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Teacher and Me - Spielerische Übungen für den Sprachunterricht

Tool-Tipp

Besseren Einblick in den Lernerfolg Ihrer Sprachschülerinnen und -schüler gewünscht? Mit dem digitalen Tool von Teacher and Me können Sprachlehrkräfte mit Leichtigkeit selbst Übungen erstellen und den Fortschritt der Lernenden im Blick behalten - und das kostenlos.

  • DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Italienisch / Latein / Polnisch / Spanisch
  • Erwachsenenbildung

Aggregatzustände und Phasenübergänge

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für das Fach Chemie der Klasse 7–8 behandelt die Aggregatzustände fest, flüssig und gas-förmig sowie die Phasenübergänge. Die Lernenden ordnen Stoffe Zuständen zu und erklären Zustandsänderungen mithilfe des Teilchenmodells. An Beispielen aus dem Badezimmer und einer Heizungsanlage wenden sie ihr Wissen auf Alltag und SHK-Handwerk an. Das Arbeitsblatt führt Lernende der Sekundarstufe I in die Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig sowie in die Übergänge zwischen ihnen ein. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie lassen sich die unterschiedlichen Zustände von Stoffen und ihre Veränderungen erklären – und wo begegnet uns dieses Wissen im Alltag und im Lernfeld des SHK-Handwerks? Die Lernenden ordnen zunächst Stoffe ihrem Aggregatzustand bei Raumtemperatur zu und ergänzen anschließend eine Übersicht zu den Phasenübergängen. Beispiele aus dem Badezimmer helfen ihnen, Zustandsänderungen von Wasser in ihrer Lebenswelt zu entdecken. Ein Informationstext führt in das Teilchenmodell ein: Die Schülerinnen und Schüler fassen zentrale Aussagen zusammen und beschreiben mithilfe einer Simulation, wie Teilchen sich in den verschiedenen Zuständen verhalten und angeordnet sind. Zum Abschluss übertragen sie das Gelernte auf eine Heizungsanlage zu Hause. Sie recherchieren, welche Heizungsart dort vorhanden ist, und befragen eine SHK-Fachkraft oder andere Expertinnen und Experten zu den auftretenden Aggregatzuständen. Damit wird deutlich, dass naturwissenschaftliche Grundlagen auch in der beruflichen Praxis relevant sind: Fachkräfte im Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk planen und installieren unter anderem Heizungs- und Klimaanlagen, in denen Stoffe und ihre Zustandsänderungen eine Rolle spielen. Das Arbeitsblatt verbindet so fachliches Lernen in Chemie mit Beobachtungen aus dem Alltag und einem konkreten Einblick in das SHK-Handwerk. Es eignet sich besonders, um das Teilchenmodell und Phasenübergänge zu wiederholen und den Bezug zwischen naturwissenschaftlichem Wissen und beruflichen Tätigkeiten sichtbar zu machen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen Stoffe den Aggregatzuständen bei Raumtemperatur zu und benennen Phasenübergänge. erklären Zustandsänderungen mithilfe des Teilchenmodells. wenden fachliche Kenntnisse auf Beispiele aus Badezimmer und Heizungsanlage an. Medienkompetenz (möglichst Orientierung an der KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt ) Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Informationen aus einem Erklärvideo und einem Informationstext. fassen zentrale Informationen stichpunktartig zusammen und beschreiben Beobachtungen aus einer Simulation. recherchieren die Heizungsart im eigenen Zuhause und bereiten Fragen an Fachleute vor. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Informations- und Lernangebote zielgerichtet, um fachliche Inhalte zu erschließen und ihre Beobachtungen zu überprüfen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren Fragen an eine SHK-Fachkraft oder andere Expertinnen und Experten und tauschen sich über ihre Ergebnisse aus.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Sekundarstufe I

