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Make or buy? Hilfen für die Entscheidungsfindung

Unterrichtseinheit

Eigenfertigung oder Fremdbezug? Das Hauptaugenmerk dieser Unterrichtsstunde liegt auf der Entscheidungsfindung zwischen Eigenfertigung oder Fremdbezug unter Kostengesichtspunkten. Aus Sicht eines Möbelfabrikanten entscheiden sich Schülerinnen und Schüler hier für eine der Optionen. Die Gesamtkostenverläufe sollen dabei im Tabellenkalkulationsprogramms Excel graphisch dargestellt werden. Für die Entscheidungsfindung spielen allerdings nicht nur quantitative Kriterien eine Rolle, sondern auch qualitative, wie zum Beispiel die Qualität eines Produkts. Oftmals sind es diese nicht quantifizierbaren Kriterien, die den Ausschlag für eine Entscheidung geben. Sie dürfen daher nicht unterbewertet werden. Der Unterricht entspricht dem problemlösenden Verfahren. Am Stundenanfang wird ein Problem aufgeworfen, das am Stundenende durch die Schülerinnen und Schüler gelöst sein wird. Hierzu versetzen sich die Lernenden in die Lage eines mittelständischen Möbelfabrikanten und müssen entscheiden, ob ein Möbelstück in der eigenen Firma gefertigt oder lieber durch einen Zulieferer bezogen werden soll. Das Kernmedium der Unterrichsstunde ist der Computer. Er wird nicht nur als Recheninstrument genutzt, sondern vor allem, um die Kostenverläufe in einem Diagramm darzustellen. Ein großer Vorteil des Einsatzes kommt in der Festigungsphase zum Ausdruck: Bei geänderten Zahleneingaben verändert sich entsprechend auch der Graph im Diagramm, so dass die Auswirkungen der Kostenvariation sofort deutlich werden. Ablauf des Unterrichts und Einsatz der Materialien Das Eingangsszenario kann natürlich an das in der Klasse verwendete Modellunternehmen angepasst werden. Hinführung zum Thema Zu Beginn der Unterrichtsstunde präsentiert die Lehrkraft mittels Beamer einen Dialog, der von zwei Schülerinnen oder Schülern mit verteilten Rollen vorgetragen wird. Die Lerngruppe äußert sich dazu und verbalisiert die auftretende Problemstellung. Das Problem wird an der Tafel festgehalten. Problemlösungsversuch Im Lehrer-Schüler-Gespräch äußern sich die Schülerinnen und Schüler vorab zu einer möglichen Lösung des Problems. Sie erkennen, dass weitere Informationen benötigt werden. Die Lehrkraft gibt ihnen daraufhin Zusatzinformationen (siehe Datei entscheidungsfindung_einstieg.pdf auf Seite 2). Je nach Vorkenntnissen der Lerngruppe ist es an dieser Stelle notwendig, Fachtermini zu klären und Rechenwege zu erarbeiten. Kontrollierte Problemlösung In Partnerarbeit berechnen die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Excel die Gesamtkosten der Eigenfertigung und des Fremdbezugs. Hierzu verwenden sie eine vorstrukturierte Excel-Tabelle. Diese Vorgehensweise wurde gewählt, um Zeit zu sparen, da die Schülerinnen und Schüler das Erstellen von Excel-Tabellen bereits beherrschen. Anschließend visualisieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse mithilfe eines Punkt-XY-Diagramms. Um Missverständnisse zu vermeiden, werden die beiden Formeln zur Berechnung der Gesamtkosten fragend-entwickelnd erarbeitet. Präsentation Mithilfe des Beamers erläutert ein Schüler oder eine Schülerin den Lösungsweg und präsentiert seine/ ihre Ergebnisse. Hier ist vor allem auf eine exakte Interpretation der Graphen zu achten. Die Problemlösung wird an der Tafel festgehalten. Festigung Die Schülerinnen und Schüler erhalten nun auf einem Arbeitsblatt aufeinander aufbauende Kostenszenarien. Bevor sie die Veränderungen in der Exceltabelle vornehmen, sollen sie antizipieren, wie sich die Veränderungen auf die Graphen auswirken könnten. Diese Vermutungen werden dann überprüft. Besonderes Augenmerk muss hierbei auf die von Excel ermittelte graphische Lösung bei der Inanspruchnahme des Mengenrabattes gelegt werden, da sie ungenau ist. Hierbei können die Schülerinnen und Schüler für die Grenzen computergestützter Lösungen sensibilisiert werden. Transfer Zum Abschluss der Unterrichtsstunde werden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert weitere Gründe (abgesehen von den Kosten) zu nennen, die für eine Eigenfertigung oder für eine Fremdfertigung sprechen. Diese werden an der Tafel fixiert.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Ambrosia-Invasion

