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Einführung ChatGPT

Person nutzt ChatGPT
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Einführung ChatGPT

Diese Einheit führt die Lernenden im Kontext des Themenbereichs "Wirtschaftspolitik" in die Arbeit mit textbasierten Dialogsystemen ein.

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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Bilder von Personen mit verschiedenen Berufen
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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Dieses Material gibt jungen Erwachsenen mit einem Migrationshintergrund einen Überblick über die verschiedenen Berufsfelder in Deutschland.

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Ernährung im Erwachsenenalter

Gesundes Obst und Gemüse
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Ernährung im Erwachsenenalter

Die Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit der Krankheit Diabetes mellitus. Erfahre mehr über den Diabetes mellitus Typ 2!

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
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  • Materialtyp11
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Business Travel Etiquette: How to behave professionally on international business trips – The Dos…

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf internationalen Geschäftsreisen professionell und kultursensibel zu verhalten. Sie setzen sich mit Dos and Don’ts verschiedener Länder auseinander, reflektieren kulturelle Unterschiede und üben angemessene verbale sowie nonverbale Kommunikation in realistischen Business-Situationen. Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Regeln der Business Travel Etiquette und legt den Fokus auf interkulturelle Kompetenz, professionelle Kommunikation und situationsangemessenes Verhalten im internationalen Geschäftskontext. Die Schülerinnen und Schüler analysieren typische Verhaltensregeln verschiedener Länder, reflektieren eigene kulturelle Prägungen und wenden das Gelernte in praxisnahen Szenarien und Rollenspielen an. Im Zentrum stehen dabei der erste Eindruck im internationalen Business, angemessenes Verhalten bei Geschäftstreffen und Einladungen, Essens- und Geschenk-Etikette sowie kulturell sensible Körpersprache. Die Lernenden entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass kulturelle Unterschiede einen entscheidenden Einfluss auf Geschäftsbeziehungen haben können. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich auf internationalen Geschäftsreisen sicher, respektvoll und professionell zu bewegen, kulturelle Missverständnisse zu vermeiden und erfolgreich mit internationalen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Durch die Verbindung aus Textarbeit, kooperativen Lernformen, mündlicher Kommunikation, Reflexion und Rollenspielen entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das berufliche Handlungskompetenz nachhaltig stärkt. Internationale Geschäftsreisen sind für viele Ausbildungsberufe, insbesondere in Industrie, Handel, Logistik, Tourismus und in kaufmännischen Berufen, von hoher Relevanz. Professionelles und kultursensibles Verhalten trägt wesentlich zum Erfolg internationaler Geschäftsbeziehungen bei und stellt eine zentrale berufliche Schlüsselkompetenz dar. Die Einheit knüpft an vorhandene Englischkenntnisse sowie an erste berufliche Vorerfahrungen der Lernenden an und erweitert diese gezielt um interkulturelle Aspekte. Der Einstieg aktiviert Vorwissen und fördert sprachliche Beteiligung. Durch die Kombination aus Vokabelarbeit, Leseverstehen, kooperativen Aufgaben und Rollenspielen werden unterschiedliche Lernkanäle angesprochen. Die Aufgaben sind bewusst offen gestaltet und ermöglichen Binnendifferenzierung: Lernende mit geringeren Sprachkenntnissen können auf Stichworte und vorgegebene Strukturen zurückgreifen, während fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler komplexere Reflexionen und sprachlich anspruchsvollere Beiträge leisten. Die Rollenspiele fördern neben Sprachkompetenz auch Selbstbewusstsein, Perspektivwechsel und soziale Kompetenz. Für die Durchführung werden das Arbeitsblatt, der Lesetext (per QR-Code) und gegebenenfalls digitale Präsentationsmittel eingesetzt. Die Lehrkraft begleitet den Lernprozess moderierend und gibt sprachliches sowie inhaltliches Feedback. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Regeln der Business Travel Etiquette an. kommunizieren angemessen in internationalen Geschäftssituationen. vermeiden kulturelle Missverständnisse im Berufsalltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Texte, Videos und Online-Quizformate. reflektieren Inhalte mithilfe digitaler Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. übernehmen Rollen in simulierten Geschäftssituationen. reflektieren eigenes und fremdes Verhalten respektvoll.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Elektrochemische Spannungsreihe - virtuelle Ermittlung

