Unterrichtsmaterialien → Arbeitssicherheit Berufsbildung

Tipp der Redaktion

Unfallgefahr in Küchen

Die Materialien sensibilisieren auszubildende Köchinnen und Köche für mögliche Unfallgefahren am Arbeitsplatz Küche.

Tipp der Redaktion

Gefahrstoffe

Dieses Material verdeutlicht, dass es nicht nur im Beruf, sondern auch im privaten Bereich viele Produkte gibt, die gefährliche Stoffe enthalten.

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Arbeiten im Freien: Blitzunfälle +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Egal ob im Job oder in der Freizeit, wer sich bei Gewitter unter freiem Himmel aufhält, riskiert einen Blitzunfall. Doch die Gefahr wird häufig nicht ernst genommen bzw. nicht früh genug erkannt. Hier kann Aufklärung Leben retten! Wie entsteht ein Gewitter? Gefährdungen durch Gewitterblitze Auswirkungen von Blitzstrom auf den menschlichen Körper Richtiges Verhalten bei Gewitter Während jeder Gewittersaison werden regelmäßig Menschen durch Blitzschläge verletzt oder getötet. Ziel dieses Unterrichtsmaterials ist es daher, die Schülerinnen und Schüler für Risiken, die von Gewittern ausgehen, zu sensibilisieren. Sie sollen das Ausmaß der Gefährdung erkennen und das notwendige Know-how besitzen, um sich im Ernstfall richtig zu verhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären, wie ein Gewitter entsteht legen die Gefährdung durch Gewitterblitze dar legen dar, wie sich Blitzstrom auf den menschlichen Körper auswirkt formulieren Regeln, wie man sich bei Gewitter verhalten sollte Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, visualisieren und diskutieren einen Blitzunfall am Beispiel eines Zeitungstextes formulieren die Kernbotschaften eines Films erarbeiten mithilfe des Internets selbstständig Hintergrundinformationen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bilden Dreierteams und stärken damit ihre Teamfähigkeit präsentieren ihre Arbeitsergebnisse im Plenum und stärken damit ihre Präsentationskompetenz

  • Arbeitssicherheit

Stolpern, Rutschen, Stürzen +++aktualisiert +++

Unterrichtseinheit

Eine rutschige Stelle auf dem Fußboden oder ein Farbeimer, der im Weg steht – wer darüber stolpert und stürzt, kann sich schwer verletzen. Das Gemeine: Kaum jemand stellt sich auf diese Gefahr ein, von Stolperstellen wird man meistens kalt erwischt. Und doch wären viele solcher Unfälle vermeidbar, wenn man mögliche Ursachen kennen und sich vorausschauender verhalten würde. Warum der menschliche Gang so störanfällig ist Hauptursachen für Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle Die wichtigsten Anti-Stolper- und- Sturz-Regeln Egal ob auf der Baustelle, in der Werkstatt oder im Büro: Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle zählen in allen Branchen zu den häufigsten Unfallarten im Betrieb. Gefährdet sind grundsätzlich alle Beschäftigten, besonders aber junge Berufstätige. Ziel dieses Unterrichtsmaterials ist es daher, die Wahrnehmung der jungen Leute für entsprechende Gefahrenquellen auf den betrieblichen Verkehrswegen zu sensibilisieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die Ursachen häufiger Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle begreifen, dass Sturzunfälle ernsthafte Folgen nach sich ziehen können erarbeiten Strategien, wie man seine Mitmenschen und sich selbst vor Stolpergefahren schützt Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben den Inhalt eines themenbezogenen Videos wieder machen Balanceübungen führen selbstständig eine gelenkte Internetrecherche durch und machen sich u. a. mit Informationsangeboten der gesetzlichen Unfallversicherungsträger vertraut sammeln und analysieren empirische Daten zu Ursachen von Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit erweitern ihre Kommunikations- und Vortragsfähigkeit, indem sie die Ergebnisse der Internetrecherche oder der Kleingruppenarbeit vor dem Plenum präsentieren