Unterrichtseinheit

Die invasive Pflanze Ambrosia breitet sich in Europa aus. Sie kann ihren Schaden sowohl beim Menschen als auch bei anderen Pflanzen anrichten. In dieser Unterrichtseinheit entscheiden die Lernenden, ob Insekten als Schädlingsbekämpfer gegen Ambrosia eingesetzt werden sollten.Ambrosia oder Ambrosia artemisiifolia ist eine invasive Pflanze, die sich in ganz Europa ausbreitet. Aufgrund von Krankheiten durch ihre allergenen Pollen und dem Konkurrenzkampf mit Nutzpflanzen, entstehen für Europa jedes Jahr Kosten in Höhe von ungefähr 4,5 Milliarden Euro. Die Einführung nicht-heimischer Käfer könnte hierfür die Lösung sein. Bei dieser Unterrichtseinheit bewerten die Schülerinnen und Schüler Vor- und Nachteile der Anwendung biologischer Schädlingsbekämpfung, um die Invasion dieser standortfremden Pflanze einzudämmen. Bezug zum Lehrplan Biologie Beziehungen im Ökosystem: Gegenseitige Beeinflussung von Organismen und Umwelt Wissenschaftliches Arbeiten Entwicklung wissenschaftlichen Denkens: Erklärung alltäglicher und technologischer Anwendung von Wissenschaft Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit "Ambrosia-Invasion" Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Ambrosia-Invasion" ist auf dieser Seite übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die Schülerinnen und Schüler, lernen die gegenseitige Beeinflussung von Organismen in Bezug auf das Ökosystem kennen. bewerten die Lösung für ein Problem. Über das Projekt Das Projekt ENGAGE ist Teil der EU Agenda "Wissenschaft in der Gesellschaft zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation" (Responsible Research and Innovation, RRI). ENGAGE Materialien werden durch das von der Europäischen Kommission durchgeführte Projekt ENGAGE als Open Educational Resources herausgegeben. Einführung Zeigen Sie Folie 2-3 der PowerPoint-Präsentation. Fragen Sie die Schülerinnen und Schüler, um welches "Alien" es sich ihrer Meinung nach handeln könnte. Enthüllen Sie die Antwort (Folie 4 der PPT) und die mögliche Lösung (Folie 5 der PPT). Stellen Sie dann die Problematik mit der Fragestellung vor: Sollten wir Insekten einführen, um die Ausbreitung von Ambrosia in Europa unter Kontrolle zu bringen? Zeigen Sie den Schülerinnen und Schülern die Lernziele auf Folie 6 der PPT. Recherche Bitten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler um die Bildung von mindestens Vierergruppen. Zeigen Sie die Problematik (Folie 7 der PPT) auf und bitten Sie sie darum, zu besprechen, was sie vor einer Entscheidungsfindung eventuell wissen möchten. Gehen Sie mit ihnen ihre Ideen durch und enthüllen anschließend die Fragen auf der Folie. Präsentieren Sie die Anweisungen für die Aufgabe. Ordnen Sie jeder Gruppe eine Frage zu, die sie bearbeiten soll. Sollten in einer Gruppe mehr als vier Lernende sein, können diese paarweise an einer Frage arbeiten. Geben Sie leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern das erste Arbeitsblatt der Schülerinformationen (SI1a). Dort sind alle Informationen für alle vier Fragen enthalten. Sie müssen die Antworten zu ihren jeweiligen Fragen finden und sie unterstreichen oder hervorheben. Leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern können Sie entweder SI1b (zur Beantwortung der Fragen 1 und 2) oder SI1c (zur Beantwortung der Fragen 3 und 4) geben. Diese Versionen enthalten weniger Informationen und die Sprache ist etwas einfacher. Entscheidungsfindung Die Gruppen sollen nun über die Antworten, die sie für jede Frage herausgefunden haben, diskutieren. Gruppenweise sollen sie die Vor- und Nachteile für den Einsatz von Insekten in die Tabelle auf SI2 eintragen. Mit leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern können Sie dies im Klassenverband machen und das Informationsblatt auf dem White Board zeigen. Anschließend arbeiten die Lernenden allein. Sie sollen entscheiden, ob sie Insekten einsetzen würden und warum. Mit einer Klassenabstimmung können Sie sehen, ob die Lernenden sich für oder gegen die Einführung der Insekten entschieden haben. Einige Schülerinnen und Schüler sollen ihre Entscheidungen und Begründungen mit dem Rest der Klasse teilen. Diskutieren Sie die Tatsache, dass derzeit viele europäische Länder erwägen Insekten einzusetzen, um Ambrosia unter Kontrolle zu bringen und dass es eine schwierige Entscheidung ist, da trotz einiger Forschungen nicht ausreichend Informationen vorhanden sind. Sie könnten die Lernenden darum bitten, Forschungsfragen aufzuwerfen, die vor einer Entscheidungsfindung beantwortet werden müssten. Als Hausaufgabe können die Schülerinnen und Schüler eine invasive Spezies ihrer Wahl (Pflanze oder Tier) recherchieren, die in Deutschland ein Problem darstellt. Sie können eine Präsentation über die Spezies vorbereiten, die Informationen über den Ursprungsort, die Einführung, entstandene Probleme und warum und wie diese Probleme bewältigt werden, enthält.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsideen zur Berufsorientierung

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit dieser Unterrichtseinheit zur Berufsorientierung und dem Übergang von der Schule zur Arbeitswelt werden den Schülerinnen und Schülern Online-Medien der Bundesagentur für Arbeit vorgestellt, die die Jugendlichen innerhalb und außerhalb des Unterrichts selbstständig nutzen können. Schülerinnen und Schüler der 8. oder 9. Jahrgangsstufe stehen vor der Qual der Wahl: Welche Ausbildung soll ich anstreben? Welcher Beruf kommt für mich infrage? Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt stellt für viele Jugendliche einen Sprung ins kalte Wasser dar. Daher ist dieser Schritt sorgfältig vorzubereiten und muss immer wieder aus anderer Perspektive betrachtet werden. Neben vielfältigen Angeboten der Berufsberatung vor Ort leisten die hier vorgestellten Online-Medien der Bundesagentur für Arbeit eine Beitrag, den die Schule nutzen kann, um ihre Schulabgängerinnen und -abgänger auf das Leben "draußen" vorzubereiten. Das Material eignet sich gut für den Einsatz in einer Vertretungsstunde oder vor den Ferien, um den Lernenden Impulse für die eigene Weiterarbeit zu geben. Anregung zur selbständigen Entscheidungsfindung Die vorgestellten Arbeitsblätter erfüllen zwei Funktionen: Sie helfen, die eigene Einstellung zu Arbeit und Beruf zu erforschen, und sie leiten dazu an, das umfangreiche Angebot der Bundesagentur für Arbeit gezielt zu durchforsten und zu nutzen. Da in wenigen Schulstunden keine qualifizierte Berufsentscheidung getroffen werden kann, sollen die Schülerinnen und Schüler zur selbstständigen Entscheidungsfindung angeregt werden. Deshalb enthalten die Arbeitsblätter einerseits spielerische Aufgaben, in denen eigene Stärken und Schwächen, Ziele und Wünsche reflektiert werden. Andererseits werden weiterführende Informationsquellen vorgestellt und durch gezielte Anleitungen erschlossen. Die Arbeitsblätter können ausgedruckt oder als digitale Materialien eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung einzelner Schulfächer für ihren weiteren Lebensweg. erhalten Einblick in die große Vielfalt der in Deutschland angebotenen Ausbildungsberufe. gewinnen Eindrücke von Tätigkeitsfeldern, für die sie sich interessieren. üben, wie man sich ergebnisorientiert einer begründeten Berufswahl annähert. lernen, wo man detaillierte Informationen zu ausgewählten Berufen finden kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man im Internet fachkundige Informationen zu verschiedenen Ausbildungsberufen findet. üben den Umgang mit komplexen Informationssystemen im Internet. erfahren, dass im Internet sachliche Informationen abgerufen werden können (zum Beispiel im Gegensatz zu Online-Spielen). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Überblick über verschiedene Bedeutungen, die die Berufswelt für den Menschen haben kann. werden gewahr, dass eigene Vorlieben und Interessen für die Berufswahl von Bedeutung sind. erkennen, dass Arbeit und Beruf wichtig für das Selbstbewusstsein sind (Personalfunktion). erkennen, dass die Sozialfunktion der Arbeit wichtig für die Zufriedenheit und ein erfülltes Leben ist. lernen, dass die Naturalfunktion der Arbeit (Geld verdienen, sich ernähren können) eine wesentliche Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft ist.