Kopiervorlage / Interaktives

Die Animation zur virtuellen Ermittlung einer Spannungsreihe macht das unsichtbare Geschehen in galvanischen Zellen sichtbar und interaktiv erfahrbar. In zwei Szenen kombinieren Schülerinnen und Schüler Halbzellen, messen Spannungen, ordnen Reduktionsmittel ein und erstellen Schritt für Schritt ihre eigene Spannungsreihe. Unterstützt durch virtuelle Messdaten und visuelle Spannungsskalen entsteht ein klarer, strukturiert nachvollziehbarer Lernprozess – ideal für experimentorientierten Chemieunterricht mit digitalem Mehrwert. Die Animation zur virtuellen Ermittlung einer Spannungsreihe ist ein interaktives Programm, das aus zwei Szenarien besteht. Im ersten Teil (Button "Versuch") erwartet die Schülerinnen und Schüler eine virtuelle Experimentier- und Messumgebung aus U-Rohr, digitalem Multimeter und einer interaktiven Halbzellenauswahl über ein Menü. Das Ziel in dieser Szene besteht darin, verschiedene Halbzellen zu kombinieren, die Spannungen des jeweiligen galvanischen Elements zu messen und diese Werte zu speichern. Dazu wird beim Betätigen des Schalters ein Ereignisfenster eingeblendet, in dem die eingesetzten Halbzellen benannt werden (Formelschreibweise: Metall/Metallsalz) und die Spannung des galvanischen Elements angezeigt wird. Schülerinnen und Schüler müssen jetzt entscheiden, welche Rolle die linke Halbzelle spielt: Donatorhalbzelle oder Akzeptorhalbzelle. Die Bildung eines Belags auf einer der beiden Elektroden (mögliche Abscheidung) bzw. das Auflösen (Verjüngung) der anderen wird in der Animation nicht gezeigt. Deshalb können Schülerinnen und Schüler über die Einblendung eines Trickfilms mit animierten Elektrodenreaktionen die richtige Entscheidung treffen. Abschließend muss der "Merken-Button" zum Speichern der Ergebnisse bei jedem neuen Versuch gedrückt werden. Von Versuch zu Versuch wird den Lernenden zunächst die Reihenfolge vom starken zum schwachen Reduktionsmittel stückweise bewusst, zum Teil unterstützt durch die Vorerfahrung mit eventuell früheren real durchgeführten Tauchversuchen. Gleichzeitig werden jetzt auch die unterschiedlichen Spannungen allmählich dahingehend reflektiert, dass eine Reihenfolge der Halbzellen mit "Spannungsabständen" erfassbar wird und man damit Voraussagen über die Spannung anderer Halbzellenkombinationen machen kann. Letztere Überlegung macht dann eine Auswertung der Messdaten notwendig. Dies geschieht in der zweiten Szene (Button "Auswertung"). Der Auswertungsbildschirm enthält eine vorgegebene Spannungsskala von 0 – 2,2 V. Über die Betätigung der Buttons "Messdaten" und "Symbole" werden zwei Fenster geöffnet. Die Halbzellensymbole lassen sich aus dem Fenster heraus verschieben und neben der Skala positionieren. Laut Aufgabenstellung muss die Halbzelle, die gegenüber allen anderen Halbzellen als Donatorhalbzelle fungiert, dem Wert Null zugeordnet werden. Alle anderen untersuchten Halbzellen werden entsprechend den Spannungen aus der eigenen Messdatensammlung zugeordnet. Um die Spannungsabstände visuell hervorzuheben, können über eine Toolbox (Button "Toolbox") sogenannte "Spannungslineale" eingeblendet werden. Zur Anpassung der Lineale kann ein neuer Spannungswert (bitte mit Dezimalpunkt!) eingegeben und mit der Maus (!) direkt unterhalb des angezeigten Wertes bestätigt ("OK-Button") werden. Ebenso befindet sich dort ein "Verschieben-Button", mit dem das angepasste Spannungslineal positioniert werden kann. Zur Sicherung der Ergebnisse bzw. für eine spätere Aussprache im Plenum dient ein Arbeitsblatt als Protokoll. Ebenso können Programmergebnisse per Beamer oder über die digitale Tafel von einer Arbeitsgruppe präsentiert werden. Technische Information zur Animation Als Voraussetzung für den Einsatz der Animation im Unterricht benötigt man einen Computer oder ein Tablet sowie einen Internetzugang.Die ursprüngliche Konzeption des Animationsprogramms sah zwei Aufgaben vor: 1. Erkundung eines galvanischen Zink-Kupfer-Elements, mit Veranschaulichung (animiert) der unterschiedlichen Lösungsbestreben der Metalle in beiden Halbzelle (Donator oder Akzeptor) und der daraus resultierenden Richtung des elektrischen Stroms. 2. Virtuelle Entwicklung einer Spannunngsreihe (Thema II). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kombinieren virtuell verschiedene Halbzellen zu galvanischen Elementen, führen Spannungsmessungen durch und speichern diese im Computer-Programm. analysieren und bewerten animierte Modelle jeweils zweier Metalle in ihren Metallsalzlösungen und leiten daraus Redoxeigenschaften der beiden Metalle ab. ordnen die untersuchten Halbzellen aufgrund der erhaltenen Messwerte einer Spannungsskala zu. leiten aus der Spannungsreihe die Spannung weiterer Halbzellenkombinationen ab. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können nach Linkvorgabe eine Online-Animation aufrufen und starten. steuern und wiederholen virtuelle Experimentaktionen und entwickeln daraus mithilfe verschiebbarer Symbole eine grafische Messwertdarstellung am Computer setzen die Animation zielgerichtet ein. zeigen Grenzen der eingesetzten Modellanimation auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv beim Auswählen und Beurteilen der Halbzellen galvanischer Elemente zusammen und entwickeln gemeinsam aus virtuell erhaltenen Messwerten unter Beachtung der Fachsprache und formal-chemischen Gesichtspunkten eine Spannungsreihe.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mein Referendariat: Ein Rückblick auf eine intensive Zeit

