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Der Brexit im Spiegel von Quellen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Brexit beleuchtet den Brexit-Prozess vom EU-Referendum im Sommer 2016 bis zum formalen EU-Austritt Großbritanniens im Winter 2020. Deutsche sowie britische Text- und Video-Quellen verdeutlichen die wesentlichen Hintergründe, Konflikte und Entwicklungen in dieser turbulenten Phase. Das Material wird über QR-Codes bereitgestellt und beinhaltet differenzierte Lösungsvorschläge der Textanalyse. Diese Unterrichtseinheit für den Unterricht in Politik oder SoWi ab Klasse 10 lässt sich als Modul zum Brexit in eine größere Reihe zum Rahmenthema Europa integrieren. Als Materialien stehen deutschsprachige Presseartikel und englischsprachige Texte aus den Kampagnen Remain und Leave zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Ursachen des Brexit-Referendums 2016, die Argumente der Brexit-Gegner und Befürworter, regionalspezifische Haltungen zur Brexit-Frage, die Begriffe "weicher" und "harter" Brexit, die innenpolitischen Brexit-Konflikte bis 2019 sowie die Haltung der EU bei der Neuregelung der Beziehungen zu Großbritannien nach dem formalen Austritt 2020. Das Thema "Brexit" im Unterricht Der Themenkomplex " Europa " gehört zu den zentralen Unterrichtsinhalten des Politik-Unterrichts in der Sekundarstufe II. Neben der historischen Genese der Europäischen Union und ihrer Institutionen müssen auch relativ "junge" Ereignisse und Entwicklungen im Unterricht thematisiert werden, die in den verfügbaren Lehrbüchern noch kaum oder gar keine Berücksichtigung finden. Zu den didaktisch noch wenig bearbeiteten Themen zählt auch das EU-Referendum in Großbritannien im Jahr 2016 mit dem unerwarteten Ergebnis, das den turbulenten Brexit-Prozess und den EU-Austritt Großbritanniens Anfang 2020 auslöste. Diese Unterrichtseinheit stellt aussagekräftige Materialien zur Verfügung, die eine tiefgründige, strukturierte und schülerorientierte Behandlung des Moduls Brexit als fünfstündige Sequenz innerhalb einer Europa-Reihe ermöglichen. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler kennen die Motive der europäischen Einigung, zentrale "Meilensteine" des europäischen Einigungsprozesses sowie die wesentlichen EU-Organe und ihre Funktionen. Die vorliegende Unterrichtseinheit sollte demnach nicht zu Beginn der Behandlung des Themenfeldes "Europa" durchgeführt werden, sondern tendenziell am Ende. Sehr vorteilhaft sind außerdem Grundkenntnisse über die Besonderheiten des politischen Systems und die Parteienlandschaft in Großbritannien. Einblicke dazu könnten beispielsweise über ein vorgeschaltetes Schülerreferat vermittelt werden. Didaktische Analyse Die Materialien dieser Unterrichtseinheit decken trotz der gebotenen didaktischen Reduktion viele wesentliche thematische Facetten des Brexits vom EU-Referendum im Sommer 2016 bis zum formalen EU-Austritt Großbritanniens im Winter 2020 ab. Wie kam es zur schicksalshaften Abstimmung über die britische EU-Mitgliedschaft ? Anhand von Arbeitsblatt 1 erarbeiten die Lernenden die innenpolitischen Hintergründe. Mit welchen Argumenten versuchten EU-Befürworter und EU-Gegner die britische Bevölkerung zu überzeugen? Eine Gegenüberstellung ermöglichen englischsprachige Videos, die von den Kampagnen "Britain stronger in Europe" und "Vote Leave" stammen. Droht das Vereinigte Königreich aufgrund der regional unterschiedlichen Haltungen zum Brexit zu zerbrechen? Arbeitsblatt 4 gibt den Schülerinnen und Schülern Impulse für ein fundiertes Sachurteil. Weshalb wurde nach 2016 über die Durchführung des EU-Austritts Großbritanniens so heftig gestritten? Durch Arbeitsblatt 5 erkennen die Lernenden, dass die Varianten "harter" und "weicher" Brexit zur Debatte standen. Warum verhärteten sich die Fronten bei der Brexit-Frage zwischen 2016 und 2019? Arbeitsblatt 6 beleuchtet die Rolle der Premierministerin Theresa May . Welche Haltung vertritt die EU bei der Neuregelung der Beziehungen zum Vereinigten Königreich? Die Lernenden erarbeiten anhand von Arbeitsblatt 7 die