grammatikunterricht an Berufsschulen oder anderen beruflichen Unterrichtsklassen um die Futur-Bildung im Englischen geht. Viele machen aber gerade beim Gebrauch der Zukunft einige Fehler. Dabei sind die future tenses keine schlimme Hürde beim Englischlernen, wenn man sie richtig versteht. Die vorliegenden Materialien entstanden aus verschiedenen Gründen – zum einen habe ich festgestellt, dass für einige Schülerinnen und Schüler das gängige Business English -Material zu viele Anforderungen stellte. Zum anderen wollte ich auch den korrekten Gebrauch des englischen Futurs erklären, der für die Inhalte vieler Business English -Stunden wichtig ist und eben auch für viele Lernende eine kleine Hürde darstellt. Viele denken, es sei ein leichtes Thema und vergessen dabei, dass future tenses im Englischen anders gebraucht werden als die im Deutschen entsprechenden Zeitformen. Diese Kopiervorlage kann auf vielfältige Weise genutzt werden. Sie kann sowohl als Wiederholung, Einführung oder als Vertretungsstunde genutzt werden als auch durch andere Materialien ergänzt, allein oder im Team bearbeitet werden. Man könnte auch ein kleines Quiz daraus machen. Dabei kann sie generell für alle Arten von Englischunterricht verwendet werden – ob an allgemein- oder an berufsbildenden Schulen. Sie eignet sich aber aufgrund der verwendeten Beispiele besonders für den Business English -Unterricht, den Unterricht an Berufsschulen und beruflichen Schulen sowie für die Erwachsenenbildung.Die (Bildung der) Zeiten kann man immer wiederholen, meist ist es fast egal, wie alt oder fortgeschritten die Lerngruppe ist. Das Material kann in vielfältiger Weise bearbeitet werden. Generell ist es für eine Vielzahl von Lernenden geeignet. Es kann als Einführung dienen, um den Lernenden zu verdeutlichen, dass man verschiedene Zeitformen braucht, um Zukünftiges auszudrücken. Es kann aber ebenso eine kleine Wiederholung sein. Zudem kann es als zusätzliche Übungsmöglichkeit eingesetzt werden. Eine weitere Variante ist auch, es zum Abschluss einer Einheit einzusetzen, um das Gelernte zu festigen. Da es Lösungen gibt, kann man es gut für eine Vertretungsstunde nutzen, die auch von fachfremden Lehrkräften gehalten werden kann. Der oben skizzierte Ablauf ist eine Möglichkeit – die Arbeitsanweisungen sind selbsterklärend und dennoch so offen, dass man die Blätter genau nach Bedarf einsetzen kann. Das Arbeitsmaterial gliedert sich in vier steps . Dabei gibt step 1 eine Übersicht über die englischen Zukunftszeiten, mit step 2 wird present tense im Zusammenhang mit der Futurbildung erklärt und geübt, in step 3 dann will - und going-to-future ; Step 4 rundet das Material schließlich mit einer kleinen, gemischten Übung ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihr Verständnis über verschiedene englische Futur-Zeitformen. werden sich der Unterschiede der verwendeten Zeiten bewusst. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert allein und selbstständig. arbeiten im Plenum.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
Titelbild: English Grammar Grade 1 – Sentences, Nouns, Verbs & Punctuation

