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Anzeigenschaltung in Print- und Online-Medien

Unterrichtseinheit

Immer häufiger stellt sich für Unternehmen die Frage, ob sie ihre Stellenangebote in der Zeitung und/oder im Internet schalten. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten Schülerinnen und Schüler entscheidungsrelevante Aspekte. Die Unterrichtsstunde wurde für Auszubildende im Groß- und Außenhandel konzipiert, ist aber thematisch interessant für alle kaufmännisch orientierten Bildungsgänge. Sie orientiert sich ursprünglich am Modellunternehmen "Maxischraub GmbH", einem Großhandel für Schrauben, kann aber mühelos unabhängig von diesem Fallunternehmen eingesetzt werden. Nachdem die Schülerinnen und Schüler in den vorangehenden Stunden selbst Inhalte von Stellenbeschreibungen erarbeitet und eine Stellenbeschreibung für eine(n) Sachbearbeiter(in) verfasst haben, sollen sie in dieser Stunde überlegen, wo sie dieses Stellenangebot annoncieren wollen - in der Zeitung oder im Internet. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet der Vergleich der beiden Medien unter verschiedenen Gesichtspunkten. Einsatz der Unterrichtsmaterialien Stellenanzeigen in Zeitung und/oder Internet Die Schülerinnen und Schüler sollen Jobportale im Internet als modernes Medium zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen kennen lernen. Entscheidungskriterien bezüglich der Wahl des für die zu besetzende Stelle geeigneten Mediums (Zeitung oder Internet) nennen. die Kriterien beurteilen und eine Entscheidung für das dargestellte Unternehmen auf der Basis der erarbeiteten Aspekte treffen. Die Unterrichtsreihe orientierte sich ursprünglich an dem Fallunternehmen "Maxischraub GmbH" - einem Großhandel für Schrauben. Der Einstieg erfolgt mit einem Dialog, aus dem hervorgeht, dass das Budget für zwei Annoncen (eine in der Zeitung und eine im Internet) zu knapp ist. Zunächst werden im Unterrichtsgespräch mögliche Entscheidungskriterien für die beiden Alternativen gesammelt und an der Tafel festgehalten. Dabei ist es nicht notwendig, dass alle relevanten Aspekte genannt werden. Die Schülerbeiträge der spontanen Verarbeitungsphase bilden die Überleitung zur logischen Verarbeitung, in der sie nun eigenständig mithilfe des auf den PCs zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterials die gesammelten entscheidungsrelevanten Gesichtspunkte für die beiden Medien auf der Tafel gegenüberstellen. Für die Erarbeitungsphase (20 Minuten) wurde eine Kleingruppenarbeit von drei Personen vorgesehen. Die gewählte Sozialform soll den gegenseitigen Austausch fördern und den Gruppenmitgliedern die Möglichkeit geben, abwechselnd auf das Arbeitsmaterial auf dem PC zuzugreifen.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Erfolgreich bewerben mit individuellem Bewerbungsschreiben und Lebenslauf

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Erfolgreich bewerben mit individuellem Bewerbungsschreiben und Lebenslauf" zum Thema Berufsorientierung fokussiert den ersten Teil eines Bewerbungsverfahrens: Die Lernenden fertigen anwendungsorientiert ein individuelles Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf zu einer fiktiven Stellenanzeige an und lernen, wie sie ihre Stärken und die Anforderungen einer Stelle überzeugend verbinden. Sie ermitteln inhaltliche, formale und sprachliche Kriterien für eine gute Bewerbung.Diese Unterrichtseinheit bietet als erstes von zwei Modulen zum Rahmenthema Bewerbung schüleraktivierendes praxisnahes Material zur Auswertung von Stellenanzeigen sowie zur aussagekräftigen Formulierung eines individuellen Bewerbungsschreibens mit Lebenslauf. Im Mittelpunkt steht in diesem Bewerbungstraining eindeutig die Überzeugungskraft der schriftlichen Bewerbung im Sinne einer persönlichen Visitenkarte als erster Schritt in den Traumberuf, denn nur an ein erfolgreiches Bewerbungsschreiben mit ansprechendem Lebenslauf schließt sich ein Vorstellungsgespräch sowie ein Auswahlverfahren an. Das Unterrichtsmaterial regt die