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Stop-Motion-Filmabenteuer: eigene Filme produzieren

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen mithilfe der Stop-Motion-Technik zum Leben. Dabei erstreckt sich die Unterrichtsreihe von einer interaktiven Einführung über eine Umsetzungsphase mittels Legetrick-Technik, kostenloser "Stop Motion Studio"-App per Tablet oder Smartphone hin zur Filmanfertigung und -präsentation und begleitenden interaktiven Übungen. Die Schülerinnen und Schüler lernen Schritt für Schritt die Planung und Umsetzung eines Kurzfilms kennen. Das Thema wird mit Beispielfilmen und einem darauf aufbauenden Quiz eingeführt. Dann wird experimentiert: mit selbst gestalteten Buchstaben und der kostenlosen App "Stop Motion Studio". Die Unterrichtsreihe erstreckt sich alsdann von der Erstellung eines Storyboards und der Materialien über die Filmaufnahme und -präsentation. Interaktive Übungen vertiefen dabei die Theoriekenntnisse. Im Bereich "Stop-Motion-Film" gibt es viele verschiedene Techniken. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen wir uns mit der Legetrick-Technik (auch als Schiebetrick oder Cut-Out-Animation bekannt). Sie ist mit einfachen Mitteln und auch mit wenig Platz realisierbar, sodass die Unterrichtseinheit mit einer voll besetzten Klasse im problemlos umgesetzt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler lernen sukzessive die Planung und Umsetzung eines Kurzfilms kennen. Zuerst wird das Thema mit zwei kurzen Beispielfilmen und einem darauf aufbauenden Quiz eingeführt. Dann wird experimentiert: mit selbst gestalteten Buchstaben und der kostenlosen App " Stop Motion Studio " am Tablet oder Smartphone. Die Ergebnisse dieser Vorübung können später als Abspann für den eigenen Kurzfilm benutzt werden. Im nächsten Schritt lernen die Schülerinnen und Schüler das Storyboard kennen, mit dem sie ihre Filmideen im Team diskutieren und planen können. Danach beginnen sie mit dem Anfertigen von Zeichnungen, Collagen oder ähnlichem ­– je nachdem was für die eigene Story benötigt wird. Sobald das Material fertig ist, können die Filmaufnahmen beginnen. Die Unterrichtseinheit lässt sich auch fächerübergreifend verknüpfen: Zum Beispiel mit den Fächern Deutsch (die Story für den Film wird geschrieben), Naturwissenschaften (Erklärvideos zu Unterrichtsthemen werden selbst hergestellt) oder Musik (der fertige Film wird vertont). Der Umgang mit digitalen Medien ist für die Schülerinnen und Schüler auch im Kunstunterricht von großer Relevanz. Das Medium Film spricht in Kombination mit analogen Zeichen- und Darstellungstechniken unterschiedliche Lerntypen und Interessengebiete an und sorgt somit auch in heterogenen Lerngruppen für eine hohe Motivation. Technikerfahrene Schülerinnen und Schüler können ihr Vorwissen anwenden und an Lernende weitergeben, die bisher wenig Erfahrung im Umgang mit digitalen Medien haben. Im Laufe der Unterrichtseinheit wird in kleinen Teams zielgerichtet auf ein Ergebnis, den eigenen Film, hingearbeitet. Die einzelnen Übungen auf dem Weg dorthin sind handlungsorientiert und erfordern eine hohe Schüleraktivität sowie kooperatives und selbstständiges, strukturiertes Arbeiten. Das Differenzierungsangebot in der Kopiervorlage kann einzelne Teams – wenn nötig – dabei unterstützen. Die Schülerinnen und Schüler erweitern im Laufe der Unterrichtsreihe ihr Fachwissen im Bereich Animationsfilm, Stop-Motion und Legetrick-Technik. Sie lernen das Storyboard als wichtiges und hilfreiches Werkzeug kennen und anzuwenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Begriffe Animation, Stop-Motion und Legetrick-Technik anwenden. können ein Storyboard anfertigen. können einen Stop-Motion-Film herstellen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen und erlangen Sicherheit im Umgang mit dem Tablet. können mit der App "Stop Motion Studio" selbstständig arbeiten. entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien und Darstellungstechniken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ. arbeiten selbstständig. gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I

