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Auf Spurensuche durch die Stadt im Mittelalter

Interaktives

Die interaktive Übung für das Fach Geschichte der Klassen 5–7 ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen und handlungsorientierten Zugang zum Leben in der mittelalterlichen Stadt. Mithilfe einer historischen Stadtkarte von Nürnberg erkunden sie typische Handwerkergassen, den Marktplatz sowie die Rolle von Zünften und Berufen. Interaktive Hotspots, Lückentexte und Zuordnungsaufgaben fördern das selbstständige Lernen und unterstützen das Verständnis von Stadtstruktur, Orientierung und sozialer Ordnung im Mittelalter. Die interaktive Anwendung besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten H5P-Übungen, die flexibel im Unterricht eingesetzt werden können. Die einzelnen Übungen greifen zentrale Aspekte des mittelalterlichen Stadtlebens auf. Im Mittelpunkt steht das Handwerk in der mittelalterlichen Stadt . Durch die Arbeit mit einer historischen Stadtkarte exemplarisch am Beispiel von Nürnberg lernen die Schülerinnen und Schüler, wie eng Berufsalltag, Stadtstruktur und Orientierung miteinander verbunden waren. Interaktive Hotspots ermöglichen es, einzelne Orte wie den Markt oder typische Handwerkergassen gezielt zu erschließen. Ergänzende Aufgabenformate sichern das Verständnis und fördern die aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten. Die Anwendung eignet sich besonders für heterogene Lerngruppen, da sie durch visuelle Unterstützung, klare Aufgabenstellungen und unmittelbares Feedback auch leistungsschwächeren Lernenden einen niedrigschwelligen Zugang ermöglicht. Darüber hinaus ist die Übung ideal für selbstständiges Arbeiten, Stationenlernen, Vertretungsstunden oder Hausaufgaben geeignet. Die automatische Auswertung der interaktiven Aufgaben unterstützt die Selbstkontrolle und stärkt eigenständiges Lernen. Die Aufgaben Aufgabe 1: Auf Grundlage eines Terra-X-Videos vertiefen die Lernenden ihr Wissen zu Stadtentwicklung, Zünften, Berufen und Orientierung in der mittelalterlichen Stadt. Wahr-Falsch-Aussagen dienen der Wiederholung zentraler Inhalte und können sowohl im Unterricht als auch als Hausaufgabe eingesetzt werden. Aufgabe 2: Anhand einer historischen Stadtkarte exemplarisch am Beispiel von Nürnberg erkunden die Schülerinnen und Schüler Orte des städtischen Lebens. Interaktive Hotspots erläutern die Bedeutung des Marktplatzes sowie typische Handwerkergassen (z. B. Schmidtgasse, Weissgerbergasse, Bindergasse). Die Lernenden erfahren exemplarisch, warum bestimmte Handwerke räumlich getrennt waren und wie Faktoren wie Brandgefahr, Geruchsbelastung oder Nähe zum Wasser die Stadtstruktur beeinflussten. Aufgabe 3: In einem interaktiven Lückentext sichern die Lernenden ihr Wissen aus der Anwendung 1 und 2 zu Handwerkergassen, Markt und Orientierung in der mittelalterlichen Stadt. Die Aufgabe greift zentrale Begriffe aus dem Video sowie aus der Hotspot-Anwendung auf. Aufgabe 4: Die Lernenden ordnen mittelalterliche Handwerksberufe ihren heutigen Entsprechungen zu. Dabei erkennen sie Kontinuitäten und Veränderungen von Berufen im historischen Vergleich. Die Anwendung fördert das Verständnis für historischen Wandel und schafft Bezüge zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Aufgabe 5: Anwendung 5 nimmt die Rolle von Frauen und Männern im Handwerk in den Blick und vergleicht das Mittelalter mit der Gegenwart. Die Lernenden ordnen die Aussagen zu und erkennen. Dabei wird deutlich, wie sich Rollenbilder verändert haben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern den Aufbau mittelalterlicher Städte anhand von Handwerkergassen. begründen, warum bestimmte Handwerke an bestimmten Orten der Stadt angesiedelt waren (z. B. Brandgefahr, Geruch, Nähe zum Wasser). ordnen Handwerker der Bürgerschicht innerhalb der mittelalterlichen Ständeordnung zu. erkennen soziale Unterschiede innerhalb des Handwerks (Meister, Gesellen, Lehrlinge). vergleichen ausgewählte mittelalterliche Handwerksberufe mit heutigen Berufen. vergleichen die mittelalterliche Rolle der Frau mit heutigen Strukturen. Methodenkompetenz entnehmen Informationen aus historischen Karten, erklärenden Texten und Videos. sichern ihr Wissen durch Lückentexte, Zuordnungsaufgaben sowie automatische Auswertungen. nutzen visuelle Darstellungen (z. B. Karten, Pyramidenmodelle) zur Strukturierung von Informationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig mit digitalen Lernangeboten. nutzen digitale Rückmeldesysteme zur Selbstkontrolle. reflektieren ihren Lernstand anhand automatischer Auswertungen und passen ihre Lernstrategien eigenständig an. erweitern ihre Medienerfahrung durch den Umgang mit interaktiven Karten, Videos und digitalen Übungsformaten.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Lehrerhandreichung Fliegen: Für die Luftfahrt begeistern

