FutureBrain: Der Schreibwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz

veröffentlicht am 03.07.2019

Noch bis zum 25. August können Jugendliche und junge Erwachsene ihre Visionen zu "Künstlicher Intelligenz" beim Schreibwettbewerb FutureBrain einreichen.

Logo-Bild des FutureBrain Schreibwettbewerbs

Ob Roboter-Romanze oder KI-Utopie, ob Science-Fiction oder Near-Future Szenarien – erlaubt sind Kurzgeschichten, in denen selbstlernende Systeme, Algorithmen, ihre Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Risiken eine Hauptrolle spielen. Der Wettbewerb wird veranstaltet vom Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz und dem Onlinemagazin www.LizzyNet.de.

In der Jury entscheiden der KI-Ethik-Berater Max Haarich, die Autorinnen Manuela Lenzen und Margit Ruile, Sebastian Pirling vom Heyne Verlag sowie Prof. Dr. Christian Bauckhage vom Fraunhofer IAIS über besonders visionäre und kreative Beiträge, vor allem solche, denen es gelingt, über gefühllose-Roboter-geißeln-die-Menschheit-Szenarien hinauszudenken.

Die besten Geschichten werden in einem E-Book im Heyne Verlag veröffentlicht. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden außerdem eingeladen, ihre Texte am 28. September im Rahmen einer öffentlichen Lesung auf dem Wissenschaftsschiff MS Wissenschaft in Würzburg zu präsentieren. Teilnehmende Schulen können zudem Bücherkisten für Ihre Bibliotheken gewinnen.

Der Schirmherr des Wettbewerbs, Prof. Dr. Christoph Igel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) freut sich, dass mit dem Wettbewerb FutureBrain eine kreative Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz stattfindet: "Wir brauchen eine Rückbesinnung auf Werte, Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und wir brauchen Ideen, wie uns lernende Systeme dabei unterstützen können. Ich bin sehr gespannt, was den jungen Menschen dazu einfällt und hoffe auf überraschende Sichtweisen."