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Unterrichten mit Whiteboards

Dossier

Einführung Das Thema interaktive Whiteboards wird immer wichtiger in Deutschland. Die Ausstattung deutscher Klassenzimmer mit digitalen Tafeln wird durch den DigitalPakt Schule erheblich voran getrieben. Das ist für die einen ein Segen, für die anderen vielleicht ein Fluch – oder zumindest ist es verbunden mit einem Kraftakt, sich mit den digitalen Medien auch in diesem Format anfreunden zu müssen. Dabei bietet der Einsatz interaktiver Tafeln etliche Vorteile wie die zeitsparende Vorbereitung, eine sinnvolle Dokumentation von Inhalten, unterrichtliche Transparenz und nicht zuletzt zahlreiche interaktive Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler. Andere Länder sind Vorreiter Andere Länder machen es uns vor und haben bereits positive Erfahrungen mit dem Einsatz von interaktiven Tafeln im Unterricht gemacht. Schülerinnen und Schüler zeigen sich motivierter und beteiligen sich plötzlich aktiver am Unterricht. Das Schreiben oder Verschieben bestimmter Text- und Bildelemente an der Tafel macht auf einmal Spaß, und alle wollen gerne mal an das Whiteboard und darauf arbeiten. Auch das Abschreiben von der Tafel fällt plötzlich leichter im Vergleich zu den vergilbten und unleserlichen Projektor-Folien, und sogar die Anzahl der Abschreibfehler geht zurück. Unterrichtsinhalte können auf einmal viel besser mit aktuellen Bildern und Karten veranschaulicht werden, und auch die bereits erstellten Arbeitsblätter und Folien lassen sich nach dem Scannen an der digitalen Tafel weiter verwenden. Hierzulande fehlen Konzepte Viel zu offen, als dass man sie ignorieren könnte, liegen die Vorteile dieses Mediums auf der Hand: Sie bieten Arbeitserleichterung für Lehrerinnen und Lehrer und einen gewaltigen Motivationsschub für die Schülerinnen und Schüler. Die Integration aller bisher separat genutzten Medien und die Speicherung von Lerninhalten sind möglich. Was uns hierzulande noch fehlt, sind einheitliche Konzepte, wie dieses multimediale Medium – und das ist es letztendlich – den Lehrerinnen und Lehrern methodisch und didaktisch sinnvoll näher gebracht werden kann. Solche Hilfen möchten wir sammeln und hier anbieten. Das Themendossier bündelt Fachartikel zum Einsatz von Whiteboards in Unterricht und Lehrerbildung sowie konkrete Unterrichtsvorschläge mit entsprechenden Unterrichtsmaterialien für Whiteboards.

  • Fächerübergreifend
  • Mediennutzung und Medienkompetenz: Produzieren und Präsentieren

Audio-Arbeit in der Schule

Dossier

Neben den klassischen Hörbüchern sind heute es heute vor allem Podcasts , mit denen auditive Medienprodukte Einzug in den Alltag von Kindern und Jugendlichen halten. Im Netz tummeln sich immer mehr Medienangebote, die ausschließlich über die Ohren wahrgenommen werden. Solche Hörmedien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unterwegs begegnet man kaum noch Heranwachsenden ohne Kopfhörer auf oder in den Ohren. An die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen anknüpfend hat die Audio-Arbeit das Potenzial vielseitig in den Unterricht eingebunden zu werden. Und die Arbeit mit Audio-Quellen bereichert den Unterricht nicht nur in motivatorischer Hinsicht : Die Schulung des Hörverstehens ist in den Fremdsprachen ein zentraler Bestandteil der unterrichtlichen Arbeit. Bereits in der Grundschule wird großer Wert auf das bewusste Hören und seine Bedeutung für Schreib- und Lesekompetenzen gelegt. In den Naturwissenschaften kann die Akustik als ein eigenes Themenfeld bearbeitet werden. Kurz: Der Bereich "Audio" hat eine nicht zu unterschätzende Relevanz für alle Schulfächer und -stufen. Dank der digitalen Medien vergrößern sich die Möglichkeiten, Audio-Arbeit zu betreiben, enorm. Anregungen für den Einsatz im Unterricht Dabei kommen auch die Möglichkeiten für Ihre Schülerinnen und Schüler nicht zu kurz, selbst aktiv und vor allem kreativ zu werden und eigene Audio-Produkte zu erstellen. Dieses Themendossier bündelt Ihnen beispielsweise Fachartikel rund um das Thema Audio-Arbeit. Thematisiert werden unter anderem die Vorteile von Audio-Projekten oder ihre Lernziele . Außerdem finden Sie verschiedene Möglichkeiten, wie sich Audio-Projekte in der Grundschule aber auch in den Sekundarstufen I und II im Unterricht umsetzen lassen. So stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, wie die Produktion von Podcasts im Mathematik- oder Fremdsprachenunterricht gewinnbringend eingesetzt werden kann. Mit Audio-Arbeit die Medienkompetenz stärken Zudem bietet die Arbeit mit Audio-Produkten die Möglichkeit gleich mehrere Bereiche der Medienkompetenz entsprechend der KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt zu fördern. Dabei steht bei einem entsprechenden Einsatz von Hörmedien im Unterricht vor allem der "Kompetenzbereich Analysieren und Reflektieren" im Mittelpunkt. Durch eine handlungsorientierte Durchführung von Audio-Projekten wird er durch die Bereiche "Produzieren und Präsentieren" , "Problemlösen und Handeln" sowie "Kommunizieren und Kooperieren" ergänzt. Die Schülerinnen und Schüler lernen Audio-Produktionen zu planen, den Vorgaben entsprechend umzusetzen und sie gegebenenfalls vor ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu präsentieren. Nebenbei setzen sie sich bei der Umsetzung des Projekts mit verschiedenen benötigten Programmen auseinander.

