Um dieses Angebot sinnvoll zu nutzen und Ihren Schülerinnen und Schüler beim Surfen auf dem riesigen "Datenmeer" Hilfestellung und Orientierung zu geben, erhalten Sie hier einige Tipps und Hinweise.
Zunächst sollen die Schülerinnen und Schüler grundsätzliche Begriffe und Informationen zum Internet erarbeiten. Wenn die Kinder selbständig ins Internet gehen wollen, müssen sie den Unterschied zwischen "online" und" offline" kennen. Ebenso den Browser, mit dessen Hilfe sie sich Web-Seiten anschauen können. Um im Internet zu surfen, müssen die Kinder verschiedene Web-Seiten aufrufen können und damit die Bedeutung und Funktion der Internetadressen und Links verstehen. Neben dem World Wide Web ist E -Mail der zweitwichtigste Dienst des Internets. Damit die Kinder diesen Dienst in Anspruch nehmen können brauchen sie Kenntnisse über die Programme und ihre Anwendung.
Hilfreich und unterstützend ist der Einsatz des Videos (Download) von der Sendung mit der Maus zur Internet-Premiere der Maus-Seiten . Auf den Maus-Seiten können die Kinder die einzelnen Schritte später noch einmal nachvollziehen.
Eine wichtige Vorrausetzung für den Umgang mit dem Internet stellt eine sichere Beherrschung der wichtigsten Funktionen des Computers im Allgemeinen dar. Im Speziellen können die Kinder die wichtigsten Funktionen des Browsers kennen lernen. Dazu gehören folgende Symbole der Menüleiste:
Neben der reinen Navigation im Internetbrowser ist es besonders bei Rechercheaufgaben hilfreich, wenn die Kinder mit Suchmaschinen umgehen können.
Norbert Neuß ist Akademischer Rat für Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.
Sicherheit im Internet, E-Mail, Jugendmedienschutz