Kopiervorlage

Fliegen dient nicht nur der Fortbewegung, sondern ist ein komplexes Zusammenspiel von Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft und Umwelt. Das Arbeitsbuch "Fliegen" bietet vielfältige Materialien, um in Ihrem MINT-Unterricht abzuheben. Durch praxisnahe Aktivitäten und anschauliche Experimente erforschen Schülerinnen und Schüler die physikalischen Grundlagen des Fliegens, verstehen die Technik moderner Flugzeuge und analysieren die wirtschaftlichen sowie ökologischen Auswirkungen des Luftverkehrs. Ob Aerodynamik, Meterologie, Flugrouten oder Emissionsvermeidung: Das Arbeitsbuch "Fliegen" bietet spannende, handlungsorientierte, lehrplankonforme und fächerübergreifende Unterrichtsmaterialien. Nich allein für das Fach Physik werden Sie viele Anregungen für den Unterricht finden, sondern auch für die Fächer Biologie, Geographie, Englisch, Wirtschaftskunde, Technik oder Chemie. Das Arbeitsbuch ist zugeschnitten auf Gymnasien und Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe. Schülerinnen und Schüler für die Luftfahrt begeistern Der Flugverkehr ist ein wesentlicher Bestandteil des modernen Lebens und der globalen Konnektivität. Er stellt nicht nur einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar, sondern spielt auch eine zentrale Rolle in der globalen Mobilität und im internationalen Handel. Daher ist es sinnvoll, junge Menschen für die verschiedenen Themengebiete und Aufgaben in der Luftfahrt zu interessieren. Während Naturwissenschaften und Technik (Flugphysik, Meteorologie, Strömungslehre) eine grundlegende Rolle spielen, sind auch viele soziale, wirtschaftliche und umweltpolitische Fragen relevant. Zu allen genannten Punkten finden sich Unterrichtsideen im vorliegenden Handbuch. Obwohl die Deutsche Flugsicherung eine breite Palette an Berufsmöglichkeiten für Fluglostinnen und Fluglotsen , Ingenieurinnen und Ingenieure und Informatikerinnen und Informatiker bietet, ist sie als Ausbildungsstätte weitgehend unbekannt. Deshalb ist es umso wichtiger, jungen Menschen diese attraktive und sichere berufliche Perspektive näherzubringen. Aufbau des Arbeitsbuchs "Fliegen" Kapitel 1: Geschichte (Geschichte des Fliegens, Geschichte der Flugsicherung) Kapitel 2: Geographie (Flugbewegungen, Flugrouten