  • Fächerübergreifend
  • Mediennutzung und Medienkompetenz: Produzieren und Präsentieren

Referendariat: Unterrichtsmaterial und Tipps für angehende Lehrkräfte

Dossier

Herzlich Willkommen im Lehrberuf! Auf dieser Seite bündeln wir Material, Ideen und Angebote für euch als angehende Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen und Fächer, um euch nach dem Studium den Berufseinstieg in Schule und Studienseminar zu erleichtern. Sie helfen nicht nur ehemaligen Lehramtsstudierenden, sondern auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern! Die ersten Monate im Schulalltag als Referendarin oder Referendar sind ohne Zweifel eine Herausforderung. Wie in unserem Referendar-Blog beschrieben verlangt euch die Organisation von Studienseminar und Ausbildungsschule so einiges ab. Vom Lehramtsstudium in die schulpraktische Lehrerausbildung Nicht alles, was euch jetzt bei der Vorbereitung der ersten Unterrichtsstunden in der Grundschule, der Sekundarstufen I und II oder der Berufsschule hilft, ist euch auch im Lehramtsstudium begegnet. Wie Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger müssen sich auch ehemalige Lehramtsstudierende erst einmal im Referendariatsalltag zurechtfinden. Deshalb geben wir euch hier wichtige Informationen und konkrete Tipps rund um die Themen Unterrichtsmethoden , Schulrecht und Lehrerfunktionen sowie praktische Materialien für den Vorbereitungsdienst an die Hand, um euch im Lehramtsreferendariat gezielt zu unterstützen: Unsere Checkliste für die erste eigene Unterrichtsstunde im Referendariat könnt ihr beispielsweise fächerübergreifend zur Organisation einsetzen, damit ihr euch gut vorbereitet fühlt und zum Schulstart dann entsprechend selbstbewusst vor der Klasse auftreten könnt. Bestens ausgestattet für Ausbildungsunterricht, eigenverantwortlichen Unterricht und Lehrproben Selbstverständlich findet ihr darüber hinaus bei Lehrer-Online auch für eure Fächer viele Materialien, die genau wie die Unterrichtsentwürfe im Referendariat methodisch-didaktische Erläuterunge n und Beschreibungen der Kompetenzen enthalten, die im Unterricht schwerpunktmäßig gefördert werden. Dabei berücksichtigen wir auch unterschiedliche Lerntypen und gehen auf Schwierigkeiten sowie auf Möglichkeiten der individuellen Förderung zur Binnendifferenzierung für euren ganz persönlichen Unterricht ein. Motiviert doch beispielsweise eure Schülerinnen und Schüler durch unsere interaktiven Übungen zum Selbstlernen , die direkt Feedback geben und Lernerfolg aufzeigen. Lest ihr euren Namen spontan auf dem Vertretungsplan oder sollt ihr kurzfristig eine fremde Lerngruppe übernehmen, hilft euch unsere Sammlung für den (fachfremden) Vertretungsunterricht . Hier findet ihr fertige Stundenentwürfe mit Hintergrundinformationen zum Teil auch mit Lösungen zur Selbstkontrolle , die euch die Unterrichtsvorbereitung abnehmen. Infos zu allen Themen des Referendariats In diesem Themendossier findet ihr viele hilfreiche Informationen und Materialien zu allen Fragen und Themen, die euch an der Ausbildungsschule oder im Studienseminar begegnen: Unterrichtsorganisation und Classroom Management Methoden für den Unterricht Binnendifferenzierung und individuelle Förderung Bewerten und Beurteilen Elternarbeit Gesetze und Regeln im Schulalltag Zeitmanagement und Umgang mit Stress oder Prüfungsangst Viel Freude beim Stöbern und viel Erfolg auf dem Weg zum Zweiten Staatsexamen !