Blog

Hey Leute, mein Referendariat neigt sich dem Ende zu. Nach 21 intensiven Monaten möchte ich in diesem letzten Blogbeitrag meine Gedanken zu dieser Zeit noch einmal bündeln, sowohl rückblickend als auch mit einem kurzen Ausblick auf meinen weiteren Weg als Lehrer. Mein Weg nach dem Referendariat Zunächst zu der Frage, wie es für mich nun weitergeht. Nach langem Zittern und einer Phase großer Ungewissheit habe ich vor wenigen Tagen die Mitteilung erhalten, dass ich an meiner Ausbildungsschule bleiben kann. Diese Nachricht hat mich außerordentlich gefreut. In den vergangenen 21 Monaten habe ich sowohl meine Klassen als auch das Kollegium sehr ins Herz geschlossen und mich an meiner Schule von Beginn an wohlgefühlt. Zusätzlich gibt mir die Gewissheit, nun einen festen Arbeitsplatz zu haben, ein großes Gefühl von Sicherheit. Es ermöglicht, den Fokus endlich vollständig auf die eigentliche Aufgabe zu richten: das Unterrichten und die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern. Leider ist diese Situation keineswegs selbstverständlich. Nicht selten müssen sich Referendarinnen und Referendare nach dieser ohnehin sehr intensiven Ausbildungszeit zunächst arbeitslos melden, weil die Ausbildungsschule aufgrund sinkender Schülerinnen- und Schülerzahlen oder anderer personeller Rahmenbedingungen keine Stelle anbieten kann. Umso dankbarer bin ich für diese Perspektive. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass ich den Großteil meiner aktuellen Klassen behalten kann. Neben den neuen Klassen, die auf mich zukommen werden, gibt mir dies zusätzliche Sicherheit und Kontinuität. Natürlich bin ich gespannt, wie mein zukünftiger Stundenplan mit vollem Deputat aussehen wird und wie hoch die tatsächliche Belastung sein wird. Mir ist bewusst, dass die kommende Zeit nicht weniger intensiv werden dürfte – im Gegenteil: Mit der doppelten Stundenzahl und neuen Lerngruppen warten bereits die nächsten Herausforderungen. Dennoch blicke ich insgesamt positiv nach vorn und freue mich darauf, nun als ausgebildete Lehrkraft vor meinen Klassen zu stehen. Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Referendariat Das Referendariat war ohne Zweifel eine der intensivsten Zeiten meines bisherigen Lebens. Kaum ein Tag, der nicht durchgetaktet war: Unterricht vorbereiten, durchführen, reflektieren, nachbereiten – begleitet von permanenter Beobachtung, Bewertung und dem Anspruch, möglichst allem gerecht zu werden. Besonders präsent bleiben mir dabei die vielen Unterrichtsbesuche, insgesamt 16 an der Zahl. Jeder einzelne mit großem Vorbereitungsaufwand verbunden und jeder einzelne emotional fordernd. Auch wenn man rational weiß, dass ein einzelner Besuch nicht über die eigene Eignung entscheidet, fühlt es sich in der Situation oft genau so an. Ebenfalls sehr prägend für mich während des Referendariats, sind die unzähligen täglichen Eindrücke aus dem Schulalltag. Situationen im Unterricht, Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, der Austausch mit den Betrieben, Konferenzen und organisatorische Abläufe – all das sind Aspekte, auf die man im Studium nur sehr begrenzt vorbereitet wird. Theorie ist wichtig, sie bildet jedoch nur bedingt die Realität eines vollen Stundenplans, heterogener Lerngruppen und permanenter Entscheidungsprozesse ab. Vieles lernt man erst, wenn man bereits mitten im System steht, häufig unter erheblichem Druck. Die hohe Arbeitsbelastung blieb dabei nicht ohne Auswirkungen auf das Privatleben. Zeiten zum Abschalten waren selten, Gedanken an Unterricht, Beurteilungen und anstehende Aufgaben begleiteten einen bis in den Feierabend und darüber hinaus. Das Gefühl, nie ganz fertig zu sein, war ein ständiger Begleiter. In solchen Momenten stellt sich zwangsläufig die Frage, ob das Referendariat in dieser Form tatsächlich alternativlos ist. Muss Lernen unter solch hoher Dauerbelastung stattfinden oder gäbe es andere Wege, angehende Lehrkräfte auf ihren Beruf vorzubereiten? Trotz dieser kritischen Gedanken wäre es unehrlich zu sagen, dass ich aus dem Referendariat nichts mitgenommen habe. Im Gegenteil: Ich habe fachlich, didaktisch und persönlich enorm viel gelernt. Ich habe Sicherheit vor Klassen gewonnen, meinen eigenen Unterrichtsstil weiterentwickelt und gelernt, mit Herausforderungen reflektierter umzugehen. Viele Dinge, die mir zu Beginn kaum zu bewältigen erschienen, sind heute fester Bestandteil meines professionellen Handelns. Ein wichtiger Faktor dafür war auch meine Schule. Ich habe mich dort unterstützt und wertgeschätzt gefühlt, durfte mich ausprobieren und habe in intensiven Phasen Rückhalt erfahren. Die Zusammenarbeit im Kollegium hat ebenfalls einen großen Anteil daran, dass ich diese Zeit insgesamt gut bewältigen konnte. Am Ende bleibt ein differenzierter Blick zurück: Das Referendariat war fordernd, phasenweise überfordernd und emotional belastend, aber zugleich lehrreich und prägend. Es war keine einfache Zeit, aber eine, an der ich gewachsen bin. Ob es der einzige oder beste Weg ist, Lehrkräfte auszubilden, darf und sollte weiterhin kritisch diskutiert werden. Trotz aller Herausforderungen und der hohen Intensität dieser Ausbildungsphase habe ich für mich klar erkannt, dass mir die Arbeit vor den Klassen große Freude bereitet. Der Lehrberuf ist und bleibt für mich ein Beruf, den ich mit Überzeugung ausüben möchte. Gerade die täglichen Begegnungen mit den Schülerinnen und Schülern und das gemeinsame Arbeiten im Unterricht haben mir immer wieder gezeigt, warum ich mich für diesen Weg entschieden habe. Mit diesem Gefühl blicke ich nun voller Vorfreude in die Zukunft und bin gespannt, welche Erfahrungen, Aufgaben und Herausforderungen mich in meiner weiteren beruflichen Laufbahn noch erwarten werden. Damit schließe ich nicht nur diesen Blogbeitrag, sondern auch mein Referendariat ab. Vielen Dank an alle, die mich in dieser Zeit begleitet, unterstützt und diesen Blog gelesen haben. Liebe Grüße euer Alex

  • Fächerübergreifend

Daniell-Element - Aufbau und Funktion

Kopiervorlage / Interaktives

Wie funktioniert eigentlich ein galvanisches Element – und warum beginnt eine Glühlampe zu leuchten, sobald Zink und Kupfer miteinander "stromtechnisch" ins Gespräch kommen? Die Animation zum Daniell-Element macht genau das sichtbar: Schülerinnen und Schüler erleben Schritt für Schritt, wie Oxidation und Reduktion räumlich getrennt ablaufen, Elektronen vom unedleren Zink zur Kupferhalbzelle wandern und dabei elektrische Energie entsteht. Mit den von Schülerinnen und Schülern durchgeführten Tauchversuchen konnten Metalle nach steigendem Reduktions- bzw. Oxidationsvermögen in eine Redoxreihe eingeordnet werden. Reduktion und Oxidation und damit der Elektronenübergang laufen direkt beim Kontakt der Reaktionspartner ab. Die energetische Nutzung der Elektronenübergänge zwischen Reduktionsmittel und Oxidationsmittel gelingt durch eine räumliche Trennung der Oxidation und Reduktion in einer galvanischen Zelle oder galvanischem Element. Die in der Animation dargestellte galvanische Zelle (galvanisches Element) geht auf das nach John Frederic Daniell in 1836 entwickelte und nach ihm benannte Daniell-Element zurück. In der Animation wird ein Box-Modell verwendet, um die Elektrodenvorgänge nebeneinander und möglichst groß animiert darstellen zu können. Zum alternativen Versuchsaufbau mit U-Rohr und Glasfritte existiert eine weitere Animation. Im Startbild zeigt die Animation den Aufbau eines galvanischen Elements aus einer Zink- und Kupfer-Halbzelle integriert in einen Stromkreis mit einer Glühlampe als Verbraucher. Das zentrale Anliegen der Animation ist das Veranschaulichen der chemischen Vorgänge an den Elektroden mit Teilchenmodellen beim Schließen des Schalters (Stromkreis geschlossen) und der Elektronenfluss von der Zink- zur Kupferhalbzelle. Um allen Schülerinnen und Schülern vor dem Starten der Animation den Aufbau und die verwendeten Stoffe klar mit Namen und Formeln bewusst zu machen, kann über das Menü (rechts außen) eine Beschriftung eingeblendet und der Aufbau des galvanischen Elements besprochen werden. Beim Schließen des Stromkreises durch Anklicken des Schalters startet die Teilchenmodellanimation. In der linken Halbzelle werden auf der Zinkelektrode Zinkatome eingeblendet und zu Zinkionen oxidiert. Zinkionen gehen in Lösung (Auflösung). Elektronen bewegen sich über den außen angelegten elektrischen Leiter zur Glühlampe und von dort zur Kupferelektrode in der rechten Halbzelle. An der Kupferelektrode werden Kupferionen aus der Lösung zu Kupfer reduziert. Entstandene Kupferatome werden auf der Kupferelektrode ausgeblendet (Abscheidung). Technische Information zur Animation: Als Voraussetzung für den Einsatz der Animation im Unterricht benötigt man einen Computer oder ein Tablet sowie einen Internetzugang. Bei einer Präsentation ist die Steuerung über die Space-Taste zum Starten und Anhalten der Animation sehr praktisch. Über die Pfeiltasten nach rechts bzw. nach links können jeweils einige Bilder vor- bzw. zurückgesprungen werden. So können Oxidations- und Reduktionsvorgang langsam abgespielt werden und im Sinne des Arbeitsblattes in Reaktionsgleichungen übertragen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den Aufbau einer galvanischen Zelle aus zwei Halbzellen mit unterschiedlichen Metallelektroden (Zink bzw. Kupfer), die in entsprechende Metallsalzlösungen (Zinksalz-Lösung bzw. Kupfersalz-Lösung) eintauchen. erkennen anhand der Animation zur galvanischen Zelle, dass beim Verbinden beider Halbzellen mittels eines elektrischen Leiters zeitgleich und kontinuierlich in der einen Halbzelle ein Oxidations- und in der anderen ein Reduktionsvorgang an der jeweiligen Metallelektrode abläuft. setzen die dynamischen Teilchenmodellszenarien an den Elektroden in Reaktionsgleichungen um. leiten aus der Animation ab, dass in Systemen mit räumlicher Trennung von Reduktions- und Oxidationsmittel chemische Energie speichert und beim Anschluss eines Verbrauchers in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können nach Linkvorgabe eine Online-Animation aufrufen und starten. steuern und wiederholen die Online-Animation über übliche Steuerbuttons. setzen die Animation zielgerichtet ein. zeigen Grenzen der eingesetzten Modellanimation auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv beim Analysieren der Teilchenvorgänge zusammen und leiten gemeinsam unter Beachtung der Fachsprache und formal-chemischen Gesichtspunkten Teilgleichungen ab.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Trade fair booth etiquette: How to behave professionally at a trade fair – The Dos and Don’ts