  • Fächerübergreifend / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I

Tierversuche

Unterrichtseinheit

1,2 Millionen Menschen in der EU haben eine Petition für ein vollständiges Verbot von Tierversuchen unterzeichnet. Ihre Argumente lauten, dass diese sowohl unethisch als auch nicht notwendig seien. Die Lernenden sollen in dieser Sequenz anhand wissenschaftlicher Beweise entscheiden, ob Tierversuche für die Entwicklung neuer Asthma-Medikamente notwendig sind. Die Schülerinnen und Schüler erörtern, wie Asthma das Gasaustauschsystem beeinflusst. Dies dient als Vorbereitung der Untersuchung wissenschaftlicher Beweise, bei der die Lernenden entscheiden sollen, ob Tierversuche für die Entwicklung neuer Asthma-Medikamente notwendig sind. Die Schülerinnen und Schüler lernen außerdem, wie sie ethisches Denken anwenden können, um schwierige Entscheidungen zu treffen und analysieren verschiedene ethische Standpunkte. Die Unterrichtseinheit besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Lektionen. Bezug zum Lehrplan Wissenschaftliches Arbeiten Entwicklung wissenschaftlichen Denkens: Anerkennung der Macht und Einschränkungen von Wissenschaft und Betrachtung jeglicher ethischer Sachverhalte, die auftreten könnten. Entscheidungen auf Grundlage der Evaluation der Beweise und Argumente treffen. Biologie Gesundheit, Krankheit und die Entwicklung von Medikamenten: den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Krankheit beschreiben. Beschreibung des Prozesses der Entdeckung und Entwicklung potenzieller neuer Medikamente, einschließlich präklinischer und klinischer Testverfahren. Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit "Tierversuche" Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Tierversuche" ist auf dieser Seite übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit dem Thema Atmung und zeigen auf, welche Auswirkungen Asthma auf die Struktur des Gasaustauschsystems hat. beziehen ethische Ansichten in ihre Überlegungen ein und lernen drei verschiedene ethische Denkweisen kennen: Nützlichkeitsprinzip, Rechte und Pflichten, Werte. Über das Projekt Das Projekt ENGAGE ist Teil der EU Agenda "Wissenschaft in der Gesellschaft zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation" (Responsible Research and Innovation, RRI). ENGAGE Materialien werden durch das von der Europäischen Kommission durchgeführte Projekt ENGAGE als Open Educational Resources herausgegeben. Engagement Zeigen Sie die Bilder auf Folie 2 der PowerPoint-Präsentation für Lektion 1. Bitten Sie die Schülerinnen und Schüler, paarweise darüber zu diskutieren, um was für ein Problem es sich handeln könnte. Decken Sie die Antwort auf, geben Sie den Lernenden weitere Informationen (Folie 3-5) und zeigen Sie ihnen anschließend die Entscheidung, die sie in dieser Aufgabe treffen müssen (Folie 6). Bitten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler per Hand abzustimmen, wer die Petition für ein Verbot von Tierversuchen unterschreiben würde. Anmerkung: In einer Mittelstufenklasse können Sie nun eventuell länger über den Prozess der Arzneimittelprüfung diskutieren. Die Ziele dieser Lektion werden präsentiert (Folie 7). Anschließend zeigen Sie eine Aufstellung, wie die Lernenden in Lektion 1 wissenschaftliche Beweise anwenden und wie ihnen eine ethische Denkweise in Lektion 2 bei der Entscheidungsfindung helfen kann (Folie 8). Überprüfen Beginnen Sie die Einführung mit einer Erläuterung des hohen Entwicklungsbedarfs an Asthma-Medikamenten (Folie 9). Die Lernenden erarbeiten individuell mithilfe ihrer Kenntnisse über das Gasaustauschsystem, welche Auswirkungen Asthma darauf hat und welche Wirkung Asthma-Medikamente erzielen (SI1). Diese Aufgabe soll ihr Hintergrundwissen aktivieren, sodass sie in der Lage sind es abzurufen, wenn sie im nächsten Teil der Lektion Beweise betrachten. Überlegungen Die nächste Aufgabe wird vorgestellt (10). Die Schülerinnen und Schüler sollen in kleinen Gruppen arbeiten. Stellen Sie jeder Gruppe Beweiskarten (SI2) und eine DIN A3-Kopie der Leiste (SI3) zur Verfügung. Die Lernenden lesen jede Beweiskarte und diskutieren anschließend in der Gruppe, welche Informationen ihnen die Karten darüber geben, wie notwendig Tierversuche für die Entwicklung von Medikamenten sind. Die Schülerinnen und Schüler entscheiden, wo die einzelnen Karten auf der Leiste platziert werden. Anschließend diskutieren sie über die Notwendigkeit von Tierversuchen. Bitten Sie die Gruppen um Feedback und um einen Vergleich ihrer Überlegungen. Für jede präsentierte Meinung sollen die Gruppen Beweise verwenden und diese begründen. Engagement Betrachten Sie Folie 2 der PowerPoint-Präsentation für Lektion 2. Bitten Sie die Schülerinnen und Schüler um eine Handabstimmung und fragen Sie, ob jemand seine Meinung zur Petition für ein Verbot von Tierversuchen nach Betrachtung der wissenschaftlichen Beweislage geändert hat. Zeigen Sie den Lernenden, wie sie durch die Lektionen 1 und 2 bei der Entscheidungsfindung unterstützt werden (Folie 3). Zeigen Sie ihnen zudem die Ziele dieser Lektion auf (Folie 4). Spielen Den Schülerinnen und Schülern wird eine neue Reality Show vorgestellt, an der sie selbst teilnehmen (Folie 5). In der Show sowie im echten Leben werden sie schwierige Entscheidungen treffen müssen, jedoch können sie drei verschiedene Denkweisen bei der Entscheidungsfindung in Betracht ziehen (Folie 6). Die Lernenden sollen paarweise arbeiten. Jedes Paar benötigt dabei die Informationen über die drei Arten ethischen Denkens (SI1). Ordnen Sie jedem Paar eine bestimmte Denkweise zu und zeigen Sie die Folien 7-12, auf denen die Entscheidungen dargestellt werden. Die Paare müssen nun ihre Entscheidung in Bezug auf die ihnen zugeteilte Denkweise treffen. Die Folgen jeder Entscheidung werden aufgezeigt. Vergleichen Sie die Entscheidungen, die aufgrund unterschiedlicher Prinzipien getroffen wurden. Fragen Sie die Schülerinnen und Schüler, ob sie mit ihrer Wahl zufrieden sind. Diskutieren Sie in der Klasse, ob das Treffen einer Entscheidung für gewöhnlich nicht nur die Anwendung eines einzigen Prinzips darstellt. Entscheiden Stellen Sie die nächste Aufgabe (Folie 13) vor, die die Lernenden um Paar- oder Gruppenarbeit bearbeiten sollen. Die Schülerinnen und Schüler lesen sich die Standpunkte über Tierversuche (SI2) durch und entscheiden, ob diese für oder gegen ein Verbot von Tierversuchen sprechen und welche ethische Denkweise dargestellt wird. Sie dokumentieren diese Information (SI3). Diese Standpunkte können nun als Basis für eine von der Lehrkraft geleitete Diskussion oder für ein spezielles Format wie den Fishbowl verwendet werden. Möchten Sie lieber eine Klassendiskussion durchführen ist es empfehlenswert, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Standpunkte präsentieren und begründen, indem sie nach folgender Struktur vorgehen: Sprich deine Meinung aus. Präsentiere deine Beweise (Wissenschaft, Ethik.). Erkläre deinen Gedankengang (wie unterstützen die Beweise deine Meinung?). Die Schülerinnen und Schüler betrachten nun die wissenschaftlichen Beweise aus Lektion 1 im Zusammenhang mit ethischem Denken, um eine persönliche Entscheidung darüber zu treffen, ob Tierversuche verboten werden sollten (Folie 14). Sie sollen ihre Entscheidungen mit Begründungen aufschreiben. Eventuell möchten Sie den Lernenden als Unterstützung Satzanfänge vorgeben. Beenden Sie die Aufgabe mit einer Handabstimmung - hat jemand seine Meinung geändert? Falls ja, was hat sie/ihn zum Umdenken veranlasst? Fragen Sie die Schülerinnen und Schüler, ob diese Entscheidung auf jede Tierart zutrifft (Folie 15). Sie können in Gruppen in der Klasse diskutieren, indem sie die drei Arten ethischen Denkens anwenden, um zu einer Entscheidung zu gelangen. Das Projekt ENGAGE ist Teil der EU Agenda "Wissenschaft in der Gesellschaft zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation" (Responsible Research and Innovation, RRI). ENGAGE Materialien werden durch das von der Europäischen Kommission durchgeführte Projekt ENGAGE als Open Educational Resources herausgegeben.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Quantitativer und qualitativer Angebotsvergleich