  • Fächerübergreifend
  • Lehrerbildung und Schulentwicklung

Sprech- und Schreibanlässe für den Französisch-Unterricht

Kopiervorlage
5,99 €

Diese Sprech- und Schreibanlässe für den Französisch-Unterricht regen die Lernenden durch Impulse aus dem Alltag dazu an, sich auf Französisch über ihre Person, ihre Interessen und die Gesellschaft auszutauschen. Die Schülerinnen und Schüler üben den französischen Wortschatz sowie die Grammatik an und trainieren die Sprechkompetenz in geschütztem Raum. Im Kontakt mit Menschen aus dem Zielsprachenland werden unsere Schülerinnen und Schüler mehr Hören und Sprechen als Lesen und Schreiben. Für den Fremdsprachenunterricht ist deshalb eine alltägliche Aufgabe, motivierende und authentische Sprechanlässe zu schaffen, denn die Sprechkompetenz ist mit der Hörverstehenskompetenz diejenige Fähigkeit, die es intensiv zu schulen gilt. Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen beschreibt den Anforderungsbereich der "Mündlichen Interaktion allgemein" auf dem Niveau B1 wie folgt: Der Lernende kann "ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen zu bewältigen, die typischerweise beim Reisen auftreten. "ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen teilnehmen, persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen über Themen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen." Diese Schreib- und Sprechanlässe für den Französisch-Unterricht eignen sich als Ausgangspunkt bei der Suche nach Übungsmöglichkeiten für das dialogische Sprechen . Sie können und sollten dem jeweiligen Niveau der Lerngruppe angepasst (oder binnendifferenzierend eingesetzt) werden und schaffen motivierende und authentische Sprechanlässe. Die Lernenden werden durch die einzelnen Karten dazu herausgefordert, sich auf den dialogischen Austausch auf Reisen in das Land der Zielsprache vorzubereiten. Dadurch, dass sich die Schülerinnen und Schüler ausgehend von authentischen Fragen auf Französisch über ihre Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und das aktuelle Geschehen austauschen, kommunizieren die Lernenden untereinander in der Fremdsprache und wenden den im Unterricht erlernten Wortschatz sowie die Grammatik zielorientiert an. Die Impulskarten eignen sich sowohl für den Anfängerunterricht als auch durch entsprechend umfangreichere Fragen für den fortg eschrittenen Fremdsprachenunterricht .

  • Französisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Sprech- und Schreibanlässe für den Spanisch-Unterricht

Kopiervorlage
5,99 €

Diese Sprech- und Schreibanlässe für den Spanisch-Unterricht motivieren die Lernenden zur mündlichen oder schriftlichen Kommunikation in der Fremdsprache und schaffen Anreize, die spanische Sprachkompetenz sowohl im Anfängerunterricht als auch im fortgeschrittenen Unterricht zu trainieren. Nutzen Sie die 70 vielseitig einsetzbaren Karten mit authentischen Impulsen aus dem Alltag der Lernenden zum Aufwärmen und Üben zwischendurch. ¡Hablemos español! Die Förderung der kommunikativen Handlungsfähigkeit ist eines der Leitziele im modernen Fremdsprachenunterricht. Im Vordergrund steht deshalb, Kompetenzen zu fördern, mit denen sich die Lernenden im Land der Zielsprache verständigen und mitteilen können. Für den Erwerb der spanischen Sprachkompetenz bedeutet das, dass der Redeanteil der Lernenden bereits im Anfängerunterricht möglichst hoch sein sollte, damit die grammatischen Strukturen ebenso wie der Wortschatz bei der Sprachproduktion auch aktiv Anwendung finden. Nutzen Sie diese Impulskarten zur Motivation und ermöglichen Ihren Schülerinnen und Schülern damit einen raschen Lernfortschritt zur Verbesserung ihrer Kommunikationsfähigkeit. Die Sprech- und Schreibanlässe für den Spanisch-Unterricht fordern die Lernenden durch realistische und praxisnahe Impulse dazu auf, auf Spanisch miteinander zu kommunizieren und damit ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit zu trainieren. Sie finden in der Auswahl sowohl Themen für die Spracherwerbsphase als auch für den fortgeschrittenen Fremdsprachenunterricht: Begrüßung / Small Talk: Gesprächseinstieg, nach dem Befinden fragen, ... Gespräche über die eigene Person, Interessen, Tagesabläufe, Ängste, Wünsche, ... Grammatik: presente, indicativo, imperfecto, perfecto, futuro, subjuntivo, ... Da viele Lernende Hemmungen verspüren, wenn es um freies Sprechen geht, wurden für die Schreib- und Sprechanlässe gezielt Kommunikationssituationen ausgewählt, die durch Schülerorientierung, Anwendungsorientierung und Handlungsorientierung überzeugen: Dadurch, dass sich die Lernenden zu zweit oder auch in Kleingruppen auf Spanisch im Rahmen einer lockeren Unterhaltung im geschützten Raum über alltägliche Themen wie Hobby, Lieblingsessen oder aber auch ihr persönliches Engagement beim Umweltschutz austauschen, kommunizieren sie in realen Kontakten und authentischen Verwendungszusammenhängen. Gewissermaßen nebenbei vernetzen sie damit den gelernten Wortschatz, wenden grammatische Strukturen im Kontext an und verbessern ihre kommunikative Handlungsfähigkeit. Die 70 Karten sind ansprechend und altersgerecht für die Sekundarstufe gestaltet und können auch im Rahmen der schriftlichen Kommunikation zur Verbesserung der Schreibkompetenz eingesetzt werden. Ohne großen Aufwand können Sie weitere Impulse ergänzen oder einzelne Schreib- und Sprechanlässe ändern, um sie an den Lernstand Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

  • Spanisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Bild-Impulse für kreative Sprech- und Schreibanlässe

Kopiervorlage

Kreatives Schreiben und Erzählen im Deutschunterricht üben die Lernenden mit diesem Unterrichtsmaterial. Bild-Impulse regen dazu an, einen kurzen Aufsatz zu verfassen oder sich in Gruppen eine Geschichte zu erzählen. Kreatives Schreiben als eine Form des literarischen Schreibens kann im Unterricht der Grundschule sowie der Sekundarstufe geübt werden. Dieses motivierende Unterrichtsmaterial dient in besonderer Weise dazu, die Schülerinnen und Schüler zu freiem Schreiben oder Sprechen anzuregen. Die Lernenden wählen dazu ein Bild aus, zu dem sie sich eine Geschichte ausdenken und diese je nach Schwerpunktsetzung mündlich oder schriftlich weiter ausführen. Sie strukturieren den Inhalt dabei sinnvoll und gestalten diesen zum Beispiel durch treffende Adjektive und wörtliche Rede sprachlich abwechslungsreich und ansprechend. Der Arbeitsauftrag regt die Fantasie der Jugendlichen an und fördert Kreativität. Im Sinne der Schülerorientierung können die Lernenden sowohl Bilder finden, die eher Mädchen ansprechen als auch Bilder, die eher Jungen ansprechen: Hauptfigur kann eine Prinzessin, ein Astronaut, ein Einhorn oder auch ein Polizist sein. Damit bieten die Bilder für den Perspektivwechsel ein breites Spektrum an Identifikationsmöglichkeiten und enthalten spannende sowie emotionale Elemente. Die Geschichten können in Einzelarbeit verfasst oder in Gruppen erzählt werden. Da unterstützend Hinweise für den Aufbau einer Geschichte zur Verfügung stehen, eignet sich die Übung auch für den Vertretungsunterricht durch eine fachfremde Lehrkraft. Über einen Beamer oder einen Projektor können die Bilder selbstverständlich ohne große Vorbereitung auch spontan in der Klasse sichtbar gemacht werden. Ein Austauschen der Bilder ist selbstverständlich leicht möglich.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Sprech- und Schreibanlässe für den Englisch-Unterricht

Kopiervorlage
5,99 €

Make them talk! Diese Sprech- und Schreibanlässe für den Englisch-Unterricht motivieren die Lernenden durch gezielte Fragen aus dem Alltag beziehungsweise ihrer Lebenswelt, sich in der Fremdsprache über ihre Person, Interessen und Einstellungen auszutauschen. Die schriftliche Stellungnahme zu den Impulsen oder die mündliche Kommunikation mit einer Partnerin oder einem Partner trainiert die eigenständige Sprachverwendung in geschütztem Raum. Die Förderung der Sprechkompetenz ist das ultimative Ziel des Englischunterrichts. Dafür braucht es authentische Sprechanlässe und vor allem: Zeit zum Üben! Language learning is language use. Die 66 Impulskarten mit Fragen rund um die Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern bieten Gelegenheit, regelmäßig (zum Beispiel immer zu Stundenbeginn, in der ersten Englischstunde der Woche oder als Aufwärmübung für zwischendurch) Wortschatz und Grammatik in der Fremdsprache zu wiederholen und zu festigen. So werden die Schülerinnen und Schüler sicher und selbstbewusst, sich zukünftig an Gesprächen über vertraute Themen zu beteiligen. Sprechzeit erhöhen: dem Sprechen Raum geben Um den Redeanteil beziehungsweise die Sprechzeit der Lernenden zu erhöhen, müssen lehrerzentrierte Formen zugunsten schüleraktivierender Unterrichtsszenarien weichen. Kooperatives Lernen, dialogisches Sprechen im geschützten Raum mit bekannten Gesprächspartnerinnen und -partnern über alltagsnahe Themen motivieren zum Mitteilen. Insbesondere für zurückhaltende Schülerinnen und Schüler ist ein Klima des Vertrauens und eine Fehlertoleranz bei der mündlichen Kommunikation essentiell. Bieten Sie schwächeren oder schüchternen Schülerinnen und Schülern an, sich erst Gedanken zu machen und Stichpunkte zu formulieren, bevor sie sich mit anderen austauschen. Übersicht der Themenfelder Die Impulskarten eigenen sich für Spracherwerbsphasen und für den fortgeschrittenen Fremdsprachenunterricht. Small Talk: Gesprächseinstieg, nach dem Befinden fragen, ... Gespräche über die eigene Person, Interessen, Tagesabläufe, Ängste, Wünsche, ... Grammatik: simple present, simple past, past perfect, ... Die 66 Karten sind ansprechend und altersgerecht für die Sekundarstufen I und II gestaltet und können auch im Rahmen der schriftlichen Kommunikation zur Verbesserung der Schreibkompetenz eingesetzt werden. Ohne großen Aufwand können Sie weitere Impulse ergänzen oder einzelne Schreib- und Sprechanlässe ändern, um sie an den Lernstand Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen. Weiteres Übungsmaterial zur Stärkung der Sprechkompetenz finden Sie in den Arbeitsmaterialien Speaking activity: describing pictures und Speaking activity: small talk questions . Übungsmaterial zur Vorbereitung auf Speaking Tests beziehungsweise mock exams finden Sie hier: Speaking Test: preparation and exercises .

