Der Wunsch nach vernetztem Denken, Lernen und Wissen wird bei der Arbeit mit Hypertext auf einfache Weise erfüllbar. Mithilfe eines schlichten Textverarbeitungsprogramms (etwa Word 95) und ohne enormen technischen Aufwand können Schülerinnen und Schüler ihre eigenen interpretatorischen Ansätze entwickeln, verknüpfen, erweitern, erklären und darstellen. Die Möglichkeiten, die eine Hypertextinterpretation bietet, sind schier grenzenlos; einige kombinatorische Arbeiten, das Zusammenfügen einzelner Links bleibt dabei dem Hypertext-Leser überlassen, der auf konstruktivistische Art während des Lesevorgangs einen eigenen Text schafft. Das hier vorgeschlagene Unterrichtsvorhaben ist nicht notwendigerweise an den Expressionismus gebunden. Art und Inhalt der Ausgangstexte sind variabel.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
Projektbeschreibung mit Zielvorstellung und Links.Dateigröße: 34 KB
Die Arbeitsblätter für die SchülerInnen.Dateigröße: 768 KB
InternetressourcenHier finden Sie ergänzende und weiterführende Links zum Thema.
Sabine Meyer hat an der Universität zu Köln Germanistik, Anglistik und Philosophie studiert. Seit Februar 2001 befindet sie sich im Referendariat am Studienseminar Köln.
kreative Medienarbeit, Textverarbeitung, Textarbeit, Medienkompetenz, Hypermedia