Zehn Jahre quecksilberfreie Lichtquellen

veröffentlicht am 12.02.2020

Die grüne Revolution im digitalen Klassenzimmer: Seitdem CASIO vor zehn Jahren den ersten Projektor mit quecksilberfreier Projektionstechnik auf den Markt brachte, setzen weltweit schon über 40.000 Schulen auf die umweltfreundlichen Geräte.

Logo von Casio: 10 Jahre quecksilberfreie Projektoren

Ein moderner Schulunterricht braucht heute leistungsfähige und nachhaltige Projektoren. Während viele Geräte immer noch mit Quecksilberdampflampen ausgestattet sind und regelmäßig kostspielige Lampenwechsel erfordern, setzt CASIO seit nunmehr zehn Jahren auf eine umweltfreundliche Laser- und LED-Hybrid-Lichtquelle.

Projektoren von CASIO sparen Strom und liefern mit bis zu 5.000 Lumen hervorragende Projektionsergebnisse in Klassenräumen und Hörsälen. Durch intelligente Steuerung passen sich die Geräte automatisch auch anspruchsvollen Lichtsituationen an. Inzwischen hat CASIO über eine Million Geräte mit der zukunftsweisenden Technologie verkauft.

"Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit, Umwelt- und Ressourcenschutz", sagt Günter Grefen, General Division Manager bei CASIO. "Mit unseren Projektoren zeigen wir, dass es in der heutigen Zeit keine Notwendigkeit für den Einsatz umweltschädlicher Quecksilberdampflampen mehr gibt."

Die aktuellen Projektor-Serien mit Laser- und LED-Hybrid-Lichtquelle ermöglichen eine lange Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden. Im schulischen Gebrauch entspricht dies etwa 15 Jahren bei sechsstündigem Betrieb pro Tag. Durch ihren bis zu 50 Prozent niedrigeren Stromverbrauch leisten CASIO-Projektoren außerdem einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.

Doch nicht nur in puncto Nachhaltigkeit liegen die Projektoren von CASIO vorn. Im Schulalltag sorgen sie für einen stressfreien Unterrichtsablauf. Mit nur einem Klick lassen sich die Projektoren über WLAN mit den Laptops oder Tablets verbinden – schnell und unkompliziert. Die Moderatorfunktion erlaubt es den Lehrkräften, die Projektionsvorgänge von bis zu 40 Geräten der Lernenden über ein Smartphone oder Tablet zu steuern. Das motiviert die Schülerinnen und Schüler, die interaktive Kommunikation zu stärken.