  • Arbeitssicherheit

Holzwerkstatt: Grundwissen

Unterrichtseinheit

Wer zum ersten Mal eine Holzwerkstatt betritt, muss sich darüber im Klaren sein, dass es hier ernst zu nehmende Unfallgefahren und Gesundheitsrisiken geben kann. Gut, wenn man die wichtigsten Grundregeln zur Unfallverhütung kennt und befolgt. Verletzungsgefahren an Standard-Holzbearbeitungsmaschinen Gesundheitsrisiken in Holzwerkstätten, z. B. durch Lärm- und Staubentwicklung Persönliche Schutzausrüstungen in Holzwerkstätten Allgemeine Verhaltensregeln Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal in einer Holzwerkstatt stehen, müssen im Vorfeld über mögliche Unfallgefahren und Gesundheitsrisiken aufgeklärt werden. Schließlich sind die Verletzungsgefahren in solch einem gewerblichen Bereich nicht unerheblich und das handwerkliche Vorwissen vieler Auszubildender recht gering. Die Unterrichtsmaterialien dienen dazu, die jungen Leute für ausgewählte Unfallrisiken in einer Werkstatt zu sensibilisieren und ihnen die theoretischen Grundkenntnisse der Unfallverhütung anhand der wichtigsten Sicherheitshinweise und Verhaltensregeln zu vermitteln. Wichtig: Diese Lerneinheit ersetzt nicht eine arbeitsplatzbezogene Unterweisung in der Handhabung der unterschiedlichen Holzbearbeitungs- oder Handmaschinen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass eine Holzwerkstatt ein Arbeitsplatz mit unterschiedlichen Unfallgefahren und Gesundheitsrisiken ist ordnen die wichtigsten Sicherheitshinweise den entsprechenden Sicherheitszeichen zu erarbeiten und benennen selbstständig Gefahren und Schutzmaßnahmen Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen einen Sachtext und erfassen die Kernbotschaften ordnen in einem interaktiven Lerntool online die passenden Sicherheitszeichen den richtigen Schutzmaßnahmen zu Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren in der Kleingruppe und lernen, für ihre Ansichten zu argumentieren einigen sich auf ein gemeinsames Ergebnis erweitern und vertiefen ihre Kommunikations- und Präsentationskompetenz

  • Arbeitssicherheit

Laderampen/Andockstationen

Unterrichtseinheit

Laderampen und Andockstationen sind gleichzeitig Verkehrswege, zeitweiliger Abstell- und Lagerplatz sowie Arbeitsplatz z. B. für Kontroll- oder Sortierarbeiten. Problem dieser vielseitigen Nutzung? Arbeits- und Verkehrsbereiche der Beschäftigten beeinträchtigen sich gegenseitig und können zu Gefährdungen führen. Mögliche Gefahren an Laderampen/Andockstationen Sicher anfahren und andocken Sicher be- und entladen Sicher losfahren Allgemeine Aspekte zu sicherem Verhalten an Laderampen Verladetätigkeiten an Laderampen und Andockstationen sind komplexe Prozesse, bei denen sich Arbeits- und Verkehrsbereiche der Beschäftigten überschneiden und gegenseitig beeinträchtigen. Beschäftigte, die hier zum ersten Mal tätig sind, sollten wissen, dass das Risiko zu stürzen, eingeklemmt oder von einem Lkw erfasst zu werden, hoch ist. Die Materialien der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen können eingesetzt werden, um Auszubildende und Aushilfspersonal für dieses Thema zu sensibilisieren und über präventive Maßnahmen zu informieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Fachkompetenz in Bezug auf Tätigkeiten an Laderampen/Andockstationen, indem sie mögliche Gefährdungen benennen sich anhand verschiedener Arbeitsaufgaben selbstständig Basiswissen zu sicherem Arbeiten aneignen Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen und erweitern ihre Methodenkompetenz, indem sie Inhalte analysieren und strukturieren sachlich und zielgerichtet diskutieren anhand der Placemat-Methode selbstständig Informationen erarbeiten, austauschen und Inhalte weiterentwickeln einen „Dialog an der Laderampe“ erarbeiten und präsentieren Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Sozialkompetenz, indem sie Wissen austauschen und weitergeben ihre Gesprächskompetenz verbessern und erweitern

