Tipp der Redaktion

Dreißigjähriger Krieg und Westfälischer FriedenKrieg

Schlachtfeld nach der Schlacht
Tipp der Redaktion

Dreißigjähriger Krieg und Westfälischer FriedenKrieg

Diese Unterrichtseinheit führt mithilfe von Spielszenen an das Thema "Krieg: Motive, Interessen und Folgen" beziehungsweise "Friedensverträge" heran. 

Tipp der Redaktion

Leben und Wirtschaften im Mittelalter

Grafik eines mittelalterlichen Dorfes mit Burg
Tipp der Redaktion

Leben und Wirtschaften im Mittelalter

Diese Unterrichtseinheit sensibilisiert die Lernenden für die uns fremden sozialen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen und Abhängigkeiten der Menschen im Mittelalter.

Tipp der Redaktion

Harpastum est globosum – Fußball-Latein international

Fußball im Latein Unterricht
Tipp der Redaktion

Harpastum est globosum – Fußball-Latein international

Schülerinnen und Schüler gehen auf eine spannende Spurensuche, um herauszufinden, ob es bereits in der Antike Vorläufer unseres modernen Fußballs gab.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Social-Media-Projektleitfaden: Zwischen Geschichte und Gegenwart

Fachartikel

Wie lassen sich deutsch-deutsche Geschichte, politische Bildung und Social Media sinnvoll verbinden? Der kostenlose Leitfaden zeigt anhand des Instagram-Projekts @wir_in_ost_und_west, wie Social-Media-Projekte didaktisch fundiert im Unterricht und in der politischen Bildungsarbeit umgesetzt werden können.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute

Ein Blick hinter Klostermauern

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die modularen Unterrichtssequenzen zeigen, wie digitale Medien das Thema "Klöster im Mittelalter" im Geschichtsunterricht anschaulich und flexibel ergänzen können. Ein virtueller Klosterrundgang macht historische Orte auch ohne Exkursion zugänglich und ermöglicht eigenständige Recherche mit Online-Quellen. Ein spielerisches Klosterrätsel sichert zentrale Inhalte und führt in die Arbeit mit einem Online-Glossar ein. Die Bausteine lassen sich flexibel im Unterricht einsetzen und stellen auch Bezüge zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler her. Die folgenden Unterrichtsvorschläge zum Thema " Klöster im Mittelalter" sind als ergänzende Unterrichtssequenzen für den Geschichtsunterricht konzipiert. Sie ersetzen keine vollständige Unterrichtseinheit, sondern erweitern den herkömmlichen Unterricht durch den gezielten Einsatz digitaler Medien und Online-Ressourcen . Lehrkräfte erhalten konkrete Ideen, wie Internetangebote, digitale Recherche und interaktive Elemente sinnvoll in den Unterricht integriert werden können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schülerinnen und Schüler das Klosterleben im Mittelalter mithilfe digitaler Materialien anschaulich und selbstständig erschließen können. Anhand ausgewählter Internetseiten lernen sie, historische Informationen online zu recherchieren, zu strukturieren und kritisch zu bewerten. Dadurch verbindet der Unterricht fachliches Lernen im Bereich Mittelaltergeschichte mit der Förderung von Medienkompetenz und Recherchefähigkeiten . Den Abschluss bildet ein Klosterrätsel , das zentrale Inhalte zum mittelalterlichen Klosterleben spielerisch wiederholt und vertieft. Gleichzeitig lernen die Schülerinnen und Schüler, ein Online-Glossar zu historischen Fachbegriffen zu nutzen. Dieses verbindet die Wissenssicherung mit dem Aufbau eines grundlegenden Fachwortschatzes zur Geschichte des Mittelalters. Der Einsatz digitaler Medien im Geschichtsunterricht bietet immer dann einen besonderen Mehrwert, wenn er neue Lernmöglichkeiten eröffnet oder klassische Unterrichtsformen sinnvoll ergänzt. Gerade beim Thema " Klöster im Mittelalter" kann internetgestützter Unterricht dazu beitragen, historische Orte und Lebenswelten anschaulich zu erschließen. Während ein realer Unterrichtsgang zu einer Klosteranlage oft organisatorisch aufwendig ist oder – etwa im norddeutschen Raum – aufgrund fehlender erreichbarer Klöster kaum möglich ist, eröffnet ein virtueller Klosterrundgang neue didaktische Chancen. Digitale Lernangebote ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, innerhalb einer Unterrichtsstunde Einblicke in Klosteranlagen, Klosterleben und historische Quellen zum Mittelalter zu erhalten. Gleichzeitig lernen sie, gezielt mit Online-Informationen und digitalen Quellen zu arbeiten. Damit verbindet der Unterricht fachliche Inhalte der Mittelaltergeschichte mit der Förderung von Medienkompetenz und selbstständiger Recherche . Die vorgeschlagenen Unterrichtssequenzen sind modular aufgebaut und lassen sich flexibel in bestehende Unterrichtsreihen zum Thema Klosterleben im Mittelalter integrieren. Sie eignen sich besonders zur Vertiefung oder Erweiterung nach der Behandlung der historischen Grundlagen. Dabei wird bewusst eine Brücke zur Gegenwart geschlagen: Die Schülerinnen und Schüler reflektieren, welche Bedeutung klösterliche Lebensformen, Werte oder Arbeitsweisen heute noch haben können. Da die einzelnen Bausteine nicht zwingend aufeinander aufbauen, können Lehrkräfte sie je nach Unterrichtssituation auswählen und kombinieren. Einzelne Sequenzen eignen sich zudem auch für den Religionsunterricht , insbesondere wenn Fragen nach religiösem Leben, Gemeinschaft und Alltag in Klöstern thematisiert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen die Grundbegriffe des Klosterlebens kennen lernen. sich über die Klöster in ihrer Region / ihrem Bundesland informieren. die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Klosterleben früher und heute erkennen und diskutieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen im Internet nach Informationen recherchieren. ein Online-Glossar kennen und nutzen lernen. reflektieren, welche Informationen und Eindrücke sich virtuell vermitteln lassen und welche nicht.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Auf Spurensuche durch die Stadt im Mittelalter