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf Messen professionell zu verhalten. Sie üben richtige Körperhaltung, höfliche Kommunikation, offene Fragen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelle Etikette beim Umgang mit Besucherinnen, Besuchern und ausstellenden Personen. Die Unterrichtseinheit vermittelt professionelles Verhalten an Messeständen und legt den Fokus auf Kommunikationsfähigkeiten, Körpersprache und Etikette. Schülerinnen und Schüler analysieren Beispiele aus der Praxis, reflektieren Best Practices und wenden das Gelernte in Rollenspielen sowie kreativen Aufgaben an. Im Zentrum stehen der sichere Umgang auf Messen, eine professionelle Kommunikation und Präsentation, eine bewusste Körperhaltung und Körpersprache, der Einsatz offener Fragetechniken sowie die Dos and Don’ts der Messestand-Etikette. Ziel ist es, ein professionelles Verhalten und Bewusstsein in Messe-Situationen zu entwickeln, angemessene verbale und nonverbale Kommunikation zu erkennen und gezielt zu üben, eigene Gewohnheiten kritisch zu reflektieren und das relevante Fachvokabular rund um Messeauftritte anzuwenden. Die Lernenden erweitern ihre Fachkompetenz, indem sie professionelle Kommunikation trainieren, ihr Messeverständnis vertiefen und Produkte beziehungsweise Dienstleistungen adressatengerecht präsentieren. Durch die Verbindung aus Analyse, praxisnahen Übungen und strukturiertem Feedback entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das Sicherheit in typischen Messesituationen schafft und nachhaltige Kommunikationsroutinen etabliert. Messen sind für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger besonders in Verkauf, Marketing, Logistik und Industrie relevant; professionelles Verhalten in Messesituationen erhöht die Berufs- und Handlungskompetenz. Die Lernenden bringen Grundkenntnisse in Englisch, ein Basisvokabular für Geschäftskontexte sowie Erfahrungen mit Teamarbeit und Präsentationen mit – darauf baut die Einheit passgenau auf. Zu Beginn werden Vorwissen und Sprache aktiviert: Die Klasse analysiert das Bild eines Messestands, formuliert Vorhersagen zu typischen Gesprächssituationen und arbeitet gezielt am Vokabular. Daran schließen sich methodisch abwechslungsreiche Arbeitsaufträge an: Ein Leseverständnis zu Messekommunikation bereitet Rollenspiele zu Stand- und Kundengesprächen vor; reflektierende Phasen sichern Gelerntes und münden in eine kreative Posterarbeit, welche zentrale Botschaften sichtbar macht. Die Binnendifferenzierung ist durchgängig angelegt: Aufgaben eröffnen verschiedene Einstiegsmöglichkeiten – kurze, einfache Antworten für Anfängerinnen und Anfänger sowie vertiefende Reflexionsaufgaben für fortgeschrittene Lernende, etwa zu Sprachregister, Interkulturalität und Argumentationsstrategien. Für die Vorbereitung werden ein Bild eines Messestands, der Text und Vokabellisten in Druckform, die Worksheets 1–5 samt Lösungsvorschlägen sowie Materialien für Poster oder digitale Slides bereitgestellt. Lehrkräfte nutzen für die visuelle Aufbereitung Slides oder geeignete digitale Tools und unterstützen die Lernenden bei Bedarf digital, beispielsweise während der Recherche oder bei der Präsentation. Die Einheit verbindet einen authentischen Einstieg mit klarer Sprachförderung und handlungsorientierter Praxis. So wird sichere Messekommunikation aufgebaut, methodische Vielfalt gewährleistet und die professionelle Handlungskompetenz der Lernenden nachhaltig gestärkt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren sich professionell auf Messen. kommunizieren fachlich korrekt mit Besucherinnen und Besuchern. wenden angemessene Körpersprache an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen digitale Slides oder Poster. nutzen digitale Tools für Recherche und Präsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- oder Gruppenarbeit zusammen. beobachten und reflektieren das Verhalten von Mitschülerinnen und Mitschülern. reflektieren ihre eigene Professionalität.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Emotionale Gewalt