Brüsseler Position . Bei den Textgrundlagen handelt es sich um deutschsprachige Presseartikel sowie um prägnante Kampagnen in englischer Sprache, die mit einer gegebenenfalls digitalen Übersetzungshilfe einfach zu verstehen sind. Kurze Erläuterungen und Bilder führen in die Thematik ein. Die Arbeitsaufträge zu den Materialien enthalten Aufgaben zum Textverständnis, andere erfordern Bezüge über den Text hinaus. In allen Stunden dieser Einheit werden die Lernenden zu begründeten Sachurteilen und Diskussionen angeregt. Angemessene Hausaufgaben sorgen für fließende Übergänge. Falls der Aspekt Brexit innerhalb einer Europa-Reihe noch vertieft werden soll, zum Beispiel durch Referate, bieten sich eventuell folgende Zusatzthemen an: Generationenkonflikt – Spaltet der Brexit die Altersgruppen in Großbritannien? "Fakten-Check": Welche Rolle spielten Unwahrheiten und Populismus in der Brexit-Debatte? "Exit"-Bewegungen in anderen europäischen Ländern – Könnte sich das Brexit-Szenario wiederholen? Methodische Analyse Die Materialien fördern die Aktivität der Lernenden in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab: Neben der zur Texterschließung wichtigen Einzelarbeit kooperieren die Schülerinnen und Schüler bei der Gegenüberstellung der Argumente von "Britain stronger in Europe" und "Vote Leave" im Rahmen einer arbeitsteiligen Partnerarbeit . Die Meinungen zur Amtszeit Mays werden zunächst in Kleingruppen ausgetauscht, bevor eine Diskussion im Plenum stattfindet. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen am Ende der Stunden von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen Inhalte von Quellentexten in deutscher und englischer Sprache. verknüpfen und vergleichen verschiedene Quelleninhalte. formulieren Sachurteile, begründen diese und vertreten Standpunkte in Diskussionen. erarbeiten Kenntnisse über den Brexit-Prozess im Zeitraum 2016 bis 2020: Ursachen des Referendums, Argumente von Remainern und Leavern , Auswirkungen auf die Zukunft des Vereinigten Königreichs, Varianten "weicher Brexit" und "harter Brexit", Brexit-Konflikt während der Amtszeit Theresa Mays, Haltung Brüssels zur Neuregelung der Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein Wörterbuch – gegebenenfalls in digitaler Form – zur Arbeit mit englischsprachigen Texten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei kooperativen Arbeitsformen Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

​Challenging gender roles in the world of work

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Englisch der Klassen 11–13 sensibilisiert Schülerinnen und Schülern für Geschlechterstereotype in der Arbeitswelt und bei der Berufswahl, indem sie diese analysieren und dekonstruieren. Sie erschließen die Entstehung und Wirkung von geschlechterbezogenen Klischees, vergleichen Daten zur Geschlechterverteilung diverser Arbeitsbereiche in Deutschland und dem Vereinigten Königreich und werten Erfahrungsberichte aus. Sie untersuchen Image-Kampagnen und entwickeln eine eigene Kampagne, um Geschlechterstereotypen abzubauen. Die Unterrichtseinheit „Gender roles in the world of work - analysing and challenging stereotypes" verbindet die Themen „Gender Issues" und „The World of Work" mit Fragen zu Geschlechterstereotypen, Berufswahl, Chancengleichheit und Fachkräftesicherung im Handwerk. Leitfrage ist, wie Stereotype entstehen, sich auf dem Arbeitsmarkt zeigen und abgebaut werden können. Die Einheit eignet sich besonders für die gymnasiale Oberstufe. Die Materialien fördern zentrale Kompetenzen des Englischunterrichts: Analysieren, Vergleichen, Diskutieren, Präsentieren und argumentatives Schreiben. Unterschiedliche Sozialformen und Aufgabenformate unterstützen selbstständiges und kooperatives Lernen. Kreative Transferaufgaben stärken Problemlösefähigkeit und adressatengerechtes Präsentieren. Die drei Arbeitsblätter folgen einem aufeinander aufbauenden Lernprozess. Zunächst reflektieren die Schülerinnen und Schüler Vorstellungen von „typischen Männer- und Frauenberufen" und untersuchen anhand von Videos, wann und wie Geschlechterstereotype