English Grammar Grade 1 – Sentences, Nouns, Verbs & Punctuation

Unterrichtseinheit
2,99 €

Verbessern Sie spielerisch die englische Grammatik: Vielfalt an Übungen zu Zeiten, Satzbau und Wortformen, anschauliche Beispiele und interaktive Aufgaben. Ideal zur Festigung von Grammatikstrukturen, Förderung der Sprachsicherheit und zur motivierenden Unterrichtsgestaltung. Build a strong foundation in English grammar with this engaging and beginner-friendly Grammar Practice Pack for Grade 1. Perfect for early learners and ESL students, this resource focuses on sentence formation, basic word types (nouns and verbs), and correct use of punctuation in simple contexts. This print-and-go resource includes: Sentence-building tasks using simple present tense Activities to identify and sort nouns and verbs Practice using capital letters, periods, question marks, and exclamation points Fill-in-the-blank, matching, rewriting, and sentence correction exercises Visuals and structured pages designed for young learners Editable versions for easy customization Ideal for whole-class instruction, literacy centers, independent practice, or homework, this grammar pack supports key language skills while making learning fun and accessible. It reinforces early sentence fluency, word awareness, and proper punctuation—critical building blocks for confident writing. Whether you're teaching native speakers or early ESL learners, this resource helps students master grammar through repetition, visual support, and structured tasks. An essential tool for any Grade 1 English or ELA classroom focused on writing readiness and language development.

  • Englisch
  • Primarstufe

Grammatik-Lernvideos für den Englisch-Unterricht selbst erstellen: ein Erfahrungsbericht