Kunst unter Verdacht: Vom Expressionismus zur NS-Kunst

Unterrichtseinheit
14,99 €

Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Arno Breker oder Leni Riefenstahl sind nur einige der Kunstschaffenden, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit beschäftigen. "Kunst unter Verdacht" steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit für die gymnasiale Oberstufe. In jeder der sechs einzelnen Einheiten werden Künstler vorgestellt, die früher oder später unter Verdacht gerieten - die einen als "Entartete Künstler" wie Kandinsky oder Kirchner, die anderen als Propagandakünstler wie Leni Riefenstahl oder Arno Breker. Auch heute arbeiten Künstlerinnen und Künstler mit diesen verdächtigen Bildern aus unserem Langzeitgedächtnis - und stehen dem ersten Augenschein nach ebenfalls unter Verdacht. Modularer Aufbau Die einzelnen Phasen der Unterrichtseinheit bauen aufeinander auf, lassen sich aber auch modular einsetzen. Die Phasen 1 und 2 behandeln vor allem Grundideen des Expressionismus, die Phasen 3 und 4 die Staatskunst während des NS-Regimes und die so genannte "Entartete Kunst". In der Phase 5 werden die gewonnenen Ergebnisse vertiefend betrachtet. Eine Exkursion ins Museum kann vor oder während der Unterrichtseinheit durchgeführt werden. Vorbereitung Bereitstellung eines Computers mit breitbandigem Internetzugang, Beamer, Scanner, Digitalkamera, Videorekorder, Drucker, Fotokopiergerät für die Lehrkraft. Zugang zu PowerPoint, Acrobat Reader, Word, Bildbearbeitungsprogramm für die Schülerinnen und Schüler. Es sollten Vorkenntnisse zu Basiswissen in der Internetrecherche, der digitalen Bildverarbeitung und der Erstellung von Präsentationen (zum Beispiel mit PowerPoint) vorliegen. Inhaltliche Ziele Die Schülerinnen und Schüler lernen Werke des Expressionismus und der NS-Kunst kennen, analysieren und vergleichen und setzen sich mit dieser kritisch auseinander. lernen manipulative Prozesse zu erkennen und den kritischen Umgang mit Medienbildern. vergleichen Werke aus der zeitgenössischen Kunst mit Videostills (Standbildern) von Propagandafilmen. lernen den Lernort Museum kennen (fakultativ). Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sammeln Bilder und Textdokumente zu Künstlerinnen und Künstlern, archivieren und werten aus. lernen den künstlerisch-gestalterischen Umgang mit digitalen Medien. vervollständigen interaktive Arbeitsblätter mit Texten, Computergrafiken oder eigenen Werken. Weiterführende Medien Literatur Schuster, Peter-Klaus (1998). Nationalsozialismus und "Entartete Kunst" : die "Kunststadt" München 1937. München: Prestel. Film Chaplin, Charlie (1940): Der Große Diktator. Glozer, Laszlo (1987): Entartete Kunst? Bilanz eines Bildersturms. Murnau, Friedrich Wilhelm (1922): Nosferatu . Riefenstahl, Leni (1936): Olympia Teil II. Fest der Schönheit.

  • Geschichte / Früher & Heute / Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe II

