Berufseinstieg: für die Zukunft ist es nie zu früh

REWE bietet mit vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten echte Perspektiven für Schülerinnen und Schüler. Mit einer frühen Bewerbung steigen die Chancen für den Wunsch-Ausbildungsplatz. REWE zeigt, wie der Einstieg ins Berufsleben gelingt.

Echte Chancen mit einer frühzeitigen Bewerbung bei REWE

Mädchen räumt Regale ein

Schülerinnen und Schüler sollten sich nicht erst mit dem Abschlusszeugnis in der Tasche Gedanken über ihre Zukunft machen. Deshalb ist die Berufsvorbereitung in vielen Schulen mittlerweile ein fester Bestandteil des Unterrichts. Tipp: Je früher sich Schüler bewerben, desto höher sind die Chancen auf die Wunschausbildung. Und desto mehr haben sie den Kopf für den Abschluss frei.

Bei REWE ist die Bewerbung ohne Abschlusszeugnis kein Problem. Die Ausbildungsstellen sind bereits ein Jahr im Voraus ausgeschrieben. Für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz bei REWE reicht es deshalb völlig aus, wenn die beiden letzten Schulzeugnisse vorliegen. Es gibt also keinen Grund für interessierte Schülerinnen und Schüler, lange zu warten! Wer bereits weiß, mit welcher Ausbildung er durchstarten möchte, sollte gleich die Bewerbung fertigmachen.

Onlinebewerbungen bevorzugt

Damit die Bewerbung direkt beim richtigen Ansprechpartner landet und schnell bearbeitet werden kann, ist der bevorzugte Bewerbungsweg die Onlinebewerbung. Mit dem Online-Weg können sich Schülerinnen und Schüler sicher sein, dass die Bewerbung in den richtigen Händen landet. Wenige Klicks führen sicher durch das Bewerbungsformular, das spart nicht nur Zeit, sondern auch Bewerbungskosten.

In eine Onlinebewerbung sollte natürlich genauso viel Sorgfalt investiert werden wie in eine klassische Bewerbung. Mit einem Anschreiben und dem Lebenslauf erhält das Unternehmen einen ersten Eindruck vom Bewerber. Seit August bietet REWE als Alternative zum klassischen Anschreiben auch die Möglichkeit, eine Videobotschaft hochzuladen.

Von Ausbildung bis Studium: Echt was erreichen mit REWE

Ob klassische Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel, Abiturientenprogramm zur Führungskraft, Ausbildung in der Logistik oder duales Studium: Die Einstiegsmöglichkeiten und Berufsperspektiven sind vielfältig: Zurzeit sind über 5.700 Auszubildende bei REWE beschäftigt. Nicht selbstverständlich: Auszubildende dürfen schon früh eigenständig Aufgaben und Verantwortung übernehmen.

Auszubildende bei REWE sortiert Obst und Gemüse

Das überzeugt auch Sabrina, auszubildende Kauffrau im Einzelhandel: "Es ist nicht so, dass ständig ein Chef neben mir steht, der mir sagt, was ich tun soll. Ich muss selber erkennen, welche Aufgaben gerade anfallen, und die Initiative ergreifen, diese zu erledigen." Besonders gefällt Sabrina in ihrer Ausbildung der Kontakt zu den Kunden: "Mit meiner Arbeit kann ich viel dazu beitragen, dass der Kunde sich bei uns im REWE-Markt wohlfühlt. Ich finde es toll, wie dankbar meine Kunden sind, wenn ich sie gut beraten habe."

Sabrina hat sich mit REWE gezielt für ein Unternehmen entschieden, das nicht nur während der Ausbildung, sondern auch danach echte Perspektiven und echte Unterstützung bietet. Als junge Mutter war ihr das besonders wichtig - ihre Ausbildung kann sie sogar in Teilzeit absolvieren. Ein weiterer Pluspunkt: REWE bildet bedarfsgerecht aus und garantiert allen Auszubildenden bei guten Leistungen eine unbefristete Übernahme in Vollzeit.

Nach bestandener Probezeit bekommen Auszubildende bei REWE außerdem ein eigenes Tablet geschenkt – für den Job und die Freizeit. Damit macht REWE das Lernen einfacher, denn mit einer Lern-App kann beispielsweise der eigene Lernfortschritt zu Themen wie Warenwirtschaft oder Verkauf in Form von Quizfragen getestet werden. In Kombination mit internen Präsenz-Seminaren sind die Azubis so perfekt auf die Prüfungen vorbereitet.

In Kooperation mit

REWE

Dieser Beitrag wird von REWE angeboten.

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