Interaktive Übungen und Video-Tutorial zu einem Stop-Motion-Filmabenteuer

Interaktives / Video

Dieses Paket an interaktiven Übungen und einem Video-Tutorial für Lernende beschäftigt sich mit dem Thema Stop-Motion-Film. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Legetrick-Technik und das Storyboard kennen und können zwischen zentralen Filmbegriffen unterscheiden. In dem Video-Tutorial lernen sie kompakt und anschaulich den Umgang mit der kostenlosen App "Stop Motion Studio" kennen und können unmittelbar danach selbst einen Kurzfilm erstellen. In diesem Materialpaket erwarten die Schülerinnen und Schüler drei interaktive Aufgabenformate sowie ein Video-Tutorial zur kostenlosen App "Stop Motion Studio". Auf diese Weise lernen sie Gestaltungsmöglichkeiten einer Animationstechnik sowie eines Storyboards kennen, vertiefen ihr Theorie-Wissen und befähigen sich dazu, einen eigenen Kurzfilm zu erstellen. Ergänzend zu diesem interaktiven Übungspaket lohnt sich ein Blick in die Unterrichtseinheit " Stop-Motion-Filmabenteuer " und in das passende Video-Tutorial. Das Übungspaket eignet sich hervorragend, um das Herstellen eines eigenen Kurzfilms zu begleiten. Es umfasst folgende Übungsformate: Interaktive Übung Nr. 1: Im STOP-MOTION-FILMQUIZ beantworten die Schülerinnen und Schüler Fragen zu zwei Filmbeispielen. Dabei lernen sie die Besonderheiten dieser Animationstechnik kennen und bekommen einen Eindruck von der Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten. Interaktive Übung Nr. 2: In der STORYBOARD-Übung müssen die Bilder eines 12-teiligen Storyboards per drag-and-drop in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler den Aufbau und die Funktion eines Storyboards kennen. Die Übung eignet sich sehr gut als Vorbereitung zur eigenen Gestaltung eines Storyboards. Interaktive Übung Nr. 3: Mit der Übung FILMBEGRIFFE können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen im Bereich Animationsfilm und Stop-Motion überprüfen. In einem Lückentext ordnen sie eine Auswahl zentraler Filmbegriffe den passenden Definitionen und Inhalten zu. Im Bereich Stop-Motion-Film gibt es viele verschiedene Techniken. In diesem Video-Tutorial zeigt die Autorin die Legetricktechnik (auch als Schiebetrick oder Cut-Out-Animation bekannt). Sie ist mit einfachen Mitteln und auch mit wenig Platz realisierbar, sodass sie in einem voll besetzten Klassenraum im Präsenzunterricht problemlos umgesetzt werden kann. Außerdem eignet sich die Arbeitsweise auch wunderbar für den Distanzunterricht. Mithilfe von selbst gestalteten Buchstaben erklärt die Autorin das Prinzip der Legetricktechnik und den Umgang mit der kostenlosen App "Stop Motion Studio". Außerdem gibt sie allgemeine Tipps für die Umsetzung eigener Filmideen. Die Arbeitsweise kann in allen Fächern eingesetzt werden, da sie sich beispielsweise hervorragend zum Aufnehmen eigener Erklärfilme eignet. Die App kann sowohl auf dem Tablet als auch auf dem Smartphone installiert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen zentrale Begriffe im Bereich Stop-Motion-Film. kennen den Aufbau eines Storyboards. kennen die Besonderheiten der Stop-Motion-Technik. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen und erlangen Sicherheit im Umgang mit dem Computer/Tablet. entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien und Darstellungstechniken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I

Film- und Videoarbeit im Unterricht

Dossier

Der Anspruch, sowohl die kritische Rezeption von Filmen als auch die eigene produktive Arbeit mit der Videokamera in den Unterricht oder in schulische Projekte zu integrieren, ist nicht neu. Mit Einzug der digitalen Medien ist die Film- und Videoarbeit allerdings wesentlich einfacher und komfortabler geworden. Wie viel leichter ist es etwa, eine DVD zu transportieren und abzuspielen – und zusätzlich bietet die DVD die Möglichkeit, auf einzelne Sequenzen des Films zugreifen zu können oder die Originalsprache auszuwählen. Auch die Erstellung eigener Videos erfordert nicht mehr einen gesonderten Schnittplatz, sondern nur eine Software auf dem Computer, Tablet oder Smartphone. Und wenn keine Kamera vorhanden ist, tut es sicherlich erstmal das Smartphone der Schülerinnen und Schüler. Mit diesem Themenfeld möchten wir Ihnen Anregungen dazu bieten, wie Sie dem Medium Film (mehr) Raum in Ihrem Unterricht geben können – es muss nicht immer aufwendig sein, kann aber oft eine Bereicherung darstellen. Das Dossier bündelt in Form von Fachartikeln hilfreiche Informationen zur Film- und Videoarbeit im Unterricht. Lehrkräfte erfahren, wie sie im Unterricht rechtssicher mit Filmen arbeiten können oder wie ihre Schülerinnen und Schüler kritisch mit Internet-Lernvideos umgehen. Ergänzend stehen Unterrichtseinheiten- und materialien zur Rezeption und Produktion von Filmen und Videos im Fachunterricht bereit. Im Grundschulunterricht gestalten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise eigene Stop-Motion-Filme, im Spanisch-Unterricht synchronisieren sie Zeichentrickfilme oder sie erstellen Poetry Clips im Deutsch-Unterricht. Die Video- und Filmarbeit im Unterricht vermittelt vor allem Medienkompetenzen in den Bereichen "Produzieren und Präsentieren" sowie "Analysieren und Reflektieren" (siehe KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt ).