Lernenden dazu an, in kooperativen Arbeitsphasen inhaltliche, formale und sprachliche Kriterien für eine gute Bewerbung zu ermitteln. Sie analysieren dafür eine Stellenanzeige, nehmen die Perspektive eines Unternehmens ein und schlüpfen in die Rolle eines Jugendlichen in der Berufsvorbereitung. Dabei geht es sowohl um die Online-Bewerbung als auch um die Bewerbungsmappe, die per Post verschickt wird. Die Schülerinnen und Schüler erkennen mit diesem Material, welche Informationen für ein Unternehmen im Rahmen einer Bewerbung relevant sind wie sie ihre Stärken durch entsprechende Formulierungen geschickt mit den Anforderungen einer Stelle verbinden. Das Material eignet sich für den Unterricht in Deutsch oder Kommunikation der berufsbildenden Schulen ebenso wie in den Sekundarstufen. Für jedes Arbeitsblatt steht der Lehrkraft unterstützend eine Musterlösung als Erwartungshorizont zur Verfügung. Ergänzt wird die Einheit durch Bewerbung: im Vorstellungsgespräch überzeugen . Das Thema "Bewerbung: Lebenslauf und Anschreiben" im Unterricht Bei kaum einem Thema des Deutschunterrichts ist der Lebenswelt- und Praxisbezug größer als beim Unterrichtsgegenstand Bewerbung. Bereits in der Sekundarstufe I und vor allem in weiterführenden Berufsfachschulen sollen Jugendliche in die Lage versetzt werden, eine individuelle Bewerbung als optimale persönliche Visitenkarte zu gestalten und eine Arbeitgeberin oder einen Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Dies ist nicht einfach und erfordert Übung, zumal die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Stellenanzeige und generelle formale Vorgaben unbedingt beachtet werden müssen. Somit lautet das vorrangige Lernziel bei der Behandlung der schriftlichen Bewerbung, individuelle Stärken mit den konkreten Anforderungen des Arbeitgebers inhaltlich überzeugend und sprachlich geschickt zu verbinden. Die Sachkompetenz der durchführenden Lehrkraft umfasst demnach sowohl die Kenntnis formaler Bewerbungskriterien als auch die Fähigkeit, situationsgerecht und zielgerichtet zu formulieren. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten zumindest einen groben Überblick über gängige Ausbildungsberufe haben und im Idealfall die Schritte eines üblichen Bewerbungsverfahrens kennen. Vorteilhaft ist auch ein Bewusstsein für eigene Stärken, Schwächen und Berufsziele – möglicherweise durch ein Schulpraktikum. Fachlich wird für die Unterrichtseinheit die im Deutschunterricht gelernte Anfertigung eines geschäftlichen Schreibens vorausgesetzt. Didaktische Analyse Wie präsentiere ich mich bei einem Arbeitgeber als die ideale Kandidatin beziehungsweise der ideale Kandidat für eine ausgeschriebene Stelle mit maßgeschneiderten Anforderungen? Die grundsätzliche Antwort auf diese Leitfrage lautet: Meine schriftliche Bewerbung muss überzeugend wirken. Diese Unterrichtseinheit beginnt mit dem ersten Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel, indem die Schülerinnen und Schüler lernen, die Anforderungen einer Stellenanzeige strukturiert auszuwerten. Daraufhin beurteilen sie anhand von Fallbeispielen kriteriengeleitet die Bewerbungsunterlagen von zwei fiktiven Jugendlichen. Sie stellen dabei sowohl Stärken als auch Schwächen auf den Ebenen Inhalt, Form und Sprache fest. Anschließend erarbeiten sie auf der Grundlage eines konkreten Bewerberprofils eine authentische, individuelle, seriöse sowie auch sprachlich und formal korrekte schriftliche Bewerbung. Die dabei erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten nutzen die Schülerinnen und Schüler für eigene Bewerbungen. Methodische Analyse Zu Beginn der Unterrichtseinheit nehmen die Schülerinnen und Schüler die Perspektive eines Arbeitgebers ein und entwickeln aus dessen Sicht Kriterien für die Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Blickwinkel wird nach der strukturierten Auswertung einer Stellenanzeige beibehalten, indem sich die Lernenden in die Lage von Personalentscheidern versetzen, die zwei Bewerbungen zu beurteilen haben. Hierbei