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Sprechen und Schreiben üben durch Impulse im Deutsch-Unterricht

Kopiervorlage
5,99 €

Die Kompetenzen Sprechen und Schreiben üben die Lernenden mit diesen Impulskarten für den Unterricht in Deutsch, DaF oder DaZ. Die ansprechend gestalteten Schreib- und Sprechanlässe sind jederzeit spontan einsetzbar und helfen dabei, die Kommunikation im Klassenraum zu fördern, den deutschen Wortschatz zu trainieren sowie im Fremdsprachenunterricht ausgewählte Grammatik im Kontext zu wiederholen. Im muttersprachlichen Deutschunterricht der Sekundarstufen I und II geht es neben der Reflexion von Texten und Medien, dem Literaturunterricht und der Sprachreflexion auch darum, die Fähigkeiten adressaten- und situationsangemessener sprachlicher Kommunikation weiter auszubauen. Diese 60 Impulskarten für den mündlichen oder schriftlichen Austausch im Unterricht stellen daher bewusst einmal das Inhaltsfeld Kommunikation in den Vordergrund. Alltägliche Themen und Fragen regen die Lernenden zum Small Talk in der Klasse mit einer Partnerin oder einem Partner an. Dabei üben die Lernenden Argumentieren, Sachverhalte sprachlich angemessen darzustellen, aktives Zuhören, Mimik, Gestik, Betonung und Artikulation in eigenen Redebeiträgen funktional einzusetzen sowie eigene Positionen zu fachspezifischen Sachverhalten zu entwickeln und argumentativ zu vertreten. Im kommunikativen Kontext schulen die Lernenden Empathiefähigkeit, indem sie sich auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler einstimmen sowie auf andere Meinungen eingehen und reagieren. Darüber hinaus werden grammatische Phänomene der deutschen Sprache wie der Konjunktiv I und II durch Redebeiträge im geschützten Raum angewendet und eingeübt. Die Sprech- und Schreibanlässe können in unterschiedlichen Unterrichtssituationen funktional eingesetzt werden. Streuen Sie die Karten gezielt ein, um die gewöhnliche Struktur aufzubrechen, die Atmosphäre in der Klasse aufzulockern und damit ein positives Lernklima zu schaffen. Ausgewählte Fragen können zum (besseren) Kennenlernen genutzt werden sowie zum Austausch über persönliche Ängste und Pläne anregen. Die Schülerinnen und Schüler sprechen dabei zum Beispiel über ihre Hobbys, zitieren die längste Sprachnachricht, die sie je bekommen haben und diskutieren darüber, ob ihre Schule plastikfrei werden oder sich der veganen Ernährung verpflichten sollte. In Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache dienen die kurzen Gespräche unter Gleichaltrigen vor allem dazu, den bereits erarbeiteten deutschen Wortschatz sowie die Grammatik im Kontext anzuwenden, das Vokabular zu erweitern sowie Hemmungen bei der Kommunikation in der Zielsprache abzubauen. Selbstverständlich können Sie mit den zum Teil kontrovers zu diskutierenden Impulsen auch die Schreibkompetenz der Lernenden fördern, indem sie Schülerinnen und Schüler die Fragen schriftlich beantworten und in Einzelarbeit kurze Texte verfassen, in denen sie ihren Standpunkt beispielsweise zum Umweltschutz vertreten und begründen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

In jedem Wort, da steckt ein Ei: Sprech- und Schreibübung zum Doppellaut "ei"

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials identifizieren die Schülerinnen und Schüler den Doppellaut Ei/ei visuell und auditiv. Sie hören das Wort ab und setzen den Laut Ei/ei an die richtige Stelle im Wort ein. Sie lernen die Schreibweise Ei/ei visuell und auditiv zu deuten und schriftsprachlich anzuwenden. Der Doppellaut Ei/ei sollte bereits eingeführt worden und den Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Mithilfe des Arbeitsmaterials vertiefen die Lernenden die erlernte Schreibweise und die dazugehörende auditive Identifikation. Die Schülerinnen und Schüler fokussieren die Aufmerksamkeit auf die Stellung des Doppellautes in vorgegebenen Wörtern, die in Abbildungen dargestellt werden. Die Stellung des Doppellautes Ei/ei ist auf dem Arbeitsblatt durch das Symbol Ο gekennzeichnet. Die einzusetzenden Buchstaben sind durch Unterstriche gekennzeichnet. Die Bilder auf dem Arbeitsblatt geben an, welche Wörter in die Wortleiste eingesetzt werden müssen. Die Schülerinnen und Schüler müssen die gezeichneten Wörter deutlich abhören, die Stellung des Doppellautes im Wort erkennen und danach anhand der Buchstabenkennzeichnung entscheiden, zu welchem Ο das Wort gehört. Weitere Aufgabenstellungen erweitern das Lern- und Übungsangebot. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler identifizieren den Doppellaut auditiv und schriftsprachlich und geben seine richtige Stellung in vorgegebenen Wörtern an. können Abbildungen schriftsprachlich benennen und aufschreiben. wählen zwischen zusätzlichen Arbeitsangeboten entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit aus und bearbeiten sie differenziert. verstehen Arbeitsanweisungen und können sie eigenständig umsetzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um.