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit konzentriert sich auf die Anzeichen und Ursachen emotionaler Gewalt und die Erarbeitung sinnvoller Schritte, im Ernstfall des pädagogischen Alltags. Die Unterrichtseinheit wird von zwei Arbeitsblättern und einer Handreichung unterstützt. Anhand dieses Materials ist es den Lernenden möglich, sich über die vielfältigen Anzeichen auszutauschen, Lerninhalte selbstständig zu erarbeiten, Fallbeispiele zu bearbeiten, sowie zu vertiefen. Gewalt hat viele Gesichter. Da sich emotionale Gewalt nicht auf den ersten Blick erkennen lässt, ist es für pädagogische Fachkräfte umso wichtiger, sich frühzeitig mit der Thematik auseinanderzusetzen. Somit können bei Früherkennung hilfreiche Maßnahmen ergriffen und seelische Schäden vermieden werden. Die Zahl an Kindern, die täglich emotionale Gewalt erfährt, steigt stetig. Die pädagogischen Fachkräfte, sind die Stimmen der Kinder und somit auch Vertreterinnen und Vertreter der Kinderrechte. Eines der UNESCO – Kinderrechte, ist das Recht auf "Gewaltfreie Erziehung". Ein "Wegsehen" oder "Nicht erkennen" von Gewalt, stellt eine Verletzung der Aufsichts- und Fürsorgepflicht dar. Fehlen uns Menschen Informationen zu einem bestimmten Thema, sind wir schnell geneigt uns mit dem Satz "Das wusste ich nicht", zu verteidigen. Das ist eine Erklärung, mindert jedoch den seelischen Schaden eines misshandelten Menschen nicht. Nicht erkannte Gewalt, zieht weitreichende negative Konsequenzen nach sich. Mit der frühzeitigen und professionellen Unterstützung durch Fachkräfte und Institutionen, kann allen Beteiligten geholfen werden. Die Lerneinheit beschäftigt sich mit den Anzeichen, Ursachen, sowie der Erarbeitung hilfreicher Maßnahmen bei Verdacht. Im Rahmen der Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit den Anzeichen in Form von Falleinschätzungen aktiv auseinander. Die Basis für die Lerneinheit bildet eine Handreichung. Auf dieser Grundlage bearbeiten die Lernenden weitere Inhalte, anhand der Arbeitsblätter zwei und drei. Der Inhalt der Unterrichtseinheit fokussiert sich auf das Ziel, dass die Lernenden die vielfältigen Formen von emotionaler Gewalt kennen – und einschätzen lernen, um in der Praxis bei Verdacht frühzeitig handeln zu können. Bei einem Verdacht ist die Situation für alle Betroffenen belastend und unangenehm. Daher ist Feingefühl und Empathie, die Basis für weiteres Vorgehen. Die Lerneinheit ist in drei Teile aufgeteilt: Der erste Teil soll durch fundiertes Fachwissen, über die Thematik informieren. Der zweite Teil vertieft das frühzeitige Erkennen von emotionaler Gewalt im pädagogischen Alltag. Im letzten Teil wird das zuvor erworbene Fachwissen verankert. In dieser Unterrichtseinheit wechseln sich die Aktionsformen ausgewogen ab. Sie bieten eine Balance zwischen Einzel- und Gruppenarbeiten. Der zeitliche Rahmen liegt bei 2-3 Unterrichtsstunden. Je nach Lerngruppe ist es ratsam, einen zeitlichen Puffer einzuplanen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Anzeichen emotionaler Gewalt und können diese benennen. geben mögliche Ursachen, welche zur emotionalen Gewalt führen wieder. sind in der Lage, Fälle emotionaler Gewalt einzuschätzen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen und erweitern ihre Kenntnisse selbstständig anhand von Arbeitsblättern und dazugehörigen Lösungen. reflektieren eigenständig erarbeitete Inhalte. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich im Plenum aus und geben sich konstruktives Feedback. arbeiten effektiv und kooperativ in Kleinteams zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

Vom Referendar zum Lehrer: Mein Prüfungstag im Rückblick

Blog

Hey Leute, nach einem langen Weg ist es nun offiziell: Ich habe mein Examen erfolgreich bestanden und darf mich ab sofort Lehrer nennen. Der Satz "Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Examen" markierte für mich einen Moment größter Erleichterung. Allerdings lag ein sehr langer, intensiver Tag hinter mir, bevor diese Worte überhaupt ausgesprochen wurden. Wie genau dieser Tag verlief, erzähle ich euch jetzt.

  • Fächerübergreifend

Telephoning – Communicating Professionally on the Phone

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, berufliche Telefongespräche auf Englisch sicher und professionell zu führen. Sie trainieren typische Redemittel für den telefonischen Kontakt mit Kundinnen und Kunden, üben das Buchstabieralphabet, entwickeln Gesprächssicherheit in Rollenspielen und verfassen Telefonnotizen (telephone messages). Ziel ist es, sprachliche, soziale und interkulturelle Kompetenzen für authentische berufliche Kommunikationssituationen zu fördern. Die Unterrichtseinheit "Telephoning – Communicating Professionally on the Phone" führt in die Grundlagen professioneller englischer Telefongespräche im beruflichen Alltag ein. Im Fokus stehen Aufbau und Struktur eines Telefonats, typische Phrasen, Höflichkeitsformen sowie das sichere Aufnehmen und Weitergeben von Informationen. Die Lernenden analysieren Modelle für Telefongespräche, wenden zentrale Redemittel an, trainieren das Buchstabieralphabet (spelling alphabet) und üben realistische Gesprächssituationen aus dem Büroalltag. Sie übernehmen sowohl die Rolle von anrufenden Personen (callers) als auch Empfangenden (receivers) und wenden die Sprache in Rollenspielen aktiv an. Zum Abschluss verfassen sie anhand eines Beispiels eine professionelle telephone message. Durch die praxisnahe Ausrichtung erwerben die Lernenden kommunikative Handlungssicherheit und interkulturelle Sensibilität für die englischsprachige Geschäftskommunikation. Telefonieren gehört zu den wichtigsten Kommunikationsformen im beruflichen Alltag – insbesondere für Auszubildende in kaufmännischen Berufen. Viele Lernende empfinden Telefongespräche auf Englisch zunächst als herausfordernd, da sie nonverbale Signale nicht nutzen können. Die Einheit "Telephoning" greift diese Hürde auf und vermittelt Schritt für Schritt Sicherheit, Routine und Sprachbewusstsein. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihr Vorwissen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelles Telefonverhalten. Die Zuordnungsaufgabe zu typischen Phrasen fördert das Verständnis für die Struktur eines englischen Telefonats und erweitert den Wortschatz systematisch. Der Lesetext mit dem Modell-Dialog ("Making an Appointment") bietet authentische Sprache in überschaubarer Länge und dient als Basis für eigene Gespräche. Durch Aussprache- und Buchstabierübungen (spelling alphabet) wird Hörverständnis und Sprechsicherheit gezielt trainiert. In den Rollenspielen wenden die Lernenden das Gelernte praxisnah an. Sie übernehmen verschiedene Rollen (Kunde – verkaufende Person, Lieferant – einkaufende Person) und erproben höfliche, lösungsorientierte Kommunikation. Die abschließende Schreibaufgabe (Telephone Message) überführt das Gespräch in eine schriftliche Dokumentation – eine beruflich relevante Kompetenz. Die Reflexionsphase stärkt Selbstwahrnehmung, Feedbackkultur und Lernerautonomie. Die Einheit ist klar strukturiert, kommunikativ ausgerichtet und leicht differenzierbar: Anfängerinnen und Anfänger arbeiten mit vorgegebenen Satzanfängen oder Redemittellisten, Fortgeschrittene gestalten ihre Gespräche freier und erweitern die Dialoge kreativ. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen berufliche Telefongespräche sicher und höflich. verwenden typische Telephoning Phrases situationsgerecht. nehmen Anrufe entgegen und hinterlassen Nachrichten professionell. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Ressourcen (zum Beispiel Online-Übungsseiten, Audioaufnahmen) zur Sprachübung. erstellen gegebenenfalls eigene Telefongespräche als Audio oder Video. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. üben aktives Zuhören und höfliche Gesprächsführung. reflektieren ihr Kommunikationsverhalten und geben konstruktives Feedback

