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Wie funktioniert die EU? Unterrichtsangebote der EU-Institutionen

Fachartikel

Von sechs auf 27 – seit 1951 ist die EU um einiges gewachsen. Aber wie funktioniert der Staatenverbund der Europäischen Union (EU) genau und mit welcher Zielsetzung? Kann ich eigentlich bei der Gesetzgebung mitreden? Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Angebote, wie Sie die EU in Ihrem Unterricht behandeln können – fachübergreifend, altersgerecht aufbereitet und kostenlos.

  • Politik / WiSo / SoWi

10 Tipps für das Referendariat

Fachartikel

Dein Referendariat startet durch – aber wie meisterst du diese intensive Phase? Von bewährten Unterrichtsritualen über Binnendifferenzierung bis hin zu Stressmanagement: Wir haben 10 praktische Tipps für dich zusammengestellt, die dir in den wichtigsten Bereichen deiner Arbeit helfen. Jeder Tipp führt dich zu vertiefenden Artikeln, praktischen Checklisten und erprobten Strategien – damit du diese Zeit erfolgreich und erfüllend meistern kannst.

  • Fächerübergreifend
  • Fort- und Weiterbildung

Max und Moritz

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu "Max und Moritz" werden die Lernenden dazu angeregt, Wilhelm Buschs scheinbar lustige Geschichte aus einer anderen Perspektive zu betrachten und zu bewerten. Die Schülerinnen und Schüler begegnen dem Klassiker "Max und Moritz" zunächst über das Konterfei Wilhelm Buschs in Form eines Puzzles, gefolgt von ersten Informationen über den Autor und sein Werk. Durch die Arbeitsblätter zum Vorwissensstand informiert sich die Lehrkraft über die Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler und bereitet sie auf die folgende Arbeit mit dem Text vor. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei auf dem Hinterfragen des Verhaltens der Protagonisten und der Suche nach möglichen Gründen dafür. Die Schülerinnen und Schüler lernen dadurch, auch ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und über mögliche Ursachen und Begründungen nachzudenken. Anmerkungen zur Didaktik Max und Moritz ist eine scheinbar lustige "Lausbubengeschichte", die Generationen von Leserinnen und Lesern zum Schmunzeln brachte und die in aller Welt bekannt wurde. Aber wollte Wilhelm Busch uns mit seiner Geschichte wirklich nur gut unterhalten? Das sieht ihm gar nicht ähnlich, wenn man sich seine weiteren Geschichten anguckt, in denen auch gemordet, gequält, geärgert und gemobbt wird. Hinter der spaßigen und unterhaltsamen Fassade verbirgt sich gallige satirische Gesellschaftskritik an der damaligen Zeit. Durch seine Protagonisten wie Max und Moritz, die fromme Helene oder auch Hans Huckebein hält er dem autoritätshörigen, verlogenen und spießigen Bürgertum den Spiegel vor. Wir aber sehen uns nicht in dem Spiegel - oder wie sonst lässt sich erklären, dass es zu Max und Moritz bisher kaum kritische Aufarbeitungen gibt? In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeleitet, sich nicht nur an der Lektüre zu erheitern, sondern auch und gerade über die Motive nachzudenken, aus denen heraus Max und Moritz ihre Mitmenschen ärgern und sogar ihren Tod dabei in Kauf nehmen. Die beiden Protagonisten, einmal aus einer anderen Perspektive betrachtet, werden so auf einmal von Tätern zu Opfern, und ihre "Streiche" haben möglicherweise andere und ernstzunehmende Hintergründe. Darüber nachzudenken erschließt eine veränderte Sichtweise und Bewertung. Dies eröffnet