und Flugzeit, Zeit und Zeitzonen, Navigation) Kapitel 3: Englisch – Sprache der Luftfahrt (Funkverkehr, Phraseologie) Kapitel 4: Flugverkehr (Flugverkehr – ein gigantisches Unterfangen, Pilot und Tower am Start / bei der Landung, Kontrolle des Luftraums) Kapitel 5: Fluggeräte und Technik (Impuls, Impulserhaltung, Hubschrauber, Flugzeuge, Wir bauen ein Flugmodell, Navigationssysteme (ILS) und Radar) Kapitel 6: Biologie (Biologie des Fliegens, Vogelflug – die größte Flugschau der Welt, Insekten als fliegende Liebesboten, Pollenflug, Sporenverbreitung durch die Luft) Kapitel 7: Strömungslehre (Einführung in die Strömungslehre, Dynamischer Auftrieb, Luftwiderstand, Profilpolare, Wirbel) Kapitel 8: Meteorologie (Alle reden vom Wetter, Enteisung, Luftdruck, Fronten, Vulkanismus und Luftfahrt, Luftlöcher) Kapitel 9: Chemie (Chemie des Fliegens, Federn: Leichtgewichte mit Potenzial, Der Stoff, aus dem die Flügel sind, High Tech – Low Weight, Schweben – leichter als Luft) Kapitel 10: Human Factors (Fähigkeiten für die Karriere, Teamfähigkeit, Leistungsvermögen, Eigenanalyse der Schwächen und Stärken, Selbstbewusstsein stärken, Körpersprache – Eigenregie – Resilienz, Stressbewältigung, Zeitmanagement) Kapitel 11: Flugphysik (Die Mechanik des Fliegens, Kräfte und Bewegungsphasen, Leitwerke und Ruder, Fahrwerk, Steuerorgane – Flugverhalten, Trimmung, Flugfiguren) Kapitel 12: Fliegen und Umwelt (Fliegen und Umwelt – ein Widerspruch in sich?, Zero Emission – Wasserstoff im Tank, CO 2 – Das Unsichtbare sichtbar machen, Bio-Kerosin – Aufwind durch Rapsfelder?, Billigflieger – Vom Monopol zur Marktwirtschaft, "Greenwashing" – Ökomeilen statt Bonusmeilen?, Fliegen und Lärm – der Kampf um die Dezibels (dB)) Kapitel 13: Biology (Biology of Flight, Bird flight, Insects, Pollen flight, Air-borne spore dispersal) Kapitel 14: Human Factors (career capabilities, Mutual respect and disregarding your own feelings, Human performance, Body language – self-assurance – resilience, Stress management) Zu allen Themen finden Sie Bauanleitungen, Versuchsbeschreibungen, Aufgaben, Lösungen, Fotos und Grafiken sowie Zusatzmaterialien.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Geschichte / Früher & Heute / Wirtschaft
  • Sekundarstufe II