Interaktives

Die interaktive Übung für das Fach Geschichte der Klassen 5–7 ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen und handlungsorientierten Zugang zum Leben in der mittelalterlichen Stadt. Mithilfe einer historischen Stadtkarte von Nürnberg erkunden sie typische Handwerkergassen, den Marktplatz sowie die Rolle von Zünften und Berufen. Interaktive Hotspots, Lückentexte und Zuordnungsaufgaben fördern das selbstständige Lernen und unterstützen das Verständnis von Stadtstruktur, Orientierung und sozialer Ordnung im Mittelalter. Die interaktive Anwendung besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten H5P-Übungen, die flexibel im Unterricht eingesetzt werden können. Die einzelnen Übungen greifen zentrale Aspekte des mittelalterlichen Stadtlebens auf. Im Mittelpunkt steht das Handwerk in der mittelalterlichen Stadt . Durch die Arbeit mit einer historischen Stadtkarte exemplarisch am Beispiel von Nürnberg lernen die Schülerinnen und Schüler, wie eng Berufsalltag, Stadtstruktur und Orientierung miteinander verbunden waren. Interaktive Hotspots ermöglichen es, einzelne Orte wie den Markt oder typische Handwerkergassen gezielt zu erschließen. Ergänzende Aufgabenformate sichern das Verständnis und fördern die aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten. Die Anwendung eignet sich besonders für heterogene Lerngruppen, da sie durch visuelle Unterstützung, klare Aufgabenstellungen und unmittelbares Feedback auch leistungsschwächeren Lernenden einen niedrigschwelligen Zugang ermöglicht. Darüber hinaus ist die Übung ideal für selbstständiges Arbeiten, Stationenlernen, Vertretungsstunden oder Hausaufgaben geeignet. Die automatische Auswertung der interaktiven Aufgaben unterstützt die Selbstkontrolle und stärkt eigenständiges Lernen. Die Aufgaben Aufgabe 1: Auf Grundlage eines Terra-X-Videos vertiefen die Lernenden ihr Wissen zu Stadtentwicklung, Zünften, Berufen und Orientierung in der mittelalterlichen Stadt. Wahr-Falsch-Aussagen dienen der Wiederholung zentraler Inhalte und können sowohl im Unterricht als auch als Hausaufgabe eingesetzt werden. Aufgabe 2: Anhand einer historischen Stadtkarte exemplarisch am Beispiel von Nürnberg erkunden die Schülerinnen und Schüler Orte des städtischen Lebens. Interaktive Hotspots erläutern die Bedeutung des Marktplatzes sowie typische Handwerkergassen (z. B. Schmidtgasse, Weissgerbergasse, Bindergasse). Die Lernenden erfahren exemplarisch, warum bestimmte Handwerke räumlich getrennt waren und wie Faktoren wie Brandgefahr, Geruchsbelastung oder Nähe zum Wasser die Stadtstruktur beeinflussten. Aufgabe 3: In einem interaktiven Lückentext sichern die Lernenden ihr Wissen aus der Anwendung 1 und 2 zu Handwerkergassen, Markt und Orientierung in der mittelalterlichen Stadt. Die Aufgabe greift zentrale Begriffe aus dem Video sowie aus der Hotspot-Anwendung auf. Aufgabe 4: Die Lernenden ordnen mittelalterliche Handwerksberufe ihren heutigen Entsprechungen zu. Dabei erkennen sie Kontinuitäten und Veränderungen von Berufen im historischen Vergleich. Die Anwendung fördert das Verständnis für historischen Wandel und schafft Bezüge zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Aufgabe 5: Anwendung 5 nimmt die Rolle von Frauen und Männern im Handwerk in den Blick und vergleicht das Mittelalter mit der Gegenwart. Die Lernenden ordnen die Aussagen zu und erkennen. Dabei wird deutlich, wie sich Rollenbilder verändert haben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern den Aufbau mittelalterlicher Städte anhand von Handwerkergassen. begründen, warum bestimmte Handwerke an bestimmten Orten der Stadt angesiedelt waren (z. B. Brandgefahr, Geruch, Nähe zum Wasser). ordnen Handwerker der Bürgerschicht innerhalb der mittelalterlichen Ständeordnung zu. erkennen soziale Unterschiede innerhalb des Handwerks (Meister, Gesellen, Lehrlinge). vergleichen ausgewählte mittelalterliche Handwerksberufe mit heutigen Berufen. vergleichen die mittelalterliche Rolle der Frau mit heutigen Strukturen. Methodenkompetenz entnehmen Informationen aus historischen Karten, erklärenden Texten und Videos. sichern ihr Wissen durch Lückentexte, Zuordnungsaufgaben sowie automatische Auswertungen. nutzen visuelle Darstellungen (z. B. Karten, Pyramidenmodelle) zur Strukturierung von Informationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig mit digitalen Lernangeboten. nutzen digitale Rückmeldesysteme zur Selbstkontrolle. reflektieren ihren Lernstand anhand automatischer Auswertungen und passen ihre Lernstrategien eigenständig an. erweitern ihre Medienerfahrung durch den Umgang mit interaktiven Karten, Videos und digitalen Übungsformaten.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Handwerk und Zünfte im Mittelalter