den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit der selbstkritischen Reflexion: Sie lernen, die Motive eigenen Handelns zu hinterfragen und über verborgene Beweggründe nachzudenken. Anmerkungen zu den ausgewählten Arbeitsmethoden Zu Recht nehmen Arbeitsmethoden in den neuen Curricula einen besonderen Stellenwert ein. Sie müssen jedoch in einen sinnvollen Anwendungsbereich eingebettet und inhaltlich darauf abgestimmt sein. Außerdem müssen sie sich in angemessener Weise wiederholen, damit sie verinnerlicht werden und weitgehend automatisiert angewendet werden können. Die für diese Unterrichtseinheit ausgewählten Arbeitsmethoden sind auch fächerübergreifend anzuwenden. Sie bieten den Schülerinnen und Schülern an, sich in unterschiedlichen Ausdrucksformen zu üben und durch Kreativität in Sprache und bildlicher Darstellung eigene Gedanken zu generieren und bewusst zu machen. Dies gilt als Voraussetzung zur selbstkritischen Auseinandersetzung auch mit sich selbst. Die Aufgabenstellungen sind oftmals "rätselhaft" verpackt und motivieren nicht nur zu aktiver Mitarbeit, sondern fordern auch zu mehr Konzentration auf das Thema heraus, als es ein oberflächliches Lesen von Informationen mit anschließender linearer Abfragerei tun würde. Das Angebot gut überlegter Arbeitsmethoden und Aufgabenstellungen muss Denkprozesse initiieren und über die bloße Fokussierung auf richtige oder falsche Ergebnisse hinausgehen. Der Prozess der Lösungsfindung, die Reflexion derselben und die Ausbildung individueller Lernstrategien samt den dazu erforderlichen Kompetenzen stehen im Vordergrund der Methodenwahl. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeitsmethoden orientiert sich an der Initiierung von Kommunikations- und Denkprozessen. Die Schülerinnen und Schülern sollen unter anderem über den Austausch miteinander zu ihren Ergebnissen kommen, denn Unterricht ist immer auf Sprache und deren differenzierter und fachspezifischer Anwendung aufgebaut. Eigenständiges und selbstständiges Lernen ist mit allen Implikationen unerlässlich für die erfolgreiche Weiterentwicklung individuellen Lernens und ein erwünschtes und zentrales Anliegen für den Unterricht in jeder Klassen- und Altersstufe. Durch den Austausch finden Identitätsbildung und die Ausbildung eines kritisch-reflektierten Bewusstseins statt. Diesem Prozess muss Raum und Möglichkeit zur Entäußerung gegeben werden durch gemeinsame Gespräche im Plenum, im Stuhlkreis, durch Aufgabenstellung und Methodenwahl. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen ihre Lesefähigkeiten und -fertigkeiten im Umgang mit der Geschichte "Max und Moritz". erschließen sich Textinhalte und stellen sie in nachvollziehbare Begründungszusammenhänge. üben den Perspektivwechsel und kommen so zu differenzierten Bewertungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten selbstständig ein Themenheft zur ausgewählten Lektüre. üben sich in kommunikativen Arbeitsformen in der Partner- und Gruppenarbeit sowie im Plenum. recherchieren im Internet weitere Werke von Wilhelm Busch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Zuhören und Argumentieren. nehmen die Argumente ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auf und beziehen sie in die eigenen Gedanken mit ein. reflektieren ihr eigenes Verhalten und ihre eigenen Vorlieben und formulieren Begründungen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Anforderungen an Online-Prüfungen im Alltag