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Quantitativer und qualitativer Angebotsvergleich" werden betriebswirtschaftliche Inhalte und Inhalte aus dem Fach Rechnungswesen (Bezugskalkulation) unter Einsatz des Computerprogramms Excel aus bürowirtschaftlicher Sicht bearbeitet.Aus unterschiedlichen Angeboten das kostengünstigste herauszufiltern, gehört zu den Grundfertigkeiten kaufmännischen Handelns. Neben der rein mathematischen Auswahl darf jedoch die qualitative Analyse eines Angebots nicht zu kurz kommen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.Die BÜMÖ GmbH plant, die Einkaufsabteilung mit neuen Computern auszustatten. Vor dem Hintergrund dieser praxisnahen Ausgangssituation treffen die Lernenden eine begründete Entscheidung. Die Schülerinnen und Schüler planen ihre Vorgehensweise und bereiten die realistisch gestalteten Materialien zunächst rechnergestützt in Form eines quantitativen Angebotsvergleichs auf. Das Unterrichtsergebnis bildet die Grundlage für eine weitere Unterrichtsstunde, in der zur genaueren Entscheidungsfindung qualitative Aspekte berücksichtigt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen eine begründete Entscheidung für ein Angebot treffen, indem sie quantitative und qualitative Aspekte bei der Auswahl heranziehen. erweitern ihre Fähigkeit, aus Textmaterial relevante Informationen herauszufiltern. übertragen die Textinformationen in die Eingabe- und Bearbeitungsfelder einer Tabelle. ermitteln den Bezugspreis für die gegebenen Angebote der Lieferanten anhand des Kalkulationsschemas. lernen zwischen wichtigen und unwichtigen Kriterien zu differenzieren und die Gewichtung in der Nutzwertanalyse vorzunehmen. erkennen den Vorteil, den der Einsatz von Tabellenkalkulationsprogrammen bietet.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Ursache und Wirkung: Wirkungsketten verstehen, Systemkompetenz entwickeln

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zu Ursache und Wirkung wird anhand von biologischen Beispielschemata die Systemkompetenz im Bereich des Verständnisses von Wirkungsketten in verschiedenen Längen vermittelt. Systemkompetenz ist die Schlüsselkompetenz, wenn es darum geht, mit den komplexen Herausforderungen unseres Alltags zurechtzukommen und Zusammenhänge zu durchschauen. Mithilfe der Unterrichtsmaterialien können Lehrkräfte ihren Schülerinnen und Schülern Systemkompetenz vermitteln, sodass sie sich mit komplexen, globalen Zusammenhängen gerne auseinandersetzen wollen, weil sie in der Lage sind, diese vereinfacht darzustellen und Handlungsmöglichkeiten abzuschätzen. Die Unterrichtseinheit "Ursache und Wirkung: Wirkungsketten verstehen, Systemkompetenz entwickeln" ist ein Auszug aus dem Unterrichtsmaterial "Systeme verstehen - Systemkompetenz vermitteln" von OroVerde. Die Materialien richten sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10. Die Einheit befasst sich mit dem Erstellen von Wirkungsketten - vom Einfachen hin zum Komplexen, sodass die Lernenden später große Systemzusammenhänge überblicken und Wirkungen abschätzen können. Das Motto lautet: Alles hängt zusammen und unser Handeln hat Auswirkungen auf diverse Systeme! Systemkompetenz im Unterricht Durch die Beschäftigung mit Wirkungsketten können die Schülerinnen und Schüler komplexe Sachverhalte analysieren und einordnen. Diese Fähigkeiten können grundlegend auf alle Themenbereiche des Biologie-Unterrichts (sowie natürlich auch auf Themenbereiche anderer Fächer) angewandt werden. Dabei wird mit der Systemkompetenz eine Grundkompetenz der Lernenden gefördert. Inhaltlich kann im Unterricht beispielsweise an die Themen Globalisierung und Konsum angeknüpft werden. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler benötigen für die Arbeit mit Wirkungsketten keine Vorkenntnisse, da sich diese in allen Themenbereichen wiederfinden. So können die Lernenden vorerst auch an bespielhaften Verkettungen arbeiten, die sie aus ihrem Alltag kennen. Allerdings sollte die Lehrkraft beachten, dass alle Begrifflichkeiten innerhalb der Kette geklärt und verstanden sind. Didaktische Analyse Mit der Einheit soll der Umgang mit Wirkungsketten und damit das Verständnis komplexer Zusammenhänge in unserer Welt erlernt werden. Die Schülerinnen und Schüler stehen immer komplexeren Systemen gegenüber, die es zu durchblicken gilt. Eine Einarbeitung in systemisches Denken kann Problemstellungen vereinfachen und zur Entscheidungsfindung beitragen. Methodische Analyse Das Unterrichtsmaterial liefert die Möglichkeit mit komplex wirkenden Grafiken von Systemen zu arbeiten und dabei Ängste vor Überforderung abzubauen. Zudem bietet die Einheit viel Raum für Diskussionen. Im vorliegenden Beispiel wird mit "Regenwald und unser Konsum" ein ein aktuelles Thema im Fach Biologie einbezogen, das den Schülerinnen und Schülern auch im Alltag begegnen kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Hintergründe von Systemzusammenhängen im Themenfeld "Regenwald und Konsum" kennen. beschäftigen sich mit ihrer eigenen Rolle bei den Themen Konsum und Regenwald. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich in der Gruppenarbeit komplexe Themenbereiche. lernen die Auswirkungen ihres täglichen Handelns auf die Umwelt kennen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wissensspiel für den EDV-Unterricht