  • Fächerübergreifend
  • Mediennutzung und Medienkompetenz: Produzieren und Präsentieren

SMART Trick: Kreative Kurzfilme erstellen

Unterrichtseinheit

Daumenkino ade? Nicht ganz! Stop-Motion-Filme nutzen das Prinzip: Schülerinnen und Schüler werden zu Regisseurinnen und Regisseuren eines Films, mit dem sie sich kreativ Lernenden ihrer spanischen Partnerklasse vorstellen können. Film ab! In dieser Unterrichtseinheit erstellen Schülerinnen und Schüler mithilfe eines SMART Boards einen kleinen Trickfilm, um sich ihren (eTwinning-)Partnerschülerinnen und Partnerschülern in Spanien vorzustellen. Die Lernenden erstellen vorab einen Dialog und ein Szenario, das sie anschließend kreativ an einem SMART Board umsetzen. Mithilfe der Stop-Motion-Technik werden einzelne Bilder fotografiert und mit einem Videoschnitt-Programm zum Leben erweckt. Anschließend werden die Figuren synchronisiert und erhalten so neben der Bewegung die passenden Stimmen. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich in dem Projekt "SMART Trick" mit der Verfilmung und Vertonung eines eigenen Stop-Motion-Films. Durch die gewählte Präsentationsform erzielt die Unterrichtseinheit bei Schülerinnen und Schülern eine große Motivation, sich der eTwinning-Partnerklasse vorzustellen. Durchführung der Unterrichtseinheit Drehbuch schreiben, editieren, synchronisieren: Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Bilder in Ihrem Unterricht laufen lernen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Sprachkompetenzen in den Bereichen Alltagsleben (Hobby, Sport, Alltag) und soziales Umfeld (Freunde, Freundschaft) erweitern, um diese während eines Austausches aktiv anwenden zu können. in der Fremdsprache kreativ mit Medien umgehen. ihre Arbeitsergebnisse ansprechend präsentieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen das SMART Board aktiv nutzen. Standardprogramme einsetzen. Inhalte mit Medien gestalten, diese visualisieren und präsentieren. die eigene Medienkompetenz ausbauen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen sich über die Ergebnisse der verschiedenen Arbeitsgruppen austauschen und dabei kommunikative Kompetenzen ausbauen. Teamkompetenzen und Teamentwicklungskompetenzen ausbauen, indem sie den Austausch von Ideen innerhalb der Gruppe erproben. Problemlösungskompetenzen aufbauen: Was passiert, wenn Inhalte sich nicht verwirklichen lassen wie gedacht? Den Schülerinnen und Schülern werden Inhalte und Phasen der Unterrichtseinheit vorgestellt und erklärt. Sie erfahren, was das Stop-Motion-Prinzip ist und wie es funktioniert. Außerdem werden sie in die Funktionsweise und Bedienung einer Digitalkamera eingewiesen. Die Schülerinnen und Schüler sollen mithilfe eines Arbeitsleitfadens in Kleingruppen kreativ mit ihrem Projekt umgehen und sich dabei an die Vorgaben halten (Arbeitsblatt 1). Dazu erstellen sie zunächst einen Ablaufplan und einen kleinen Dialog. In der Notebook-Bibliothek des SMART Boards suchen sie geeignete Grafiken. Schritt 1: Grafiken fotografieren Wenn die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal einen Stop-Motion-Film erstellen, sollte der "Film" maximal 20 Sekunden, also 20 Bilder, lang sein. Sie ziehen die Grafiken auf das SMART Board und fotografieren mit einer Digitalkamera das erste Bild. Schritt 2: Fotoserie erstellen Im weiteren Verlauf bewegen die Schülerinnen und Schüler ihre Figur immer etwas weiter auf dem SMART Board, fotografieren sie und erstellen auf diese Weise insgesamt 20 Fotos. Schritt 3: Importieren in Software Nachdem alle gewünschten Fotos aufgenommen worden sind, werden diese auf den Desktop des Boards und dann per Drag and Drop in das Programm iStop Motion gezogen. Dort werden sie der Reihenfolge nach sortiert und können dann (zunächst noch) ohne Ton als Bildfolge abgespielt werden. In diesem Schritt stellen die Schülerinnen und Schüler die erarbeiteten Texte über ihre Person vor. Als Aufzeichnungsmöglichkeiten kommen in Betracht: Mobiltelefon MP3-Player (beispielsweise der iPod nano mit Tonaufnahmefunktion) integriertes Mikrofon des Laptops oder Computers externes Mikrofon. Schritt 5: Abgleich von Audio- und Bildspur Die Audioaufnahmen werden auf ihre Richtigkeit überprüft und anschließend in das iStop-Motion-Projekt eingefügt. Abschließend müssen die Schülerinnen und Schüler noch überprüfen, ob die Audiospur und die Bildspur gleich lang sind. Dann kann das Projekt exportiert werden, und es gilt: Film ab! Wie das fertige Ergebnis aussehen könnte, zeigt ein kleiner Beispiel-Film.