entstehen und wirken. Historische und aktuelle Beispiele aus dem Handwerk erweitern die Perspektive. Anschließend analysieren sie Statistiken aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich, Fachtexte und persönliche Erfahrungsberichte. Dabei untersuchen sie, wie sich Stereotype in der Arbeitswelt und bei der Berufswahl zeigen und welche individuellen sowie strukturellen Barrieren entstehen können. Im dritten Teil analysieren sie Kampagnen, entwickeln eine eigene Imagekampagne für geschlechtsuntypische Handwerksberufe und reflektieren die Verantwortung verschiedener Akteurinnen und Akteure beim Abbau von Stereotypen. Die Unterrichtseinheit verbindet sprachliches Lernen mit gesellschaftlicher Bildung und Medienkompetenz. Sie unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, Rollenbilder kritisch zu hinterfragen, Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu reflektieren und die Bedeutung von Diversität zu erkennen. Die Unterrichtseinheit greift mit den Themen Geschlechterstereotypen, Berufswahl, Chancengleichheit und Fachkräftesicherung im Handwerk eine gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Fragestellung auf. Sie knüpft an die Bildungspläne der gymnasialen Oberstufe im Fach Englisch an, insbesondere an die Themenfelder „Gender Issues" und „The World of Work". Anhand englischsprachiger Materialien entwickeln die Schülerinnen und Schüler kommunikative Kompetenzen und reflektieren gesellschaftliche Entwicklungen kritisch. Das Thema hat einen hohen Gegenwarts- und Lebensweltbezug, da Jugendliche täglich mit Geschlechterrollen und Stereotypen in sozialen Medien, Werbung und ihrem persönlichen Umfeld konfrontiert werden. Zugleich besitzt es Zukunftsbedeutung: Fachkräftesicherung, Chancengleichheit und Diversität prägen zunehmend gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebens- und Berufswegen trägt dazu bei, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und berufliche Möglichkeiten unabhängig von traditionellen Rollenbildern wahrzunehmen. Ziel ist es, Informationen auszuwerten, Perspektiven zu vergleichen und den Zusammenhang zwischen Geschlechterstereotypen, Berufswahl, ungleicher Repräsentation und Fachkräftesicherung kritisch zu beurteilen. Durch die Analyse von Vorbildern und Kampagnen sowie die Entwicklung einer eigenen Imagekampagne übertragen die Lernenden ihre Erkenntnisse auf konkrete Handlungssituationen. Eine abschließende Schreibaufgabe thematisiert die Verantwortung von Familie, Freundeskreis, Schule, Betrieben, Medien und Einzelpersonen beim Abbau von Stereotypen. Methodisch folgt die Einheit einem kompetenz- und handlungsorientierten Ansatz. Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit fördern selbstständiges und kooperatives Lernen sowie vielfältige Sprechanlässe. Statistiken, Fachtexte, Interviews, historische Beispiele, Kampagnen und Social-Media-Beiträge ermöglichen einen multiperspektivischen Zugang und stärken Analyse-, Bewertungs- und Argumentationskompetenz. Der Gestaltungsauftrag fördert kreatives Arbeiten, Transfer und adressatengerechte Kommunikation. Vorausgesetzt werden grundlegende Kenntnisse zur Beschreibung und Auswertung von Statistiken sowie sprachliche Mittel zum Beschreiben, Vergleichen, Begründen und Diskutieren. Sprachliche Hilfen und strukturierte Aufgabenformate unterstützen den Kompetenzaufbau und erleichtern den Umgang mit den Materialien. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und vergleichen authentische englischsprachige Texte, Statistiken, Interviews, Kampagnen und Informationsmaterialien zum Themenfeld Gender Issues und The World of Work. ​​beschreiben, erklären und bewerten den Zusammenhang zwischen Geschlechterstereotypen, Berufswahl und Fachkräftesicherung im Handwerk anhand evidenzbasierter Argumente.​ ​​entwickeln begründete eigene Positionen zu gesellschaftlichen Fragestellungen und vertreten diese adressatengerecht in mündlicher und schriftlicher Form.​ ​​wenden themenspezifischen englischen Wortschatz sowie geeignete sprachliche Mittel zum Beschreiben, Vergleichen, Diskutieren, Argumentieren und Präsentieren sicher an.​ Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ​​analysieren, bewerten und reflektieren unterschiedliche analoge und digitale Medienformate (z. B. Kampagnen, Social-Media-Beiträge, Statistiken und Informationsmaterialien) hinsichtlich ihrer Informations- und Überzeugungsfunktion.​ ​​bewerten Informationen aus authentischen Quellen kritisch und nutzen diese zur Entwicklung eigener evidenzbasierter Argumentationen.​ ​​reflektieren den Einfluss medial vermittelter Geschlechterstereotype auf Wahrnehmung, Berufswahl und gesellschaftliche Rollenbilder.​ ​​gestalten auf Grundlage authentischer Materialien eine eigene zielgruppenorientierte Image-Kampagne zur Erweiterung geschlechterunabhängiger Berufswahlen und setzen dabei geeignete Gestaltungs- und Kommunikationsstrategien ein.​ Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ​​entnehmen Informationen aus unterschiedlichen Textsorten und Darstellungsformen, strukturieren diese und setzen sie in Beziehung zueinander.​ ​​vergleichen, analysieren und bewerten authentische Materialien mithilfe geeigneter Strategien der Text-, Bild- und Datenanalyse.​ ​​entwickeln auf Grundlage ihrer Analyse eigene Lösungsansätze und übertragen ihre Erkenntnisse auf neue Handlungssituationen.​ ​​präsentieren Arbeitsergebnisse adressatengerecht, begründen ihre Entscheidungen nachvollziehbar und reflektieren den eigenen Lernprozess.​ Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ​​arbeiten kooperativ in Partner- und Gruppenarbeitsphasen zusammen und übernehmen Verantwortung für gemeinsame Arbeitsprozesse.​ ​​tauschen unterschiedliche Sichtweisen respektvoll aus und setzen sich konstruktiv mit anderen Positionen auseinander.​ ​​reflektieren gesellschaftliche Vielfalt sowie unterschiedliche Lebens- und Berufsperspektiven und entwickeln Offenheit gegenüber verschiedenen Rollenbildern.​ ​​geben wertschätzendes Feedback, begründen ihre Einschätzungen sachlich und berücksichtigen unterschiedliche Perspektiven bei der Bewertung von Arbeitsergebnissen.​

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Immigration to the UK: The "Empire Windrush"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtsstunde zum Thema "Immigration to the UK" lernen die Schülerinnen und Schüler die Geschichte der Einwanderer auf dem Schiff "Empire Windrush" kennen, das die erste große Gruppe postkolonialer Einwanderer nach Großbritannien brachte. Mithilfe mehrerer kürzerer Texte werden Gründe, Hoffnungen und Ängste der ersten jamaikanischen Einwanderer im Vereinigten Königreich erarbeitet.Während Ellis Island, die Statue of Liberty und New York sofort mit der Thematik "Immigration" verbunden werden, dürfte das Schiff "Empire Windrush" weitgehend unbekannt sein. Dennoch markiert es den Beginn einer Welle postkolonialer Einwanderung von Jamaika nach England: Karibische Einwanderer aus den ehemaligen britischen Kolonien wurden nach dem zweiten Weltkrieg ins Land geholt, um den englischen Arbeitsmarkt zu unterstützen. In einer Leseverstehensübung erfahren die Lernenden mehr über die Motive und das Leben der ersten Einwanderer von der "Empire Windrush". Gleichzeitig enthält die Stunde immer wieder intensive Kommunikationsphasen, in denen sich die Lernenden in die Rollen der Auswanderer versetzen. In leistungsstarken Klassen bietet sich ein Transfer zur Einwanderungspolitik der Bundesrepublik Deutschland im 20. Jahrhundert an. Vorkenntnisse Hilfreich für die Stunde ist es, wenn die Schülerinnen und Schüler in den Fächern Geschichte oder Deutsch bereits über die Einwanderungspolitik der Bundesregierung gesprochen haben. So können eher Zusammenhänge zwischen den ersten Gastarbeitern aus der Türkei und den Einwanderern auf der "Empire Windrush" hergestellt werden. Dies ist aber nicht zwingend nötig. Für die Zusatzaufgabe (Arbeitsblatt 3, Hörverstehensaufgabe 2d) sind gute Listening Skills nötig, da es sich um ein Tondokument handelt, welches nicht leicht zu verstehen ist. Differenzierung nach Niveau und Motivation Die Kommunikationsphase (Arbeitsblatt 