Wärme und Temperatur

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Physik der Klasse 7 behandelt Wärme, Temperatur und Temperaturskalen. Die Lernenden vergleichen Celsius-, Kelvin- und Fahrenheitsskala, messen die Abkühlung von heißem Wasser und untersuchen, wie sich Stoffe bei Temperaturänderungen ausdehnen. Sie erklären Phänomene an Warmwassergeräten und Thermostatventilen und halten ihre Versuche in einem Protokollbogen fest. Die Unterrichtseinheit bearbeitet entsprechend des Hessischen Lehrplans für das Fach Physik die Inhalte im Themenfeld “Wärmelehre“. Die Unterrichtseinheit bettet Beispiele und Anwendungen aus dem Sanitär-, Heizungs-, Klimahandwerk in das physikalische Themenfeld der Thermodynamik ein. In der ersten Doppelstunde wird zunächst anhand eines Experiments zum subjektiven Temperaturempfinden das Thermometer als Instrument zur Temperaturmessung eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Thermometer und Temperaturskalen kennen und üben den Umgang mit dem Thermometer im Experiment. Die Auswertung des Experimentes erfolgt angeleitet in Form eines Temperatur-Zeit-Diagramms. Anknüpfend an das Sanitär-, Heizungs-, Klimahandwerk wenden die Schülerinnen und Schüler ihr in der ersten Doppelstunde erworbenes Wissen an, indem sie Thermometer und Temperaturmessungen an der heimischen Heizungsanlage entdecken und beschreiben. In der zweiten Doppelstunde wird anhand verschiedener Freihand-Experimente das Verhalten verschiedener Körper bei Wärmezufuhr zunächst experimentell untersucht, protokolliert und anhand dessen wesentliche Kenntnisse zur Volumenänderung von festen Körpern, Flüssigkeiten und Gasen bei Temperaturänderungen erworben und formuliert. Die im Experiment erworbenen Kenntnisse werden anschließend auf verschiedene Beispiele aus dem Heizungsbereich angewendet. Die in der Unterrichtseinheit enthaltenen Themenbereiche Wärme, Temperatur und Temperaturmessungen begegnen den Schülerinnen und Schülern in ihrem Alltag. Physikalische Inhalte werden in einen für die Lernenden sinnvollen Kontext, in diesem Fall schwerpunktmäßig aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimabereich, eingebettet. Dadurch kann die Unterrichtseinheit das Interesse der Schülerinnen und Schüler wecken, da sie ihnen ermöglicht, physikalische Phänomene in ihrem täglichen Leben zu erkennen und besser zu verstehen. Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler erhalten an verschiedenen Stellen hingegen die Möglichkeit, über zusätzliche Aufgaben und Denkanstöße Inhalte zu erarbeiten, die eine Transferleistung erfordern. Im Bereich der Temperaturmessung in der ersten Doppelstunde ist es außerdem denkbar, besonders interessierte oder leistungsstarke Schülerinnen und Schüler als Referat oder Zusatzleistung das Thema “Kalibrierung eines Flüssigkeitsthermometers“ selbstständig vorbereiten zu lassen. In der Unterrichtseinheit werden verschiedene Methoden der Wissensvermittlung wie beispielsweise Einzel- und Gruppenarbeit und die Arbeit im Plenum angewandt, um eine Aktivierung aller Lerntypen zu erreichen. Das experimentelle Arbeiten als besondere naturwissenschaftliche Methode wird in dieser Einheit verstärkt angewandt und geübt. Im Bereich der Kommunikation üben die Schülerinnen und Schüler das Erschließen und Aufbereiten von Informationen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden zwischen Wärmeempfinden und Temperatur kennen das Thermometer als Instrument zur Temperaturmessung beschreiben die Auswirkungen von Temperaturänderungen auf Festkörper, Flüssigkeiten und Gase Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen vorgegebene Internetquellen für die Recherche weiterführender Informationen können digitale Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen können Informationen aus einem Text aufgabengeleitet entnehmen und wiedergeben Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Fähigkeiten ihre Erkenntnisse adressatengerecht zu präsentieren verbessern durch verschiedene Formen der Gruppenarbeit ihre Teamkompetenzen