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Future Cars and Alternative Engines

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit thematisiert verschiedene alternative Antriebssysteme der Zukunft – elektrische, hybride und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge. Die Lernenden setzen sich mit den ökologischen und ökonomischen Vor- und Nachteilen auseinander, reflektieren technologische Entwicklungen in der Automobilbranche und üben fachspezifisches Englisch in realitätsnahen Kommunikationssituationen. In der Unterrichtseinheit geht es um nachhaltige Antriebstechnologien und ihre Bedeutung für die Automobilbranche. Im Mittelpunkt steht der Vergleich zwischen Electric Vehicles, Fuel Cell Cars und Hybrid Cars, deren Funktionsweise, Vor- und Nachteile und Zukunftspotenzial. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Fachwortschatz, trainieren Lesekompetenz und fachsprachliche Ausdrucksfähigkeit, entwickeln eigene kreative Ideen und reflektieren Zukunftsperspektiven im Automobilsektor. Darauf aufbauend wenden sie das Gelernte kommunikativ an, indem sie ein eigenes Zukunftsauto (Future Car 2099) entwickeln und in einem englischen Verkaufsgespräch präsentieren. Die Einheit verbindet Fachinhalte der Automobilwirtschaft mit handlungsorientiertem Englischunterricht und fördert die berufliche Handlungskompetenz im internationalen Kontext. Alternative Antriebssysteme und Zukunftstechnologien prägen die Automobilbranche zunehmend. Für angehende Automobilkaufleute ist es daher wichtig, sich nicht nur fachlich, sondern auch sprachlich mit diesen Innovationen auseinanderzusetzen. Die Unterrichtseinheit verbindet aktuelle technologische Entwicklungen mit dem Aufbau beruflich relevanter Englischkompetenzen. Die Lernenden bringen Grundwissen über Fahrzeuge und Verbrennungsmotoren mit. Dieses Vorwissen wird zu Beginn aktiviert, indem bekannte Begriffe, Alltagserfahrungen und persönliche Meinungen zu Mobilität, Umwelt und Zukunft des Autos thematisiert werden. Visuelle Impulse (Tankstelle, Motor, Elektroauto) fördern Sprachproduktion und motivieren zum Austausch. Daran anschließend arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit einem authentisch adaptierten Lesetext zu drei alternativen Antriebssystemen (Electric Vehicle, Fuel Cell Car, Hybrid Car). Die Texte sind sprachlich abgestuft, enthalten Fachwortschatz und unterstützen differenziertes Lernen. Durch begleitende Wortschatzarbeit (Word Banks) wird das Verständnis gesichert und der aktive Gebrauch des Fachvokabulars vorbereitet. Im Anschluss erfolgt eine vergleichende Diskussionsphase , in der die Lernenden die drei Antriebskonzepte gegenüberstellen und bewerten. Hier werden sowohl fachliches Denken als auch sprachliche Ausdrucksfähigkeit gefördert. Die Schülerinnen und Schüler argumentieren, begründen und üben Meinungsäußerung auf Englisch. Der kreative Teil (Future Car 2099) greift das Gelernte auf und überführt es in eine produktive, handlungsorientierte Anwendung . In Gruppen entwickeln die Lernenden ihr eigenes Zukunftsauto, beschreiben technische Merkmale, Nachhaltigkeit und Design, gestalten ein Poster oder eine digitale Slide und präsentieren ihre Ergebnisse. Durch die Präsentationsphase wird kommunikative Kompetenz im beruflichen Kontext gefördert, insbesondere die Fähigkeit, Produkte adressatengerecht vorzustellen – eine zentrale Kompetenz für den Verkauf und Kundenkontakt. Optional kann die Einheit durch ein Rollenspiel ("Car Sales Talk") erweitert werden, in dem typische Verkaufssituationen trainiert werden: Begrüßung, Bedarfsanalyse, Produktpräsentation und persuasive Argumentation. Diese Phase fördert nicht nur Sprachkompetenz, sondern auch Selbstsicherheit, Körpersprache und Kommunikationsstrategien – zentrale Bestandteile der beruflichen Handlungskompetenz von Automobilkaufleuten. Die Einheit bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung : Anfängerinnen und Anfänger profitieren von Wortlisten, Satzstarterkarten und Visualisierungen. Fortgeschrittene Personen formulieren komplexere Argumente, nutzen Fachsprache präziser und übernehmen Moderationsaufgaben. Gruppen- und Paararbeit ermöglicht kooperatives Lernen, gegenseitige Unterstützung und individuelles Lerntempo. Für die Vorbereitung werden die Bildimpulse (Tankstelle, Motor, Fahrzeugtypen), die Informationstexte mit Aufgaben, Wortlisten und Vorlagen für Poster oder digitale Präsentationen bereitgestellt. Lehrkräfte können digitale Tools (z. B. Canva, PowerPoint, Padlet) zur Visualisierung und Präsentation einsetzen. Die Einheit verbindet sprachliche Förderung, fachliches Lernen und berufliche Handlungskompetenz in einem praxisnahen Setting. Sie motiviert durch Aktualität, fördert kritisches Denken über nachhaltige Mobilität und befähigt die Lernenden, sich im beruflichen Umfeld sprachlich sicher und fachlich kompetent auszudrücken. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen und vergleichen verschiedene alternative Antriebssysteme. verwenden fachspezifisches englisches Vokabular. können ein Produkt (Auto) auf Englisch beschreiben und bewerben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gestalten Poster oder digitale Präsentationen. nutzen digitale Tools (Recherche, Visualisierung). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Gruppen. geben und erhalten Feedback. reflektieren Kommunikation und Auftreten im Verkaufsgespräch.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Consumerism – Konsumverhalten und nachhaltige Alternativen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler analysieren das Phänomen Konsumismus, seine Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft und entwickeln kreative Ideen für nachhaltige Konsumalternativen. Die Einheit "Consumerism" behandelt das Thema übermäßiger Konsum, Konsumverhalten und Nachhaltigkeit. Anhand von Videos, Texten und Diskussionen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Mechanismen von Werbung, Konsumzwang und der Rolle von Unternehmen auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der kritischen Reflexion des eigenen Kaufverhaltens und dem Vergleich von Fast-Fashion und nachhaltigen Marken wie Patagonia. Schwerpunkte der Einheit Analyse von Konsumverhalten und Werbeeinflüssen Umwelt- und soziale Auswirkungen von Überkonsum Nachhaltige Marken und die 5 Rs von Patagonia Entwicklung eigener nachhaltiger Produktideen Zielsetzung Die Schülerinnen und Schüler erkennen die gesellschaftlichen und ökologischen Folgen von Konsumismus, reflektieren ihr eigenes Konsumverhalten und entwickeln kreative Lösungen für nachhaltigen Konsum. Das Thema Konsumismus ist hochrelevant, da es den Alltag der Schülerinnen und Schüler direkt betrifft und gesellschaftliche sowie ökologische Konsequenzen aufzeigt. Die Einheit knüpft an vorhandenes Vorwissen über Werbung, Marken und Konsumverhalten an und aktiviert die Lernenden durch Videos, Paar- und Gruppenarbeiten. Die Methodenvielfalt (Mind-Maps, Lückentexte, Diskussion, kreative Produktentwicklung) unterstützt unterschiedliche Lernniveaus (Binnendifferenzierung). Die Vorbereitung umfasst das Bereitstellen der Arbeitsblätter, Links zu Videos und Texten. Lehrkräfte sollten digitale Kompetenzen zur Nutzung von Präsentationsmedien, Video-Plattformen und Online-Recherche besitzen (DigCompEdu: digitale Inhalte kuratieren, kollaborativ arbeiten, Lernergebnisse präsentieren). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Konsumverhalten kritisch. bewerten ökologische und gesellschaftliche Folgen von Konsumismus. vergleichen Fast-Fashion- und nachhaltige Marken. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren digitale Inhalte zu Konsum und Nachhaltigkeit. erstellen digitale Präsentationen ihrer kreativen Markenideen. reflektieren die Nutzung von Medien zur Konsumkritik. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren eigene Erfahrungen und unterschiedliche Konsumtypen. arbeiten kooperativ an Gruppenprojekten. präsentieren Ergebnisse vor der Klasse.