  • Arbeitssicherheit

Arbeiten mit Kranen

Unterrichtseinheit

Überall, wo tonnenschwere und sperrige Lasten gehoben und transportiert werden müssen, kommen Krane zum Einsatz. Wer mit diesen mächtigen, sehr leistungsstarken Maschinen arbeitet, sollte die Risiken im Umgang mit ihnen gut kennen und beachten. Kranführen – eine komplexe Aufgabe Daran hängt alles: Lastaufnahmeeinrichtungen Erst prüfen, dann starten Die Last sicher führen Die Unterrichtsmaterialien der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen informieren und sensibilisieren junge Auszubildende für Unfallrisiken beim Arbeiten mit Kranen. Die Lernenden aktivieren ihr Vorwissen und erarbeiten sich anhand verschiedener Aufgaben anhand der Methode Think-Pair-Share selbstständig ein Basiswissen zum sicheren innerbetrieblichen Lastentransport mit Kranen. Dabei machen sie sich mit Vorschriften und Informationsangeboten der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vertraut. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kompetenz im Umgang mit Kranen, indem sie mögliche Unfallrisiken und Unfallursachen benennen sich mit der Komplexität des Kranführens und den vorschriftsmäßigen Voraussetzungen für diese Tätigkeit befassen ihr Wissen über den sicheren Umgang mit Kranen und Lastaufnahmeeinrichtungen anhand verschiedener Arbeitsaufgaben überprüfen und erweitern Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen und erweitern ihre Methodenkompetenz, indem sie sich die Intention eines Cartoons erarbeiten anhand einer Unfallverhütungsvorschrift ihre Verantwortung überdenken aus themenbezogenen Videos Informationen zum sicheren Arbeiten mit Kranen filtern anhand der Think-Pair-Share-Methode kooperatives Lernen üben und sich dabei Grundlagenwissen aneignen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Sozialkompetenz, indem sie begreifen, dass sie beim Arbeiten mit Kranen für sich selbst und andere Verantwortung tragen sich aktiv an der gemeinsamen Erarbeitung von Inhalten beteiligen und dabei lernen, Wissen zu teilen

  • Arbeitssicherheit

Mitgänger-Flurförderzeuge

Unterrichtseinheit

Überall, wo palettierte Ware auf engstem Raum hin und her transportiert wird, kommen sie zum Einsatz: Mitgänger-Flurförderzeuge (MFFZ). Die starken, wendigen Geräte sind zwar einfach zu bedienen, die Unfallgefahren aber hoch und werden häufig unterschätzt. Was passiert warum? Unfallursachen und Unfallarten Extrem wichtig: Einweisung und Unterweisung Alles paletti: Die wichtigsten Regeln für einen sicheren Umgang mit MFFZ Die Unterrichtsmaterialien der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sensibilisieren junge Auszubildende für die Unfallrisiken beim Umgang mit Mitgänger-Flurförderzeugen. Auf der Basis des Lernprogramms „Gekonnt gedeichselt“ der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) erarbeiten sich die Lernenden selbstständig ein Basiswissen über die wichtigsten Verhaltensmaßnahmen für ein sicheres und unfallfreies Arbeiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kompetenz im Umgang mit Mitgänger-Flurförderzeugen, indem sie mögliche Unfallrisiken benennen die wichtigsten Bauarten unterscheiden die wichtigsten Verhaltensregeln für einen sicheren Umgang mit Mitgänger-Flurförderzeugen selbst erarbeiten ihr Wissen mit Hilfe eines Online-Lernprogramms testen und festigen Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen und erweitern ihre Methodenkompetenz, indem sie im Team selbstständig Informationen mit Hilfe der Unterrichtsmethode „Stationenlernen“ erarbeiten, recherchieren, diskutieren und präsentieren Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Sozialkompetenz, indem sie begreifen, dass sie für den sicheren Umgang mit Mitgänger-Flurförderzeugen selbst verantwortlich sind sich aktiv an der Erarbeitung von Inhalten beteiligen und dabei lernen, Rücksicht auf das Lerntempo anderer Schülerinnen und Schüler zu nehmen