  • DaF / DaZ / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Konsonanten und Vokale

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Einheit zur Rechtschreibung lernen die Schülerinnen und Schüler die Unterteilung unseres Alphabets in die beiden Buchstabengruppen "Konsonanten und Vokale" kennen. Dieses Basiswissen ist unabdingbar, um die Rechtschreibregeln zur Schreibung von doppelten Konsonanten sicher anwenden zu können. Übungen zum Thema festigen das Wissen. In dieser Unterrichtseinheit geht es um das Erlernen und die sichere Anwendung der vier Rechtschreibregeln zur Konsonantenverdopplung: Allen Menschen ist bekannt: Nach einem kurzen Vokal folgt ein doppelter Konsonant! Schreibe lieber statt zz, erst ein t und dann ein z. Schreibe auch, das ist ganz klar: ck statt kk! Nach l, m, n, r, das merke ja: Steht nie tz und nie ck! Das Thema "Konsonantenverdoppelung" nimmt in der Rechtschreibung einen großen Raum ein und betrifft die Schreibweise vieler Wörter der deutschen Sprache. Die Falschschreibung eines Wortes verschiebt auch dessen Bedeutung und Sinnentnahme und erschwert eine unmissverständliche schriftsprachliche Kommunikation. Die Lehrkraft sollte die Rechtschreibregel zur Schreibung von Wörtern mit doppeltem Konsonanten daher sicher beherrschen. Sie sollte Vokale und Konsonanten voneinander unterscheiden und begründen können, warum unser Alphabet in unterschiedliche Buchstabengruppen eingeteilt ist. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits lesen und schreiben können. Die Gliederung der Schriftsprache in Buchstaben, Buchstabengruppen und das Alphabet sollte ihnen geläufig sein. Didaktisch-methodische Analyse Die Basiskompetenz dieses Rechtschreibthemas ist das Abhören lang oder kurz gesprochener Vokale. Diese Abhörübungen sollten wiederholt geübt werden, um daraus die richtige Schreibung des Wortes entsprechend der Rechtschreibregel sicher abzuleiten. Abhörübungen sind wiederholt in den Unterrichtsverlauf eingebettet. Das Sprechen und Lesen von ähnlichen Wörtern: offen oder Ofen? wird anhand von Leseübungen geübt und überprüft. Die Schreibung der Wörter mit Konsonantenverdoppelung wird in unterschiedlichen Kontexten angewandt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Buchstabengruppen Vokale und Konsonanten sicher voneinander unterscheiden und benennen. hören Wörter auf kurz oder lang gesprochene Vokale ab und versehen diese mit dem Länge- oder Kürzezeichen. benennen die Rechtschreibregeln zur Konsonantenverdoppelung sicher, begründen deren Schreibweise und wenden die Regeln sicher an. verstehen schriftliche Arbeitsanweisungen und setzen sie selbstständig um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und nehmen sie in ihre Gedanken und Meinungen mit auf. reflektieren und dokumentieren ihren Lernzuwachs.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Vive Noël! - Weihnachtlicher Französisch-Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch der Klassen 5–8 vermittelt den Schülerinnen und Schülern Weihnachtsvokabular und französische Festtraditionen durch spielerische Spracharbeit. Mit interaktiven Spielen, authentischen Texten und kreativen Schreibaufgaben trainieren Lernende Hörverstehen, Sprechkompetenz und interkulturelle Kommunikation. Die modulare Unterrichtsreihe zum Thema Weihnachten in Frankreich und französischsprachigen Ländern kombiniert Spracherwerb mit hohem Unterhaltungswert . Die Schülerinnen und Schüler trainieren Hörverstehen, Sprechkompetenz und Schreibfähigkeit in einem authentischen kulturellen Kontext - ohne zusätzlichen Organisationsaufwand für Lehrkräfte. Die Unterrichtsreihe besteht aus unabhängig einsetzbaren Modulen mit gestaffeltem Schwierigkeitsgrad. Die Einstiegsmodule nutzen interaktive Spiele zur Wortschatzarbeit und einfachen Grammatikübungen (zum Beispiel Weihnachtsvokabeln, Adjektive, Verben). Die Mittelstufen-Module umfassen Textarbeit, Leseverstehen und Hörverstehen mit französischen Weihnachtstraditionen, während fortgeschrittene Module kreatives Schreiben, Diskussionen über Weihnachtsbräuche und interkulturelle Austauschprozesse ermöglichen. Ein kulinarisches Modul integriert authentische französische Rezepte für Kinder (zum Beispiel Bûche de Noël, Gingerbread), die sich ohne großen Organisations- oder Materialaufwand im Klassenraum realisieren lassen. Die Schülerinnen und Schüler trainieren durch diese Unterrichtseinheit gezielt Wortschatz (Weihnachtsvokabular, Familien- und Festterminologie), Grammatik (Adjektive, Verben, Imperativ, Präpositionen - spielerisch