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I

Der Fönig auf dem Klohmarft: ein etwas anderes Märchen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Märchen fortsetzen, Geschichten schreiben – erfahrungsgemäß brechen viele Schülerinnen und Schüler bei diesen Vorhaben nicht in Jubel aus. Anders beim "Fönig", einem Märchen der besonderen Art, bei dem das Spiel mit der Sprache den speziellen Kick ausmacht. Im Reich des "Fönigs" (Originaltext von Walter Moers, siehe Hinweis weiter unten!) werden die Buchstaben "f" und "k" vertauscht. Eine besondere Herausforderung an die Geschichtenschreiber! Die Veröffentlichung der Ergebnisse als multimediale Geschichte mit Sound schafft zusätzliche Anreize das Lesen der selbst erstellten Texte zu üben. Amüsant und anregend Die Einführungssätze der Fönig-Geschichte (Download siehe unten) von Walter Moers motivieren und interessieren die Schülerinnen und Schüler. Das Vertauschen der Buchstaben "f" und "k" lässt den Text lustig klingen, das Spiel mit der Sprache übt einen besonderen Reiz aus. Schnell ist der Nachahmungstrieb geweckt! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen in ihrer Lese- und Schreibfertigkeit gefördert werden. ihre sprachliche Kreativität weiterentwickeln. ihre Ausdrucksfähigkeit erweitern. das betonte Vorlesen üben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen den Umgang mit dem medialen Endgeräten festigen. die Überarbeitungsfunktion "Suchen-Ersetzen" im Textverarbeitungsprogramm kennen lernen und anwenden. Textseiten gestalten. "Der Fönig" von Walter Moers (c) Eichborn AG, Frankfurt a.M., 2002, ISBN: 3-8218-2947-8 "Der Fönig" als Hörbuch (gesprochen von Dirk Bach), (c) Eichborn AG,Frankfurt a.M., 2002, ISBN: 3-8218-5222-4. Das Buch sowie das Hörbuch sind im Buchhandel erhältlich. Das Hörbuch kann auch online gekauft werden. "Der Fönig" ist kein Buch für Kinder! Die Geschichte von Walter Moers und die Illustrationen sind für Erwachsene. Noch bevor die Schülerinnen und Schüler mit der "Fönig"-Geschichte von Walter Moers bekannt gemacht werden, sammeln sie im Rechtschreibunterricht in Gruppenarbeit Wörter mit "f" und "k", notieren diese auf Plakaten oder Wortkarten und erstellen so einen Wortschatz für das anstehende Projekt. Einstieg in die Thematik Der Einstieg in das Märchen geschieht über ein Bild vom König. Erste Vermutungen werden angestellt. Nun lege ich die Hörbuch-CD mit der Geschichte "Der Fönig" von Walter Moers auf und spiele den Anfang vor. Natürlich wundern sich die Schülerinnen und Schüler über die komische Sprache, erkennen aber schnell die Ursache, die vertauschten Buchstaben "f" und "k". Verfassen der Geschichten - Der Fönig auf dem Klohmarft Die Geschichte wird weiter angehört und an der Stelle abgebrochen, als der König in der Zeitung vom Klohmarft (Flohmarkt) liest. Nun sind die Einfälle der Kinder gefragt! Nach einer Ideensammlung setzen die Schülerinnen und Schüler in Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit die Geschichte in eigenen Versionen fort. Dabei versuchen sie möglichst viele der vorher erarbeiteten Wörter einzubauen. Vertauschen der Buchstaben Die fertigen Texte werden am Computer getippt (das kann aus Zeitgründen auch zu Hause oder vor/nach dem Unterricht erfolgen) und mithilfe der Überarbeitungsfunktion der Textverarbeitung in die "Fönig-Sprache" übersetzt. Dies geschieht in zwei Schritten: 1. Schritt: "f" wird durch "1" und "k" durch "2" ersetzt. 2. Schritt: "1" wird zu "k" und "2" zu "f". Hier ist ein gemeinsames Vorgehen mit Präsentation über einen Beamer sehr hilfreich. Die Kinder sind vom Ergebnis hellauf begeistert! Die umgewandelten Geschichten werden ausgedruckt, das Lesen und Vorlesen der besonders schwierigen Texte mit großem Eifer und Spaß geübt. Im Kunstunterricht malen die Kinder Bilder zu ihren Geschichten, um die geplante CD-ROM auch optisch ansprechend gestalten zu können.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Knallgasreaktion und Reaktionsenthalpie

