Ökonomie mit Energie: Energiemix der Zukunft

Die derzeitige Energiepolitik-Diskussion kann für eine "aktuelle Stunde" im Politik- oder Wirtschaftunterricht genutzt werden. Einschlägige Beiträge aus dem "Handelsblatt" werden hier mit passenden Arbeitsaufträgen versehen und unterrichtlich nutzbar gemacht.

Beschreibung

In diesem Beitrag finden Sie drei ausgesuchte Artikel aus dem aktuellen Dossier "Ökonomie mit Energie" von "Handelsblatt macht Schule" mit Handelsblatt-Artikeln aus dem November 2010. Sie wurden um Arbeitsaufträge ergänzt und sind so im Unterricht einsetzbar. Mit diesem Material können Sie gemeinsam mit den Lernenden die aktuelle Energiepolitik-Debatte nachvollziehen, vertiefen und - je nach Intensität der Behandlung - ein Rollenspiel oder eine Podiumsdiskussion anschließen.

 

Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • sich aktiv an der Diskussion zu den EU-Klimazielen beteiligen.
  • Zusammenhänge ökologischer und wirtschaftlicher Phänomene kennen und einordnen lernen.
  • Lösungsvorschläge kritisch bewerten.
  • Informationen, die sie für Diskussionen benötigen, online recherchieren.
  • zu Annahmen oder Vermutungen, die sich in Diskussionen ergeben, online recherchieren.

Kurzinformation

ThemaÖkonomie mit Energie
AnbieterHandelsblatt macht Schule
FachPolitik, Sozialwissenschaften
ZielgruppeSekundarstufe II
Zeitaufwandje nach Intensität und Schwerpunktsetzung 2 bis 4 Stunden
Medienje ein Computer mit Internetzugang für zwei Schülerinnen und Schüler

Teilaspekte des Basisartikels

Dieser Beitrag widmet sich auf den Unterseiten bestimmten Teilaspekten des Themas. Diese einzelnen Seiten können Sie nutzen, um den Lernenden Texte zu diesen Teilaspekten zur Verfügung zu stellen. Zudem bieten die Unterseiten Anregungen zur weiteren thematischen Recherche.

  • Industrie verlangt Förderung für Elektromobilität
    Nationale Arbeitsgruppe ruft nach Steuergeldern. Nur so könne man mit der internationalen Konkurrenz mithalten, lautet die Argumentation.
  • Atomkraft, ja bitte!
    Kernkraftwerke dürfen im Schnitt zwölf Jahre länger am Netz bleiben. Die Betreiber müssen eine Kernbrennstoffsteuer zahlen und Abgaben an einen Öko-Fonds entrichten.
  • RWE umgeht Brennelementesteuer
    Der Energiekonzern tauscht noch vor dem Jahresende Brennstäbe im Kernkraftwerk Biblis, um die Belastung durch die neue Abgabe zu verringern.

In Kooperation mit

Handelsblatt macht Schule

In Kooperation werden schulisch nutzbare Inhalte veröffentlicht.

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