trainiert), Sprechkompetenz (Dialoge, Präsentationen, Diskussionen) sowie interkulturelle Kompetenz durch das Kennenlernen französischer und frankophoner Weihnachtstraditionen. Darüber hinaus wird Medienkompetenz durch interaktive digitale Übungen gefördert. Die Arbeitsformen variieren zwischen Einzelarbeit (interaktive Spiele, Arbeitsblätter), Partnerarbeit (Dialoge, Rezepte), Gruppenarbeit (Projekte, Präsentationen) und Plenum (Diskussionen, Austausch). Die Module sind für verschiedene Referenzniveaus konzipiert: Anfänger (A1-A2) finden Module 1-4 mit Fokus auf Wortschatz und einfache Strukturen, während fortgeschrittene Lerner (A2-B1) von Modulen 5-10 mit Textarbeit und kreativem Schreiben profitieren. Die Unterrichtsreihe "Vive Noël!" folgt einem progressiven Aufbau vom Einfachen zum Komplexen und verbindet dabei spielerisches Lernen mit systematischem Spracherwerb. Das didaktische Konzept basiert auf dem Edutainment-Ansatz und hält dabei Lehrplan-Konformität als oberste Priorität. Die Progression verläuft von sehr einfachen zu etwas schwierigeren Inhalten und von einfachen, gelenkten zu komplexen, kreativen Aufgabenformen. Von simplen interaktiven Spielen mit leichtem Grammatikübungsangebot gelangen die Lernenden im Laufe der Unterrichtsreihe zu Textarbeit und kreativem Schreiben. Die Einzelmodule präsentieren sich also mit unterschiedlichem Anspruchsniveau, außerdem variiert das Verhältnis zwischen Spaß- und Lernfaktor bewusst und zielgerichtet. Phase 1 - Spielerischer Einstieg (Module 1-3): Interaktive Spiele zur Wortschatzarbeit (Weihnachtsvokabeln, Farben, Zahlen) Einfache Grammatikübungen (Adjektive, Verben im Präsens) Hoher Spaßfaktor, niedriger kognitiver Anspruch Ziel : Motivation aufbauen, Grundvokabular festigen Phase 2 - Strukturiertes Lernen (Module 4-7): Textarbeit mit authentischen französischen Weihnachtstexten Hörverstehen (zum Beispiel Weihnachtslieder, Dialoge) Schreib- und Sprechübungen Interkulturelle Inhalte (Weihnachtsbräuche in Frankreich, Belgien, Schweiz) Ziel : Sprachkompetenzen gezielt trainieren, kulturelle Sensibilität entwickeln Phase 3 - Kreative Anwendung (Module 8-10): Kreatives Schreiben (Weihnachtskarten, Gedichte, Geschichten) Projektarbeit (zum Beispiel Weihnachtspräsentationen, Rezepte) Diskussionen über kulturelle Unterschiede Ziel : Sprachliche Kompetenzen anwenden, eigenständig kreativ werden Die methodische Vielfalt ist ein Kernprinzip dieser Unterrichtsreihe. Spielbasiertes Lernen motiviert Schüler und reduziert Lernstress, während authentische Materialien wie französische Texte, Lieder und Rezepte kulturelle Authentizität gewährleisten. Die Handlungsorientierung durch Kochen, Präsentieren und Diskutieren fördert tiefes Verständnis, und die Binnendifferenzierung ermöglicht Module für verschiedene Leistungsniveaus. Die Lehrplan-Konformität ist dabei jederzeit gegeben: Die Unterrichtsreihe deckt Wortschatzarbeit (aktiv und passiv), grammatische Strukturen (Adjektive, Verben, Präpositionen), sprachliche Handlungskompetenzen (Sprechen, Schreiben, Hörverstehen, Leseverstehen), interkulturelle Kompetenz (Kennenlernen frankophoner Kulturen) und Medienkompetenz (digitale Übungen) ab. Die Einsatzszenarien sind vielfältig: Die komplette Unterrichtsreihe kann vor Weihnachten über 4-6 Wochen durchgeführt werden, einzelne Module lassen sich in regulären Französischstunden einsetzen, die Materialien eignen sich für Projektwochen oder Freiarbeit, und das differenzierte Angebot unterstützt leistungsstarke wie förderbedürftige Schüler gleichermaßen. Fachkompetenz (Spracherwerb) Die Schülerinnen und Schüler machen sich einige grammatische Phänomene (wieder) bewusst. erarbeiten den Wortschatz zum Thema Noël. bauen Hemmschwellen vor freier Textproduktion in der Fremdsprache ab. versprachlichen ein kurzes dessin animé. verstehen einen einfachen fiktionalen Text und geben ihn wieder. lesen, verstehen, kommentieren und beantworten Brieftexte. verfassen einen eigenen Brief. Fachkompetenz (Landeskunde) Die Schülerinnen und Schüler lernen für Frankreich typische Weihnachtsbräuche kennen. lernen einfache kulinarische Weihnachtsspezialitäten aus Frankreich kennen. lernen französische Weihnachtsgeschichten für Kinder kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet zum spielerischen Lernen. finden Spaß am Lernen im und mit dem Internet. gewinnen bei interaktiven Spielen neue Motivation für das Erlernen der Fremdsprache. lernen, sich in einem Online-Angebot zu orientieren.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I

