Die gute Zusammenarbeit im Betrieb und der erfolgreiche Umgang mit Kunden sind abhängig von gelungener Kommunikation. Um die eigene Kommunikation zu optimieren, lohnt es sich, zunächst mithilfe theoretischer Modelle die Komplexität der alltäglichen Sprache zu analysieren.Es gibt eine Vielzahl von Kommunikationsmodellen. Eins davon hat sich als besonders praxistauglich erwiesen, und zwar die Theorie von Friedemann Schulz von Thun. Sie wird in den Mittelpunkt der Unterrichtseinheit gestellt. Ergänzend dazu sollen Theorieelemente von Paul Watzlawick einbezogen werden. Aufgabe der Schülerinnen und Schüler soll es sein, sich anhand verschiedener Internetseiten diese Theorien zu erarbeiten. Dabei soll vor allem die berufsrelevante Umsetzung thematisiert werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
Die Analyse der Kommunikationstheorien wird in der Regel in der Schule mithilfe entsprechender Buchsequenzen geleistet; dabei dominiert methodisch meistens der Frontalunterricht. In dieser Unterrichtseinheit liegt der Schwerpunkt auf der selbstständigen Schülerarbeit mit dem Internet. Die Lehrkraft sollte daher während der Unterrichtseinheit im Hintergrund stehen. Sie gibt die Zielrichtung der Recherche vor und leistet Hilfestellung bei eventuell auftretenden Schwierigkeiten.
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Beate Christmann arbeitet als freie Autorin mit dem Schwerpunkt Fachdidaktik. Beim Kölner "Express" ist sie verantwortlich für die Kinderseite "Klex".
Dr. Mario Leis ist Lehrer für Deutsch und Philosophie am Berufskolleg an der Lindenstraße in Köln und Lehrbeauftragter an der Universität Bonn.
Kommunikation, Hörverständnis, Wahrnehmung, zwischenmenschliche Beziehungen