Reaktionsgleichung für die NaCl-Synthese

Veröffentlicht am 02.05.2007
  • Chemie
  • Sekundarstufe I
  • 1 Stunde
  • Ablaufplan, Video, Arbeitsblatt interaktiv

Mithilfe einer interaktiven Flash-Folie werden Modelldarstellungen zur Reaktion von Natrium mit Chlor dynamisch entwickelt.

Beschreibung der Unterrichtseinheit

Das hier vorgestellte und methodisch vielseitig einsetzbare Flash-Programm dient als "Zeichenbrett", auf dem Reaktionsgleichungen mit Atom-, Ionen- und Molekülmodellen dargestellt werden können. Am Präsentationsrechner des Fachraums können einzelne Schülerinnen und Schüler (oder die Lehrkraft) damit Modelldarstellungen zur Reaktion von Natrium mit Chlor per Beamer vorstellen beziehungsweise im Rahmen des Unterrichtsgesprächs entwickeln. Alternativ dazu können die Lernenden im Computerraum in Partner- oder Kleingruppenarbeit eine Präsentation zur Aufstellung der Reaktionsgleichung erarbeiten und anschließend ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vorstellen.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • das Aufstellen einer Reaktionsgleichung mit verschiedenen Modellen entwickeln (Kugelmodell, Schalenmodell).
  • durch die Modellvielseitigkeit die Vorgänge bei der Reaktion von Natrium mit Chlor verstehen und gegebenenfalls ihren Mitschülern im Rahmen einer computergestützten Präsentation erläutern.

Kurzinformation zum Unterrichtsmaterial

ThemaReaktionsgleichung für die NaCl-Synthese
AutorDr. Ralf-Peter Schmitz
FachChemie
ZielgruppeKlasse 9 (2. Jahr Chemieunterricht)
Zeitraum1 Stunde
Technische VoraussetzungenMinimum: Präsentationsrechner mit Beamer, Flash-Player (kostenloser Download)

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Avatar Dr. Ralf-Peter Schmitz

unterrichtet an der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Duisburg-Rheinhausen und war von August 1998 bis Juli 2002 an die Gerhard-Mercator-Universität Duisburg (Fachbereich Didaktik der Chemie) teilabgeordnet. Von März 2005 bis Juli 2006 war er erneut an der Universität Duisburg-Essen tätig. Im Rahmen einer weiteren Abordnung an die Chemiedidaktik der Bergischen Universität Wuppertal (August 2006 bis Januar 2010) promovierte er zu dem Thema "Multimedia - Lehr- und Lerntools für Unterricht und Lehre". Seit Februar 2010 ist er wieder im Schuldienst. Er entwickelt interaktive Lernbausteine für den Unterricht und die Nutzung am heimischen Rechner. Die Materialien veröffentlicht er auf seiner Website Chemie interaktiv.

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