Übungen für Richtungshören und Kooperation

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial für das Fach Sport der Klassenstufen 6–8 verbindet sinnorientiertes Bewegen mit Raumorientierung und kooperativer Paararbeit. Die Lernenden bearbeiten abwechslungsreiche Höraufgaben mit steigender Schwierigkeit und erfahren dabei, wie bedeutsam Richtungshören in alltäglichen Situationen ist. Zugleich wird verdeutlicht, welche Herausforderungen eine Einschränkung oder ein Verlust dieser Fähigkeit mit sich bringen kann. Die Bewegungsübungen "Richtungshören" zur Wahrnehmungsfähigkeit und auditiver Diskriminierung verbinden Wahrnehmungsaufgaben mit sozialen Lernanlässen mithilfe von drei bewegungsorientierten Experimenten. Auditive Diskriminierung beschreibt dabei die Fähigkeit, verschiedene Geräusche durch Hören wahrzunehmen, zu vergleichen, zu unterscheiden, zu erkennen und ihre Bedeutung zu verstehen. Die Stunde ist keine klassische Sportstunde, sondern eine Bewegungsstunde, in der Wahrnehmung, Körperorientierung und Sinneseindrücke im Mittelpunkt stehen. Bewegungen dienen hier nicht der sportlichen Leistung, sondern dem bewussten Erfahren von Klang, Raum und Kooperation. Hierzu arbeiten die Lernenden in Paaren zusammen, wobei sie lernen, einander zu vertrauen, Verantwortung füreinander zu übernehmen und sich rücksichtsvoll im gemeinsamen Bewegungsraum zu orientieren. Bereits beim Bilden der Paare sollen die Schülerinnen und Schüler darauf achten, Absprachen zu treffen, aufmerksam zuzuhören und aufeinander einzugehen. Während der Bewegungsaufgaben sind sie darauf angewiesen, sich klar zu verständigen, gegenseitige Signale ernst zu nehmen und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Auf diese Weise entsteht ein geschützter Rahmen, in dem Teamarbeit konkret erfahrbar wird und ein respektvolles Miteinander geübt werden kann. Ein problemorientierter Einstieg eröffnet den Zugang zum Thema: Die Schülerinnen und Schüler bewegen sich im Raum, schließen die Augen und versuchen, die Richtung eines von der Lehrkraft erzeugten Geräusches zu bestimmen. Die anschließende Wiederholung mit Kopfhörern oder Ohrstöpseln macht Veränderungen unmittelbar erfahrbar und sensibilisiert für Einschränkungen der auditiven Orientierung. Die zentralen Eindrücke werden parallel auf einem Plakat gesichert. Darauf aufbauend vertiefen Paarübungen zur auditiven Diskriminierung das Zusammenspiel aus Vertrauen, Teamarbeit und Kommunikation. Eine Schülerin/ein Schüler mit verbundenen Augen orientiert sich am Signal seines/ihres Partners und bewegt sich auf das Geräusch zu. Dabei müssen beide zuverlässig zusammenarbeiten, ein Stop-Signal vereinbaren und sich respektvoll im Raum bewegen. Die Übungen zeigen, wie stark Menschen aufeinander angewiesen sind, wenn ein Sinn eingeschränkt ist. Variationen mit erschwerten Bedingungen, etwa größere Abstände oder zusätzliche Störgeräusche, steigern den Anspruch, erhöhen aber zugleich die Bedeutung gegenseitiger Rücksichtnahme. Auch hier werden die Wahrnehmungen der Lernenden fortlaufend auf dem Plakat gesammelt. Im abschließenden Gespräch wird herausgearbeitet, welche Rolle Richtungshören im Alltag spielt zum Beispiel im Straßenverkehr, beim Spielen in der Sporthalle oder beim Kommunizieren in Gruppen. Dabei lernen die Schülerinnen, dass Hörverlust oder Einschränkungen im Richtungshören reale Herausforderungen darstellen und dass Hörakustikerinnen und Hörakustiker wichtige Ansprechpersonen sind, wenn Probleme auftreten. Die Stunde eignet sich auch für Vertretungssituationen oder als flexible Füllstunde zwischen Themenblöcken, da sie keine komplexe Materialvorbereitung erfordert. Fachfremde Vertretungskräfte können die Einheit auf dem Schulhof, der Aula oder ähnliches durchführen, bewegungsintensive Anteile lassen sich in kleinerer Form auch ohne Sporthalle umsetzen. Dadurch bleibt der Kern der Stunde – Wahrnehmung, Kooperation und Sensibilisierung – vollständig erhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen Unterschiede der Hörerfahrungen mit und ohne Kopfhörer. erklären, in welchen Lebenssituationen Richtungshören wichtig ist. benennen Lösungen für eingeschränktes Richtungshören. übernehmen für eine Mitschülerin/einen Mitschüler Verantwortung und vermeiden Zusammenstöße. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen Rücksicht auf ihre Mitlernenden. halten sich an "Stop"-Signale und an vereinbarte Signale zum Übungsbeginn.

