Arbeiten am Bildschirm

In immer mehr Berufen ist der Computer nicht mehr nur ein hilfreiches Arbeitsgerät - er ist das einzige. Hinzu kommt, dass auch in der Freizeit der Computer einen immer höheren Stellenwert erlangt.

Beschreibung der Unterrichtseinheit

Seit "Kollege Computer" den Alltag in fast allen Berufen bestimmt, klagen viele Menschen am Ende ihres Arbeitstages über müde Augen, Kopfweh und Schmerzen in Nacken, Rücken und Armen. Kein Wunder eigentlich, denn der Mensch ist für solch eine monotone Tätigkeit im Dauersitzmodus einfach nicht konstruiert. Da der Computer aber nicht nur im Beruf, sondern auch in der Freizeit ein vielgenutztes Arbeitsmittel ist, lohnt es sich, möglichst früh zu lernen, gesundheitliche Belastungen zu minimieren. Zum Beispiel durch einen ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Spiele, E-Mails, soziale Netzwerke, Chats und Communities: Vor allem für jüngere Menschen gehört das alles zum täglichen Leben dazu. So ist es keine Seltenheit, dass durch Arbeit und Freizeit täglich oft zehn Stunden und mehr vor dem Bildschirm verbracht werden. Angesichts dieses Ausmaßes an einseitiger Belastung sind beispielsweise Muskel- und Skelettbeschwerden programmiert. Ziel der Unterrichtsmaterialien ist es, Schüler und Berufsanfänger für die möglichen gesundheitlichen Folgen von stundenlanger Bildschirmarbeit zu sensibilisieren.

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler

  • begreifen, dass Bildschirmarbeit die Gesundheit belasten kann.
  • kennen die Ursachen für gesundheitliche Beschwerden durch Bildschirmarbeit.
  • begreifen, warum ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz gesundheitlichen Beschwerden vorbeugt.
  • verstehen, warum und wie sie während und außerhalb der Arbeit für Ausgleich sorgen sollen.
  • optimieren ihren Computerarbeitsplatz - auch zu Hause - anhand einer Checkliste überprüfen und gegebenenfalls.
Materialien zu Weihnachten
Autor / Autorin / Autorenteam
Frei nutzbares Material
Die von Lehrer-Online angebotenen Materialien können frei für den Unterricht genutzt und an die eigene Zielgruppe angepasst werden.

In Kooperation mit

Schulportal "Lernen und Gesundheit" der DGUV

Dies ist ein Beitrag des Schulportals "Lernen und Gesundheit" der DGUV.

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