Stuart Mitchell
05.09.2014

Mindmaps als Unterrichtsmethode

Mindmaps sind eine gute Methode, um Ideen zu sammeln und Vorgehensweisen grafisch zu dokumentieren. Dieser Beitrag zeigt die Vorteile von Mindmaps beim Bearbeiten komplexer Aufgabenstellungen auf.
 

Um zu verstehen, wie sich ein Einsatz von Mindmaps im Unterricht positiv auf den Lerneffekt auswirken kann, sollten Sie als Lehrkraft, aber auch Ihre Schülerinnen und Schüler, den wissenschaftlichen Aspekt, der hinter dieser Methode steht, kennen. Auch für das Erlernen der Funktionsweise - zumindest in ihren Ansätzen - dient Ihnen dieser Beitrag als Grundlage. Darüber hinaus werden zwei praktische Anwendungsbeispiele angeführt.

 

Kurzinformation zum Unterrichtsmaterial "Mindmaps"

ThemaDie Nutzung von Mindmaps als Unterrichtsmethode
AutorAutor: Stuart Mitchell, Gloucestershire College, Cheltenham, England
Übersetzung: Rebekka Wilpert, TU Dortmund, Deutschland
Redaktion: Sabrina Grieb, TU Dortmund, Deutschland
FächerFächerübergreifend
ZielgruppeGrundschule (3. und 4. Klasse), Sekundarstufe I und II
ZeitraumDie Lern- und Übungszeit kann bis zu vier Unterrichtsstunden in Anspruch nehmen (danach können Mindmaps immer wieder im Unterricht angewendet werden)
Technische VoraussetzungenComputer mit Software für die Erstellung von Mindmaps (zum Beispiel FreeMind), Beamer
PlanungTabellarischer Verlaufsplan

Didaktisch-methodischer Kommentar

Der wissenschaftliche Aspekt von Mindmaps
Um nachvollziehen zu können, warum der Einsatz von Mindmaps im Unterricht förderlich sein kann, gilt es, den wissenschaftlichen Aspekt der Mindmap zu verstehen. Die Effektivität von Mindmaps hat vor allem mit der Funktion des Gehirns beim Lernen und beim Speichern von Informationen zu tun. Es gilt als erwiesen, dass unser Langzeitgedächtnis Informationen nicht linear ordnet, sondern diese wie ein Netzwerk miteinander verknüpft. Da Mindmaps Informationen auf ähnliche Weise miteinander verbinden, geht die Forschung davon aus, dass diese Methode gerade deswegen so erfolgreich ist. Zur Verdeutlichung des netzwerkartig geordneten Grundgerüstes von Mindmaps dient dieser Link. Ein zusätzliches Beispiel, wie eine Mindmap zu einem bestimmten Thema aussehen kann, sehen Sie hier.

Der Einsatz von Mindmaps im Unterricht

Kompetenzen

Zusatzinformationen

Anbieter

Projekt "Learn to teach by social web"

Diese Materialien wurden im Projekt "Learn to teach by social web" erarbeitet. Das Projekt gibt Lehrerinnen und Lehrern ein Curriculum an die Hand, mit dem sie sich auf die Lehre für und mit sozialen Medien vorbereiten können.

 
 

Disclaimer

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

Informationen zum Autor

Stuart Mitchell ist Lehrer am Gloucestershire College in Cheltenham, England, und arbeitet für das Zentrum für Lehrerweiterbildung seines Colleges. Er ist Ansprechpartner für das Projekt "Learn2Teach by social web". Partnerorganisationen zu diesem Projekt sind unter anderen die Sozialforschungsstelle Dortmund der Technischen Universität Dortmund und das Friedrich-List-Berufskolleg Herford.

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  • Dr. Bastian Pelka
    Dr. Bastian Pelka ist Leiter des Projekts "Learn to teach by social web".
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