Fachartikel / Video-Tutorial
5,99 €

In diesem Artikel schildert der Autor, wie er sich das Erstellen eigener Lernvideos für den Fremdsprachenunterricht im Alleingang beigebracht hat. Neben der Betonung des Mehrwerts von Grammatik-Lernvideos gibt er auch ein kleines How-To für die Umsetzung eines Videos mit dem Tool Doodly. Erklärvideos selber erstellen: Warum überhaupt? Einige Kolleginnen und Kollegen hatten sich schon an Erklärvideos probiert und so dachte ich mir, dass auch ich es mal versuchen könnte. Dass ich Videos zur englischen Grammatik machen wollte, war mir sofort klar. Welcher Kollege oder welche Kollegin kennt es nicht, dass besonders das sichere Beherrschen der verschiedenen Zeitstufen im Englischen für viele Schülerinnen und Schüler eine oftmals kaum zu überwindende Klippe darstellt und das mixed grammar eine der gefürchtetsten Übungen in der Abschlussprüfung ist? Wann nimmt man simple present und wann present progressive ? Wieso kommt hier das present perfect und nicht das simple past ? Ein Fahrplan war schnell erstellt: Ich würde zu jeder Zeitstufe ein relativ kurzes Erklärvideo erstellen und auch ausgewählte Zeitstufen vergleichen , wie etwa simple past und past progressive oder simple past und present perfect . Ebenso wollte ich zu jedem Video noch ein eigens erstelltes Arbeitsblatt mit Lösung zur Verfügung stellen. Auch das Erstellen von interaktiven Übungen bietet sich an, Lernende lieben diese spielerischen Formate. Erklärvideos für die eigene Lerngruppe: didaktische Überlegungen Ich wollte, dass meine Videos ebenfalls von eher weniger sprachbegabten Schülerinnen und Schülern verstanden werden können, die in einem rein englischsprachigen Unterrichtsgespräch möglicherweise nicht alles verstehen, sich aber nicht trauen, es vor der Lehrkraft oder Mitschülerinnen und Mitschülern zuzugeben. Deshalb habe ich mich bewusst dafür entschieden – auch wenn es nicht den didaktischen Lehrwerken entspricht –, dass die Videos ein Mix aus Englisch und Deutsch sind. Was nützt das tollste und ansprechendste Video, wenn einige Schülerinnen und Schüler daran scheitern, was die Überschriften "usage" und "formation" bedeuten und dann abschalten, so wie sie es im schlimmsten Fall ungeachtet von der Lehrkraft auch im Unterricht bereits getan haben. Aus diesem Grund habe ich mich für Überschriften und Ausführungen beziehungsweise Erklärungen in deutscher Sprache entschieden. Für einen guten Schüler oder eine begabte Schülerin ist es ohnehin unerheblich, ob alles komplett auf Englisch präsentiert wird, da sie sich Zusammenhänge auch selbst erschließen können und ein hohes Maß an Sprachgefühl besitzen. Viele andere fallen aber durchs Raster, wodurch Wissenslücken entstehen. Diese Videos können vielleicht ein wenig Abhilfe schaffen, indem man sie parallel im Unterricht oder als Ergänzung zu Hause einsetzt. Erklärvideos ohne Ton: eine Chance für den Fremdsprachenunterricht Eine Sache, die mich bei vielen Erklärvideos, die ich mir bisher angesehen hatte, gestört hat, war tatsächlich der Ton. Nicht aufgrund der Qualität, sondern wegen der eingesprochenen Erklärungen, die oftmals zu schnell oder zu langsam vom Sprechtempo waren, mich von der Klangfarbe nicht ansprachen oder mich anders vom Bildgeschehen ablenkten. Doch im Vordergrund soll die abwechslungsreiche Präsentation der Inhalte stehen und nicht eine bewusste oder unbewusste Selbstdarstellung des Sprechenden. Deshalb wollte ich Videos ohne Ton kreieren, sodass der Betrachtende sich nur auf das Bildgeschehen konzentrieren kann. Die grammatikalischen Thematiken sollten idealerweise schon im Unterricht von der Lehrkraft eingeführt und erklärt worden sein, sodass die Schülerinnen und Schüler die Videos als visuelle Unterstützung und Auffrischung des Lernstoffs begreifen und sich ihre eigenen Gedanken machen könnten. Andererseits könnte die Lehrkraft das Video im Präsenzunterricht zeigen und mit eigenen Ausführungen – zum Beispiel komplett in englischer Sprache – versehen . Auch wenn der Inhalt recht ähnlich ist, so lebt der Unterricht doch von und mit der jeweiligen Lehrerpersönlichkeit und ihrer eigenen Art, den Lehrinhalt darzubieten. Jeder und jede Betrachtende könnte sich zu oder auf einem mobilen Endgerät das Video ansehen, ohne die Umgebung damit zu belästigen. Die Videos sollten relativ kurz gehalten sein, aber so kleinschrittig und optisch ansprechend, dass man sie im Idealfall gerne – obgleich der etwas trockenen Thematik – betrachtet. Welche Software eignet sich zur Erstellung von Erklärvideos? Bisher hatte ich noch nie ein Erklärvideo selbst erstellt und stand vor der Frage, welche Software ich dafür verwenden könnte. Ich bin zwar im Besitz der Adobe Creative Suite, die man als Lehrkraft vergünstigt beziehen kann, aber das darin enthaltene Programm Adobe Premiere Pro erschien mir für diesen Zweck ungeeignet. Über Facebook stieß ich auf die kostenpflichtige Software Doodly , deren Videos mich sofort ansprachen. Der Stil ist cartoon-artig, ohne