Geisteswissenschaften

Informationsspeicherung und Medien im Wandel

Veröffentlicht am 31.07.2006
  • Sekundarstufe I
  • 2-4 Unterrichtsstunden
  • Unterrichtsplanung, Arbeitsmaterial, Arbeitsblatt
  • 3 Arbeitsmaterialien

Wissen und Erfahrungen, Religiöses, Normatives und Poetisches als "Information" zu speichern und anderen zu überliefern, gehört zu den Grundpfeilern der menschlichen Kulturgeschichte. Der asynchrone Informationsaustausch durch ein Medium hat sich im Laufe der Geschichte durch den technischen Fortschritt enorm gewandelt.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Die Schülerinnen und Schüler sollen in dieser Unterrichtseinheit in arbeitsteiliger Gruppenarbeit unterschiedliche Arten der Wissensspeicherung und deren Entwicklung kennen lernen. Die Arbeitsergebnisse sollen von den einzelnen Gruppen dem Klassenplenum präsentiert werden, wobei den Gruppen die Wahl der Präsentationsart größtenteils selbst überlassen bleibt.

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Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler

  • lernen Medien den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte zuzuordnen.
  • erkennen die Unterschiede der Medien -nicht nur im möglichen Speichervolumen- und stellen diese in Beziehung zur kulturellen Entwicklung der Menschheit.
  • können den Begriff "Informationszeitalter" definieren.
  • erkennen Vorteile und Gefahren des Informationszeitalters.
  • erkennen die Probleme der elektronischen Langzeitarchivierung für die zukünftige historische Forschung.

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Avatar Stefan Schuch

unterrichtet Deutsch und Geschichte am Chiemgau-Gymnasium, Traunstein. Der Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Computereinsatz im Fach Geschichte.

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