Der Energiehunger der Menschheit ist groß. Und er wird immer größer. Gleichzeitig werden die schädlichen Umweltauswirkungen der Energieerzeugung immer präsenter. So zweifelt heute fast niemand mehr an der Verantwortung des Menschen für den Klimawandel. Was kann getan werden? Regenerative Energien müssen in stärkerem Maße genutzt werden als es bislang der Fall ist, da sie weitaus umweltfreundlichere Energie liefern als herkömmliche Kraftwerke. Dieses Lernmodul vermittelt die Grundprinzipien der Nutzung verschiedener regenerativer Energiequellen. Dabei sollen sich die Schülerinnen und Schüler anhand von kleinen Online-Spielen mit Fragen beschäftigen wie beispielsweise "Wie kann ein Hohlspiegel bei der Sonnenenergie-Nutzung eingesetzt werden?" oder "Wo positioniert man am besten eine Windkraftanlage?".
Weitere Infos und KontaktProf. Dr. Brösicke
Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2010 - Die Zukunft der Energie können Sie und Ihre Schulklasse Kontakt aufnehmen zu Forscherinnen und Forschern und diese an deren Institut besuchen oder in Ihren Unterricht einladen. Prof. Wolfgang Brösicke von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin erforscht die Kraft von Sonne, Wind und Wasser. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die Sonne und die Umwandlung ihrer Strahlkraft in Energie. Unter anderem erforscht er Photovoltaik-Komponenten und -Systeme sowie die Langzeitspeicherung solarthermischer Energien.
FachkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
MedienkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
GestaltungskompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
Selbstgesteuertes LernenDas didaktische Konzept fokussiert eine weitgehend selbstständige Erarbeitung der Inhalte. Der hohe Grad an Interaktivität und die multimediale Aufbereitung der Themen regt zum Nachforschen an. Grafische Elemente können per Drag & Drop so positioniert werden, dass dadurch inhaltliche Aussagen entstehen, zum Beispiel bei der Zuordnung von grafischen Elementen zur Visualisierung der Windrichtung. Arbeitsergebnisse können in einem virtuellen Rucksack verstaut und später an geeigneter Stelle wieder ausgepackt werden. So werden Inhalte wiederholt und vertieft. Bei Bedarf können eigene Inhalte (Texte und Bilder) einfach eingefügt werden.
Anpassung an individuelle AnforderungenBeim Beenden der Lerneinheit bietet das Modul die Möglichkeit, die Arbeitsergebnisse zu speichern. So kann zu einem späteren Zeitpunkt die Beschäftigung an der gleichen Stelle wieder aufgenommen werden. Dies ist nicht nur für Lernende, sondern auch für Lehrkräfte interessant: Die Option, eigene Aufgabentexte und andere digitale Materialien einzufügen, abzuspeichern und den Lernenden zur Verfügung zu stellen,.ermöglicht die Erstellung individualisierter Lernmodule.
Zur Nutzung des Lernmoduls muss diese Datei heruntergeladen und installiert werden. Das Lernmodul können Sie durch Doppelklick auf das neue Desktop-Icon starten.Dateigröße: 1707 KB
Die gleiche Datei in gezippter Form (falls Sie keine EXE-Datei herunterladen können). Zum Entpacken benötigen Sie ein Zip-Programm, zum Beispiel das kostenlose FilZip.Dateigröße: 1674 KB
Uwe Rotter ist Fachredakteur im Projekt "Naturwissenschaften entdecken!" und betreut vorrangig Inhalte zum Themenkomplex Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Materialien aus dem Bereich Sachunterricht.
erneuerbare Energie, Klimawandel