Mit Dalton's Lab können Schülerinnen und Schüler die quantitativen Beziehungen bei chemischen Reaktionen erkunden. In dem virtuellen Labor können sich auch "laborscheue" Persönlichkeiten wichtige Grundlagen der Chemie aneignen. "Learning by doing" ist dabei ein zentrales Thema. In den Kapiteln des Programms werden den Nutzern die theoretischen Aspekte häppchenweise vorgesetzt, die dann per Übung in die "virtuelle Praxis" umgesetzt werden. Neben kleinen virtuellen Experimenten kommen dabei auch Multiple-Choice-Aufgaben sowie Rechenübungen und Lückentexte zum Einsatz. Wird bei einer Aufgabe eine Information aus dem Periodensystem der Elemente (PSE) benötigt, kann das PSE von Dalton's Lab genutzt werden. Für unbekannte Begriffe steht ein Lexikon zur Verfügung. Schwierige Themen werden mit Computeranimationen und Videos visualisiert, um das Verständnis zu erleichtern.
Das Programm wurde von Daniel Authenrieth, Schüler der 9. Klasse (2006/2007) des Enztal-Gymnasiums in Bad Wildbad (Baden Württemberg), entwickelt und beim Jugendsoftwarepreis 2006 in der Kategorie "Multimediaprogramm, 8. bis 10. Klasse" prämiert. Der Schülerwettbewerb zeichnet jährlich von Schülerinnen und Schülern entwickelte Software aus, die Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften oder der Mathematik anschaulich vermitteln.
Das Programm Dalton's Lab eignet sich sowohl für das Selbststudium, als auch für die Verwendung im Unterricht. Es kann zur Wiederholung oder auch zur Erarbeitung folgender Themen eingesetzt werden:
Für die Nutzung der Software benötigen Sie den kostenlosen Flash-Player.Dateigröße: 10541 KB
Daniel Autenrieth ist zurzeit (April 2007) Schüler der 10. Klasse des Enztal-Gymnasiums in Bad Wildbad (Baden Württemberg). Das von ihm entwickelte Programm "Dalton's Lab" wurde im Rahmen des Jungendsoftwarepreises der Klaus Tschira Stiftung gGmbH prämiert.
Stöchiometrie