2, Aufgabe 1) kann je nach Motivation der Klasse eher kurz gehalten oder aber auch sehr ausführlich gestaltet werden. In leistungsschwächeren Klassen kann es hilfreich sein, wenn die Lehrkraft zunächst einige Ideen zur Rollengestaltung präsentiert oder gemeinsam mit der Klasse erarbeitet. Die Hörverstehensaufgabe 2d (Arbeitsblatt 3) ist sehr kurz gehalten und inhaltlich nicht leicht zu verstehen. Bei leistungsschwächeren Klassen empfiehlt es sich, diese Aufgabe eventuell sogar ganz wegzulassen. In leistungsstärkeren Klassen kann anstelle des angegebenen Ausschnitts aus dem Video das Gesamtvideo über die "Empire Windrush" gezeigt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen aus unterschiedlichen Textsorten Informationen zur "Empire Windrush" und geben diese wieder. erfahren in einem Original-Hördokument Gründe, warum viele Jamaikaner ab der Mitte des 20. Jahrhunderts nach England auswanderten. wiederholen und üben typischen Wortschatz zur Thematik "Einwanderung". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit authentischen Lesetexten und audiovisuellen Materialien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler finden mögliche Gründe, das eigene Land zu verlassen und verbalisieren diese in einem Rollenspiel. halten am Ende der Stunde ein Kurzreferat (One-minute-presentation) über den Einwanderer Sam King und das Schiff "Empire Windrush".

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Klimadiagramme beschreiben und auswerten

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für das Fach Erdkunde / Geografie der Klassen 6–8 vermittelt den Schülerinnen und Schülern das Beschreiben und Auswerten von Klimadiagrammen nach Walter/Lieth in Europa. Anhand von Klimadiagrammen aus verschiedenen europäischen Orten analysieren sie Temperatur- und Niederschlagsverläufe, ordnen klima-tische Merkmale zu und beurteilen, wie sich klimatische Bedingungen auf geeignete Dachformen und nachhaltige Begrünungslösungen auswirken. Das Arbeitsblatt führt die Schülerinnen und Schüler schrittweise in die Auswertung von Klimadiagrammen nach Walter/Lieth ein. Der räumliche Schwerpunkt liegt auf Europa. Die Lernenden erarbeiten zunächst, welche Informationen ein Klimadiagramm enthält und welche Rückschlüsse sich aus dem Jahresverlauf von Temperatur und Niederschlag auf die klimatischen Bedingungen eines Ortes ziehen lassen. Dabei werden zentrale Fachbegriffe wie Jahresmitteltemperatur, Jahresniederschlag, humid und arid, Temperatur- und Niederschlagskurve sowie der Unterschied zwischen Klima und Wetter aufgegriffen. In Teil 1 bearbeiten die Lernenden ein Klimadiagramm von Hamburg-Fuhlsbüttel. Sie beschriften die Bestandteile des Diagramms und bestimmen unter anderem den niederschlagsreichsten und den kältesten Monat. Anschließend unterscheiden sie humide und aride Klimate anhand der Beziehung von Niederschlag und möglicher Verdunstung. In Teil 2 vergleichen die Schülerinnen und Schüler die Klimadiagramme von Lanzarote (Spanien), Edinburgh (Vereinigtes Königreich) und Capo Carbonara (Italien). Mithilfe eines Atlas ordnen sie die Diagramme passenden Ländern und Städten zu und verknüpfen die ablesbaren Merkmale mit kurzen Beschreibungen. Danach übertragen sie ihre Erkenntnisse auf den Zusammenhang von Klima und Dachformen: Sie ordnen verschiedene Dächer den Orten zu, begründen ihre Entscheidung mit Temperatur- und Niederschlagsverhältnissen und beurteilen anhand dieser Informationen abschließend, welches Dach für den eigenen Ort geeignet wäre. Bei dieser Entscheidung können sie sich ebenfalls auf Klimadiagramme ihrer Stadt stützen. Teil 3 erweitert die fachliche Betrachtung um den Aspekt der Nachhaltigkeit und der Anpassung an den Klimawandel. Anhand eines Informationstextes zu Gründächern beurteilen die Schülerinnen und Schüler, welcher der drei untersuchten Orte für ein Gründach am ehesten geeignet wäre. Sie berücksichtigen dabei, dass Pflanzen ausreichend Licht und regelmäßigen Niederschlag benötigen, zugleich aber extreme Kälte, Hitze und Trockenheit problematisch sein können. Für eine 6. Klasse kann