Neues AOK-Unterrichtstool: den Speiseplan von Schülerinnen und Schülern auf den Lehrplan bringen

veröffentlicht am 16.02.2022

Warum ist zu viel Zucker schlecht? Wo versteckt er sich überall und mit welchen Tricks lässt sich der Konsum einfach reduzieren? Das verrät der AOK-Zuckerkompass – ein kostenloses und werbefreies Lehrprogramm für Lehrerinnen und Lehrer.

Gesunde Ernährung im Unterricht

Bonbon mit Gesicht

Für Schülerinnen und Schüler ist gesunde Ernährung nicht einfach. Ständig werden sie – wie in unserem Animationsfilm (den Animationsfilm finden Sie hier) – mit Angeboten für ungesunde, zuckerhaltige Lebensmittel bombardiert. Und im Unterricht wird noch immer viel zu wenig darüber aufgeklärt, warum ein Apfel im Zweifel besser ist als ein Schokoriegel.

Die Folgen sind nicht selten Übergewicht, Karies und andere Krankheiten. Dabei ist das mit ein paar einfachen Tricks und vor allem Wissen durchaus vermeidbar.

Mit dem AOK-Zuckerkompass zu mehr Ernährungskompetenz

Ein Happy End wie im Film für Hugo und Greta ist für alle Schülerinnen und Schüler möglich. Das geht aber nur mit der richtigen Unterstützung. Schließlich sind Lehrkräfte bereits stark mit ihren Fachthemen eingebunden. Entsprechend gibt es beim Thema Ernährung auf dem Lehrplan eine Lücke, die der AOK-Zuckerkompass füllen soll. Das Präventionsprogramm hat das Ziel, die Ernährungskompetenz der Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu verbessern. Dafür stehen Lehrkräften über 20 Lernbausteine zur Verfügung. Das Angebot ist digital ausgerichtet und speziell auf die Bedürfnisse und Erfordernisse der Klassenstufen 5 bis 8 zugeschnitten.

Arbeitsblätter, kurze Clips und Experimente für die Unterrichtsplanung

Nach der Registrierung auf der Onlineplattform – eine AOK-Mitgliedschaft ist nicht nötig – haben die Lehrkräfte Zugang zu einer umfassenden Mediathek. Sie bietet die Möglichkeit zur fächerübergreifenden Unterrichtsplanung. Neben Arbeitsblättern oder kurzen Clips enthält das Lehrprogramm auch Experimente. So lernen die Schülerinnen und Schülern unter anderem, wie sie Nährwerttabellen und Zutatenlisten richtig interpretieren.