Unterrichtseinheit

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie sowie der elektronischen Datenverarbeitung in den Gesundheitsberufen schreitet immer mehr voran. Ein motivierendes und sehr effektives Mittel der Lernerfolgskontrolle ist die "Magische Wand".Diese spielerische Methode dient der Wiederholung, Überprüfung und Festigung der Themeninhalte der elektronischen Datenverarbeitung für die Gesundheitsberufe. Die Schülerinnen und Schüler aus diesem Bereich (Arzthelferinnen, Zahnmedizinische Fachangestellte und andere) lernen durch dieses Quiz eine neue Art der Stoffwiederholung kennen, die ihnen Spaß am Lernen vermitteln soll. Der Schwerpunkt der Stunde liegt auf der Wiederholung und Übung der bisherigen Lerninhalte zur EDV als Vorbereitung auf die anstehende Klassenarbeit.Der hier vorgestellten Unterrichtsstunde ging die Behandlung folgender Inhalte voran: Einteilung der Hardware nach dem EVA-Prinzip Einteilung der Software in Betriebssysteme, Anwendungsprogramme, Branchensoftware Internet und E-Mail Office, DIN-Richtlinien, Word, Excel Unterrichtsablauf Auf dieser Seite finden Sie die Beschreibung des Unterrichtsverlaufs mit den dazugehörigen Arbeitsmaterialien. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihr theoretisches Wissen zur elektronischen Datenverarbeitung und Kommunikation wiederholen und vertiefen. überprüfen, ob sie die für die Klassenarbeit relevanten Inhalte beherrschen. durch die gemeinsame Beantwortung der Fragen ihr Sozialverhalten durch die Vorgabe beziehungsweise Einhaltung der Spielregeln üben und gemeinsam eine Lösungsentscheidung treffen. das Spiel "Magische Wand" als Methode des Lernens kennen lernen. Thema Wissenspiel für den EDV-Unterricht - im Gesundheitsbereich Autor Josef Schwickert Fach EDV / Kommunikation Zielgruppe Berufsschülerinnen und Berufsschüler im Gesundheitsbereich (Arzthelferinnen, Zahnmedizinische Fachangestellte) Zeitumfang 1 Unterrichtsstunde Technische Voraussetzungen 1 Lehrer-PC, bzw. Laptop mit Beamer Die Aufgaben und Fragen sind so konstruiert, dass sie innerhalb einer Unterrichtsstunde bearbeitet werden können. Die Gruppeneinteilung sollte durch die Lehrperson vor dieser Unterrichtsstunde erfolgen, damit eine gleichmäßige Leistungsstärke der Gruppen sichergestellt wird. Alternativ kann dies auch zufällig mithilfe eines Kartenspiels erfolgen. Als Vorbereitung auf das Wissensspiel werden die Spielregeln und der Arbeitsauftrag besprochen. Die Themengebiete des Wissensspiels spiegeln die Inhalte der letzten Unterrichtsstunden wieder. Es spielen zwei Gruppen gegeneinander. Jedes Gruppenmitglied muss mindestens einmal eine Frage beantworten. Bestimmen sie deshalb im Vorhinein die Reihenfolge der Gruppensprecher. Die erste Gruppe wählt eine Frage (nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad) aus - für die Beantwortung der Frage beraten sich die Gruppenmitglieder kurz miteinander - der Gruppensprecher gibt für seine Gruppe die Antwort. Die erste Antwort gilt! Ist die Antwort richtig, erhält die Gruppe die entsprechende Punktzahl (wird in € angegeben). Ist die Antwort falsch, bekommt die Gruppe keine Punkte und die andere Gruppe erhält die Möglichkeit, die Frage zu beantworten. Die Lernenden haben selbst die Möglichkeit zu bestimmen um welchen Punktwert gespielt werden soll. Zum einen soll die Spannung der Spielsituation bis zum Ende erhalten bleiben, zum anderen werden dadurch gruppendynamische Prozesse aufgrund der Entscheidungsfindung gefördert. Während die beiden Schülergruppen im Rahmen eines Wettbewerbs gegeneinander antreten, wird das Spiel von der Lehrperson geleitet. Die beiden Gruppen wechseln sich mit der Beantwortung der Fragen ab. Dabei wird die Bearbeitung der Aufgaben aber in beiden Gruppen gleichzeitig erfolgen, so dass zum einen bei einer Falschantwort die andere Gruppe die Möglichkeit hat, die Aufgabe zu lösen; zum anderen wird somit auch für die andere Gruppe der Übungscharakter sichergestellt. Der Punktgewinn und -verlust wird in Excel für jede Gruppe separat festgehalten. Der Spielstand errechnet sich aus den hinterlegten Excel-Formeln automatisch und ist für alle Spielteilnehmer ersichtlich. Nach Spielablauf wird die Siegergruppe ermittelt und der Beobachtungsbogen analysiert. Nach Beendigung des Wissensspiels werden in einer Wiederholungsphase alle nicht beantworteten Fragen aus dem gesammelten Themenspeicher gemeinsam gelöst. Zusätzlich werden die Fragen und Musterlösungen zur Sicherung ausgeteilt. In der Reflexion sollen die Lernenden dann beurteilen, ob sie die Form der "Magischen Wand" für eine geeignete Methode halten, um Inhalte zu wiederholen.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

DBU-Projekt: Das Planspiel UNEP

Fachartikel

Das Ergebnis einer politischen Debatte in der Zeitung nachlesen? Informativ! Eine politische Entscheidungsfindung live im Fernsehen oder im Plenarsaal verfolgen? Spannend! Einmal selbst in die Rolle von politischen Entscheidungsträgern schlüpfen und im Sitzungssaal mögliche Lösungen für die aktuell größten Probleme unserer Zeit diskutieren? Aufregend! Das bundesweite Planspiel "UNEP - Internationale Umweltpolitik hautnah erleben" rückt die Jugendlichen spielerisch ins Zentrum der politischen Entscheidung: Einen Schultag lang schlüpfen 15- bis 20-Jährige in die Rolle internationaler Delegierter, um nachzuvollziehen, wie internationale politische Entscheidungsprozesse zu umweltpolitischen Fragen ablaufen und wie Ergebnisse zustande kommen. Damit die Jugendlichen einen konkreten Bezug zu den globalen Themen entwickeln können, findet nachfolgend eine Übertragung auf ihre Stadt und ihren Alltag statt, immer mit dem Erkenntnisziel: Man kann auch als Einzelner vor Ort etwas für die Umwelt und für eine nachhaltige Entwicklung tun.

  • Pädagogik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft

The Giver: introducing the novel

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit bietet einen motivierenden Einstieg in "The Giver" von Lois Lowry, ohne zentrale Inhalte vorwegzunehmen. Lernende erschließen sich die Konzepte Utopie und Dystopie und stellen erste Bezüge zu ihrer Lebenswelt her. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen ^lernendennahen und sprachlich aktivierenden Einstieg in die Lektüre von Lois Lowrys Jugendroman. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den literarischen und gesellschaftlichen Konzepten Utopie und Dystopie, die anhand bekannter Werke wie "1984" oder "Animal Farm" kontextualisiert werden. Dabei wird bewusst darauf verzichtet, zentrale Inhalte oder Wendungen des Romans vorwegzunehmen. Die Lernenden setzen sich über vielfältige kommunikative Methoden – etwa Bildbeschreibungen, Diskussionen, Think-Pair-Share-Phasen und Mediationsübungen – aktiv mit den Themen auseinander. Gleichzeitig lernen sie die Autorin sowie die gesellschaftliche Relevanz des Werkes kennen. Die Unterrichtseinheit fördert insbesondere die mündliche Ausdrucksfähigkeit im Englischen und regt zur reflektierten Meinungsbildung an. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verknüpfung literarischer Konzepte mit der Lebenswelt der Jugendlichen: Was macht eine Gesellschaft "perfekt"? Welche Rolle spielen Gleichheit, Wettbewerb oder Individualität? Die begleitende Präsentation unterstützt die strukturierte Durchführung im Unterricht. Die Einheit eignet sich als vorbereitende Phase zur anschließenden Lektürearbeit . und kann flexibel an das Leistungsniveau und die Diskussionsbereitschaft der Lerngruppe angepasst werden. Sie bietet Lehrkräften eine klar strukturierte, zugleich offene Grundlage für einen motivierenden Einstieg in die Thematik. Die Unterrichtseinheit richtet sich an Lerngruppen der gymnasialen Oberstufe mit soliden bis guten Englischkenntnissen. Eine aktive mündliche Beteiligung ist zentral für den Lernerfolg, da die inhaltliche Erschließung stark über Austausch- und Diskussionsphasen erfolgt. Vorerfahrungen mit dystopischen oder utopischen Texten können den Zugang erleichtern, sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Didaktisch steht die Einführung in die abstrakten Konzepte Utopie und Dystopie im Vordergrund. Diese werden bewusst offen und diskursiv angelegt, um eine Anbindung an die Lebenswelt der Lernenden zu ermöglichen. Aufgrund des teilweise philosophischen Anspruchs ist eine adaptive Steuerung durch die Lehrkraft erforderlich, insbesondere durch gezielte Impulse, Nachfragen und Zuspitzungen. In den zentralen Diskussionsphasen übernimmt die Lehrkraft gezielt die Rolle des "Devil’s Advocate", um Denkprozesse anzuregen und Positionierungen herauszufordern. Durch provokative Gegenfragen werden scheinbar eindeutige Aussagen hinterfragt und in komplexere Zusammenhänge überführt. Ziel ist es, argumentative Tiefe sowie sprachliche Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Die Methode der physischen Positionierung (Aufstehen/Sitzen) unterstützt eine klare Entscheidungsfindung und macht individuelle Haltungen sichtbar. Die bewusst knapp gehaltene Denkzeit fördert eigenständige Urteile und verhindert reine Anpassung an Gruppendynamiken. Nach intensiven Diskussionsphasen bietet die strukturierte Paararbeit eine wichtige Phase der kognitiven Entlastung und Sicherung. Die differenzierte Organisation der Materialien (Person A/B) ermöglicht kooperative Lernprozesse mit Informationsaustausch. Insgesamt zeichnet sich die Einheit durch eine klare methodische Progression aus: von gelenkten Einstiegsaufgaben hin zu offenen Diskursformaten und abschließend strukturierter Sicherung. Sie schafft damit eine tragfähige Grundlage für die anschließende vertiefende Lektürearbeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Bilder detailliert und kontextbezogen in der Fremdsprache analysieren grundlegende Merkmale von Utopien und Dystopien bewerten kontroverse Aussagen und entwickeln begründete eigene Positionen Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Präsentationsmedien (z. B. PowerPoint) zur Informationsentnahme erschließen Informationen aus englischsprachigen Materialien und übertragen diese sinngemäß reflektieren die Wirkung von Impulsen (z. B. Bilder, Zitate) auf Meinungsbildungsprozesse Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren respektvoll unterschiedliche Meinungen im Plenum vertreten eigene Positionen auch gegenüber Mehrheitsmeinungen kooperieren zielgerichtet in Paar- und Gruppenarbeitsphasen

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Isbn 9783834666598

50 Dilemmageschichten, Klasse 3/4 – Argumentieren, Diskutieren und Entscheidungen finden –…

Kopiervorlage
17,99 €

Anhand von 50 Dilemmageschichten trainieren die Kinder Sprach-, Sozial- und Handlungskompetenzen: Sie lesen sinnentnehmend, nutzen Diskussionsanregungen zur Argumentation, schreiben ein passendes Ende oder spielen die Geschichten nach.Diese 50 kurzen Dilemmageschichten für die Grundschule mit einem offenen Ende fordern Kinder dazu heraus, sich mit ethischer Entscheidungsfindung auseinanderzusetzen. Hier gibt es kein eindeutiges Richtig oder Falsch, sondern alles dreht sich um Fragen der Moral und Ethik: Wie verhält man sich angesichts einer moralischen Zwickmühle? Anhand lebensnaher Beispiele üben die Schüler und Schülerinnen sinnentnehmendes Lesen und im Anschluss das Einnehmen verschiedener Sichtweisen und verantwortungsvolles Handeln . Sie erwerben wichtige Handlungs- und Sozialkompetenzen , um Alltagszwickmühlen zu bewältigen, und verbessern durch Diskussionen ihre sprachlichen Fähigkeiten . Zudem erhalten die Kinder Schreibimpulse , um beispielsweise die Geschichte zu Ende zu schreiben oder ein Entschuldigungsschreiben zu verfassen – oder aber sie spielen in einem Rollenspiel die Szene nach und lernen dadurch, verschiedene Perspektiven einzunehmen. Die Praxisangebote dieses fix und fertigen Unterrichtsmaterials sind für Teamarbeit konzipiert und flexibel einsetzbar, z. B. im Rahmen der Lesezeit .

  • Religion / Ethik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Une lecture politique de la nouvelle «Junior» d’Anna Gavalda

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch der Klasse 8–12 führt die Lernenden anhand der zeitlosen Kurzgeschichte "Junior" von Anna Gavalda in die komplexen Themen Jugendliche Identitätsfindung, elterliche Autorität und persönliche Verantwortung ein. Die Lernenden durchleben die Konflikte eines modernen Teenagers, der zwischen Regeln und Freiheit, zwischen dem Vorbild des Vaters und dem Einfluss des Freundes zerissen ist. Parallel erkunden sie den politischen und gesellschaftlichen Kontext Frankreichs, insbesondere die Debatte um Jagd, Umweltschutz und lokale Entscheidungsfindung. Anna Gavalda zählt zu den meistgelesenen französischsprachigen Autorinnen unserer Zeit. Ihre Kurzgeschichten haben Einzug in Schulen im deutschsprachigen Raum gefunden, weil sie Fragen stellen, die Jugendliche täglich umtreiben: Wer bin ich? Wie viel Einfluss haben meine Eltern auf meine Entscheidungen? Kann ich eine Freundschaft riskieren, um meine Werte zu bewahren? Die Unterrichtseinheit "Junior" verknüpft literarisches Textverständnis mit gesellschaftlichen Themen und ermutigt Schülerinnen und Schüler, eigene Positionen zu entwickeln und zu argumentieren – in der Fremdsprache, mit authentischen Materialien und in unmittelbarem Bezug zu ihrer Lebenswelt. Die Einheit beginnt mit der Erarbeitung der Familie Devermont durch Paarlesungen und Rollenspiele, die flüssiges Französischsprechen trainieren und erste Wertefragen zur "guten Erziehung" aufwerfen. Im zweiten Arbeitsblatt entwerfen Schülerinnen und Schüler in Dreiergruppen Rollenszenen, in denen Alexandre seine Eltern um Erlaubnis bittet – eine Gelegenheit, Erziehungskonzepte zu erkunden und Empathie für beide Seiten zu entwickeln. Das dritte Arbeitsblatt fokussiert auf die Figur Franck und dessen Einfluss: Lernende dokumentieren Alexandres Transformation und verfassen Dialoge, die Themen wie Peer-Pressure und Konflikt zwischen Freundschaft und Werten verhandeln. Im vierten Arbeitsblatt werden Schülerinnen und Schüler zu Journalisten: Sie recherchieren die echte französische Jagdkontroverse und verfassen sowohl kritische Zeitungsartikel als auch Gegendarstellungen, um zu verstehen, wie politische Konflikte in Medien verhandelt werden. Die Einheit schließt mit einer Selbstevaluierung, in der Lernende ihre Fortschritte in Sprachkompetenz, Medienkompetenz und politischem Verständnis reflektieren. Die Unterrichtseinheit verbindet Schülerorientierung mit landeskundlichem Lernen: Jugendliche verhandeln ihre eigenen Lebensfragen durch fremdsprachliche Materialien, was ihre Sprachkompetenz ebenso wie ihre interkulturelle Sensibilität stärkt. Methodisch arbeitet die Einheit mit Rollenspielen und Perspektivwechseln, um Textverstehen emotional zu verankern, mit Internetrecherche, um medienkritische Fertigkeiten zu trainieren, und mit journalistischen Textformen, um zu zeigen, wie Sprache Argumentation und Überzeugung gestaltet. Die abschließende Selbstevaluierung ermöglicht Metakognition und bewusste Reflexion der Lernentwicklung. Die Einheit dauert etwa 8–10 Unterrichtsstunden und lässt sich flexibel an unterschiedliche Schwerpunkte anpassen: mehr Zeit für Rollenspiele bei Fokus auf mündliche Kommunikation, intensivere journalistische Arbeit für schreiborientierte Lerngruppen. Differenzierung ist durch vereinfachte Dialoge und vorgefilterte Rechercheressourcen für leistungsschwächere Schüler, sowie durch erweiterte Quellenanalyse und komplexere Argumentationsstrukturen für leistungsstärkere Lernende möglich. In dieser Einheit wird mit erweiterten medialen Mitteln gearbeitet, um die verschiedenen Bedeutungsebenen der Erzählung besser erschließen zu können. Die Schülerinnen und Schüler trainieren den Umgang mit einer französischsprachigen Internetseite, indem sie Informationen zum Thema "la chasse" recherchieren. Sie erproben den Umgang mit Präsentationssoftware, indem sie diese Informationen weiterverarbeiten und präsentieren. Sie verarbeiten diese Informationen weiter, indem sie sie in einen politisch argumentierenden Zeitungsartikel einarbeiten. Inhaltsbezogen erarbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler so Kenntnisse über Formen journalistischen Schreibens (Zeitungsartikel, Leitartikel, Leserbriefe) in der Zielsprache. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen literarische Texte auf ihr eigenes Leben beziehen. dabei das Wortfeld "conflits entre les parents et leurs enfants" erarbeiten. die Konflikte in selbst geschriebenen Rollenspielen durchleben und vorführen. Argumente kennen lernen, mit denen Eltern Erwartungen an ihre Kinder rational ausdrücken können. Argumente kennen lernen, mit denen Kinder ihr Bedürfnis nach Autonomie rational ausdrücken können. aus literarischen Texten gezielt Informationen erarbeiten, indem sie Fragen an den Text stellen und falsche Thesen zum Text korrigieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen den Umgang mit einer französischsprachigen Internetseite erlernen, indem sie Informationen zum Thema "la chasse" recherchieren. den Umgang mit Präsentationssoftware erproben, indem sie recherchierte Informationen weiterverarbeiten und präsentieren. diese Informationen in einen politisch argumentierenden Zeitungsartikel einarbeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren aktiv in Gruppen und Rollenspielen, um komplexe Szenen zu gestalten und unterschiedliche Perspektiven auf Familienkonflikte und ethische Dilemmata zu erforschen. argumentieren respektvoll in Diskussionen über Erziehungsmethoden, Peer-Pressure und Verantwortung, während sie andere Standpunkte nachvollziehen und eigene Positionen begründen. reflektieren ihre eigenen Handlungsmuster und Wertkonflikte anhand der Charaktere der Erzählung und erkennen, wie schwierig es ist, zwischen Loyalität zu Freunden und persönlichen Überzeugungen zu wählen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Finanzierung