  • Spanisch / Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

"The Very Hungry Caterpillar": Stop Motion Filme erstellen im Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zur Lektüre von "The Very Hungry Caterpillar" erstellen die Kinder einen Stop Motion Film im Unterricht. Sie fertigen im Fach Kunst die Raupe sowie die Lebensmittel aus Knete an und entwerfen mit einer App am Tablet ein Video aus einzelnen Szenen, das sie in englischer Sprache vertonen. Damit wird eine Möglichkeit vorgestellt, digitale Medien fächerübergreifend in den Unterricht der Grundschule einzubinden und gleichzeitig den Wortschatz der Fremdsprache zu erweitern. Digitale Medien sollen zur Förderung der Medienkompetenz bereits in der Grundschule kreativ in den Fachunterricht integriert werden. Allein die Vermittlung von Anwenderwissen im Umgang mit PC und Internet erfüllt dabei ohne Zweifel nicht die Ansprüche, die in den von der KMK vereinbarten Kompetenzen vorgegeben sind. Ganz spielerisch lernen die Kinder deshalb im Rahmen dieser fächerübergreifenden Unterrichtsreihe zum Buch The Very Hungry Caterpillar von Eric Carle den Umgang mit dem Tablet, dem Smartphone oder der Digitalkamera. Die Schülerinnen und Schüler stellen die Geschichte um die kleine Raupe mit Objekten aus Knete nach, fotografieren einzelne Szenen und erstellen so einen Trickfilm. Sie lernen damit Stop Motion als eine Filmtechnik kennen, mit der man reglosen Objekten Leben einhauchen kann. Auch tradierte Medien kommen dabei nicht zu kurz und die Kinder lernen den Kinderbuchklassiker "Die kleine Raupe Nimmersatt" in der englischen Version kennen. Das Material für den Englisch-Unterricht in Verbindung mit Kunst beinhaltet Arbeitsblätter mit Lernaufträgen sowie Flash-Cards zur Übung der neuen Vokabeln. Die Wortfelder food und days of the week wiederholt und geübt. Der Umgang mit der kostenlosen App "Stop Motion Studio" für das iPad sowie für Android-Geräte ist selbsterklärend. Durch die integrierte Anleitung nach dem Download der App ist die Arbeit auch für Lehrkräfte ohne Erfahrungen mit Stop-Motion-Videos möglich. Für den Fall, dass eine Schule nicht über Tablets verfügt, gibt es auch die – allerdings weniger attraktive – Möglichkeit, mit Kamera und PC einen Stop Motion Film zu erstellen. Für die Bearbeitung des Films kann zum Beispiel das kostenlose Programm "MovieMaker" von Windows genutzt werden. Das Thema "The very hungry caterpillar": Stop-Motion-Filme erstellen" im Unterricht In dieser Unterrichtseinheit stehen das Lesen eines Buches im Englisch-Unterricht, das Modellieren von Lebensmitteln und das Drehen eines kurzen Stop-Motions-Films im Mittelpunkt der Fächer Englisch und Kunst. Sowohl digitale als auch herkömmliche Medien finden sich in den Unterrichtsstunden wieder. Vorkenntnisse Die Lernenden haben bereits die Wörter für Lebensmittel und die Wochentage im Unterricht erlernt. Ist dies nicht der Fall, kann dies im Rahmen dieser Unterrichtsreihe nachgeholt werden. Bzgl. des Einsatzes der digitalen Medien, in diesem Fall eines Tablets, einer Digitalkamera oder eines Smartphones, ist es von Vorteil, wenn ein paar Kinder schon einmal mit einem Tablet oder aber Smartphone umgegangen sind und die Fotofunktion kennen. Diese Kinder fungieren als Gruppenleiter und können ihre Vorkenntnisse multiplikativ weitergeben. Ist dies nicht der Fall, erklärt die oder der Lehrende den Umgang mit dem Tablet und der App. Außerdem gibt es, wie weiter oben beschrieben, eine kurze Anleitung zur Unterstützung in der App. Didaktische Analyse Das Unterrichtsmaterial bietet eine Möglichkeit, digitale Medien fächerübergreifend einzusetzen. Es wird ein Produkt erstellt und die Kinder lernen beim Erstellen dieses Produktes – ganz nebenbei - den Umgang mit diesem Medium. Es muss vorher kein "Computer-Unterricht" stattfinden, da einige Kinder schon den Umgang mit dem Smartphone oder Tablet kennen. Lediglich der Einsatz eines PCs oder aber eines Laptops muss vorher ausführlicher geübt werden. Neben den Kompetenzbereichen der Medienkompetenzrahmen werden auch soziale Kompetenzen (Aufteilen von Aufgaben untereinander, Abwechseln, Abstimmen) der Kinder untereinander trainiert. Methodische Analyse Für diese Unterrichtseinheit bietet sich unbedingt die Arbeit mindestens in Teams, besser aber in Gruppen an. Die Vorkenntnisse und der oftmals selbstverständliche Umgang einiger Kinder mit Tablets oder Smartphones, ermöglicht es der Lehrkraft, die Kinder in ihrer Gruppenarbeit individuell zu beobachten, zu beurteilen und zu unterstützen. Je nachdem wie leistungsstark die Klasse ist, kann der Unterricht geöffnet werden. Dies gilt zum Beispiel für die Erstellung des Drehbuches, das gemeinsam oder aber in Gruppen erstellt wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben und erweitern ihren Wortschatz zu den Themen food und days of the week . lesen und verstehen einen fremdsprachigen Text. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ein technisches Bearbeitungswerkzeug kennen und wenden es kreativ an. planen, erstellen und präsentieren eine Produktion. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten paritätisch im Team oder der Gruppe zusammen. organisieren den Ablauf ihrer Arbeit gemeinsam.