  • Arbeitssicherheit

Elektrische Handmaschinen +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Ob Bohrmaschine, Flex oder Handleuchte: Diese unentbehrlichen Helfer sind am Arbeitsplatz und privat im Dauereinsatz. Die Arbeit mit ihnen birgt durchaus einige Risiken: Zum Beispiel, wenn der Arbeitsort und die Maschine nicht zueinander passen oder wenn die Maschine Schäden hat, die nicht erkannt werden. Was versteht man unter ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln? Wie sind ortveränderliche elektrische Betriebsmittel für verschiedene Einsatzbereiche kategorisiert und gekennzeichnet? Was kann jeder selbst zu einem sicheren Umgang beitragen? Wie muss mit beschädigten Geräten umgegangen werden? Wo liegen die Verantwortlichkeiten für die Bereitstellung der richtigen Betriebsmittel? Zweifellos sind elektrische Handmaschinen und Geräte relativ leicht zu handhaben und in der Regel verursacht der Umgang mit ihnen auch keine übermäßig hohen Unfallzahlen. Dennoch sollten alle Nutzerinnen und Nutzer die wichtigsten Handhabungsregeln kennen und vor allem wissen, welche Handmaschinen unter welchen Bedingungen eingesetzt werden dürfen – und wann nicht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel beschreiben, welche unterschiedlichen äußeren Einflüsse die Sicherheit dieser Geräte beeinträchtigen können benennen die unterschiedlichen Klassifikationen von Maschinen und Geräten hinsichtlich verschiedener Einsatzbereiche erarbeiten sich die Symbolik beziehungsweise die Kurzzeichen und Codes auf den Maschinen erklären, wo die betriebliche Verantwortung bei der Bereitstellung passender und einwandfreier Geräte liegt Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen einen fremden Text und beantworten in Einzelarbeit Fragen zu ihm eignen sich selbstständig Wissen an und überprüfen gegenseitig ihre Lernerfolge Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen mit einem Fragebogen aktiv auf die Kollegen und Vorgesetzten im eigenen Betrieb zu und stärken damit ihr persönliches Auftreten und ihr Selbstbewusstsein

  • Arbeitssicherheit

Absturzsicherungen +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Jedes Jahr stürzen fast 40.000 Menschen während ihrer Arbeit ab. Diese Zahl ließe sich deutlich verringern, wenn alle Beschäftigten, die in der Höhe arbeiten, regelmäßig über Unfallgefahren informiert und sich korrekt verhalten würden. Das Risiko abzustürzen wird nämlich oft unterschätzt und entsprechende Sicherungen werden nicht angebracht oder nicht benutzt. Typische Risiken und Gefahrenquellen Welche Arbeitsplätze müssen ab welcher Höhe gegen Absturz gesichert werden? Technische, organisatorische und personenbezogene Absturzschutzmaßnahmen Was versteht man unter Höhentauglichkeit? Die Gefahr beim Arbeiten in der Höhe steigt nur scheinbar mit der Höhe. Die meisten Absturzunfälle ereignen sich zwischen einem und fünf Metern. Im Gegensatz zu Arbeitsplätzen in wirklich schwindelerregenden Höhen werden hier die Gefahren oft unterschätzt, Absturzsicherungen weggelassen oder Schutzausrüstungen nicht benutzt. Ein wichtiger Grund für die Präventionsfachkräfte der DGUV, das Thema aufzugreifen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Film typische Gefahrenquellen beziehungsweise Unfallursachen bei Arbeiten in der Höhe lernen, ab welcher Höhe und in welcher Arbeitssituation der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin welche Absturzsicherungen bereitstellen muss lernen, was man unter den Persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) versteht und wann sie benutzt werden müssen lernen, unter welchen Voraussetzungen man für Höhenarbeiten tauglich ist Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten anhand zweier Praxisbeispiele Unfallverläufe und entwickeln in Kleingruppen selbstständig mögliche Schutzmaßnahmen erproben durch praktische Übungen ihre koordinatorischen und motorischen Fähigkeiten setzen sich durch diesen Balancetest mit ihrer persönlichen Eignung für Arbeiten in der Höhe auseinander Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fallbeispiele und gehen rücksichtsvoll mit Beiträgen anderer Schüler und Schülerinnen um verstehen, dass sie selbst Verantwortung für ein sicheres Arbeiten in der Höhe übernehmen müssen

