Komplexe Probleme führen schnell zum "information overload" und dann zu willkürlichen Bauchentscheidungen. Deshalb lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Sequenz mithilfe der Nutzwertanalyse, die andernorts Punktbewertungsverfahren oder auch Scoring-Modell genannt wird, die vielen Informationen zu ordnen, sich über ihre Bedürfnisse und Präferenzen klar zu werden und sich anschließend systematisch, begründet und nachvollziehbar für eine von mehreren Alternativen zu entscheiden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
Grundkenntnisse in ExcelIn der vorliegenden Reihe wird die Nutzwertanalyse mit Excel durchgeführt, um danach ohne großen Aufwand eine Sensitivitätsanalyse anschließen zu können. Deshalb ist es nötig, dass die Schülerinnen und Schüler über Grundkenntnisse in Excel verfügen. Um auch die Excel-Formeln im Plenum besprechen zu können, bietet sich für die Präsentation der Schülerergebnisse die Verwendung eines Beamers an.
Arbeitsblätter
Das gesamte Arbeitsmaterial zu dieser Unterrichtseinheit finden Sie in diesem gezippten Ordner zum Herunterladen in einem Rutsch.Dateigröße: 38 KB
Markus Niederastroth ist Diplom-Kaufmann und arbeitet als Studienrat am Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn. Er verfügt über die Fakulten Wirtschaftswissenschaft, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Absatz und Marketing.
Tabellenkalkulation, Beschaffung