Geisteswissenschaften

Motivation im Sportunterricht

Veröffentlicht am 04.05.2011

Der Schwerpunkt liegt in diesem Material auf Maßnahmen, die die erlebte Autonomie im Sportunterricht in den Mittelpunkt stellen.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Einstellungen und Motivationen lassen sich nicht in einer Unterrichtseinheit besprechen und schon gar nicht verändern. Wichtig ist, das Thema anzusprechen und mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam zu überlegen, wie der Sportunterricht gestaltet werden kann, damit er eine hohe Akzeptanz hat. Dabei ist entscheidend, die Jugendlichen nicht in der Rolle der Konsumenten und negativen Kritiker zu belassen, sondern ihre Eigenverantwortung für die Schwerpunkte und den Verlauf des Unterrichts herauszustellen. Durch Beteiligung und Übernahme von Verantwortung kann es gelingen, die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Sie erfahren, dass nicht nur ihre Anwesenheit, sondern vor allem auch ihre Mitwirkung entscheidend ist für den Erfolg des Unterrichts.

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler

  • verbessern ihre sportartenspezifischen motorischen Fertigkeiten.
  • erlangen Regelkenntnisse zu verschiedenen Spielen und Spielvarianten.
  • nutzen und filtern aktuelle Informationen aus der Fachliteratur.
  • tauschen sich mit anderen zu einem Thema über unterschiedliche Kanäle aus.
  • reflektieren und beurteilen ihr eigenes Verhalten.

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