jedoch kindisch zu wirken. Die Ausstattungsmerkmale auf der Homepage des Herstellers haben mich überzeugt: Mit der Premium Support Version erhält man Zugriff auf 803 Charaktere, 84 vorgefertigte Szenen, über 1100 Requisiten, und die Möglichkeit neben Gema-freier Musik auch eine eigene Musik sowie Sprache zu verwenden. Ich wagte es und kaufte die Software, ohne sie selbst ausgetestet zu haben. Erste Videoerstellung mit Doodly: ein How-To Die Software Doodly war rasch installiert. Es handelt sich um eine Desktop-Software, die aber eine Verbindung zum Internet erfordert. Eine Applikation für mobile Endgeräte gibt es nicht. Sie ist in englischer Sprache, weshalb ich sie auch den Fremdsprachenkolleginnen und -kollegen empfehle oder Lehrkräften mit guten Englischkenntnissen. Nach einer kurzen Orientierungsphase beziehungsweise dem Vertrautwerden mit der Anwenderoberfläche , ist die Nutzerführung eigentlich selbsterklärend . Zudem gibt es ein gutes Forum , welches bereits viele Antworten liefern kann und der E-Mail-Support antwortet tatsächlich recht schnell, nett und kompetent. Wie beginnt man also ein erstes eigenes Video? Zuerst legt man ein neues Projekt an. Dort wählt man aus, welchen Hintergrund man möchte, zum Beispiel eine grüne oder schwarze Tafel, eine transparente Glastafel oder ein Whiteboard. Ebenso legt man das Format und die Größe des Videos fest. Je nachdem für welche "Tafel" man sich entschieden hat, wählt die Software die entsprechende Art der Darstellung, etwa einen Stift oder Kreide. Das Anwendungsfenster ist sehr übersichtlich gestaltet. Am linken Bildrand erscheint eine Art Galerie , wo diverse Strichmännchen und szenische Hintergründe zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es zahlreiche Requisiten , die man ganz leicht mit eigenen Symbolen, Icons oder Bildern – wie etwa dem Kopf in meinen Videos – im .svg-Format durch Drücken auf das Plus-Zeichen ergänzen kann. Des Weiteren gibt es drei ansprechende Schriftarten zur Auswahl. Auch diese könnte man noch ergänzen. In der Mitte des Bildschirms gestaltet man das eigentliche Video. Rechts ist eine schwarze Leiste mit Aktivitäten . Dort legt man die Reihenfolge fest, wann und wie lange welches Element im Bild erscheinen soll. Man kann quasi für jedes Wort und jeden Strich die Verzögerung ("Delay") und die Dauer ("Duration") in Sekunden festlegen. Ebenso kann man noch speichern, eine Vorschau ablaufen lassen ("Preview") oder das fertige Video exportieren. Am unteren Bildschirmrand befindet sich ein " Storyboard ", wo man die bereits erstellten Szenen betrachten und neue hinzufügen kann. Auch lassen sich hier Audiokommentare und Musikstücke hinzufügen. In der Standardversion sind die Charaktere und Szenen schwarz-weiß, die Schriften lassen sich aber in jede beliebige Farbe formatieren. Wer noch mehr Inhalte benötigt oder sie gerne komplett farbig hätte, kann jederzeit auf die Premium-Version upgraden. Das Erstellen einer Szene geht denkbar einfach per " drag & drop ". Man sucht sich links eine Szene, ein Männchen oder eine Schrift aus und zieht sie auf die weiße Fläche in der Mitte des Bildschirms. Man kann verschiedene "Bausteine" übereinanderlegen, die man dann ganz leicht größer oder kleiner ziehen und an der gewünschten Stelle positionieren kann. Über ein kleines Menü über dem jeweiligen Positionsrahmen lässt sich die Ausrichtung (linksbündig, rechtsbündig, zentriert) festlegen oder über das Zahnrad beispielsweise die Farbe sowie die Ebene (im Vorder- oder Hintergrund) auswählen. Eine praktische Funktion ist im Texteingabe-Menü "Word Wrap": Ist diese Funktion aktiviert, sortiert die Software den Text automatisch in die entsprechende Größe auf dem Bildschirm. Hat man nun eine erste Szene gestaltet, wählt man rechts die einzelnen Elemente aus und sortiert sie gegebenenfalls in die gewünschte Reihenfolge von oben nach unten und legt die Verzögerung und Dauer fest. Dies erfordert ein wenig Ausprobieren, sodass man ein Gefühl bekommt, aber in der Regel stellt sich schon rasch ein Erfolgserlebnis ein. Schon bald stellte ich fest, dass es richtig Spaß macht, derartige Videos zu erstellen. Mit einem Klick auf das "Plus" im Storyboard unten fügt man eine weitere Szene hinzu und wiederholt die einzelnen Schritte nach Belieben. Ich empfinde die Funktion "Show Preview" links oben in der Mitte sehr vorteilhaft, denn so kann man die Vorschau parallel zum Gestaltungsbildschirm ablaufen lassen und sofort das erstellte Produkt in der Vorschau betrachten, überprüfen und bei Bedarf wieder ausbessern. Hat man nun ein Video gestaltet und ist zufrieden damit, exportiert man es in das gewünschte Format. Ich speichere meine Videos im gängigen .mp4-Format, welches auf sehr vielen Geräten abgespielt werden kann und auch von YouTube akzeptiert wird. Je nach länge des Videos und gewünschter Qualität dauert der Export unterschiedlich lange – von einigen Minuten bis mehreren Stunden. Dies hängt auch davon ab, ob und welche Programme