  • Arbeitssicherheit

Arbeitsunfall: Was nun? +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Eine kleine Unachtsamkeit reicht und schon ist es passiert: Arbeits- und Wegeunfälle können jeden jederzeit treffen. Gut zu wissen, dass auch Schülerinnen und Schüler sowie abhängig Beschäftigte bei der gesetzlichen Unfallversicherung gegen mögliche Folgen versichert sind. Welche Versicherung ist zuständig? Arbeits- und Wegeunfälle - Definition und Abgrenzung Was ist unmittelbar nach einem Arbeitsunfall zu tun? Welche Leistungen erbringt die gesetzliche Unfallversicherung? Laut Unfallstatistiken geschehen die meisten Arbeits- und Wegeunfälle jüngeren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zwischen 20 und 29 Jahren. Umso wichtiger ist es, gerade bei dieser Zielgruppe einerseits ein allgemeines Risikobewusstsein zu verankern, ihnen andererseits aber auch aufzuzeigen, was im „Falle eines Falles“ – also nach einem Arbeits- beziehungsweise Wegeunfall – zu tun ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Arbeits- und Wegeunfälle jederzeit und in jedem Beruf passieren können erarbeiten gemeinsam Unterschiede zwischen Arbeits- und Wegeunfällen benennen Handlungsabläufe nach einem solchen Unfall recherchieren die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung nach einem Arbeits- bzw. Wegeunfall erklären die Grenzen des Versicherungsschutzes Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Inhalte selbstständig per Internetrecherche schlüpfen in die Rolle eines Interviewers oder einer Interviewerin und befragen ihre Kolleginnen und Kollegen im Betrieb Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen aktiv auf Funktionsträger in ihrem Betrieb zu und überwinden dabei ihre Scheu, fremde Personen anzusprechen

  • Arbeitsschutz  / Arbeitssicherheit

Unterrichtsmaterial "Handwerkzeuge"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit hat zum Ziel, jüngere Auszubildende für einen sicheren Umgang mit Handwerkzeug zu sensibilisieren und ältere Auszubildende dazu zu befähigen, ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen beim Sammeln von Erfahrungen mit Handwerkzeugen zu helfen.Der Umgang mit Hammer, Meißel und Co scheint simpel, birgt aber doch so manches Verletzungsrisiko. Mangelhafte Werkzeuge, falsche Anwendung, aber auch Sorglosigkeit und mangelnde Übung verursachen jedes Jahr fast 80.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle.Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende, die ganz am Anfang ihrer Berufstätigkeit stehen, für einen sicheren Umgang mit Handwerkzeug zu sensibilisieren. Ältere Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr sollen dagegen befähigt werden, ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen im Rahmen einer betrieblichen Projektarbeit beim Sammeln von Erfahrungen mit Handwerkzeugen kollegial und fair zu helfen. Das entspricht dem methodischen Ansatz der neu geordneten Ausbildungsberufe, die Schülerinnen und Schüler immer wieder zu kleineren Projektarbeiten anzuhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden für die Gefahren aufgrund eines falschen Umgangs mit Handwerkzeugen sensibilisiert. kennen die Grundlagen für sicheres Arbeiten mit Handwerkzeugen. werden motiviert, mit den ihnen anvertrauten Werkzeugen pfleglich umzugehen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Fähigkeiten für die eigenständige Planung und Durchführung kleinerer betriebsinterner Projekte. führen selbstständig eine Unterweisung jüngerer Kolleginnen und Kollegen beziehungsweise Praktikanten durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln und erweitern in der Projektarbeit ihre kommunikativen Fähigkeiten gegenüber Vorgesetzten und jüngeren Kolleginnen und Kollegen.

  • Arbeitssicherheit

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Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter Arbeitssicherheit

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