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für das Fach Chemie der Klasse 12–13 behandelt die Knallgasreaktion als Redoxreaktion und die dabei freiwerdende Energie. Die Lernenden stellen Reaktions- und Teilgleichungen auf, berechnen Stoffmenge und Reaktionsenthalpie und vergleichen die Berechnung mit molarem Gasvolumen und idealem Gasgesetz. Anschließend vergleichen sie die Knallgasprobe mit der Brennstoffzelle und beurteilen die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger für Fahrzeuge. Das Arbeitsblatt verbindet grundlegende Inhalte der Chemie mit einem Beispiel aus dem Lernfeld des Kraftfahrzeughandwerks. Ausgehend von einer Lehrerdemonstration mit Wasserstoff und Sauerstoff untersuchen die Lernenden die Knallgasreaktion. Sie beschreiben ihre Beobachtungen, formulieren die ausgeglichene Reaktionsgleichung, ordnen die Reaktion als Redoxreaktion ein und stellen die Teilgleichungen auf. Anschließend berechnen sie zunächst mithilfe des molaren Gasvolumens die Stoffmenge des Wasserstoffs und setzen sich mit der Reaktionsenthalpie sowie der dabei freiwerdenden Energie auseinander. In einer Vertiefung wenden die Lernenden das ideale Gasgesetz auf die konkreten Versuchsbedingungen bei 22 °C und 1013 hPa an. Sie vergleichen beide Berechnungswege und beurteilen, weshalb im schulischen Experiment häufig das molare Gasvolumen als Näherung verwendet wird. Der zentrale Transfer führt von der explosionsartigen Energiefreisetzung der Knallgasprobe zur kontrollierten elektrochemischen Umsetzung in der Brennstoffzelle. Die Lernenden vergleichen beide Prozesse anhand von Ausgangsstoffen, Produkten, Reaktionsablauf, Energieumwandlung und Nutzbarkeit. Dabei wird deutlich, dass Wasserstoffautos nicht mit einer Explosion angetrieben werden, sondern die chemische Energie in einer Brennstoffzelle in elektrische Energie umwandeln. Der Bezug zum Kraftfahrzeughandwerk entsteht durch die Betrachtung von Wasserstofffahrzeugen und Brennstoffzellen sowie durch den Hinweis auf die besonderen Qualifikations- und Sicherheitsanforderungen in Kfz-Werkstätten. Das Arbeitsblatt eignet sich besonders für den Chemieunterricht der Sekundarstufe II, etwa im Kontext von Redoxreaktionen, Thermochemie, idealem Gasgesetz, Elektromobilität und nachhaltigen Antriebstechnologien. Es bietet außerdem Anlässe, Chancen und Grenzen von Wasserstoff als Energieträger begründet zu bewerten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Beobachtungen bei der Knallgasreaktion und formulieren die ausgeglichene Reaktionsgleichung. ordnen die Knallgasreaktion als Redoxreaktion ein und stellen die zugehörigen Teilgleichungen auf. berechnen Stoffmengen und Reaktionsenergie mithilfe des molaren Gasvolumens sowie des idealen Gasgesetzes. erklären die Funktion einer Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle und vergleichen sie mit der Knallgasprobe. beurteilen Chancen und Grenzen von Wasserstoff als Energieträger für Fahrzeuge. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten ein Demonstrationsexperiment systematisch aus und leiten daraus Reaktionsgleichungen ab. vergleichen zwei mathematische Modelle und erklären Abweichungen zwischen Näherungs- und genauerer Berechnung. strukturieren einen Sachvergleich mithilfe einer Tabelle und begründen ein eigenes Urteil. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten bei der Auswertung und Recherche kooperativ zusammen und verständigen sich über gemeinsame Ergebnisse. präsentieren ihre Lösungswege, gehen konstruktiv auf andere Einschätzungen ein und diskutieren Sicherheits- und Nachhaltigkeitsfragen sachbezogen.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Sekundarstufe II

Regelmäßige spanische Verben im "Flipped Classroom"

