Wahlplakate avancierten in der Weimarer Republik zum künstlerischen wie propagandistischen Massenmedium. In dieser Unterrichtseinheit untersuchen Schülerinnen und Schüler die Stilmittel der Plakate verschiedener Parteien und ihre programmatischen Aussagen. Die quellenkritische Analyse wird zum Abschluss auf die Plakatwerbung im Bundestagswahlkampf 2002 übertragen.
Inhaltliche ZieleDie Schülerinnen und Schüler sollen
Ziele aus dem Bereich MedienkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
Wahlplakate sind eine wichtige Quellengattung des Geschichtsunterrichts. Die Erarbeitung der Charakteristika und Stilmittel dieser politischen Propagandamittel gehört zu den zentralen quellenkritischen Methoden, die Schülerinnen und Schülern vermittelt werden sollten. Ob sie die Wahlplakate der einzelnen Parteien in Gruppen- oder Einzelarbeit analysieren, hängt von der Entscheidung jeder Lehrkraft ab. Die Materialien zu dieser Unterrichtseinheit lassen sich in Bezug auf die Auswahl der Inhalte und den Zeitumfang variieren und so individuell an eine Lerngruppe anpassen.
Alle Arbeitsblätter und Dateien dieser Unterrichtseinheit finden Sie in diesem Download. Die RTF-Dateien können Sie individuell an Ihre Lerngruppe anpassen.Dateigröße: 606 KB
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Stefan Schuch unterrichtet Deutsch und Geschichte am Chiemgau-Gymnasium in Traunstein und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht.
Weimarer Republik, Bildanalyse, Partei, Wahlen