parallel am PC verwendet werden. Die persönliche Note im Video Beim Erstellen der ersten Videos habe ich festgestellt, dass die Szenen recht schnell wechseln und der oder die Betrachtende so oftmals relativ wenig Zeit hat, in Ruhe das Bildgeschehen zu verfolgen, nachzuvollziehen und zu verstehen. Deshalb habe ich am Ende jeder Szene rechts oben einen Kopf für 10 Sekunden platziert . Dieser ist dazu gedacht, um Zeit zum Nachdenken zu haben und auf Pause zu drücken. So kann der Schüler oder die Schülerin zum Beispiel das Gesehene auf sich wirken lassen . Ein weiterer Vorteil ist, dass die ganze Szene sichtbar ist. Ich lasse die Videos derzeit auch zu Hause ansehen, ohne das Thema vorher im Unterricht besprochen zu haben. Die Standbilder können dann als Eintrag ins Heft notiert werden, anstelle eines bunten Tafelbildes. Gerade bei der Heimbeschulung bietet sich diese Vorgehensweise an, da die Szenen sehr kleinschrittig , übersichtlich und farblich ansprechend gestaltet sind. Mehrere Videos zu einem eigenen Kanal bündeln Nachdem ich alle Videos zu den diversen Zeiten und ihre Gegenüberstellungen sowie dazugehörige (interaktive) Arbeitsblätter mit Lösung erstellt hatte, stand ich vor der Frage, wie ich die Inhalte meinen drei Klassen zukommen lassen könnte. Dies geschah zuerst über Microsoft Onedrive und Google Drive per Freigabe, was recht gut funktionierte. Nach einigen Tagen bat ich um Feedback und es stellte sich heraus, dass die Videos in jeder Klasse sowohl sehr gerne angesehen als auch für hilfreich beurteilt wurden. Ich hatte großen Spaß am Erstellen der Videos und so kamen neben den tenses auch noch die if-clauses , adjective and adverb , reported speech und das Passiv hinzu. Doch irgendwie fand ich die Bereitstellung unpraktisch. Schon bald kam mir die Idee, die Videos und die entsprechenden Arbeitsblätter auf einem YouTube-Kanal bereit zu stellen. Mehr Schülernähe geht kaum, denn nahezu jedes Kind und jeder und jede Heranwachsende ist mit dieser Videoplattform aufgewachsen und findet sich darin eher zurecht als manch Erwachsener. Die Idee von " Easy English Grammar Videos " war geboren. Die Schülerinnen und Schüler haben nun so auf jedem beliebigen Endgerät Zugriff auf die Videos, ohne in eine spezielle App gehen zu müssen oder sie auf den PC herunterzuladen. Ebenso können die Videos sowohl unterwegs auf dem Smartphone oder eben zu Hause in der gewohnten Lernumgebung angesehen werden, ohne dass es jemand stören würde. Zusätzliche Übungsaufgaben mit Videos verknüpfen Die passend zu den Grammatik-Themen erstellten Arbeitsblätter mit Lösung habe ich als PDF-Dateien abgespeichert und in einem Ordner auf Google Drive zusammengefasst. Um die gesammelten Übungsaufgaben mit den Videos zu verknüpfen, muss ein Link generiert werden. Links von Internetseiten können oftmals sehr lang sein, sodass es kaum möglich ist, sie fehlerfrei abzuschreiben oder sich zu merken. Als sehr hilfreich hat sich deshalb die Seite kurzelinks.de erwiesen. Dort kopiert man den unhandlichen Link der Dateifreigabe des Dokuments hinein, gibt – wenn man mag – einen Wunschnamen an und erhält mit einem Klick auf "Link kürzen" kostenlos einen sehr praktischen kurzen Link, den man sich relativ leicht einprägen kann, wie etwa www.kurzelinks.de/eegv. Über diese Quelle erreicht man direkt den YouTube-Kanal "Easy English Grammar Videos". In jeder Video-Beschreibung findet sich nun ein ähnlicher Link, womit man diverse Arbeitsblätter sowie interaktive Übungen kostenlos downloaden beziehungsweise direkt bearbeiten kann. So war es mir nun möglich, sehr viele Schülerinnen und Schüler zu erreichen und ein modernes Medium mit einem traditionellem Mittel, einem Arbeitsblatt, verbinden. Resümee Ich bin überzeugt, dass selbst bei einem kompetenzorientierten Unterricht das Üben und Wiederholen von grammatikalischen Strukturen auf unterschiedliche Arten seinen Wert und seine Notwendigkeit hat, um eine Sprache angemessen anwenden zu können. Ich habe den Kauf der Software nicht bereut, denn ich hatte große Freude daran, diese Grammatik-Erklärvideos zu erstellen. Natürlich kann die Gestaltung derartiger Filme viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn man diese aber als erfüllend, sinnvoll und gewinnbringend erachtet und nicht als Belastung, vergeht sie erstens sehr schnell und man selbst hat das Gefühl, etwas Gutes für sich selbst und natürlich die Schülerinnen und Schüler getan zu haben. Nachdem die Rückmeldung seitens der Klassen ebenfalls positiv war, betrachte ich dieses Videoprojekt als Erfolg für mich. Ich hoffe, dass auch Sie als Leserin und Leser dieses Artikels Freude an den Videos und Materialien finden und ich Sie vielleicht auf den Geschmack bringen konnte, selbst tätig zu werden. Es gibt unzählige Softwaremöglichkeiten, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige. Für welche Sie sich entscheiden, ist zweitrangig. Viel wichtiger ist einfach das "Machen" und dabei wünsche ich Ihnen Freude und Geduld.