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für das Fach Geschichte der Klassen 5–6 verschafft Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die Rolle des Handwerks in der mittelalterlichen Stadt. Sie lernen spielerisch den Begriff und die Bedeutung einer Zunft kennen und vergleichen das Handwerk im Mittelalter mit dem Handwerk in der Gegenwart. Ein Erklärfilm, altersgerechte Aufgaben und Hörtexte sorgen für einen verständlichen und motivierenden Zugang zum Thema. Das Arbeitsmaterial ist für 2 bis 4 Unterrichtsstunden vorgesehen. Es lässt sich flexibel einsetzen: Die Aufgaben 1 und 2 eignen sich gut für eine Doppelstunde, während die weiteren Aufgaben – je nach verfügbarer Zeit und inhaltlichem Schwerpunkt – in den folgenden Stunden behandelt werden können. Besonders geeignet ist das Material für den Geschichtsunterricht in der 5. oder 6. Jahrgangsstufe. In diesen Klassenstufen gehört das Thema "Leben und Arbeiten im Mittelalter" – einschließlich der Themengebiete Stadtleben, Gesellschaft und Kultur – zu den Lehrplaninhalten. So sieht der sächsische Lehrplan für Klasse 6 beispielsweise vor, dass die Schülerinnen und Schüler "dauerhafte Strukturen mittelalterlichen Lebens" kennenlernen. Ein besonderer Schwerpunkt des vorliegenden Materials liegt dabei auf der Rolle verschiedener Personengruppen im Mittelalter, insbesondere auf der Rolle und Bedeutung der Handwerker . Mithilfe dieses Arbeitsmaterials nähern sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema Handwerk im Mittelalter an, wobei ein besonderer Fokus auf die Rolle der Zünfte gelegt wird. Das Material ist spielerisch und motivierend aufgebaut, wodurch es an die Zielgruppe der 5. und 6. Klasse angepasst ist. Zu Beginn sehen die Lernenden ein informatives Video über das Leben und die Stadt im Mittelalter. Je nach Zeit und Bedarf kann das gesamte Video oder nur ausgewählte Ausschnitte gezeigt werden, entweder im Plenum oder als Einzelarbeit. Im Anschluss füllen die Schülerinnen und Schüler einen Lückentext aus, um zentrale Inhalte zu sichern: Welche Bedeutung hatte das Handwerk im Mittelalter? Was waren Zünfte, welche Aufgaben hatten sie und was steckt hinter Begriffen wie Zunftordnung, Zunftmeister und Zunftzwang? Anschließend lesen die Lernenden Textausschnitte, die das Handwerk damals mit heute vergleichen. Im Fokus stehen die Voraussetzungen für eine Ausbildung im Handwerk, Hürden, die es im Mittelalter gab und die heute weggefallen sind, sowie weitere Veränderungen. Der Text ist auch als Audio-Datei verfügbar, sodass die Lernenden den Text beim Lesen hören oder er gemeinsam im Plenum angehört werden kann. Dies erleichtert den Zugang auch für Schülerinnen und Schüler mit geringerer Lesekompetenz. Darauf aufbauend beschäftigen sich die Lernenden mit Berufen des Mittelalters, die es heute nicht mehr oder nur noch in veränderter Form gibt. Sie erschließen über den Namen der Berufe, welche Tätigkeiten und Produkte sich dahinter verbergen könnten. Im nächsten Schritt schlagen sie eine Brücke zur Gegenwart, indem sie Berufsbilder im modernen Handwerk entdecken, die es damals noch nicht gab und begründen ihre Einschätzung. Eine besondere Aufgabe besteht darin, einen Kartenausschnitt der Nürnberger Altstadt zu betrachten und gezielt nach Straßen und Gassen mit handwerklichem Bezug zu suchen. Dabei sollen die Lernenden nicht nur erkennen, welche Gewerke sich wo befanden, sondern auch die räumliche Lage bewerten: als störend wahrgenommene Gewerbe wie Gerber (aufgrund der Geruchsentwicklung) lagen meist an den Rändern der Stadt, besonders angesehene und handelsorientierte Gewerke wie Goldschmiede