Personenbeschreibung im Deutschunterricht: sprachliche Mittel gezielt einsetzen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, eine Person oder Figur präzise und detailliert zu beschreiben. Dabei sollen sie auf die richtige Struktur, abwechslungsreiche, relevante sprachliche Mittel und eine sachliche Darstellung achten. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie äußere Merkmale einer Person systematisch und strukturiert erfassen können. Ein wichtiger Fokus liegt auf dem Einsatz sprachlicher Mittel wie Satzanfängen, Adjektiven und Verben, um die Beschreibungen abwechslungsreich und anschaulich zu gestalten. Die Lernenden erfahren die Bedeutung der strukturierten Gliederung einer Personenbeschreibung (Einleitung, Hauptteil, Schluss), was ihnen hilft, ihre Beobachtungen klar und geordnet darzustellen. Durch die Bearbeitung von Arbeitsblättern und die Anwendung der erlernten Techniken werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, Menschen, Charaktere und Figuren differenziert und lebendig zu beschreiben. Diese Fähigkeiten fördern das kritische Denken und die Beobachtungsgabe. Insbesondere in sozialen und kreativen Tätigkeiten stärken präzise und empathische Beschreibungen die zwischenmenschliche Kommunikation und befähigen Perspektivwechsel durchzuführen. Zusammenfassend bietet diese Unterrichtseinheit eine Möglichkeit, sprachliche und soziale Kompetenzen zu entwickeln, die nicht nur im Unterricht, sondern auch im Alltag und in beruflichen Kontexten von Bedeutung sind. Ob in der Literatur, in der täglichen Kommunikation oder in beruflichen Bereichen wie der Polizeiarbeit – eine Person präzise und anschaulich beschreiben zu können, ist in verschiedenen Kontexten wichtig. Jeder Mensch hat bereits Erfahrung im Beschreiben von Personen und Dingen, sei es aus Gesprächen oder aus vorherigen Schuljahren. Die Herausforderung besteht darin, diese Beschreibung systematisch und detailliert zu gestalten. Das Thema baut auf bestehenden Kenntnissen in der Sprachverwendung auf. Der Einstieg in die Stunde erfolgt über eine Einführung in das Thema "Personenbeschreibung", wobei der Fokus auf der Relevanz dieses Themas im Alltag und in der Literatur gelegt wird. Durch eine Diskussion zu Merkmalen einer Person werden die Schülerinnen und Schüler aktiv in das Thema eingeführt. Mit Arbeitsblatt 1 wird die Einführung in Paararbeit ergänzt. Im nächsten Schritt lernen die Schülerinnen und Schüler die Struktur einer Personenbeschreibung kennen: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Diese Struktur wird durch eine selbstständige Bearbeitung des Arbeitsblatts 2 vertieft, gefolgt von einer Besprechung im Plenum, die das Verständnis weiter fördert. Die darauf folgende Übung bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Beschreibungen durch den Einsatz von Satzanfängen, Adjektiven und Verben ( Arbeitsblatt 3 ) abwechslungsreicher zu gestalten. Die Lehrkraft unterstützt individuell. Zum Abschluss tauschen sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Personenbeschreibungen aus. Sie lesen sie sich gegenseitig vor und geben sich Feedback. Die Lehrkraft fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und gibt Tipps zur Verbesserung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie eine detaillierte und präzise Beschreibung einer Person erstellen können. erstellen eine strukturierte Personenbeschreibung. verfügen über eine Auswahl angemessener sprachlicher Mittel. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler greifen auf digitale Werkzeuge und Plattformen zurück, um Arbeitsblätter zu teilen, Texte zu erstellen und Feedback zu geben (zum Beispiel Google Docs, digitale Whiteboards). nutzen Online-Ressourcen, um Inspiration für ihre Personenbeschreibung zu finden (zum Beispiel Bilder, Videos). wenden digitale Präsentations- und Kommunikationsmittel an, um ihre Personenbeschreibungen ansprechend und strukturiert vorzutragen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern die eigene sprachliche Ausdruckskraft. lassen unterschiedliche Perspektiven zu. unterstützen sich gegenseitig in der Verbesserung sprachlicher Fähigkeiten.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I
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