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Adverb or adjective: an Easy English Grammar Video

Video

Wann verwendet man ein Adjektiv und wann ein Adverb? Mithilfe dieses Erklärvideos werden die Bildung und die Verwendung der beiden Wortarten wiederholt.Das Erklärvideo aus der Reihe "Grammarbox" dient der Wiederholung der Grammatikthemen adjectives and adverbs . Anhand zahlreicher Beispiele werden kleinschrittig die Bildung, Verwendung, Unterschiede und die Besonderheiten von Adverbien und Adjektiven erklärt. Das vom Autoren selbst erstellte Video ist bewusst ohne Ton erstellt und verwendet zur besseren Verständlichkeit Überschriften und Ausführungen in deutscher und englischer Sprache. So können sich die Lernenden ausschließlich auf das Bildgeschehen und den Lernstoff konzentrieren. Besonders geeignet ist das Video zur individuellen Erarbeitung beziehungsweise Wiederholung, es kann aber auch von der Lehrkraft im Präsenzunterricht gezeigt und mit eigenen Beispielen oder Ausführungen komplettiert werden. Im ausführlichen Fachartikel Grammatik-Lernvideos für den Englisch-Unterricht selbst erstellen: ein Erfahrungsbericht werden weitere didaktische Überlegungen dargelegt. In dem Erfahrungsbericht erläutert der Autor zudem die Vorgehensweise zur Erstellung eigener Lernvideos, die über verschiedene Wege mit der eigenen Lerngruppe geteilt werden können. Passendes Unterrichtsmaterial zu diesem und allen anderen Erklärvideos von Grammarbox finden Sie in der Beschreibung der einzelnen YouTube-Videos verlinkt. Zur Verfügung stehen jeweils Übungsblätter mit Lösungen sowie interaktive Übungen zu den Grammatikthemen.

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