Klar bleiben – Feiern ohne Alkoholrausch

veröffentlicht am 29.01.2020

Wagen Sie mit Ihrer Klasse ein Experiment: Sechs Wochen klar bleiben – das heißt auf riskanten Alkoholkonsum verzichten – und mit etwas Glück 1.000 € für die Klassenkasse gewinnen. Die Anmeldung ist bis zum 15.3.2020 möglich.

Logo von klar bleiben auf grünem Hintergrund mit weißer Schrift

Was ist klar bleiben?

  • Klar bleiben ist ein Projekt zur Prävention riskanten Alkoholkonsums wie zum Beispiel Rauschtrinken.
  • Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aus Klassen und Kursen ab Stufe 10. Das Projekt ist für die Schulen komplett kostenfrei.
  • Die Klasse entscheidet sich, sechs Wochen auf riskanten Alkoholkonsum zu verzichten. Das heißt die Schülerinnen und Schüler verzichten darauf, zu viel, zu oft, als Problemlöser oder in kritischen Situationen (zum Beispiel im Straßenverkehr) zu trinken.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden durch die Teilnahme am Projekt animiert, ihre Einstellungen zum Alkohol und ihren eigenen Konsum kritisch zu betrachten sowie rauschfreie Erfahrungen zu machen. Riskanter Alkoholkonsum soll reduziert oder verhindert werden. Die Durchführung des Projektes im Klassenverband zielt darauf ab, den Verzicht auf riskanten Alkoholkonsum als soziale Norm zu etablieren.

Wie läuft klar bleiben ab?

  • Die Lehrkraft stellt das Projekt in der Klasse vor. Wenn sich 90 % der Schülerinnen und Schüler für eine Teilnahme entscheiden, erfolgt die Anmeldung. Der Startzeitpunkt ist im Zeitraum Januar bis März 2020 – immer an einem Montag – frei wählbar.
  • Unter allen Klassen, die erfolgreich teilgenommen haben, werden Preise verlost. Als Hauptgewinn gibt es 1.000 € für die Klassenkasse zu gewinnen.

Welche Vorteile bietet klar bleiben?

Lehrkräfte melden zurück, dass die Umsetzung einfach und unkompliziert sei. Jede Lehrkraft erhält vollständig ausgearbeitete Materialien zur Durchführung in der Klasse.

Klar bleiben – Feiern ohne Alkoholrausch ist eine Aktion im Rahmen der Jugendkampagne Alkohol? Kenn dein Limit. und wird gefördert durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit.