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Die perfekte Bewerbung

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Themenbereich Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Bewerbungstraining bietet von der Stärkenanalyse über die Stellensuche hin zur fertigen Bewerbungsmappe übersichtliche Materialien zum Einsatz im Unterricht. Ein methodischer Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung der Selbstlernkompetenzen.Das Thema Bewerbung verfolgt Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte seit der achten Klasse - oft ohne wirklich zufriedenstellende Ergebnisse. An beruflichen Schulen wird es in nahezu jedem Bildungsgang im Deutschunterricht wieder aufgegriffen, wobei dort die besondere Schwierigkeit besteht, mit völlig unterschiedlichen Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler umzugehen, um die Motivation bei diesem wichtigen Vorhaben zu erhalten. Deshalb wählt diese Unterrichtsreihe den Weg, die Schülerinnen und Schüler mit gut ausgearbeiteten Unterrichtsmaterialien weitgehend selbstständig arbeiten zu lassen.Im Mittelpunkt der Unterrichtsreihe "Die perfekte Bewerbung" steht eine möglichst selbstständige Erarbeitung dessen, was nötig ist, um eine "perfekte" Bewerbungsmappe zu erstellen. Dazu werden den Schülerinnen und Schülern Materialien an die Hand gegeben, die sich selbst erklären. Die Lernenden bestimmen ihr Arbeitstempo weitgehend autonom, da sie die Menge ihrer Hausaufgaben steuern. Der Lehrkraft kommt eine beratende und unterstützende Rolle zu. Ablauf der Unterrichtseinheit "Die perfekte Bewerbung" Die Materialien der Unterrichtseinheit "Die perfekte Bewerbung" sind so aufgebaut, dass die Lernenden sich die Aufgabenstellungen selbst erarbeiten können. Die Lehrkraft unterstützt und begleitet. Über diesen Link gelangen Sie zu einem detaillierten Ablaufplan der Unterrichtseinheit. Die Schülerinnen und Schüler werden sich über ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten klar. analysieren Stellenanzeigen und verfassen individuell abgestimmte Anschreiben. nutzen das Internet als Recherchemedium, um Informationen zu Berufen und freien Ausbildungsstellen zu finden. erstellen eigene Bewerbungsmappen, die sie als Grundlage für reale Bewerbungsvorhaben nutzen können. Die Lehrkraft gibt einen kurzen Einstieg in das Thema "Bewerbung". Sie verteilt die Unterlagen und setzt eine Frist zur Abgabe der ausgefüllten Arbeitsblätter und der fertigen Bewerbungsmappen. Die Frist hängt davon ab, wie viele Unterrichtsstunden in wie vielen Fächern zur Verfügung stehen; insgesamt werden circa 12 Stunden benötigt. Realitätsnähe und praktischer Nutzen Damit das Unterrichtsvorhaben "Die perfekte Bewerbung" einen unmittelbaren Nutzen für die Schülerinnen und Schüler hat, suchen sie eine Stellenanzeige, auf die sie sich bewerben wollen. Damit die Schülerinnen und Schüler das Angebot auf Dauer nutzen können, werden die Bewerbungsunterlagen nicht nur in ausgedruckter Form zur Verfügung gestellt, sondern sollen auch digital gespeichert werden, damit die Schülerinnen und Schüler eine wiederverwendbare Grundlage für weitere Bewerbungen haben. Rolle der Lehrkraft Während die Schülerinnen und Schüler an ihren Aufgaben arbeiten, hat die Lehrkraft rein helfende Funktion. Sie beantwortet Fragen, verweist auf Nachschlagewerke und begleitet den Medieneinsatz. An diese Arbeitsphase kann sich eine Klassenarbeit anschließen, in der zum Beispiel eine Bewerbung und ein Lebenslauf für eine fiktive, aber genau beschriebene Person verfasst werden. Arbeitsblätter Im Download auf der Startseite der Unterrichtseinheit "Die perfekte Bewerbung" finden Sie die Aufgaben- und Lösungsblätter auch im PDF-Format. Die folgenden RTF-Dokumente können auch verändert werden. Fächeraufgabe Angelegt ist die Reihe als eine Kooperation mit dem Fach Infowirtschaft 2. Dort wird die richtige Form - besonders des Anschreibens - vermittelt. Im Deutschunterricht steht die inhaltliche und sprachliche Seite im Vordergrund. Sehr gute und umfangreiche Unterlagen - ich habe sie über ca. 8 Doppelstunden eingesetzt. Eingebaut habe ich dabei auch ein Rollenspiel am Telefon für eine Anfrage nach einem Praktikumsplatz im Unternehmen. Vielen Dank! Gruß, C. Berger danke für die gut strukturierte, informativ gestaltete arbeitsmappe!! konnte sie im unterricht mit meinen schülerInnen( 4.klasse hauptschule/österreich) ganz toll einsetzen ;-))) susanne Schade, dass so viel Arbeit in eine nicht zeitgemäße Unterrichtseinheit gesteckt wurde. Das Wort "Anlagen" zu unterstreichen und mit Doppelpunkt zu schreiben, war schon in der DIN 5008 von 11.75 falsch. Es ist sehr mühsam, fehlerhaftes Wissen der Schülerinnen und Schüler zu revidieren. Mit freundlichen Grüßen L. Scheel Einfach klasse, wie Sie das Thema für SchülerInnen umgesetzt haben. Handlungsorientierung, Selbsttätiges Lernen, Lernerfolgskontrolle, Ansprechen vieler Sinne, alles vorhanden. Besonders gut gefällt mir der Gedanke des Wechsel der Perspektive: Die Schüler sollen sich in Personalverantwortliche, die Berufsanfänger auswählen hineindenken. Und in diesem Zusammenhang muß ich Ihnen einfach sagen, dass ich keinen Kollegen und keine Kollegin kenne, der das mit der DIN-Norm auf die Goldwaage legen würde. So eine Rückmeldung finde ich ohne Gesamtwürdigung Ihres Konzepts einfach ärgerlich und hat mich zu meiner Rückmeldung bewegt. Als Tipp am Rande kann ich es aktzeptieren. Freundliche Grüße aus der freien Wirtschaft, die Ihre Schüler so gern abnimmt. Sigrid Bischof

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Deutsch in Willkommensklassen: Zeitformen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit ist für den Einsatz in internationalen "Willkommensklassen" an weiterführenden Schulen bestimmt. Durch die Arbeit mit den Materialien lernen Jugendliche mit Migrationshintergrund die Zeitformen in der deutschen Sprache, ihre Anwendungsbereiche und die Regeln zur Bildung der jeweiligen Tempora. Notwendige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung der Unterrichtseinheit sind eine grundlegende Lesekompetenz und ein Basis-Wortschatz. Erfahrungsgemäß lässt sich der Unterricht in "Willkommensklassen" nicht so präzise planen wie in Lerngruppen des regulären Schulsystems, wo die Schülerinnen und Schüler über ähnliche Vorkenntnisse und Lernvoraussetzungen verfügen. Internationale Klassen sind dagegen meist viel heterogener , da die Schülerschaft aus unterschiedlichen Kulturen, Werte- und Bildungssystemen stammt. Dies erfordert eine pädagogische, didaktische und methodische Flexibilität der Lehrkraft. Durchführung der Unterrichtseinheit im DaF-Unterricht Planen Sie für die Durchführung der Unterrichtseinheit circa sechs Schulstunden ein: Material 1 bezieht sich auf die vergleichsweise "einfachen" Zeitformen Präsens und Präteritum; es ist aber umfangreicher als die folgenden Materialien und eignet sich daher für eine Doppelstunde. Material 2 (Perfekt), Material 3 (Plusquamperfekt) und Material 4 (Futur I und Futur II) lassen sich ebenso wie Material 5 (Abschlussübungen zu allen Zeitformen) in Einzelstunden einsetzen. Die Reihenfolge der Materialien 2, 3 und 4 können Sie bei Bedarf ändern. Material 1 enthält einen zweiseitigen, zusammenhängenden Text mit einfachen und kurzen Sätzen in der Zeitform Präsens . Die Schülerinnen und Schüler erkennen zunächst die Zeitform, markieren dann die Verben und übertragen schließlich den Text in die Zeitform Präteritum . Material 2 und Material 3 bieten Lückentexte, in denen die Zeitformen Perfekt beziehungsweise Plusquamperfekt korrekt einzutragen sind. Material 4 stellt Textbausteine zur Verfügung, aus denen die Lernenden komplette Sätze in den Zeitformen Futur I und Futur II bilden. Material 5 dient zur Wiederholung und Festigung: Die Schülerinnen und Schüler bestimmen die Zeitformen vorgegebener Sätze und übertragen diese in andere Tempora. Alle Zeitformen der deutschen Sprache werden zu Beginn der Materialien, deren Gegenstand sie sind, kurz definiert. Zudem erhalten die Lernenden zu den "schwierigeren" Zeitformen Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und Futur II jeweils ein Orientierungsbeispiel. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Schülerinnen und Schüler den jeweiligen Arbeitsauftrag verstehen. Erfahrungsgemäß ist es empfehlenswert, die Lernenden individuell über die Arbeitsform entscheiden zu lassen: Manche Jugendliche wollen und können am besten allein arbeiten, andere bevorzugen Paar- oder Gruppenarbeit. Hinweise für die Auswertungsphase Lassen Sie die Arbeitsergebnisse von möglichst vielen Schülerinnen und Schülern laut vorlesen. Korrigieren Sie mögliche Fehler gemeinsam mit den Lernenden. Optimieren Sie die Aussprache. Klären Sie unbekannte Wörter. Halten Sie wichtige Vokabeln – parallel zur Besprechung – in einer Vokabelliste fest und notieren Sie zu allen Nomen den entsprechenden Artikel. Überprüfen Sie die Arbeitsergebnisse in den Heften der Schülerinnen und Schüler. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln grundlegende Kompetenzen im Umgang mit den Zeitformen der deutschen Sprache: Sie kennen die Zeitformen Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und Futur II sowie deren Funktionen im Sprachgebrauch. Sie können die genannten Zeitformen in verschiedenen Sinnzusammenhängen korrekt bilden. Sie sind in der Lage, Sätze in andere Zeitformen zu übertragen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen im Fall von Paar- und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. halten sich an feste Gesprächsregeln und kommunizieren fair miteinander. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I

Ablativus absolutus

Unterrichtseinheit
14,99 €

Neben AcI und PC ist der Ablativus absolutus eine typisch lateinische Konstruktion, die die Lateinschülerinnen und Lateinschüler in verschiedenen Variationen bisweilen vor Herausforderungen beim Erkennen sowie der Wahl der Übersetzungsalternative stellt. Völlig losgelöst – lateinisch absolut(us) – ist die lateinische Konstruktion des Abl. abs. alias Ablativus absolutus alias AmP alias Ablativ mit Prädikativum . Er ist aus der Satzkonstruktion herausgelöst und wird getrennt übersetzt. Wichtig für die Lateinlernenden ist es zunächst, diese Konstruktion im Satz mit detektivischem Spürsinn zu erkennen. Dann gilt es, sie treffend zu übersetzen. Variationen des Ablativus absolutus Ablativ mit Partizip Häufig steht der Ablativ beim Abl. abs. mit einem Partizip im selben Kasus (KNG-Regel). Er ist aber von einem P.C. (Participium coniunctum) zu unterscheiden, das mit Subjekt oder Objekt verbunden ist. Ablativ mit Nomen (nominale Wendung) An Stelle des Partizips kann auch ein Nomen (Substantiv oder Adjektiv) im Ablativ stehen. Die Anzahl solcher nominaler Wendungen ist begrenzt und eignet sich daher als Merkvokabular. Übersetzungsmöglichkeiten Adverbialsatz ( temporal oder logisches Verhältnis ) präpositionaler Ausdruck Beiordnung mit und + temporaler oder logischer Satzverknüpfung Im Unterschied zum PC ist die wörtliche Übersetzung ausgeschlossen, die Wiedergabe mit Relativsatz sehr selten. Wichtig ist wie bei Partizipialkonstruktionen das Zeitverhältnis (gleichzeitig, vorzeitig) durch das verwendete Partizip: Partizip Präsens bzw. der Gleichzeitigkeit Aktiv/PPA oder Partizip Perfekt/Vorzeitigkeit Passiv/PPP. Dem entsprechend sind bei der temporalen Übersetzung die unterordnenden Subjunktionen (während, als, nachdem ) anzupassen. die Präpositionen ( während, nach ) anzupassen. die beiordnenden Konjunktionen ( währenddessen, dann, danach ) anzupassen. Ebenso ist das Tempus der deutschen Übersetzung des Abl. abs. korrekt zu wählen: bei Vorzeitigkeit/Vergangenheitstempus: Plusquamperfekt. bei Gleichzeitigkeit/ präsentischen Handlungen: Perfekt. Der Ablativus absolutus ist ein zentrales grammatisches Thema, das in der Spracherlernungsphase der lateinischen Sprache in jedem Lateinlehrwerk Kernbestandteil ist. Er wird häufig in Verbindung mit Partizipialkonstruktionen in den Lehrbüchern eingeführt. Da die Übersetzungsmöglichkeiten beider grammatikalischer Erscheinungen fast identisch sind, können die lateinischen Partizipien in diesem Zusammenhang wiederholt und vertieft werden. Einübung und ständige Wiederholung ist beim Abl. abs. durch abwechslungsreiche Arbeitsblätter und auch interaktive Online-Übungen zu empfehlen. Neben den Übungssätzen beziehungsweise Übersetzungsstücken des jeweiligen Lehrbuchs bietet sich die Festigung des Lernstoffs durch Bearbeitung des Grammatikstoffes in Paar- und Gruppenarbeit an. Dabei können je nach Lernniveau und zur Verfügung stehender Zeit selbst komponierte Einzelsätze oder ein adaptierter Text mit dem Grammatikschwerpunkt zum Einsatz kommen. Bewährt hat sich ein Merkblatt, das Schritt für Schritt die Vorgehensweise bei der Textbearbeitung trainiert. Das Bilden und Deklinieren der Partizipien kann zeitsparend mündlich im Schüler-Lehrer-Gespräch – eventuell auch in einem kleinen Wettbewerb – trainiert werden. Die nominalen Abl. abs. Wendungen sind überschaubar und daher sehr gut von den Lernenden in einer Zusammenstellung zu übersetzen und als Hausaufgabe zusammen mit dem Vokabular einzuprägen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Ablativus absolutus als satzwertige typisch lateinische Konstruktion kennen. identifizieren den Abl. abs. in Übungssätzen und Übungstexten und unterscheiden ihn vom PC. üben die verschiedenen Übersetzungsvarianten des Abl. abs. ein. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Hilfe von digitalen Arbeitsblättern den Abl. abs. erkennen, bilden und übersetzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in Paar- beziehungsweise Gruppenarbeit Arbeitsblätter zum Ablativus absolutus.

  • Latein
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Zeitformen im Latein-Unterricht: das Perfekt

Interaktives / Video / Kopiervorlage
0,00 €

In diesem Arbeitsmaterial beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der lateinischen Zeitform Perfekt, einem Tempus mit einer hohen Dichte an Variationen und Unregelmäßigkeiten in den Verbformen. Ein Lernvideo bietet Hilfestellung und Erklärungen und anhand interaktiver Übungen wird das Gelernte gefestigt. Das Arbeitsmaterial ermöglicht es Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, das Perfekt spielerisch näherzubringen. Die Grundstrukturen der lateinischen Zeitform sollten den Lernenden bereits vor dem Einsatz des Materials bekannt sein, denn das Arbeitsmaterial eignet sich besonders gut als Intensivierungs- oder Wiederholungsstunde. Es kann aber auch bei leistungsstärkeren Klassen dazu verwendet werden, um das Tempus von Beginn an in einer ansprechenden Form darzubieten. Das begleitende Lernvideo fungiert als auflockerndes Medium und unterstützt zugleich das Verständnis rund um die Bildung und Anwendung des Perfekts. Auch auf Unregelmäßigkeiten wird eingegangen. Es enthält zudem interaktive Elemente, die ein Passivwerden bei den Lernenden verhindern und eine konstant hohe Aufmerksamkeitsspanne fördern. Das Video eignet sich auch dazu, stückweise angeschaut zu werden und die verschiedenen Arten, das Perfekt zu bilden, nacheinander zu thematisieren. Die interaktiven Übungen überzeugen durch die Steigerung des Schwierigkeitsgrades. Während in der ersten Übung Stammformen mit unregelmäßiger Bildung oder ungewöhnlich lautenden Formen dem passenden Infinitiv zugeordnet werden sollen, beinhaltet die zweite interaktive Übung eine Mixtur aus den behandelten Inhalten. Dabei wurde auf eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Unregelmäßigkeiten geachtet. Der Lernerfolg stellt sich durch die Möglichkeit ein, die Übungen selbstständig zu bearbeiten und sie beliebig oft zu wiederholen. In beiden Übungen erhalten Lernende eine Rückmeldung über ihr Können. Zusätzlich sind beide Übungen auf zwei Schwierigkeitsstufen verfügbar. Ablauf der Unterrichtseinheit Zum Einstieg in die Einheit wird das Lernvideo im Plenum angeschaut. So erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Übersicht über das Thema der Stunde. Im Verlauf des Unterrichts können die Lernenden beliebig oft auf das Video zurückgreifen. In der Festigungsphase sind die Schülerinnen und Schüler damit beschäftigt, mittels einer interaktiven Übung das Gelernte einzuüben. Der hier zu leistende Transfer wirkt Leichtsinnsfehlern und Ungenauigkeiten bei der Bearbeitung der interaktiven Übung entgegen. Bevorzugt soll die Übung in Einzelarbeit bearbeitet werden, um einen möglichst hohen Anteil an eigener Leistung überprüfen zu können. Nach einer Bearbeitungszeit von circa zehn bis 15 Minuten erfolgt die Besprechung der Übungen. Da die interaktiven Übungen über die Richtigkeit der Eingaben informieren, kann diese Zeitspanne genutzt werden, um etwaige Unklarheiten oder Nachfragen zu klären. Schwierig wahrgenommene Formen können an der Tafel festgehalten werden. So wird der Spagat zwischen digitalen und lehrkraftgeleiteten Inhalten geleistet und lernschwächere Schülerinnen und Schüler fallen nicht zurück. Ebenfalls erscheint es sinnvoll, einzelne Lernende ihre Lösungen präsentieren zu lassen, um einen schülerzentrierten Unterricht zu gewährleisten. Das Arbeitsblatt aus dem Download-Bereich sowie die zweite interaktive Übung sind als Hausaufgabe gedacht. Die intensive Einheit zur lateinischen Zeitform Perfekt kann dann mit der Hausaufgaben-Besprechung abgeschlossen werden, in der Unklarheiten angesprochen und Hilfestellungen gegeben werden sollen. Das Perfekt im Latein-Unterricht Im Lateinischen ist wohl eines der größten Herausforderungen für die Schülerinnen und Schüler der Gesichtspunkt der Grammatik, genauer gesagt die verschiedenen Tempora, die alle im Laufe des Spracherwerbs von den Schülerinnen und Schülern beherrscht werden müssen. Als das am häufigsten auftretende Tempus kann das Perfekt bezeichnet werden, das vor allem durch die zahlreichen andersartigen Bildungsweisen oft schwer mit nur einer Regel erklärt werden kann und demnach eine der größten potenziellen Fehlerquellen darstellt. Dieses Arbeitsmaterial möchte genau hierfür eine übersichtliche Lösung bieten, durch die es den angehenden Latinistinnen und Latinisten ermöglicht werden soll, ohne große Schwierigkeiten einen guten Überblick über das Perfekt zu erhalten. Didaktisch-methodische Analyse Mit viel Spaß und Anschaulichkeit wird das Ziel verfolgt, den Lernenden das Perfekt näherzubringen und es mit wenigen Übungen sowohl in der Schule als auch zu Hause präzise festigen zu können. Besonders soll der Fokus aber auf der Verständlichkeit und auf dem Lernerfolg der Lernenden liegen, damit sie nicht bereits im ersten oder zweiten Lernjahr Gefahr laufen, die Motivation zu verlieren. In diesem Zusammenhang kann es sich anbieten, das Video stückweise zu schauen und die verschiedenen Arten der Perfekt-Bildung kennenzulernen, um gegebenenfalls einer Überforderung vorzubeugen. In diesem Zusammenhang wird außerdem einer Binnendifferenzierung Rechnung getragen: Schülerinnen und Schüler können in eigenem Tempo Video und Aufgaben bearbeiten. In einer Mischung aus Interaktion, eigenverantwortlichem Lernen und Hilfestellungen durch die Lehrkraft soll ein optimales Lernklima erzeugt werden, in dem große Lernfortschritte für jede Schülerin und jeden Schüler erzielbar sind. Auch durch die Möglichkeit der Tandemarbeit kann die soziale Kompetenz geschult werden. Ein reger Austausch und die ständige Progression erschweren ein Passivwerden. Das begleitende Arbeitsblatt kann sehr gut als Zusatz am Ende der Stunde verwendet werden und fungiert zugleich als Sicherung und Orientierung für die Lernenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, genau auf die lateinische Sprache und deren Endungen zu achten, und erweitern somit ihren Blick für die Sprache. erhalten einen tieferen Einblick in das Sprach- und Grammatiksystem und lernen dessen Funktionsweise sowie Ausnahmen kennen. lernen, das neu erworbene Wissen anzuwenden und in anderen Kontexten modifiziert zu dechiffrieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, Informationen aus dem Lernvideo zu analysieren, auszuwerten und für ihr eigenes Handeln nutzbar zu machen. lernen, bei eigenständiger Bearbeitung, Informationen aus der digitalen Umgebung zu sichern, abzurufen, angemessen anzuwenden und das Gelernte strukturiert aufzubewahren. wenden die Vergangenheitsregeln in einer digitalen Umgebung an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen auf Mitschülerinnen und Mitschüler Rücksicht und verhalten sich während einer Abfrage fair und angemessen. werden in einer Partnerarbeit helfend und unterstützend tätig. lernen durch eine angenehme Fehler-Kultur, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen und vermitteln diesen Eindruck an schwächere Lernende, sodass eine positive Lern-Atmosphäre entsteht, in der das Miteinander durch die hohe Dichte an Gruppen- und Plenumsarbeit im Vordergrund steht.

  • Latein
  • Sekundarstufe I

Mündliche Betriebspräsentation: in einem Referat den Ausbildungsbetrieb vorstellen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Mündliche Betriebspräsentation: in einem Referat den Ausbildungsbetrieb vorstellen" bereitet Auszubildende auf eine zentrale Herausforderung im ersten Berufsschuljahr vor. Die Lernenden erarbeiten mit diesem Material im Unterricht Kriterien zur optimalen Planung und Durchführung eines Referats über ihren Ausbildungsbetrieb. Sie lernen dabei den Betrieb zum Start ihrer Ausbildung besser kennen und verbessern ihre Präsentationsfähigkeit.Diese Unterrichtseinheit bietet praxisnahes Material für den Unterricht im Fach Deutsch oder Kommunikation der Berufsschule, das die Schritte bei der Planung und Durchführung eines Referats über den Ausbildungsbetrieb anhand von Fallbeispielen veranschaulicht. Die Arbeitsaufträge regen die Schülerinnen und Schüler zur Reflexion über Vorgehensweisen und zur Erarbeitung von Qualitätskriterien eines guten Vortrags an. Dabei geht es am Beispiel von Azubis im Einzelhandel sowohl um die spezifischen Inhalte einer Betriebspräsentation als auch um allgemeine Präsentationstechniken . Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Einheit den Betrieb, in dem sie ihre Ausbildung absolvieren, zum Start in den Beruf näher kennen, strukturieren die wesentlichen Informationen aus unterschiedlichen Quellen sinnvoll und bereiten eine ansprechende Präsentation mit Medienunterstützung vor. Ein Erwartungshorizont für die Arbeitsblätter steht ergänzend zur Verfügung und unterstützt die Lehrkraft bei der Unterrichtsvorbereitung. Die Checkliste zur Bewertung eines Vortrags hilft den Lernenden bei der Präsentation, gibt Feedback und ist auch für Referate in anderen Fächern der Sekundarstufen sowie in der Berufsbildung zu unterschiedlichsten Themen als Kopiervorlage jederzeit einsetzbar. Das Thema "Mündliche Betriebspräsentation" im Unterricht Die Präsentation des Ausbildungsbetriebs in Form eines Referats ist für viele Azubis eine zentrale Pflichtleistung, die während des ersten Ausbildungsjahres im Deutschunterricht an der Berufsschule erbracht werden muss. Die meisten Schülerinnen und Schüler haben im Laufe ihres Schulbesuchs bereits Erfahrungen mit Vorträgen in verschiedenen Unterrichtsfächern gesammelt, allerdings ist die Präsentationskompetenz in der Berufsschule unterschiedlich ausgeprägt. Im Gegensatz zu anderen Referatsthemen, bei denen das Internet oftmals eine Vielzahl an Informationen bis hin zu "fertigen" Gliederungen und Formulierungen bietet, erfordert die mündliche Betriebspräsentation mit der gründlichen Recherche "vor Ort" sowie einer "maßgeschneiderten" Strukturierung ein hohes Maß an eigener Leistung. Die Unterrichtseinheit zielt demnach einerseits darauf ab, (möglicherweise bereits bekannte) Präsentationstechniken und die Nutzung von Medien beim Vortrag zu perfektionieren; andererseits sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, die spezifischen Herausforderungen einer Präsentation des Ausbildungsbetriebs optimal zu meistern. Dies umfasst auch die Aspekte Vorbereitung und Nachbereitung. Vorkenntnisse Die Jugendlichen im ersten Ausbildungsjahr haben im Regelfall Erfahrungen mit Referaten und bringen Kenntnisse der grundlegenden Regeln des Präsentierens mit. Daher besteht bei vielen Schülerinnen und Schülern die Gefahr, den Vorbereitungsaufwand einer mündlichen Betriebspräsentation und auch die Ansprüche an den "Auftritt" zu unterschätzen. Erfahrungsgemäß ergibt sich hinsichtlich der Präsentationskompetenz in Berufsschulklassen ein uneinheitliches Bild. Deshalb ist eine intensive Thematisierung allgemeiner Qualitätskriterien eines Vortrags lohnenswert. Didaktische Analyse Die Unterrichtseinheit thematisiert chronologisch die Etappen einer mündlichen Präsentation eines Ausbildungsbetriebs von der Vorbereitung bis zum Feedback. Dabei begegnen die Lernenden in realitätsnahen Fallbeispielen fiktiven Azubis im Einzelhandel, die im Fach Deutsch an der Berufsschule ihren Ausbildungsbetrieb vorstellen müssen. Die Materialien regen zur intensiven Reflexion über die Qualitätskriterien, Herausforderungen und Strategien zur Bewältigung an. Die Erkenntnisse und Erfahrungen zu Themen wie Vorbereitung, Inhalt, Vortragsweise und Mediennutzung übertragen die Schülerinnen und Schüler auf ihre eigene mündliche Betriebspräsentation im Unterricht. Durch diese Unterrichtseinheit werden sie perfekt auf den "Ernstfall" vorbereitet. Methodische Analyse Die Stunden der Unterrichtseinheit beginnen und enden jeweils mit Plenumsphasen. Dies schafft Transparenz beim Einstieg in das Stundenthema und gewährleistet eine intensive Auswertung am Ende der Stunde mit einem Erkenntniszuwachs für die gesamte Lerngruppe. Im Zentrum aller Unterrichtsstunden steht eine Phase mit Schüleraktivität auf der Basis der Materialien und der darin enthaltenen Arbeitsaufträge. Dabei wird eine Methodenvielfalt geboten, die zu den Inhalten der Stunden passt: In Einzelarbeit entnehmen die Lernenden einem Fallbeispiel die Kriterien der perfekten Vorbereitung einer Betriebspräsentation. Der Vergleich zweier Vortragskonzepte findet im Rahmen einer arbeitsteiligen Partnerarbeit statt. In Kleingruppen überprüfen die Schülerinnen und Schüler anschließend die Qualität einer Präsentation anhand einer Checkliste. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bereiten eine mündliche Präsentation über ihren Ausbildungsbetrieb gründlich und strukturiert vor. präsentieren den Betrieb ihrer Ausbildung informativ und einprägsam. vermitteln den Inhalt ihrer Präsentation in einer geschickten Vortragsweise mit einer passenden nonverbalen und paraverbalen Kommunikation. bewerten eine mündliche Betriebspräsentation kriteriengeleitet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen zur Vorbereitung und Durchführung der mündlichen Betriebspräsentation einen PC, einen Laptop oder ein Tablet. fügen Informationen aus dem Internet, aus gedrucktem Informationsmaterial sowie aus eigenen Notizen zu einem strukturierten Vortrag zusammen. unterstützen ihren Vortrag visuell durch den sinnvollen Einsatz passender Medien wie zum Beispiel PowerPoint und Beamer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden sich als Vortragende mit einer passenden Körpersprache ihrem Publikum zu. widmen als Zuhörende den Vortragenden ihre Aufmerksamkeit und geben sachliches, kriteriengeleitetes Feedback. übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das gemeinsame Ergebnis. vertreten Standpunkte und präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Berufliche Bildung

Textverarbeitung in Word: Seitenformatierung üben

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Textverarbeitung - Layout" wiederholen und üben die Schülerinnen und Schüler wichtige Formatierungsfunktionen in einem Textverarbeitungsprogramm. Als Grundlagentext dient "Jack O'Lantern", den die Lernenden abtippen und nach vorgegebenen Aufgaben formatieren sollen. Perfekt für eine Informatikstunde zu Halloween!Das verantwortungsbewusste Beherrschen moderner Medien und des PC im Besonderen ist eine grundlegende Fähigkeit, die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit erlangen sollen. Dazu gehört auch der Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen wie etwa das bekannte "Word" von Microsoft Office. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Seitenformatierungsfunktionen am Textbeispiel "Jack O'Lantern" zum Thema Halloween. Die Aufgabe besteht darin, den vorgegebenen Text abzutippen und ihn nach vorgegebenen Aufgaben zu formatieren. Dabei wird nicht nur das 10-Finger-Tastenschreiben wiederholt und geübt, sondern auch grundlegende, aber kreative Funktionen in einem Textverarbeitungsprogramm. Vorkenntnisse Grundsätzlich ist es sehr ratsam, wenn die Klasse schon geübt im 10-Finger-Tastenschreiben ist und über grundlegende Kenntnisse im Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word verfügt. Diese Stunde eignet sich nicht dazu, eine neue Thematik zu erlernen, sondern vielmehr zur Übung und Vertiefung bereits vorhandener Fähigkeiten und Funktionen. Didaktisch-methodische Analyse Jeder Schüler und jede Schülerin hat unterschiedliche Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit dem PC und dem Textverarbeitungsprogramm. Dadurch, dass die Bearbeitung der Aufgaben in Einzelarbeit geschieht, kann jeder Schüler und jede Schülerin diese im eigenen Lerntempo bearbeiten. Die Lehrkraft kann bei Bedarf unterstützend eingreifen und Hilfestellung leisten. Da es sich bei der Textvorlage mit "Halloween" um ein populäres und spannendes Thema handelt und das Layouten von Texten Schülerinnen und Schülern erfahrungsgemäß großen Spaß bereitet, sollte die Motivation in der Gruppe sehr hoch sein. Es kann erkannt werden, dass Textverarbeitung und das Gestalten von Vorlagen Spaß machen kann und dadurch sehr ansehnliche und kreative Ergebnisse entstehen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen bezüglich Seitenformatierungsfunktionen. lernen neue beziehungsweise nicht geläufige Funktionen in der Textverarbeitung kennen. wiederholen und üben das 10-Finger-Tastenschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit dem PC. wiederholen, üben und festigen den Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Bearbeiten von Aufgaben am PC.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe I

Was ist der Klimawandel? Die Klimakonferenz und ich

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Klimawandel steht ein aktuelles Thema im Fokus: unser Klima. Mit der FridaysforFuture-Bewegung ist das Thema Klimawandel gerade allgegenwärtig. Umso besser, wenn die Schülerinnen und Schüler über die Hintergründe und Mechanismen des menschengemachten Klimawandels genau Bescheid wissen.Diese Unterrichtseinheit zum Thema Klima, Klimawandel und Regenwald ist ein Auszug aus dem Unterrichtsmaterial "Die Klimakonferenz und ich?!" von OroVerde, für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 bis 10. Die Einheit befasst sich mit den natürlichen und menschengemachten Mechanismen hinter dem Klimawandel - anhand eines bunten Filmclips. Diese Einheit bietet einen perfekten Einstieg in das Thema und unterstützt mit einer breiten Methodik. Das Thema Klimawandel im Unterricht Durch die Sensibilisierung für Klimawandel und Umwelt mithilfe dieser Unterrichtseinheit wird ein aktuelles Thema (FridaysforFuture) sinnvoll in den Schulalltag integriert und das Wissen der Schülerinnen und Schüler unterstützt sowie argumentativ in einer Diskussion direkt angewandt. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten ausreichende Vorkenntnisse im Bereich des Themas Umwelt mitbringen, sodass Begriffe wie Treibhauseffekt und Auswirkungen von Kohlenstoffdioxid nicht gänzlich unbekannt sind. Die Begrifflichkeiten werden jedoch in den Informationsblättern noch einmal erklärt, sodass das Wissen wieder aufgefrischt und dann auch in den Aufgaben angewendet werden kann. Didaktische Analyse Mit der Einheit soll Wissen zum Klimawandel und zu den Auswirkungen unseres Konsums auf die Regenwälder vermittelt werden. Die Schülerinnen und Schüler leben in einer Konsumgesellschaft, in der es an nichts mangelt und alles immer verfügbar ist. Ziel ist es, sich bewusst zu machen wo die Dinge herkommen die für uns selbstverständlich sind, und welche Opfer dafür umwelttechnisch erbracht werden müssen. Methodische Analyse Das Material liefert viel Raum für Diskussionen, sodass offene Fragen der Schülerinnen und Schüler während der Durchführung der Einheit beantwortet werden können. Zudem sollen verschiedene Standpunkte zum Thema in einer Diskussion besprochen werden, um das Bewusstsein gegenüber der Umwelt zu vertiefen und Umweltproblematiken auch besser zu verstehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Hintergründe des menschengemachten Klimawandels kennen. beschäftigen sich mit ihrer eigenen Rolle im Klimawandel. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen dem Erklärfilm Sachinformationen und machen sich Notizen dazu. selektieren und Markieren innerhalb der Sachtexte wichtige Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand von Gruppenarbeiten komplexe Themenbereiche. lernen die Auswirkungen ihres täglichen Handelns auf die Umwelt kennen. diskutieren ihre Ansichtsweisen und ihr Wissen im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Hybrides Escape Game – Class Vs. Wild

Unterrichtseinheit
14,99 €

Erleben Sie mit Ihrer Englischklasse ein spannendes Abenteuer: In diesem Educational Escape Game strandet Ihre Klasse in der Wildnis des Pacific Northwest und muss in nur 45 Minuten durch das Lösen vielfältiger Rätsel ihr Überleben sichern. Dieses interaktive Spiel fördert unterschiedliche Kompetenzbereiche des Englischunterrichts und bietet eine aufregende, praxisnahe Lernumgebung. Das Educational Escape Game ist speziell für die 8. Klasse des Gymnasiums konzipiert und passt ideal in den Lehrplan. In diesem spannenden Abenteuer strandet Ihre Klasse in der Wildnis des Pacific Northwest und löst fremdsprachliche Aufgaben, um schließlich die Notrufzentrale zu erreichen. Der thematische Rahmen umfasst die Geschichte und Geographie der Region , einschließlich der Kultur der Native Americans , sowie fremdsprachliche Inhalte, die spielerisch integriert wurden. Durch das Lösen von Rätseln und Aufgaben tauchen die Schüler tief in die englische Sprache und Kultur ein. Das Spiel enthält eine Vielzahl von Übungen, die verschiedene Kompetenzbereiche des Englischunterrichts abdecken. Grammatikaufgaben helfen, sprachliche Strukturen zu festigen, während Lese- und Hörverstehensübungen das Textverständnis und die Aufmerksamkeit für Details fördern. Darüber hinaus werden die Lernenden durch interkulturelle Aufgaben für die Kultur und Geschichte der Native Americans sensibilisiert, was ihre interkulturelle Kompetenz stärkt. Dieses Escape Game ist nicht nur ein aufregendes Abenteuer, sondern auch ein wertvolles pädagogisches Werkzeug. Während es zwar für den gymnasialen Lehrplan der 8. Klasse (Bayern) konzipiert wurde, kann es ebenso als abwechslungsreiche Wiederholung für höhere Jahrgangsstufen verwendet werden, um bereits erlernte Kenntnisse zu festigen und zu vertiefen. Mit einem Zeitrahmen von nur 45 Minuten ist das Spiel perfekt in den Unterricht integrierbar und bietet eine willkommene Abwechslung zu traditionellen Unterrichtsmethoden. Lehrkräfte haben die Möglichkeit, ihren Schülerinnen und Schülern eine praxisnahe und interaktive Lernerfahrung zu bieten, die den Teamgeist fördert und die Motivation steigert. Durch das gemeinsame Lösen der Rätsel wird zudem die Kommunikationsfähigkeit in der Fremdsprache gestärkt. Lassen Sie Ihre Lernenden in eine Welt voller Abenteuer eintauchen und erleben Sie, wie Englischunterricht zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Die Story des Spiels Das Spiel dreht sich um eine Schulklasse, die auf dem Weg zu einem Austauschprogramm nach Kanada ist. Während des Fluges kommt es jedoch zu technischen Problemen und einem Absturz, bei dem glücklicherweise alle Passagiere überleben. Die Schülerinnen und Schüler finden sich nun in der Wildnis wieder und müssen sich ums eigene Überleben kümmern. Dazu gehört das Sichern von Nahrung und Wasser, das Bauen eines Unterschlupfs und vordergründig vor allem das Öffnen der Notfallbox des Flugzeugs, in der sich eine Notfallnummer befindet. Für all diese Aufgaben haben sie jedoch nur 45 dramatische Minuten Zeit, da zusätzlich noch ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch steht. Als Ausgleich steht ihnen allerdings ein Survival Guide zur Seite: die Lehrkraft ­– das sind Sie! Die Story des Spiels integriert sich somit perfekt in Unterrichtseinheiten, die sich mit der geographischen Region des Pacific Northwest in den USA und Kanada beschäftigen. Das Spiel ist idealerweise am Ende der Unterrichtseinheit zu spielen, nachdem die grundlegenden Grammatikkenntnisse eingeführt wurden. Alternativ kann es auch zu Beginn der Einheit eingesetzt werden, um die Motivation für das Thema zu steigern. Educational Escape Games bieten ein großes Potenzial für den Englischunterricht. Diese Spiele kombinieren das Konzept von Escape Rooms , bei denen verschiedene Rätsel und Aufgaben gelöst werden müssen, mit pädagogischen Inhalten und werden somit zu sogenannten Serious Games . Der immersive Charakter solcher Spiele, der durch eine zusammenhängende Rahmenhandlung geschaffen wird, macht sie zu einem effektiven Werkzeug im Fremdsprachenunterricht. Ein Hauptvorteil von Educational Escape Games ist ihre vielseitige Umsetzungsmöglichkeit . Sie können sowohl analog mit physischen Materialien als auch digital mithilfe von Websites oder digitalen Tools durchgeführt werden. Dies ermöglicht eine flexible Integration in den Unterricht. Die Lehrkraft kann die Inhalte, die Anzahl der Mitspielenden und die Komplexität der Rätsel individuell anpassen, wodurch sich das Spielformat für verschiedene Unterrichtsszenarien eignet. Educational Escape Games erhöhen die Partizipation und Motivation der Schülerinnen und Schüler. Die spieltypischen Elemente, wie das Lösen von Rätseln und das Eintauchen in eine Storyline, bieten eine willkommene Abwechslung zum traditionellen Unterricht und fördern das Engagement. Durch die Notwendigkeit der Zusammenarbeit und der Nutzung unterschiedlicher Fertigkeiten wird zudem die Inklusion aller Lernenden im Klassenzimmer unterstützt. Schwächere Schülerinnen und Schüler können durch ihre individuellen Stärken zum Teamerfolg beitragen. Speziell für den Fremdsprachenunterricht bieten Educational Escape Games die Möglichkeit, sowohl rezeptive als auch produktive Fertigkeiten zu üben. Da die Rahmenhandlung und die Aufgaben in der Fremdsprache formuliert sind, setzen sich die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich der Zielsprache aus. Dies verbessert das Hör- und Leseverstehen sowie die schriftlichen und mündlichen Ausdrucksfähigkeiten. Die spielerische und implizite Art des Lernens hilft zudem, die Angst vor der Fremdsprache abzubauen. Fehler werden im Spielkontext nicht als Leistungsversagen, sondern als Teil des Lernprozesses betrachtet, was zu einer positiven Fehlerkultur beiträgt. Ein weiterer Vorteil ist die Förderung der Problemlösefähigkeit und Kreativität der Schülerinnen und Schüler. Da die Rätsel oft mehrere Lösungswege zulassen, wird kreatives Denken angeregt und die Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen, geschult. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Educational Escape Games eine motivierende, flexible und effektive Methode darstellen, um den Englischunterricht zu bereichern. Sie fördern die Sprachkompetenz, die Teamfähigkeit und das kreative Denken der Schülerinnen und Schüler, während sie gleichzeitig für eine positive und angstfreie Lernumgebung sorgen. Trotz des erhöhten Vorbereitungsaufwands lohnt sich der Einsatz dieser Spiele, da sie zu einem nachhaltigen und engagierten Lernprozess beitragen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen auch längere, zunehmend anspruchsvolle, klar strukturierte und in annähernd natürlichem Tempo vorgetragene Sprachäußerungen in Form von Hörtexten und entnehmen diesen vorrangig Detailinformationen. erschließen Texte selbstständig und wenden dabei vermehrt Verfahren des extensiven Lesens an, zum Beispiel Übergehen unbekannter Wörter, Nutzen von Vorwissen über Thema und Situation, Erkennen wesentlicher Informationen. Sie entnehmen diesen Global- und Detailinformationen und erkennen die Absichten und Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher. verfügen über geographische, historische und gesellschaftliche Grundkenntnisse zum Pacific Northwest in Nordamerika. wenden im Rahmen bekannter Sachverhalte einen umfangreichen Wortschatz zu Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie zu landeskundlichen Themengebieten weitgehend situations- und adressatengerecht an. wiederholen und vertiefen grammatikalische Phänomene, wobei der Fokus auf den folgenden liegt: Gerundium, Artikelgebrauch, substantivierte Adjektive. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen im Rahmen der Aufgaben analoge wie digitale Medien (unter anderem Texte, Audios, QR-Codes, Websites) und berücksichtigen deren individuelle Besonderheiten. gehen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten zunehmend kritisch mit Medien um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gestalten ihren Lernprozess eigenständig und in Zusammenarbeit mit anderen. nutzen ihr Wissen um ihre persönlichen Stärken sowie um ihre Schwächen und individuellen Fehlerquellen, um ihre Sprachkompetenz zu verbessern. verwenden Strategien des kritischen Denkens und der Reflexion.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Zeitformen im Deutschen wiederholen: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial besteht aus zehn Übungen zu verschiedenen Tempusformen im Deutschen: Präsens, Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt und Futur I. Die Übungen lassen sich gut zur Wiederholung der bereits im Unterricht eingeführten Zeitformen einsetzen. Mithilfe verschiedener interaktiver Übungen wie zum Beispiel Lückentext und Drag and Drop festigen die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse zur Bildung der Tempora. Die umfangreichen interaktiven Übungen bestehen aus verschiedenen Aufgaben für jede Zeitform. Es sollen zunächst in einem Text Verben im Präsens markiert werden, danach werden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des Präsens anhand von Beispielsätzen thematisiert und schließlich in einem Lückentext Präsensformen selbst gebildet. In den Perfekt-Übungen wird die Verwendung einer Form von "haben" oder "sein" plus Partizip II wiederholt. Bei den Übungen sechs und sieben sollen Präteritum-Formen in einen Lückentext eingegeben werden und die Unterscheidung zwischen "starken" und "schwachen" Verben wird kurz angesprochen. Der Unterschied zwischen starken und schwachen Verben sollte zuvor bereits erarbeitet worden sein. Den Abschluss bilden eine Drag and Drop-Übung zum Plusquamperfekt sowie die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten des Futur I . Auf das eher selten verwendete Futur II wurde bei den Übungen verzichtet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die verschiedenen Zeitformen im Deutschen als grammatische Kategorien und können sie in funktionalen Zusammenhängen nutzen. (Sprache in ihren Funktionen) verwenden passende Tempora von Verben in eigenen Texten, um Vorzeitigkeit auszudrücken.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I
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