Fachartikel

Dieser Fachartikel ist ein Erfahrungsbericht. Es geht um die Anforderungen an ein Online-Prüfungstool aus der Sicht des humanistischen Bildungsideals. Die Arbeit der Lehrperson wird als gesellschaftlich zentrales Kunsthandwerk begriffen. Dafür braucht die Lehrperson ein didaktisch ausgereiftes Werkzeug.

  • Fächerübergreifend

Fachkräftemangel und Arbeitsmarkt­politik ​diskutieren​

Das Arbeitsblatt für das Fach Politik / Wirtschaft der Klassen 11–13 erschließt anhand eines Fallbeispiels, wie Anerkennungsverfahren über Arbeitsmarktchancen zugewanderter Fachkräfte entscheiden. Die Schülerinnen und Schüler analysieren, wie Fachkräftemangel und Migration zusammenhängen, und diskutieren, ob bestehende Regelungen der Arbeitsmarktpolitik Lösungsansätze bieten oder Hürden aufbauen. Der demografische Wandel stellt Deutschland vor strukturelle Herausforderungen: Mehr erfahrene Fachkräfte gehen in Rente, als Jüngere nachrücken. Gleichzeitig steigen die Qualifikationsanforderungen in vielen Berufsfeldern. Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte wird damit zur arbeitsmarktpolitischen Notwendigkeit – wirft aber zugleich Fragen nach fairer Integration und der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse auf. Das Gerüstbauer-Handwerk dient als konkreter, lebensweltnaher Anknüpfungspunkt, um diese gesellschaftlich relevante Debatte im Unterricht im Fach Politik und Wirtschaft zu erschließen. Insbesondere die Handwerksberufe, wie das Gerüstbauer-Handwerk sind stark vom Fachkräftemangel betroffen und deshalb auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Zugleich ist das Niveau der Ausbildung nirgends so hoch wie in Deutschland, weshalb die Anerkennung ausländischer Qualifikationen insbesondere mit Blick auf die im Gerüstbau besonders wichtige Arbeitssicherheit sorgfältig geprüft werden muss. Das Arbeitsmaterial führt in die Thematik des Fachkräftemangels und der Berufsanerkennung ausländischer Qualifikationen ein. Am Beispiel des Gerüstbauer-Handwerks analysieren die Schülerinnen und Schüler, wie demografischer Wandel und Zuwanderung den deutschen Arbeitsmarkt beeinflussen, und setzen sich mit dem gesetzlichen Anerkennungsverfahren auseinander. Das Material verbindet ein konkretes Fallbeispiel mit einem Informationstext sowie einer Statistik und fördert so die Fähigkeit zur Quellenanalyse, zur Urteilsbildung und zur politischen Diskussion. Das Material kann als Ergänzung zur Unterrichtseinheit „ Globalisierte Arbeitsmärkte – Chancen und Risiken am Beispiel des Gerüstbaus bewerten “ eingesetzt werden – und ist außerdem anschlussfähig zu den Lehrplanthemen Arbeitsmarktpolitik, Entwicklung von Beschäftigung und Beschäftigungsstrukturen, demografischer Wandel, Fachkräftemangel sowie Migration: Chancen und Herausforderungen für die bundesdeutsche Gesellschaft, Folgen und Lösungsansätze zum Thema Fachkräftemangel und Ausbildung und Berufswahl in einer sich verändernden Gesellschafts- und Wirtschaftswelt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Fachbegriffe kennen und verstehen deren Bedeutung: Fachkräftemangel, Mismatch, Anerkennungsverfahren, Gleichwertigkeitsfeststellung, reglementierter Beruf. verstehen die Ursachen des Fachkräftemangels und erkennen den demografischen Wandel als einen zentralen Treiber struktureller Arbeitsmarktveränderungen. beschreiben das gesetzliche Anerkennungsverfahren für ausländische Berufsqualifikationen und erklären dessen Bedeutung für Fachkräfte und den Arbeitsmarkt. erkennen, dass Berufsanerkennung je nach Berufsfeld unterschiedlich geregelt ist, und unterscheiden zwischen reglementierten und nicht-reglementierten Berufen. analysieren Herausforderungen der Fachkräftezuwanderung aus verschiedenen Perspektiven – der betroffenen Fachkräfte, der Unternehmen und der Politik. beurteilen konkurrierende politische Positionen zur Gestaltung von Anerkennungsverfahren und entwickeln eigene begründete Urteile. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen und analysieren unterschiedliche Quellengattungen: Fallbeispiel, Informationstext und Statistik. werten eine Grafik zu Anerkennungsverfahren aus, setzen die Daten in Beziehung zu Textaussagen und ziehen fundierte Schlussfolgerungen. fassen Informationen strukturiert zusammen und bereiten Ergebnisse für Diskussionen auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen unterschiedliche Perspektiven ein – z. B. die einer zugewanderten Fachkraft, eines Unternehmens oder der Politik – und reflektieren diese kritisch. entwickeln Empathie für die Lebenssituation von Menschen mit Migrationserfahrung auf dem Arbeitsmarkt. geben begründete Sach- und Werturteile ab und setzen sich konstruktiv mit gegensätzlichen Positionen auseinander. beteiligen sich aktiv an Diskussionen und vertreten eigene Standpunkte tolerant und argumentativ.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