oder Bäcker standen bevorzugt nahe dem Marktplatz oder an Hauptstraßen. Beispiele für Gassen mit handwerklicher Bedeutung sind die Schmiedgasse, Schustergasse, Bindergasse (Fassbinder/Böttcher), Tuchgasse (Tuchmacher), Ledergasse (Gerber, Kürschner), Beckschlagergasse (Kesselschmied), Rotschmiedgasse, Mühlgasse und weitere. Anschließend verfassen die Lernenden eine fiktive persönliche Reisegeschichte durch das mittelalterliche Nürnberg. Dabei überlegen sie, wen sie getroffen hätten, welche Waren oder Dienstleistungen hergestellt oder angeboten wurden und wie es in der Stadt aussah. Auf diese Weise wenden sie ihr erworbenes Wissen kreativ und kontextbezogen an und lernen gleichzeitig den sozialen und räumlichen Zusammenhang des mittelalterlichen Handwerks kennen. Zur Abrundung des Themas führen die Schülerinnen und Schüler als Hausaufgabe ein Interview mit Eltern oder Großeltern über deren Berufe und recherchieren in ihrer Umgebung nach Straßen mit historischen oder handwerklichen Bezügen. Optional kann das im Arbeitsmaterial verlinkte Lernspiel " Stadt im Mittelalter " eingesetzt werden, entweder in einer weiteren Unterrichtsstunde oder als Zusatzaufgabe für schnellere Lernende oder als freiwilliger Impuls für zu Hause. Während der gesamten Einheit legen die Lernenden zudem ein Glossar mit wichtigen Begriffen an, das fortlaufend ergänzt und am Ende gemeinsam besprochen werden sollte, um die Ergebnisse zu sichern. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Begriff "Zunft" erklären und zentrale Merkmale sowie Aufgaben von Zünften im Mittelalter beschreiben. dabei verstehen, dass eine Zunft ein weitgehend alle Lebensbereiche ihrer Mitglieder umfassender Verbund war, der nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale und kulturelle Funktion hatte. den mittelalterlichen Zunftbegriff von heutigen Organisationen wie Kammern und Innungen unterscheiden. die Bedeutung des Handwerks und der Zünfte im mittelalterlichen Stadtleben anhand von Text-, Bild-, Video- und Kartenquellen in einfachen Worten beschreiben. Begriffe wie Zunftordnung, Zunftmeister und Zunftzwang in eigenen Worten erläutern und im historischen Kontext einordnen. Berufe und handwerkliche Tätigkeiten des Mittelalters mit heutigen Berufsbildern vergleichen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede benennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können gezielt Informationen aus einem Video entnehmen und mithilfe eines Lückentextes sichern. einen historischen Stadtplan (Kartenausschnitt) auswerten, indem sie handwerksbezogene Straßennamen identifizieren und zuordnen. eine Audio-Datei begleitend zum Lesen nutzen, um ihr Textverständnis zu sichern und zu vertiefen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in Paar- oder Gruppenarbeit gemeinsam erarbeitete Ergebnisse (z. B. zu Berufen im Mittelalter) strukturiert präsentieren und Fragen dazu beantworten. die Ergebnisse von Interviews mit Familienmitgliedern zu Berufen früher und heute aufbereiten und der Klasse in nachvollziehbarer Form vorstellen. gemeinsam mit anderen Lernenden ein Glossar mit Fachbegriffen erstellen und sich darüber austauschen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Geschichte

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Geschichtsunterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Deutscher und Europäischer Geschichte, Revolutionen, Imperialismus und Kolonialismus oder Weltkriegen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht im Fach Geschichte an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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