  • Informationstechnik / Englisch
  • Primarstufe

Stop-Motion-Filme einfach gestalten mit der App "Stop Motion Studio"

Tool-Tipp

Stop-Motion-Filme völlig unkompliziert mit Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I erstellen. Wie? Mit der kostenlosen App "Stop Motion Studio" fürs Smartphone oder Tablet und ein paar nützlichen Informationen rund um ihren Einsatz im Unterricht.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Taschentuchtiere: Die Kunst des Papierfaltens im Werbespot

Tool-Tipp

Wir holen die Taschentücher heraus! Doch statt tränender Augen und schniefender Nasen präsentiert das Fundstück der Woche künstlerisch gefaltete Tiere. Nur die wenigsten Werbespots machen Spaß beim Zuschauen. Der Werbespot des japanischen Herstellers Nepia tut dies! Zumindest wir hatten Freude dabei, uns den ziemlich lebendig wirkenden Taschentuchzoo anzugucken. Die Firma setzt die Taschentücher, die sie produziert, mal etwas anders in Szene, indem sie ihnen Leben einhaucht. Im Video fliegen sie, in Origamitechnik gefaltet, als Vogel über den Bildschirm, verwandeln sich blitzschnell in einen Forsch und hüpfen anschließend als Känguru umher. Das alles ist nicht etwa computeranimiert, sondern per Stop-Motion-Technik mit tatsächlich gefalteten Taschentuchtieren aufgenommen.

  • Kunst

Kurzfilm aus Büromaterialien: A girl named Elastika

Tool-Tipp

Haben Sie schon mal die Büroklammern auf Ihrem Schreibtisch angeschaut und sich aus Langeweile vorgestellt, wie sich diese in Bewegung setzen und Ihnen mit dünnen Metallärmchen zuwinken? Der Anblick von Büromaterialien muss bei Guillaume Blanchet etwas ausgelöst haben. In seinem Stop-Motion-Film erweckt er diese zum Leben. Elastika ist ein ziemlich ungewöhnliches Mädchen. Sie ist verträumt und furchtlos und stürzt sich von einem Abenteuer in das nächste. Aber das wohl Ungewöhnlichste: Sie besteht aus ein paar Gummibändern und Pinnwandnadeln. In "A girl named Elastika" lässt der französische Filmemacher Guillaume Blanchet seine "einfach gestrickte" Hauptfigur durch eine Welt aus weiteren Büroutensilien gleiten, schickt sie unter anderem auf turbulente Seefahrt und ins All. Auf einer Pinnwand aus Kork erzählt Blanchet auf äußerst kreative Weise eine süße Geschichte über ein unbekümmertes Mädchen, das seinen Weg geht. Das zeigt uns einmal mehr: Wer viel Fantasie und Kreativität besitzt, braucht nicht viele Materialien für einen sehenswerten Kurzfilm.

  • Kunst / Kultur

Erstellung von Brickfilmen in der Begabungsförderung

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel beschreibt die einzelnen Schritte der Erstellung von Brickfilmen sowie den Mehrwert für die außerschulische Begabungsförderung. Der projektorientierte Ansatz nutzt einfache Technik sowie Bildbearbeitungssoftware, erreicht dabei aber professionelle Ergebnisse und fördert vielseitige Kompetenzen. Was sind Brickfilme? Unter "Brickfilm" versteht man einen Trickfilm, der mithilfe von Lego-Figuren erstellt wird. Die Bewegungen der Figuren werden in einzelnen Szenen fotografiert, dann werden die Figuren Stück für Stück weiterbewegt und wieder fotografiert. Aus Einzelbildern, die schnell hintereinandergereiht werden (Stop-Motion-Technik), entsteht dabei eine fließende Bewegung. Einsatz in der schulischen und außerschulischen Begabungsförderung Das beschriebene Vorgehen basiert auf einem Kurs von drei Mal fünf Stunden in der Begabungsförderung von Kindern der zweiten bis vierten Klasse, lässt sich aber auch in höheren Klassenstufen anwenden. Schritte der Brickfilm-Erstellung Beispiel eines Brickfilms analysieren Zu Beginn bietet es sich an, gemeinsam mit den Kindern einen Brickfilm anzusehen und diesen zu analysieren. Dabei achten die Schülerinnen und Schüler darauf, wie sich Figuren und Fahrzeuge bewegen, wie der Hintergrund gestaltet ist und welche Wirkung Töne und Musik erzeugen. Im Kurs wurde als Beispiel ein Brickfilm-Musikclip zu einem Lied von Schandmaul verwendet. Man sollte die Kinder jedoch darauf hinweisen, dass solche Filme sehr aufwendig zu produzieren sind und viel Zeit und Übung erfordern. So wird die Erwartungshaltung an die eigenen Projekte nicht zu hoch gesetzt. Entwicklung eigener Ideen für einen Brickfilm Im nächsten Schritt entwickeln die Kinder in Zweier- oder Dreiergruppen die Idee für einen Film. Bei den Geschichten sollte darauf geachtet werden, dass sie sich auf dem Boden abspielen. Die bei den Kindern beliebten Flugszenen sind schwierig zu produzieren. Sie sind möglich, wenn die Kamera so eingestellt wird, dass die Halterung der fliegenden Objekte nicht zu sehen ist. Für die Anfangszeit bieten sich Filme von 15 bis 20 Sekunden Länge an, so haben die Kinder schnell erste Erfolgserlebnisse.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik

Trickfilm-Workshop: "Wir können was bewegen"