dieser Teil je nach Leistungsstand und verfügbarem Zeitrahmen entfallen; besonders geeignet ist er für die Jahrgangsstufen 7 und 8. Insgesamt bietet das Arbeitsblatt damit eine Verbindung aus Diagrammkompetenz, räumlicher Orientierung, klimatischer Anpassung, begründetem Urteilen und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die Lebenssituationen von Menschen in verschiedenen Klimazonen in Europa und ziehen Rückschlüsse auf die unterschiedliche Anpassung von Hausdächern. ordnen die Klimadiagramme Klimazonen in Europa zu. treffen begründete Zuordnungen und können fachlich fundiert argumentieren. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen Klimadiagramme nach Walter/Lieth und werten diese aus. geben Sachverhalte (Aufbau und Bestandteile eines Klimadiagramms) unter der Verwendung von Fachsprache wieder. Räumliche Orientierung (geographische Kompetenzen) Die Schülerinnen und Schüler verorten Klimadiagramme anhand eines Atlas innerhalb von Europa. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren ermittelte Ergebnisse adressatengerecht und verknüpfen dabei Alltags- und Fachsprache situationsgerecht.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Discussing future energy solutions

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Englisch der Klassen 11–13 vermittelt den Schülerinnen und Schülern, wie Energieversorgung in Wohnhäusern mit globalen Herausforderungen und Nachhaltigkeit zusammenhängt. Sie analysieren Energieverbrauch und erneuerbare Energien, vergleichen politische Ansätze und diskutieren Zielkonflikte. Anhand einer Fallstudie entwickeln sie begründete Empfehlungen für nachhaltige Energiemaßnahmen in einem Wohnhaus. Die Unterrichtseinheit „Challenges of our time – discussing solutions for future energy and sustainable homes“ behandelt die Energiewende im Gebäudesektor als gesellschaftliches Zukunftsthema des Englischunterrichts. Ausgangspunkt ist die Leitfrage: „What challenges does the current energy system face – and how can sustainable buildings be part of the solution?“ Die Lernenden erschließen anhand authentischer bzw. didaktisch adaptierter Quellen, Daten, Fallbeispiele und Infografiken auf Quellenbasis aus dem englischsprachigen Raum und aus Deutschland, welche Rolle Gebäude beim Energieverbrauch und Klimaschutz spielen, warum Veränderungen politische, wirtschaftliche und soziale Zielkonflikte auslösen und welche technischen Lösungen für bestehende Gebäude infrage kommen. Die drei Arbeitsblätter folgen einem klaren Lernweg: Arbeitsblatt 1 „Do our homes contribute to climate change?“ führt von der eigenen Lebenswelt über globale Energiedaten und einen Deutschland-UK-Vergleich zum einzelnen Gebäude. Arbeitsblatt 2 „Changing buildings creates conflicts“ thematisiert Förderpolitik, Kosten, Verantwortung und soziale Gerechtigkeit anhand der fiktiven Familie Miller. Arbeitsblatt 3 „Buildings can be part of the solution“ untersucht Solaranlagen, Wärmepumpen, Dämmung und smarte Heizungssteuerung und mündet in eine begründete, gebäudespezifische Energieberatung. Der Handwerksbezug wird durchgehend über das Schornsteinfegerhandwerk hergestellt: Die Perspektive entwickelt sich von „beobachten“ über „beraten“ zu „Hilfe bei der Problemlösung“. Qualifizierte Energieberaterinnen und Energieberater aus dem Schornsteinfegerhandwerk erscheinen dabei als Schnittstelle zwischen Gebäude, Heiztechnik, Klimapolitik und privaten Haushalten. Die Einheit eignet sich besonders für die Sekundarstufe II im Fach Englisch und verbindet Leseverstehen, Datenanalyse, Vergleich, Diskussion, Bewertung und adressatenbezogenes Sprechen und Schreiben.​ ​​Die Unterrichtseinheit greift mit der Energiewende im Gebäudesektor ein gegenwarts- und zukunftsrelevantes Thema auf, das die Lebenswelt der Lernenden unmittelbar berührt: Heizen, Warmwasser, Stromverbrauch, Sanierungskosten und politische Entscheidungen. Für den Englischunterricht der Sekundarstufe II bietet das Thema Anschlussmöglichkeiten an „environmental issues”, „science and technology”, „global challenges” sowie aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen. Der deutsch-britische Vergleich sichert den Bezug zum englischsprachigen Raum. Ziel ist die sprachlich und sachlich fundierte Auseinandersetzung mit einem komplexen Zukunftsthema. Die Einheit folgt der Progression „Why do we need change? → Why is change difficult? → How can change work?