Da steckt Spannung drin: Zum Girls'Day Berufe im E-Handwerk kennenlernen

veröffentlicht am 27.02.2019

Von wegen nur Schaltkreise und Kabelinstallationen: Wie vielseitig die Berufe und Tätigkeiten im Elektrohandwerk sind, davon können sich Mädchen am 28. März 2019 anlässlich des bundesweiten Berufsorientierungstages "Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag" ein Bild machen. Ziel ist es, einen Einblick in Berufsfelder zu geben, die Mädchen - trotz oft hervorragender Zukunftsaussichten - bei der Berufsorientierung bislang kaum in Betracht ziehen. Dazu zählen auch die Berufe im Elektrohandwerk.

Logo Girls Day 2019

Themen wie Energieeffizienz, Smart Living, Elektromobilität oder vernetzte Sicherheitstechnik sind in unserem Alltag allgegenwärtig. Und auch im Elektrohandwerk spielen sie eine immer zentralere Rolle. "Deshalb sind Fachkräfte im Elektrohandwerk gefragt, wenn es darum geht, diese innovativen Zukunftstechniken zu beherrschen und ihre Entwicklung mitzugestalten. Dies ins Bewusstsein zu rücken, dafür ist der Girls'Day eine wunderbare Möglichkeit," so Hans Auracher, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und Vorsitzender der ArGe Medien im ZVEH. Auch wenn es aktuell über 41.500 Auszubildende im Elektrohandwerk gibt, so sucht die Branche dennoch dringend Fachkräfte.

Elektrisierende Zukunftsaussichten

Aktuell gibt es sieben Ausbildungsberufe: Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Automatisierungstechnik sowie Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik, Systemelektroniker/-in, Informationselektroniker/-in mit Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik oder Bürosystemtechnik. Sie alle bieten für Jungen und Mädchen beste Aussichten und vielfältige Karrieremöglichkeiten. Diese reichen von der angestellten Fachkraft, dem Meister, Techniker über ein Studium oder einer internationalen Expertenkarriere bis zur Möglichkeit, bereits in jungen Jahren als Meister selbst Unternehmer zu werden.

Welche Frauen erfolgreich im E-Handwerk Karriere gemacht haben, und welche Vorzüge die Berufe haben, kann man unter www.e-zubis.de und im YouTube-Kanal unter www.youtube.com/user/ezubis erfahren. So erzählen unter anderem die E-Zubis Svenja, Larissa und Diana, was ihnen an ihrem Ausbildungsberuf gefällt und wie es ist, in einem von Männern dominierten Berufsfeld zu arbeiten. Die Meisterstipendiatinnen Carolin, Carina, Lorena und Jasmin erzählen in vier Blitzinterviews, wie sie sich ihre berufliche Zukunft vorstellen und geben so einen Einblick in die Karrieremöglichkeiten im E-Handwerk.


Dossier "Vertretungsstunden sind kein Hexenwerk"