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Digitale Medikationsprozesse und Kommunikation im Gesundheitswesen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit lernen angehende Fachkräfte im Gesundheitswesen, wie digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte für alle (ePA), der elektronische Medikationsplan (eMP), die elektronische Medikamentenliste (eML) sowie der TI-Messenger den Berufsalltag erleichtern. Anhand praxisnaher Fallbeispiele, Gruppenarbeiten und Rollenspiele erfahren die Lernenden, wie digital gestützte Medikationsprozesse (dgMP) die Zusammenarbeit im Behandlungsteam verbessern, die Dokumentation vereinfachen und die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) erhöhen. Die Unterrichtseinheit vermittelt Berufsschülerinnen und Berufsschülern im Gesundheitswesen zentrale Kompetenzen im Umgang mit digitalen Anwendungen zur sicheren Kommunikation und Dokumentation. Im Fokus steht die ePA für alle als zentrales Instrument der Telematikinfrastruktur (TI) sowie die mit ihr verknüpften Anwendungen – die elektronische Medikationsliste (eML), der elektronische Medikationsplan (eMP) und der TI-Messenger. Die ePA für alle sowie die eML und der eMP werden dabei fachlich in die AMTS eingebettet und auf praxisnahe Kontexte übertragen. Die Vorteile und der Nutzen des TI-Messengers werden den Lernenden mittels Praxisbezügen verdeutlicht. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie die Anwendungen der ePA für alle zur Verbesserung der AMTS zur sektorübergreifenden Vernetzung von Gesundheitsfachkräften sowie zur umfassenden Digitalisierung des Gesundheitswesens beitragen. In acht aufeinander aufbauenden Unterrichtsstunden (jeweils 45 Minuten) erarbeiten die Lernenden praxisnah die Abläufe des dgMP und die Vorteile der Digitalisierung im Gesundheitswesen für den Berufsalltag. Dabei erfolgt die Erarbeitung durch Fallbeispiele, gezielte Internetrecherchen, kooperative Gruppenarbeit und ein Rollenspiel, um einen realitätsnahen Bezug herzustellen. Die Lernenden erwerben dabei sowohl fachliche Kompetenzen in Bezug auf digitale Anwendungen wie der eML, dem eMP, der ePA für alle und TI-Messenger als auch kommunikative Fähigkeiten durch Simulationen von Gesprächen mit Patientinnen und Patienten. Abschließend reflektieren die Lernenden die Neuerungen und ihre Bedeutung für den Arbeitsalltag als Gesundheitsfachkräfte, erkennen Chancen und Herausforderungen und benennen ihren individuellen Weiterbildungsbedarf für die digitale Praxis. Diese Unterrichtseinheit baut auf den bereits verfügbaren Unterrichtseinheiten " Die elektronische Patientenakte im Unterricht: Digitalisierung im Gesundheitswesen – Grundlagenwissen zur ePA für alle " und " Die elektronische Patientenakte in der Praxis: Veränderungen im Arbeitsalltag " auf. Sie vertieft die digitalen Medikationsprozesse und deren Anwendung im Gesundheitswesen, ergänzt das Grundlagenwissen zur ePA für alle um konkrete Fallbeispiele und fördert die Kompetenzen im Umgang mit digitalen Kommunikationstools wie dem TI-Messenger. Die digitale Transformation verändert zunehmend die Arbeit im Gesundheitswesen und fordert neue Standards für Kommunikation und Dokumentation. Aufbauend auf den Unterrichtseinheiten " Die elektronische Patientenakte im Unterricht: Digitalisierung im Gesundheitswesen – Grundlagenwissen zur ePA für alle " sowie " Die elektronische Patientenakte in der Praxis: Veränderungen im Arbeitsalltag " vertieft diese Einheit das Verständnis der Lernenden für die ePA für alle und deren Integration in die Telematikinfrastruktur (TI). Im Fokus stehen dabei zentrale Anwendungen wie die elektronische Medikationsliste (eML), der elektronische Medikationsplan (eMP) und der TI-Messenger. Ziel ist es, die Bedeutung dieser digitalen Werkzeuge für die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS), die interprofessionelle Zusammenarbeit sowie eine sichere digitale Kommunikation zu verdeutlichen. Die Lernenden erwerben fachliche und digitale Kompetenzen, um digitale Arbeitsprozesse reflektiert und verantwortungsvoll in ihrem Berufsalltag anzuwenden. So soll ein durchgängiger Lernpfad geschaffen werden, der von den Grundlagen der ePA für alle über die Veränderungen im Berufsalltag bis hin zu spezifischen digitalen Medikationsprozessen und Kommunikationswegen führt. Die Unterrichtseinheit kann auch isoliert eingesetzt werden, wenn bereits Vorwissen zur ePA für alle besteht. Vorkenntnisse und Lehrplanbezug Die Unterrichtseinheit knüpft an bestehende Lehrplanthemen zur Dokumentation und Kommunikation im Gesundheitswesen, zur Digitalisierung in der Pflege sowie zu Datenschutz und rechtlichen Grundlagen an. Grundkenntnisse zur ePA für alle, zu Datenschutz und Datensicherheit sowie zu digitalen Arbeitsabläufen werden vorausgesetzt. Diese Vorkenntnisse ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, die Funktionsweise von eML, eMP und TI-Messenger im Kontext der ePA für alle nachzuvollziehen und ihre Relevanz für die Versichertensicherheit und den eigenen Arbeitsalltag zu bewerten. Didaktisch-methodische Vorgehensweise Die Unterrichtseinheit setzt auf handlungsorientierte und problembezogene Methoden, da sie den direkten Bezug zur Praxis herstellen. Fallbeispiele sollen komplexe Inhalte veranschaulichen, indem sie reale (zukünftige) Situationen aus dem Berufsalltag der Lernenden abbilden. So erkennen sie, wie digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte (ePA), die elektronische Medikationsliste (eML), der elektronische Medikationsplan (eMP) und der TI-Messenger die Kommunikation verbessern und damit die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) erhöhen. Gruppenarbeiten fördern den Austausch und die Zusammenarbeit unter den Lernenden. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven sichtbar, die zum Verständnis im Gesamtkontext Digitalisierung wichtig sind. Durch den Austausch über Anwendungen wie den TI-Messenger erleben die Lernenden, wie Informationsflüsse sicherer und effizienter gestalten werden können. Diese Methoden sorgen dafür, dass Lernende Inhalte aktiv erfassen und in unterschiedlichen Übungen anwenden. So entsteht nachhaltiges Lernen, das fachliche Kenntnisse und kommunikative Kompetenzen gleichermaßen stärkt. Vorbereitung der Lernumgebung Vor Durchführung der Unterrichtseinheit sollte die Internetverbindung auf Stabilität überprüft werden, da die Wissensvermittlung maßgeblich auf externe Quellen baut. Die Lernenden sollten also die Möglichkeit zur Internetrecherche haben durch eigene Geräte oder zur Verfügung gestellte Geräte. Vor Beginn der Erarbeitungsphase 2 sollte geprüft werden, ob alle Lernenden Zugriff auf die interaktive Klickstrecke der gematik haben (Internetverbindung und geeignete Endgeräte). Da die Anwendung exemplarisch funktioniert, empfiehlt es sich, die zentralen Schritte einmal gemeinsam zu demonstrieren (z. B. über Beamer oder Smartboard), bevor die Gruppen eigenständig arbeiten. Für das Rollenspiel auf Arbeitsblatt 3 sollte die Lehrkraft Rollenkarten vorbereiten, sodass die Durchführung des Rollenspiels ohne Komplikationen und zeitintensiven Vorbereitungsaufwand in der Stunde durchgeführt werden kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern die Bedeutung der ePA für alle und ihrer Anwendungen (eML, eMP, TI-Messenger) für Kommunikation und Arzneimitteltherapiesicherheit, beschreiben den Ablauf digital gestützter Medikationsprozesse und bewerten deren Nutzen im Berufsalltag, benennen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen im Umgang mit digitalen Gesundheitsanwendungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Fachquellen (z. B. gematik, gesund.bund) zur Informationsbeschaffung und -bewertung, reflektieren Chancen und Grenzen digitaler Anwendungen im Gesundheitswesen, setzen digitale Medien zielgerichtet zur Bearbeitung von Aufgaben, zur Präsentation und zur Kommunikation ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeiten zusammen und übernehmen Verantwortung für gemeinsame Ergebnisse, kommunizieren adressatengerecht über digitale Themen und erklären Versicherten den Nutzen sicherer Kommunikationswege, reflektieren die eigene Haltung zu Digitalisierung, Datenschutz und professioneller Kommunikation im Gesundheitswesen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung
Latop mit einem Klassenzimmer auf dem Bildschirm