und Investition in Unternehmen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Wirtschaft in der Sekundarstufe I und II bearbeiten die Lernenden sieben aufeinander bezogene Aufgaben zu Anlagenfinanzierung, Finanzplanung, Innen- und Außenfinanzierung, Investitionsrechnung, Erlösformen und Bilanzanalyse. Die Aufgaben können als vollständige Sequenz oder modular eingesetzt werden. Die Unterrichtseinheit ermöglicht eine anwendungsorientierte Auseinandersetzung mit zentralen Bereichen der Unternehmensfinanzierung und Investitionsrechnung . Ausgangspunkt ist die fiktive Kapitalbeteiligungsgesellschaft Swift Profit GmbH, die bestehende und mögliche neue Beteiligungen im Mediensektor bewertet und verschiedene Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen treffen muss. Die Lernenden übertragen dabei betriebswirtschaftliche Verfahren auf konkrete Entscheidungssituationen und begründen ihre Ergebnisse. Die sieben Teilaufgaben führen schrittweise durch unterschiedliche Themenfelder. Bei der Anlagenfinanzierung vergleichen die Lernenden eine Kredit- mit einer Leasingfinanzierung und untersuchen unter anderem Aufwand, Liquiditätsbelastung, Abschreibung und rechtliche Aspekte. Im Bereich Finanzplanung erstellen sie für einen Radiosender einen Quartalsplan und bestimmen anhand von Ein- und Auszahlungen den kurzfristigen Liquiditätsbedarf. Anschließend analysieren sie Möglichkeiten der Innen- und Außenfinanzierung und untersuchen deren Auswirkungen auf Bilanz und Kapitalstruktur. Weitere Aufgaben behandeln die Investitionsrechnung , den Vergleich von Investitionsalternativen anhand von Gewinn und Rendite sowie verschiedene Erlösformen von Medienunternehmen . Abschließend setzen sich die Lernenden mit dem Aufbau und der Analyse von Bilanzstrukturen auseinander und reflektieren unter anderem die Bedeutung immaterieller Vermögenswerte wie Programmrechte. Die Materialien eignen sich sowohl für eine zusammenhängende Unterrichtssequenz von circa zehn Unterrichtsstunden als auch für einen modularen Einsatz einzelner Teilaufgaben . Die selbstständige Bearbeitung, der Vergleich von Lösungswegen sowie die abschließende Diskussion und Präsentation unterstützen die Verbindung von fachlichem Wissen, betriebswirtschaftlicher Analyse und begründeter Entscheidungsfindung. Sieben Teilaufgaben Die Unterrichtseinheit umfasst sieben Teilaufgaben, die zentrale Bereiche von Finanzierung, Investition und Bilanzanalyse anhand einer durchgängigen Unternehmensfallstudie miteinander verbinden. Die Aufgaben können als vollständige Unterrichtssequenz bearbeitet oder modular ausgewählt werden. Dadurch lässt sich der Umfang an Lerngruppe, Vorwissen und verfügbare Unterrichtszeit anpassen. Die Arbeitsblätter greifen dabei jeweils konkrete betriebswirtschaftliche Entscheidungssituationen auf – von der Finanzierung eines Geräteparks über die Liquiditätsplanung eines Radiosenders bis zur Investitions- und Bilanzanalyse. Für einen Einstieg eignen sich insbesondere die Teilaufgaben "Anlagenfinanzierung" und "Finanzplanung". Beim Vergleich von Kredit und Leasing wenden die Lernenden finanzwirtschaftliche Kriterien unmittelbar auf eine konkrete Investitionsentscheidung an. Die Finanzplanung erweitert diesen Zugang um die Steuerung von Einzahlungen, Auszahlungen und kurzfristiger Liquidität. Die Aufgabe zur Investitionsrechnung setzt voraus, dass die hierfür benötigten Berechnungsverfahren beziehungsweise Formeln zuvor eingeführt wurden. Für die Bearbeitung der Bilanzstrukturen sind grundlegende Kenntnisse zum Aufbau einer Bilanz und zur Unterscheidung von Eigen- und Fremdkapital erforderlich. Die Aufgabe zu Erlösformen erweitert die betriebswirtschaftliche Perspektive um Besonderheiten von Medienunternehmen und die Mehrfachverwertung von Inhalten. Methodisch steht die weitgehend selbstständige Bearbeitung in Einzel- oder Partnerarbeit im Mittelpunkt. Anschließend vergleichen die Lernenden ihre Ergebnisse in Gruppen, kontrollieren und diskutieren ihre Lösungswege und bereiten eine Präsentation vor. Bei geringerem Zeitbudget kann auf die abschließende Präsentationsphase verzichtet und der Schwerpunkt auf den strukturierten Ergebnisvergleich sowie die Selbstkontrolle in den Gruppen gelegt werden. Ablauf-Gliederung Ausgangssituation Anlagenfinanzierung (2 SWS) Finanzplanung (1 SWS) Außen- und Innenfinanzierung (1 SWS) Investitionsrechnung (1 SWS) Erlösformen (1 SWS) Bilanzstrukturen (1 SWS) Fachkompetenz Die Schüler und Schülerinnen sollen vergleichen und bewerten unterschiedliche Finanzierungsformen, insbesondere Kredit- und Leasingfinanzierung, anhand betriebswirtschaftlicher Kriterien. erstellen und analysieren einen Finanzplan und ermitteln auf Grundlage von Ein- und Auszahlungen den Kapital- und Liquiditätsbedarf eines Unternehmens. berechnen, analysieren und beurteilen Investitionen, Finanzierungsentscheidungen, Erlösformen und Bilanzstrukturen anhand vorgegebener Unternehmensdaten. Medienkompetenz Die Schüler und Schülerinnen sollen nutzen digitale Arbeitsmittel zur strukturierten Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Aufgaben und Berechnungen. recherchieren ergänzende Informationen zu Finanzierung, Investition und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mithilfe geeigneter digitaler Informationsquellen. prüfen und verwenden recherchierte Informationen zielgerichtet zur Bearbeitung und Begründung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen. Sozialkompetenz Die Schüler und Schülerinnen sollen vergleichen und diskutieren ihre Berechnungen, Lösungswege und Entscheidungsvorschläge in der Partner- und Gruppenarbeit. begründen und vertreten betriebswirtschaftliche Entscheidungen innerhalb der Gruppe und setzen sich mit alternativen Einschätzungen auseinander. präsentieren gemeinsam erarbeitete Ergebnisse strukturiert und stimmen die Aufgabenverteilung innerhalb der Gruppe ab.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I
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