"Bildung im Dialog" zum Thema Internet der Dinge und neue Lernräume am 13.11.2019

veröffentlicht am 06.11.2019

Wie sieht "gute" Schule von morgen aus? Welche Auswirkungen hat digitales Lernen auf analoge Lernräume? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung im Rahmen der Salon-Reihe "Bildung im Dialog" am 13. November 2019.

Darum geht es

In unserem Salon im atemberaubenden Gebäude der DZ-Bank am Brandenburger Tor in Berlin diskutieren wir, wie zielgerichtetes und motiviertes Lernen in der Zukunft realisiert werden kann. Das Besondere: Die Referentin Jasmin Mühlbach und der Referent Richard Heinen diskutieren dazu mit den Gästen sowie den Schülerinnen und Schülern von "apropolis – das politische Forum für Jugendliche e.V.".

Kompetent: unsere Referenten

Unser Salon "Bildung im Dialog" ist geprägt durch den direkten Austausch, kritische Nachfrage und einer Kultur des unmittelbaren Feedbacks zwischen Gästen und Jugendlichen als "alltagserprobte Bildungsexperten" und den renommierten Bildungsvertreterinnen und Bildungsvertretern aus Wissenschaft und Praxis. Am 13.11. referieren:

Jasmin Mühlbach: Sie ist Diplompsychologin mit einem Schwerpunkt in pädagogischer Psychologie. Als Junior Consultant Smart Learning bei Bosch Software Innovations berät sie Unternehmen bei der Gestaltung hybrider Lernumgebungen mit einem speziellen Fokus auf den Einsatz innovativer Technologien.

Richard Heinen: Er ist langjähriges Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Jugend und Bildung. Er unterstützt Schulen in Schulentwicklungsprozessen, die nicht nur auf die Integration digitaler Medien im Lernalltag abzielen, sondern helfen, Schulen für eine digitale Welt weiterzuentwickeln.

Anmeldung und Kontakt

Füllen Sie das Anmeldeformular aus und senden es uns zu. Darüber hinaus steht Ihnen unser Organisationsteam unter veranstaltungen(at)eduversum.de gern zur Verfügung.

Veranstalter und Partner

Die Gesprächsreihe ist eine gemeinsame Veranstaltung der Eduversum GmbH und der Stiftung Jugend und Bildung. Partner sind das Salonfestival, "apropolis – das politische Forum für Jugendliche e.V." sowie die DZ Bank.