Virtuelle Experimente aus der Elektrizitätslehre

In diesem Artikel werden Flash-Applikationen aus dem Bereich der Elektrizitätslehre zum Einsatz in der Mittelstufe vorgestellt. Dabei werden die typischen Möglichkeiten eines interaktiven Moduls zum Spezifischen Widerstand aufgezeigt.
 

Allen Formen virtueller Experimente ist gemeinsam ist, dass die Nutzerinnen und Nutzer am Computer ein nicht reales Experiment durchführen. Die medialen Umsetzungen reichen dabei von einfachen Videosequenzen experimenteller Vorgänge über mehr oder weniger starke Interaktionsmöglichkeiten bis hin zu sehr realitätsnah steuerbaren Geräten und Versuchsaufbauten. Unterschiedlich sind die jeweils notwendigen Systemressourcen, der Umfang und die Zugänglichkeit der entsprechenden Softwaretools oder die Ladezeiten der benötigten Softwarekomponenten. Auch die Betriebssystemsabhängigkeit oder -unabhängigkeit spielt eine wichtige Rolle. An der Universität Bayreuth werden von der Physikdidaktik virtuelle Experimente in Form von Flash-Animationen entwickelt. Mit Blickrichtung auf den Praxiseinsatz weisen diese Applikationen folgende Charakteristika auf:

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Informationen zur Autorin

Dr. Sigrid M. Weber leitet als akademische Oberrätin die Abteilung Didaktik der Physik an der Universität Bayreuth und ist Mitglied im Z-MNU. Sie bildet Lehramtsstudenten mit Fach Physik für die Schularten Gymnasium, Berufsschule, Realschule, Hauptschule und Grundschule aus.

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