  • Sport
  • Sekundarstufe I

Frühling - Interaktive Lerneinheit

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser interaktiven Unterrichtseinheit zum Thema Frühling für den fächerverbindenden Unterricht der Primarstufe erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert Hintergrundinformationen zu Tieren, Pflanzen und Festen zur Frühlingszeit. Schwerpunkte der Einheit Jedes Jahr erweckt der Frühling die Natur zu neuem Leben. Pflanzen beginnen ihr Wachstum, Tiere erwachen aus Winterschlaf und Winterstarre oder kommen aus dem Süden zurück. In dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit sollen die Kinder gezielt Arbeitsaufträge recherchieren, interaktive Quiz, Puzzles und Lückentexte am Computer lösen sowie herkömmliche Arbeitsblätter bearbeiten. Dabei dient das Internet als Informationsquelle. Zur virtuellen Beobachtung kommt ein Beobachtungsauftrag in der Natur. Die interaktive Lernumgebung dient als Plattform für die Internetrecherche, von der aus gezielt Webseiten zur Lösung der Arbeitsaufträge zum Thema Frühling angeklickt werden können. Verschiedene interaktive Übungen und herkömmliche Arbeitsblätter runden die Arbeit ab. Zielsetzung Ziel ist die möglichst selbstständige Erforschung des Themas. Das wird zum einen möglich durch Lösen von Rätseln, die durch Lösungswörter überprüft werden können. Zum anderen werden Fragen durch Erkunden von Internetseiten beantwortet. Einige Aufgaben sind explizit als Paaraufgaben gekennzeichnet, es sollte den Kindern aber erlaubt sein, sich bei Bedarf auch bei anderen Aufgaben mit Mitschülerinnen/Mitschülern zusammenzuschließen. Kompetenzerwerb Die Kinder erwerben neben dem rein sachlichen Wissen über den Frühling einen emotionalen Mehrwert, indem sie ihn praktisch beobachten, ihn riechen und fühlen. Relevanz des Themas Das Thema Frühling ist ein zentraler Bestandteil im Rahmenplan der Grundschule, da es den natürlichen Jahreszeitenrhythmus aufgreift und vielfältige Lernbereiche abdeckt. Es bietet Möglichkeiten für ganzheitliches Lernen, Naturerfahrungen und kreative Projekte, deshalb bietet sich auch hier der fächerübergreifende Ansatz an (Sachunterricht, Deutsch, Mathe, Musik in Einstieg/Abschluss und s. interaktive Lernumgebung: Kunst). Kinder spüren ebenso wie Erwachsene im Frühjahr den Beginn des Lebenskreislaufs, wenn die Sonne vermehrt scheint, es wärmer wird und die ersten Knospen sich aus der Erde recken oder die Vögel wieder in den Bäumen zwitschern. Es macht wieder Spaß, nach draußen zu gehen und Outdoor-Spiele zu genießen. Das Thema stammt also mitten aus ihrem Lebens- und Erfahrungsbereich. Didaktisch-methodische Analyse Im Internet gibt es eine Fülle von interessanten und für Kinder geeigneten Seiten, die sich mit dem Thema Frühling befassen. Diese virtuelle Erfahrungssammlung soll aber die direkte Beobachtung in der Natur nicht ersetzen, sondern sie ergänzen. Parallel dazu erhalten die Kinder einen Beobachtungsbogen, der sie dazu anhält, Pflanzen und Tiere aufzuspüren und die Natur mit offenen Augen zu betrachten. Zur Steigerung der Motivation sind die Aufgaben der Arbeitsblätter oft in Rätseln beziehungsweise Rätselschriften versteckt. An bestimmten Stellen ist auf den Arbeitsblättern Partnerarbeit gefordert, es ist aber durchaus erwünscht, dass Kinder gemeinsam an dem Projekt arbeiten, gemeinsam Rätsel lösen und dabei auch ihre digitalen Kompetenzen ergänzen. Vorbereitung Die interaktive Lerneinheit kann über den Link oder über die Datei "index", die im Ordner "interaktive-lernumgebung-haltung-und-bewegung" zu finden ist, gestartet werden. Erfolgt der zweite Weg, ist es wichtig, dass alle Dateien inklusive der "index" Datei im Ordner "interaktive-lernumgebung-fruehling" bleiben und der gesamte Ordner heruntergeladen wird. Die Datei "index" kann in einem Internetbrowser geöffnet werden. Es empfiehlt sich, vor Beginn der Projektarbeit in der interaktiven Lerneinheit die Abrufbarkeit der einzelnen Links zu überprüfen. Es kann vorkommen, dass Seiten umziehen oder ganz aus dem Netz genommen werden und deshalb nicht mehr erreichbar sind, was für Irritationen während des Unterrichts sorgen kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die meteorologischen und kalendarischen Frühlingszeiten. kennen verschiedene Frühblüher. wissen, wie Tiere überwintern und kennen verschiedene Zugvögel und ihre Rückkehrdaten im Frühling. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet und nutzen es als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. führen interaktive Übungen (HotPotatoes-Lückentext) durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der Computer-Arbeitsplätze. einigen sich als Partnerinnen und Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Geographie / Jahreszeiten / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Mathematik / Rechnen & Logik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rätsel: Ausflug in das Weltall