CleanTok: Säure-Base-Reaktionen im Experiment​

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für das Fach Chemie der Klassen 8–9 nutzt einen viralen CleanTok-Hack zur Kalkentfernung als Ausgangspunkt, um Säure-Base-Reaktionen und Stoffeigenschaften experimentell zu erarbeiten. Die Lernenden prüfen, welche Stoffe Kalk tatsächlich lösen und woran sich eine chemische Reaktion erkennen lässt. Sie dokumentieren ihre Beobachtungen, ziehen Schlussfolgerungen und bewerten, ob spektakuläre Effekte auch wirksam sind. Zudem reflektieren sie Sicherheitsaspekte beim Umgang mit Reinigungsmitteln und Gefahrstoffkennzeichnung. Das Arbeitsblatt greift das lebensweltnahe Phänomen viraler Reinigungs-Hacks aus sozialen Medien auf und verbindet es mit chemischem Fachwissen sowie handlungs- und praxisorientierten Bezügen zum Gebäudereiniger-Handwerk. Ausgangspunkt ist ein CleanTok-Hack zur Entfernung von Kalkflecken. Unter „CleanTok" versteht man Inhalte auf TikTok und anderen sozialen Medien, in denen Reinigungstipps, Reinigungsmethoden und sichtbare Vorher-nachher-Effekte präsentiert werden. Derartige Beiträge können aufgrund ihrer visuellen Wirkung, etwa durch besonders viel Schaum oder scheinbar schnelle Reinigungserfolge, überzeugend erscheinen. Die Lernenden hinterfragen diesen ersten Eindruck und überprüfen die tatsächliche Wirksamkeit des Hacks mithilfe eines Experiments. Im Zentrum steht die Frage, welche Stoffe Kalk tatsächlich lösen können und woran sich eine chemische Reaktion erkennen lässt. Dazu untersuchen die Schülerinnen und Schüler die Wirkung von Spülmittel, Zitronensäure, Natron sowie einer Kombination aus Zitronensäure und Natron auf Kalk. Sie formulieren zunächst Vermutungen, führen Beobachtungen durch, dokumentieren ihre Ergebnisse und leiten daraus begründete Schlussfolgerungen ab. So erkennen sie, dass nicht jeder spektakuläre Effekt automatisch eine wirksame Reinigung bedeutet. Der Bezug zum Gebäudereiniger-Handwerk wird hergestellt, weil die Auswahl und der sachgerechte Einsatz von Reinigungsmitteln zu den zentralen Aufgaben von Gebäudereinigerinnen und Gebäudereinigern gehören und so direkt einen Anwendungsfall für das neu erworbene Wissen dargestellt wird. Fachkräfte müssen die Verschmutzung und das Material der zu reinigenden Oberfläche berücksichtigen und geeignete Reinigungsmittel auswählen. Die untersuchten Stoffe veranschaulichen, dass Reinigungsmittel aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften unterschiedlich wirken und nicht beliebig miteinander kombiniert werden dürfen. Neben der Reinigungswirkung spielen auch Sicherheitsaspekte eine wichtige Rolle: Das Arbeitsblatt thematisiert die Gefahren beim unüberlegten Mischen von Reinigungsmitteln, etwa am Beispiel von Essig und Chlorreiniger. Dadurch werden chemische Fachinhalte mit Medienkritik, Verbraucherbildung und Arbeitssicherheit verknüpft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Eigenschaften ausgewählter Reinigungsstoffe wie Zitronensäure, Natron und Spülmittel im Zusammenhang mit Kalkentfernung. erklären die Reaktion von Säuren mit Kalk anhand beobachtbarer Phänomene wie Bläschenbildung oder Stoffumwandlung. vergleichen die Wirksamkeit verschiedener Stoffe und Stoffkombinationen auf Grundlage experimenteller Beobachtungen. beurteilen die chemische Sinnhaftigkeit eines CleanTok-Hacks unter Berücksichtigung von Stoffeigenschaften und Reinigungswirkung. kennen und beurteilen die Gefahren von hausgemachten Reinigungsmitteln. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Inszenierung eines Social-Media-Hacks hinsichtlich visueller Effekte, Überzeugungsstrategien und Informationsgehalt. unterscheiden zwischen scheinbarer Wirkung und nachweisbarer Funktion eines im Internet gezeigten Reinigungsverfahrens. prüfen digitale Inhalte kritisch mithilfe naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und experimenteller Ergebnisse. reflektieren die Verantwortung von Personen, die Reinigungs-Hacks online veröffentlichen und verbreiten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren begründete Vermutungen zur Wirkung verschiedener Chemikalien auf Kalk. führen ein angeleitetes Experiment unter Beachtung von Materialien, Chemikalien und Sicherheitsregeln durch. dokumentieren Beobachtungen strukturiert in Tabellen und nutzen sie als Grundlage für die Auswertung. leiten fachlich begründete Schlussfolgerungen aus Versuchsergebnissen zur Bewertung einer Ausgangshypothese ab. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Experiments in Partner- oder Gruppenarbeit. kommunizieren Beobachtungen und Deutungen sachlich im Austausch mit Mitschülerinnen und Mitschülern. diskutieren unterschiedliche Einschätzungen zur Wirksamkeit und Sicherheit von Reinigungs-Hacks respektvoll und faktenbasiert. übernehmen Verantwortung für sicherheitsbewusstes Verhalten beim Umgang mit Reinigungsmitteln und Chemikalien.

  • Chemie
  • Sekundarstufe I
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