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Regelmäßige Verben auf -ar, -er, -ir" flippt die Vermittlung der Form- und Regelbildung der Konjugation von regelmäßigen spanischen Verben im Indikativ Präsens mithilfe eines Lehrvideos und integrierten interaktiven Übungen. Mithilfe interaktiver H5P-Übungen integriert im Lehrvideo sowie einem begleitenden Arbeitsblatt erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Bildung der regelmäßigen Verben im Spanischen als neuen Lernstoff eigenständig. Sie üben und vertiefen diesen anschließend mithilfe von analogen und digitalen Übungen. Der geflippte Spanischunterricht: Die regelmäßigen Verben auf -ar, -er, -ir Diese Unterrichtseinheit zielt auf eine selbstständige Erschließung der Form- und Regelbildung der regelmäßigen Verben mithilfe eines Lehrvideos im Rahmen des Flipped Classroom. Das Konzept basiert auf der Idee, dass die Lehrkraft den Lernenden den Lernstoff mittels eines Lehrvideos zur Verfügung stellt und sich diese den neuen Lernstoff eigenständig zu Hause aneignen. Im Unterricht tauschen sich die Schülerinnen und Schüler dann zunächst über das neu angeeignete Wissen aus und klären Fragen, um anschließend in einer Übungsphase das Wissen anzuwenden und zu vertiefen. Die Lehrkraft nimmt sich an dieser Stelle zurück und die Lernenden können gemäß ihrem eigenen Tempo arbeiten. Dieses Vorgehen dient in besonderem Maße der Schüleraktivierung und Motivierung im Grammatik-Unterricht. Selbstverständlich kann das Material durch entsprechende Modifizierungen auch im traditionellen Grammatik-Unterricht im Klassenraum oder gemeinsam zum Beispiel im Medienraum eingesetzt werden. Gleichermaßen können Sie als Lehrkraft individuell einzelnen Schülerinnen und Schülern die Übungen zur Wiederholung zur Verfügung stellen. Vorkenntnisse Die Lernenden sind vertraut mit den Phasen des Konzepts Flipped Classroom, das heißt sie verschaffen sich Zugang zum Lehrvideo über den angegebenen Link und/oder QR-Code auf dem begleitenden Regelblatt und füllen dies mithilfe des Lehrvideos aus. Sie nutzen dabei die technischen Möglichkeiten eines Lehrvideos, indem sie zum Beispiel an bestimmten Stellen zurückspulen sowie die integrierten interaktiven Übungen bearbeiten und gegebenenfalls mehrmals wiederholen. Sofern die Lernenden erstmalig mit diesem Konzeot arbeiten, sollte eine entsprechende Einführung vorangestellt werden. Didaktische Analyse Die Arbeit mit einem Lehrvideo im Rahmen des Flipped Classroom fordert ein hohes Maß an selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten und Lernen. Die erste Inputphase, das eigenständige Erschließen des neuen Lernstoffs in Einzelarbeit, birgt möglicherweise Phasen von Unsicherheit, da die Schülerinnen und Schüler nicht direkt rückfragen kann und zunächst auf sich allein gestellt ist. Methodische Analyse Mögliche Phasen der Unsicherheit werden zum einen durch integrierte interaktive Übungen überwunden, die den Lernenden direkt Rückmeldung geben. Zum anderen unterstützt das begleitende Regelblatt die erste Wissensaneignung. Die eigentliche Wissenskonstruktion findet jedoch im Unterricht in der Austauschphase mit den anderen Schülerinnen und Schülern statt, in der Ergebnisse verglichen, besprochen und hinterfragt werden. Die Lehrkraft muss der Lerngruppe bewusst machen, dass diese Phase entscheidend ist, um Unsicherheiten zu beseitigen. Es ist vielmehr konstruktiv, wenn mögliche Fragen und Unsicherheiten aus der Inputphase in den Unterricht gebracht werden und gemeinsam mit den anderen geklärt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich die Form- und Regelbildung der regelmäßigen Verben im Spanischen. erschließen sich neuen Lernstoff eigenständig und eigenverantwortlich mithilfe von verschiedenen und individuellen Lernstrategien, unter anderem wählen sie ihr eigenes Lerntempo. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren, strukturieren und fassen Informationen und Daten zusammen. verschaffen sich Zugang zu digitalen Daten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten und konstruieren kollaborativ neu erworbenes Wissen, stellen und beantworten Fragen und unterstützen sich gegenseitig im Konstruktionsprozess. Hier können Sie das Lehrvideo mit integrierten interaktiven Übungen zur Konjugation der regelmäßigen spanischen Verben ansehen.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Projekttage Ernährung – Spannende Missionen für Klassen 1 bis 6

Fachartikel

Projektwochen, Aktionstage, Ferienbetreuung oder AGs bieten ideale Gelegenheiten, sich intensiv mit den Themen Essen und Trinken zu beschäftigen. Mit dem kostenfreien Material des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) lassen sich einzelne Tage oder eine ganze Woche flexibel und handlungsorientiert gestalten. Sie eignen sich für Klassen 1 bis 6.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I
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