Kopiervorlage

Das Rätsel "Ausflug in das Weltall" für die Grundschule nimmt die Lernenden mit auf eine spannende Reise in den Weltraum und ferne Galaxien, indem sie auf einem Arbeitsblatt fächerübergreifend Begriffe rund um Außerirdische, Planeten und Astronauten suchen. Dieses Arbeitsblatt zum Thema Weltall ist fächerübergreifend in der Grundschule einsetzbar und kann als Kopiervorlage spontan in einer Randstunde, vor den Ferien oder auch im Vertretungsunterricht dabei helfen, den Unterricht ohne große Vorbereitung sinnvoll zu gestalten. Das Unterrichtsmaterial eignet sich sowohl für den Sachunterricht im Rahmen von "Sache und Technik" oder "Ich und meine Welt" als auch im Fach Sprache in "Lesen und Schreiben". Viele Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 sind vom Weltraum, Planeten und fernen Galaxien begeistert. Zu gerne würden sie selbst den Mond, den Mars oder auch andere fremde Himmelskörper im Sonnensystem entdecken und erforschen oder natürlich auch mal Außerirdische kennenlernen. Auch wenn eine Begegnung mit kleinen grünen Männchen wohl ein Traum bleiben wird, mit diesem Arbeitsblatt können die Kinder der Grundschule zumindest für einen kurzen Moment mal in die Rolle eines Astronauten schlüpfen, indem sie ein spannendes Rätsel lösen: Angeregt durch unterschiedlich lange Definitionen suchen sie nach Begriffen rund um das gesamte Universum, um schließlich einen anderen Ausdruck für einen Ausflug in das Weltall als Lösungswort herauszubekommen. In einer stillen Einzelarbeit oder auch gemeinsam in Partnerarbeit sind die Schülerinnen und Schüler dabei zum Beispiel gefordert, ein unbekanntes Flugobjekt zu benennen oder ihr Wissen über die Umlaufbahn der Planeten um die Sonne anzuwenden. Das Material motiviert und aktiviert demnach nicht nur durch das ansprechende Thema Kosmos, sondern zusätzlich auch durch Rätseln und Tüfteln. Das Quiz fördert kognitive Kompetenzen und bereitet spielerisch in Form einer naturwissenschaftlichen Grundbildung auf den Unterricht der Sekundarstufe vor. Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen den Lernenden, dass sie sich der Aufgabe eigenverantwortlich zum Beispiel auch zu Hause oder in der Freiarbeit widmen können.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Quiz zum Thema Schlafen

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt zum Thema Schlaf und Schlafen ergänzen die Lernenden fehlende Buchstaben, um Komposita mit Schlaf- / -schlaf zu komplettieren. Haben sie alle Wörter gefunden, erhalten sie ein Lösungswort. Damit werden die Schülerinnen und Schüler spielerisch dazu angeregt, ihren Wortschatz zu aktivieren und zu erweitern. Außerdem motiviert die Aufgabe dazu, sich über das eigene Schlafverhalten auszutauschen und so mit dem Thema Gesundheit zu verknüpfen. Müde oder ausgeschlafen? Das Thema "Schlaf", welches in diesem Arbeitsmaterial aufgegriffen wird, betrifft die Lebenswelt der Lernenden. Bei der Aufgabe trainieren sie Wortschatz und Sprachgefühl, welche wesentliche Bestandteile des Deutschunterrichts in der Grundschule sind. Sprachliche Förderung Auf spielerische Art wird bei diesem Quiz die Sprachkompetenz der Lernenden gefördert. Neben der Aktivierung ihres Wissens geht es auch darum, neue Wörter zu erschließen. Dies geschieht dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler überlegen, wie sie die Wortanfänge (Schlaf-) oder Wortenden (-schlaf) sinnvoll, zum Beispiel mit ihnen bekannten Wörtern, vervollständigen können. So ergeben sich Komposita, die ihnen zum Teil neu sind. Die Anzahl der fehlenden Buchstaben dient den Schülerinnen und Schülern bei der Lösungssuche als Orientierung. Außerdem gelangen sie zu der weiterführenden Erkenntnis, dass verschiedene Wörter zu einem neuen Wort zusammengefügt werden können, welche auch auf andere Beispiele übertragen werden können. Des Weiteren regt das Arbeitsblatt an, sich mit dem Thema auch inhaltlich im Rahmen der Gesundheit auseinanderzusetzen. Deshalb bietet es sich an, es auch im Unterricht inhaltlich aufzugreifen. Dies kann zum Beispiel im Rahmen einer Gruppenarbeit oder Diskussion geschehen, in der sich die Lernenden über eigene Schlafgewohnheiten austauschen und vergleichen können. Auch diese Übung dient der Förderung der Sprachkompetenz, da sie geeignete Redemittel verwenden und (neu) Gelerntes anwenden.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / DaF / DaZ / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Pausenspiel: Monster füttern