Digitale Klassenzimmer gestalten

Selbstlernkurs
35,00 €

Im Rahmen dieses Selbstlernkurses lernen Lehrkräfte, sich selbst ein digitales Klassenzimmer zu erstellen. Mithilfe von Genially, dem Einbinden anderer bekannter Webseiten und eigenen Avataren kann ein vielfältiges und personalisiertes Lernerlebnis geschaffen werden. Der Selbstlernkurs bietet Lehrkräften die Möglichkeit, ein virtuelles Klassenzimmer zu erstellen, um den Schülerinnen und Schülern eine interaktive und abwechslungsreiche Lernumgebung zur Verfügung zu stellen. Dies ist besonders nützlich für den Fall, dass planmäßiger Unterricht ausfällt. Der Kurs führt verständlich in die Grundlagen digitaler Klassenzimmer ein. Gleichzeitig wird der konkrete Nutzen für den Unterricht aufgezeigt – von der klaren Strukturierung bis zur effizienten Materialbereitstellung. Im Anschluss entsteht ein fachspezifisches digitales Klassenzimmer, das mithilfe der zentralen Funktionen von Genially praktisch umgesetzt wird. Abschließend wird der Unterrichtsraum um interaktive und spielerische Elemente wie Avatare, LearningApps und kreative Vorlagen erweitert. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges . Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompEdu ): 2.1 Auswählen digitaler Ressourcen 2.2 Erstellen und Anpassen digitaler Ressourcen 2.3 Organisieren, Schützen und Teilen digitaler Ressourcen 3.2 Lernbegleitung 3.4 Selbstgesteuertes Lernen 5.2 Differenzierung und Individualisierung

  • 3 Lernschritte
  • 1,5 Stunden

Unterrichtsmaterial und News für die Berufliche Bildung

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Pflege, Elektrotechnik oder Wirtschaftslehre: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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