“. Arbeitsblatt 1 führt von Alltagserfahrungen über globale und nationale Energiedaten zur Beobachtung des einzelnen Gebäudes. Arbeitsblatt 2 erweitert die Perspektive um Förderpolitik, Kosten, Verantwortung, Zielkonflikte und soziale Gerechtigkeit. Arbeitsblatt 3 verknüpft technisches Grundlagenwissen zu Solaranlagen, Wärmepumpen, Dämmung und smarter Heizungssteuerung mit einer gebäudespezifischen Beratung. Parallel entwickelt sich die Rolle des Schornsteinfegerhandwerks von „beobachten“ über „beraten“ zu „Hilfe bei der Problemlösung“. So erscheint das Handwerk als Schnittstelle zwischen Gebäude, Heiztechnik, Klimapolitik und privaten Haushalten. Methodisch wechseln Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit sowie Plenumsphasen. Die Lernenden bewegen sich von der Rezeption zur eigenständigen Bewertung und Produktion: Analyse von Daten → Vergleich von Maßnahmen → Identifizieren von Konflikten → Beurteilung von Lösungen → Erteilen von Ratschlägen. Das Expertengruppenverfahren in Arbeitsblatt 3 bereitet die Abschlussberatung vor; die Familie Miller verbindet Arbeitsblatt 2 und 3 als durchgängiger Fall. Sprachliche Gerüste („Useful Language“) unterstützen die fachsprachliche Kommunikation. Als Materialien dienen Diagramme, quellenbasierte Infografiken, Fallbeispiele, Videos und professionelle Informationsquellen. Authentische englisch-sprachige Quellen werden dort eingesetzt, wo sie für Lernende zugänglich sind. Vorausgesetzt werden grundlegende Kompetenzen im Leseverstehen, Beschreiben von Daten, Vergleichen und argumentativen Sprechen/Schreiben; spezielles Vorwissen zur Gebäudetechnik ist nicht erforderlich.​ Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… ​​analysieren und beschreiben quellenbasierte Daten, Infografiken und Sachinformationen zu Energieverbrauch, erneuerbaren Energien und Gebäuden.​ ​vergleichen energie- und klimapolitische Ansätze in Deutschland und dem Vereinigten Königreich und erläutern Gemeinsamkeiten und Unterschiede.​ ​​identifizieren politische, wirtschaftliche, soziale und technische Zielkonflikte der Energiewende im Gebäudebereich.​ ​​bewerten vier nachhaltige Gebäudemaßnahmen kriteriengeleitet und formulieren eine begründete, adressaten- und gebäudespezifische Empfehlung in englischer Sprache.​ Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… ​​entnehmen Informationen zielgerichtet aus digitalen bzw. digital aufbereiteten Quellen, Diagrammen, Videos und Infografiken.​ ​​führen Informationen aus mehreren Quellen zusammen und nutzen sie als Belege für Vergleiche, Bewertungen und Empfehlungen.​ ​​reflektieren, dass Statistiken, Förderinformationen und allgemeine Online-Informationen eine gebäudespezifische Vor-Ort-Prüfung nicht ersetzen.​ Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… analysieren Daten, vergleichen Lösungen systematisch und sichern Ergebnisse in Vergleichsraster, Priorisierungen und Beratungsvorlagen. arbeiten in Expertengruppen arbeitsteilig und vermitteln zentrale Ergebnisse zu vier Maßnahmen in einem 60-sekündigen Expertenbriefing. wenden Perspektivwechsel und Fallanalyse an, um Interessen, Zielkonflikte und Fragen der Fairness strukturiert zu erfassen. entwickeln aus Materialbefunden und Gebäudedaten eine begründete Handlungsempfehlung und reflektieren die Grenzen ihrer Bewertung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… tauschen sich kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit aus und übernehmen Verantwortung für arbeitsteilig erworbenes Wissen. hören anderen Positionen aktiv zu, fragen nach und reagieren sachlich auf Gegenargumente. berücksichtigen unterschiedliche Interessen, technische Voraussetzungen und finanzielle Möglichkeiten bei der Bewertung gesellschaftlicher Entscheidungen. führen ein adressatenorientiertes Beratungsgespräch, stellen Rückfragen und geben konstruktives Feedback zu Verständlichkeit und Realisierbarkeit.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Typically British?! Eine differenzierte Auseinandersetzung mit Kulturen und Lebensarten des…