Kopiervorlage

Mit diesem Spiel für den Unterricht, die Pause oder einfach spontan zwischendurch bündeln Sie die Konzentration, fördern die Handmotorik Ihrer Schülerinnen und Schüler, lockern den Unterricht auf und stärken die Klassengemeinschaft. Wenn die Konzentration in der Klasse nachlässt oder die Schülerinnen und Schüler gerade zum Beispiel eine Leistungsüberprüfung absolviert haben, bieten sich Spiele auch im Unterricht an. Ob in Vertretungsstunden, Randstunden, im Endspurt vor den Ferien oder einfach mal so zwischendurch – hin und wieder lohnt es sich, den Unterrichtsalltag aufzubrechen und mit einer kleinen Spielpause aufzulockern. Gleichzeitig legt so eine Bewegungspause aber auch zum spielerischen Lernen an, indem beispielsweise soziale Kompetenzen gefördert werden. Bei dieser spannenden Monster-Fütterung geht es darum, allein, zu zweit oder in einer Mannschaft flache Knöpfe in eine kleine Öffnung zu schnipsen. Damit fördern Sie nicht nur die motorischen Fähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler, sondern bieten ihnen auch die Möglichkeiten, mal Dampf abzulassen sowie die Teamfähigkeit in der Klasse zu verbessern. Das Arbeitsblatt ist fächerübergreifend spontan ohne große Vorbereitung in der Grundschule jederzeit einsetzbar. Die Anleitung des Spiels ist für die Schülerinnen und Schüler formuliert und anschaulich mit Bildern dargestellt, sodass sich die Lernenden die Regeln zur Förderung der Lesekompetenz eigenverantwortlich in der Gruppe erschließen können. Dadurch, dass die Lernenden zunächst aufgefordert sind, ein Monster aus einem Karton zu basteln, eignet sich das Material auch für den fächerverbindenden Unterricht mit Kunst. Welche Mannschaft schafft zuerst alle Knöpfe in das Monster? Der Wettbewerb in der Klasse motiviert in besonderem Maße auch die vermeintlich leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler. Auf die Monster, fertig los! Gemeinsamer Spaß in der Klasse ist garantiert. ;-)

  • Sport / Bewegung / Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Rätsel zur Steinzeit

Kopiervorlage

Mit diesem Unterrichtsmaterial zur Steinzeit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule einen Einblick in die längst vergangene Epoche der Jäger und Sammler, indem sie Fragen rund um Tiere, Werkzeuge, Waffen und Nahrungsmittel der Steinzeit beantworten. Wie sah es früher aus auf der Welt? Wie haben die Menschen gelebt? Wie sahen die ersten Menschen aus und wo haben sie gearbeitet? Die und viele weitere Fragen sind für Kinder besonders spannend, wenn es darum geht, ein Stück unserer Geschichte zu erarbeiten. Die Steinzeit ist dabei als früheste Epoche der Menschheitsgeschichte und Zeit der Mammuts besonders faszinierend. Mit diesem Arbeitsblatt zur Steinzeit für den Sachunterricht in der Grundschule nähern sich die Schülerinnen und Schüler an eine längst vergangene Zeit an und beantworten Fragen rund um die Epoche der Jäger und Sammler. In einem Rätsel tragen sie ihr bereits vorhandenes Wissen zu Tieren in der Steinzeit, zu Nahrungsmitteln, Werkzeugen und Waffen sowie zu Nomaden und Neandertalern zusammen und können so ihre ganz persönlichen Vorstellungen dieser zeitlichen Dimension besser einordnen und in der Klasse diskutieren. Die Suche nach einem Lösungswort motiviert zusätzlich beim Rätseln und kann dabei helfen, die ein oder andere kniffelige Aufgabe rund um diese frühe menschliche Entwicklung zu bearbeiten. Das Material kann jederzeit ohne große Vorbereitung auch im fachfremden Vertretungsunterricht, als Abwechslung zwischendurch oder in einer Stunde vor den Ferien eingesetzt werden.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe
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