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Trickfilm umfasst eine Einführung in die Funktionsweise eines Trickfilms, das Erarbeiten von Charakteren und Storyboards sowie des anschließende Drehen des Films. In dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen einen Trickfilm. Zunächst werden Szenen entwickelt, Charaktere erstellt, ein Drehbuch entworfen und anschließend der Film gedreht. Spielerisch erlernen die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise des Trickfilms und üben sich im Arbeiten mit digitalen Medien . Für die Nutzung Erstellung und Aufnahme reicht bereits die Kamera eines Smartphones. Die Videos selbst können beispielsweise mit einer beliebigen "Stop Motion" App erstellt werden. Der Film entsteht in intensiver Teamarbeit . Das Ergebnis ist ein gemeinsam errungener Erfolg mit dem guten Gefühl: "Wir können was bewegen". Zum Abschluss werden die entstandenen Filme mit der gesamten Lerngruppe angeschaut. Auch wenn die Filme zu diesem Zeitpunkt noch nicht in ihrer abschließenden Fassung existieren, ist es wichtig für die Schülerinnen und Schüler, direkt das Ergebnis ihres Schaffens zu sehen. Im Anschluss an den Workshop wird der Film von der Lehrkraft nachbearbeitet, mit Musik unterlegt und ein Vor- und Abspann erstellt . Wenn der vorgegebene Zeitraum es erlaubt, sind diese Tätigkeiten hervorragend geeignet, um sie mit den Kindern gemeinsam auszuführen und sie dadurch weiter mit den Aufgaben bei der Filmproduktion und der Funktionsweise des Programms vertraut zu machen. Der hier beschriebene Trickfilm-Workshop wurde bereits im Rahmen des Nachmittagsangebots einer Grundschule mit Kindern einer 4. Klasse erprobt und durchgeführt. Im Vordergrund standen die Umsetzung kreativer Ideen , der spielerische Erwerb von Medienkompetenz und die intensive Arbeit im Team. Der Workshop beginnt mit einer kurzen Einführung in das Thema: Die Funktionsweise eines Trickfilms wird erklärt und ein Filmbeispiel vorgeführt. Dies ist aus zwei Gründen sehr wichtig: Zum einen, um dadurch die Idee einleuchtender erläutern zu können, und zum anderen, um Lust darauf zu machen, selbst einen Trickfilm umzusetzen. Danach wird eine Vorstellungsrunde durchgeführt und die Gruppe in zwei Kleingruppen geteilt. Die Schülerinnen und Schüler wählen einen der zur Verfügung stehenden Hintergründe aus und beginnen in den Kleingruppen, die Szenen und Charaktere zu entwickeln. Hierbei werden möglichst wenig Vorgaben gemacht. Die Lehrkraft steht nur bereit, um Anregungen zu geben oder technische Fragen zur Umsetzbarkeit zu klären. Es entstehen unterschiedliche Ideen (zum Beispiel: ein Fahrrad fliegt an der Schule vorbei, ein Gangster steht auf dem Klettergerüst). Das macht den Reiz am Film und ganz besonders am Trickfilm aus: Die Kinder können ihrer Phantasie freien Lauf lassen und ihre eigene Bildwirklichkeit erschaffen. Ebenso können sie Gesehenes und Erlebtes aktiv verarbeiten. Hierin zeigen sich die Besonderheiten des Trickfilms und seiner Möglichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler bekommen zudem eine bessere Vorstellung von der Entstehung einer Animation. Stopptrick Der Stopptrick eignet sich als sehr eindrucksvoller Filmeffekt. Durch ihn kann man Gegenstände und Personen verschwinden oder auftauchen lassen. Durch die Umsetzung dieses einfachen Tricks wird den Schülerinnen und Schülern dieser oft in Filmen verwendete Trick erklärt, ebenso eignet er sich als eine lustige Form der Selbstpräsentation. Daumenkino Das Daumenkino erläutert noch einmal in sehr einfacher und einprägsamer Weise die Funktionsweise des Trickfilms. Zudem ist es eine Aufgabe, die Einzelarbeit erfordert und die Motorik schult. Die Schülerinnen und Schüler können das Daumenkino direkt selbst ausprobieren und mit nach Hause nehmen. In diesem Workshop erweist sich das Daumenkino auch als eine gute Möglichkeit Kinder aufzufangen, die schon früher als die anderen mit einer Aufgabe fertig sind, da es unmöglich ist, immer alle Kinder gleichzeitig zu beschäftigen. Die Verbindung von digitaler fotografischer Technik und herkömmlicher manueller Gestaltung fasziniert nahezu alle Lernenden. Zu beobachten ist eine ganz natürliche ruhige Disziplin beim Drehen und das lebendigere Sich-Austoben beim Malen und Basteln. Für Struktur und den reibungslosen Ablauf zwischen beidem sorgt das Storyboard. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Idee des Trickfims. lernen Fachbegriffe zum Thema Trickfilm kennen. lernen unterschiedliche Aufgaben beim Trickfilm kennen. schulen ihre Feinmotorik. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Smartphones zum Aufzeichnen von Video- und Bildmaterial. üben sich im Umgang mit einem Trickfilmprogramm. nutzen und üben sich im Umgang mit dem Computer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam in Gruppen. stimmen Aufgaben und Inhalte gemeinsam ab. bringen ihre individuellen Fähigkeiten ein.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung

Liebeslyrik: Gedichtevergleich "Ohne dich" von Hermann Hesse und Christina Stürmer

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial zum Thema Liebeslyrik stellt eine vergleichende Gegenüberstellung des Gedichts "Ohne Dich" von Hermann Hesse und des Songs "Ohne Dich" von Christina Stürmer zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler können mit diesem Material das Deuten von sprachlichen Gestaltungsmitteln wiederholen und vertiefen. Gedicht und Song können innerhalb einer Unterrichtsreihe zum Thema "Liebeslyrik" zum Einsatz kommen, wobei der Frage nachgegangen wird, wie sich das Verhältnis zwischen lyrischem Ich und lyrischem Du beschreiben lässt und wie dies sprachlich-stilistisch zum Ausdruck kommt. Ein Vergleich der beiden Texte ist insofern interessant, als dass die Titel identisch, die inhaltlichen Aspekte jedoch konträr sind. Möglicher Unterrichtsablauf Je nach Leistungsstärke der Lerngruppe und gewählten Methoden/Verfahren kann man für diese Unterrichtssequenz drei bis fünf Unterrichtsstunden einplanen. In einem ersten Schritt kann die Klasse zum Beispiel in Form eines "Blitzlichts" ihre Erwartungshaltung an den Inhalt eines Gedichtes mit dem Titel "Ohne dich" formulieren. Die Erwartungen könnten dann später an entsprechender Stelle mit den eigentlichen Inhalten abgeglichen/kontrastiert werden. Es lohnt sich, das Lied von Christina Stürmer zuerst zu analysieren, da zum einen das Lied als motivierender Einstieg vorgespielt werden kann und es zum anderen sehr wahrscheinlich die Erwartungshaltung der Klasse an den Titel nicht widerspiegelt, was bereits eine erste inhaltliche Auseinandersetzung evozieren kann. Darüber hinaus könnte auch das Zusammenspiel von Melodie und Inhalt als Analyseaspekt ergänzend hinzugezogen werden. Die Lyrics beziehungsweise Texte zum Lied sowie zum Hesse-Gedicht finden Sie auf Arbeitsblatt 01. Nachdem im Unterrichtsgespräch das Verhältnis zwischen lyrischem Ich und lyrischem Du herausgearbeitet wurde, kann je nach Leistungsstärke der Lerngruppe entschieden werden, ob sich die (enger geführte) fragend-entwickelnde Vorgehensweise oder die (freiere) Paararbeit als Unterrichtsmethode zur Erarbeitung der sprachlichen Gestaltungsmittel eignet (Arbeitsblatt 02). Die Stilmittel , die in den vorgegebenen Textstellen vorkommen und nun analysiert werden sollen, sollten der Klasse bereits bekannt sein. Nach der Erarbeitungsphase und Besprechung der Ergebnisse könnte sich noch eine produktive Aufgabe anschließen, in der das lyrische Du zu Wort kommt und sich mit den an es gerichteten Vorwürfen auseinandersetzt. Dies könnte in Form eines Briefes geschehen oder auch in Gedichtform, in der wiederum verschiedene rhetorische Stilmittel zum Einsatz kommen, sodass die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsweise von sprachlichen Gestaltungsmitteln selbst umsetzen und so einüben. Das Hesse-Gedicht kann nun im Anschluss besprochen werden. Auch hier liegt der Fokus wiederum auf der Stilmittelanalyse; abschließend erfolgt ein Vergleich mit dem Song von Stürmer. Wenn auch hier eine kreative/produktive Arbeitsphase angeschlossen werden soll, könnten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen das Gedicht vertonen oder mit MovieMaker , Stop Motion Studio verfilmen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben das Verhältnis des lyrischen Ichs zum lyrischen Du in eigenen Worten und erklären, welche Auswirkungen dies auf die Gefühlslage des lyrischen Ichs hat. nennen sprachlich-stilistische Auffälligkeiten und deuten diese im Textzusammenhang. belegen ihre Aussagen am Text. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können kreative Verfahren zur vertieften Auseinandersetzung mit Texten mündlich und schriftlich anwenden. entwerfen ein Skript für eine Gedichteverfilmung und setzen ihr Skript mithilfe eines Videoprogramms technisch um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen ihre Gedanken zum Text und zur Wirkungsweise der sprachlichen Gestaltungsmittel in Paararbeit aus. erstellen gemeinschaftlich in kleinen Gruppen eine Vertonung beziehungsweise Verfilmung des Gedichts von Hesse.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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