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen im Bereich der Landeskunde und interkulturellen Kompetenz. Sie setzen sich mit typisch britischen Gewohnheiten, Lebensarten oder Persönlichkeiten auseinander. Im Laufe der Unterrichtseinheit wird zwischen britischen und englischen, walisischen, nordirischen und schottischen Gepflogenheiten und kulturellen Besonderheiten differenziert. Englisch als meistgesprochene Sprache der Welt begegnet den Schülerinnen und Schülern in vielen Ländern und Kontexten. In dieser kompakten Unterrichtseinheit lernt die Klasse, dass die Sammelbegriffe "englisch" oder "England" auch hinsichtlich der Kultur nicht stellvertretend für das gesamte britische Königreich stehen, sondern sich die einzelnen Regionen in Bezug auf ihre kulturellen Merkmale voneinander unterscheiden und differenziert betrachtet werden müssen. Die Schwerpunkte der Einheit bilden die intensive Auseinandersetzung mit typisch britischen Gewohnheiten sowie die anschließende Differenzierung zwischen der englischen, nordirischen, walisischen und schottischen Kultur und Lebensart. Gleichzeitig werden Traditionen genannt, welche in allen Teilen des Landes einen Stellenwert haben (zum Beispiel der Fünf-Uhr-Tee). Die Zielsetzung der Unterrichtsstunde besteht im Erwerb von Kompetenzen im Bereich der Landeskunde. Bei der Bearbeitung der Arbeitsblätter eignen sich die Lernenden zudem sprachliche Kompetenzen an, indem sie die themenspezifischen Begriffe in ihr Vokabular aufnehmen. Das Thema ist in verschiedener Hinsicht für den Unterricht relevant. Im Alltag und auch in den Englischstunden wird die geografische Bezeichnung "England" oft als Synonym für Großbritannien verwendet. Gerade in den jüngeren Klassenstufen ist den Schulpflichtigen die Notwendigkeit einer Differenzierung kaum bewusst. England ist lediglich eine Teilregion Großbritanniens. Deshalb lässt sich das Adjektiv "englisch" nicht als Begriff mit einer flächendeckenden Gültigkeit hinsichtlich Traditionen und Gepflogenheiten verwenden. Die Schülerinnen und Schüler " reisen " durch verschiedene Teile Großbritanniens. Zu den Vorkenntnissen gehört ein Verständnis von inhaltlichen Zusammenhängen und spezifischen Vokabeln. Hinzu kommen grundlegende Kenntnisse über die britische Lebensart. Beide Kompetenzbereiche werden in der Unterrichtsstunde um neue fachliche und sprachliche Erkenntnisse erweitert. Die Einstiegsfrage aktiviert die Schülerschaft zu einer spontanen Auseinandersetzung mit dem Thema im Bereich Landeskunde. Diese Unterrichtseinheit erfolgt unvorbereitet. Mit der Frage "What is typically British?" wird den Klassenmitgliedern eine Aufgabe gestellt, die sie in einem kurzen Zeitraum bearbeiten sollen. Im Rahmen der Vorbereitung werden die Arbeitsblätter ausgedruckt und technische Geräte (z. B. Whiteboard) auf ihre einwandfreie Funktionsfähigkeit überprüft. Beide Tätigkeiten fallen in den Zuständigkeitsbereich der Lehrkraft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen neben einem themenspezifischen Sprachverständnis die Unterschiede, Gemeinsamkeiten oder auch regionalen Besonderheiten von typisch britischen Gewohnheiten kennen. verbessern ihre Kompetenzen im Bereich der Landeskunde. erweitern ihr Vokabular um neue englische Begriffe, die in einem thematischen Zusammenhang zur Unterrichtseinheit stehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden mit der Arbeit am Whiteboard vertraut gemacht und üben den korrekten Umgang damit. nutzen unterschiedliche Medien für die jeweilige Aufgabe. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bauen durch die Arbeit in verschiedenen Sozialformen ihre Teamfähigkeit aus. verbessern ihre Fähigkeit zum selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I
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