bietet sich eine arbeitsteilige Partnerarbeit an, sodass sich alle intensiv an dem Bewertungsprozess beteiligen können, bevor ein Austausch im Plenum stattfindet. Im weiteren Verlauf der Unterrichtsreihe diskutieren die Schülerinnen und Schüler zuerst in Kleingruppen und dann im Klassenverband über die Relevanz persönlicher Eigenschaften und Erfahrungen für eine Bewerbung. Die Erarbeitung eines Lebenslaufs und eines Anschreibens aus der Sicht eines fiktiven Jugendlichen erfolgt schrittweise in Einzelarbeit. Anschließend ermöglicht die gegenseitige Kontrolle der Bewerbungsschreiben im Team ein fundiertes Feedback nach verbindlichen Kriterien, bevor die Auswertung sowie die Ergebnissicherung im Plenum stattfinden. Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler werten eine Stellenanzeige kriteriengeleitet aus. gestalten eine schriftliche Bewerbung inhaltlich überzeugend, formal korrekt und sprachlich angemessen. verbinden persönliche Fähigkeiten mit den Anforderungen des Arbeitgebers zu einem Bewerbungsschreiben mit individuellem Charakter. Medienkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler finden im Internet und in Zeitungen passende Stellenangebote. fertigen am Computer oder Tablet ein formgerechtes Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf an. Sozialkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler nehmen im Rahmen von Simulationsaufgaben andere Perspektiven ein. übernehmen bei arbeitsteiliger Partnerarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten Standpunkte und präsentieren Arbeitsergebnisse in Kleingruppen sowie im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Comment proposer sa candidature: demande d'emploi, CV et l'entretien

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch" erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie man eine Bewerbung und einen Lebenslauf auf Französisch schreibt, erlernen dafür entsprechenden Fachwortschatz und inszenieren ein Bewerbungsgespräch. Das Arbeitsmaterial zum Thema "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch" ist für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler konzipiert. Es besteht aus folgenden Teilen: "Wie eine prägnante Bewerbung und einen überzeugenden Lebenslauf schreiben?" – mit Wortschatz, Muster, einem Beispiel sowie einer Verlinkung zu weiteren Lebenslauf-Vorlagen ausgewählter Wortschatz zu Stellengesuch, Bewerbung, Bewerbungsgespräch sowie Ablehnung einer Bewerberin beziehungsweise eines Bewerbers theatralische Inszenierungsvorschläge eines Bewerbungsgesprächs zur praktischen Anwendung des gelernten Stoffs eine Noten-Zielscheibe als kreative Bewertungsgrundlage Dieser Materialvorschlag ist handlungsorientiert, zielt zugleich auf alle Sprachkompetenzen ab und begleitet die jungen Lernerinnen und Lerner bei den ersten Schritten zur künftigen Arbeitswelt, einer der wichtigsten Aspekte ihres zukünftigen Alltags . Das Arbeitsmaterial zum Thema "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch auf Französisch" ist für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler konzipiert. Es besteht aus drei Teilen, deren Reihenfolge bei der Behandlung zu beachten sind. Der erste Teil ist rein methodologisch und schlägt Wege dazu vor, eine prägnante Bewerbung und einen überzeugenden Lebenslauf zu schreiben. Zur praktischen Anwendung werden Form und Inhalt mithilfe von konkreten Beispielen zuerst geteilt und dann vereint. Im zweiten Teil erlenen die Schülerinnen und Schüler einen ausgewählten Wortschatz – teilweise mit ganzen Phrasen – rund um das Thema. Im dritten Teil befindet sich eine Inszenierung zur praktischen Anwendung des gelernten Stoffs: Ein Unternehmen sucht neues Personal, jemand reagiert mit vollständigen Bewerbungsunterlagen auf das Stellenangebot; es folgt ein Bewerbungsgespräch, in welchem die Bewerbenden mit eigenen Kompetenzen zu überzeugen versuchen. Der/Die Personaler/in entscheidet danach mit zusagender oder absagender Antwort. Für die Inszenierung werden Gruppen gebildet. Nach jeder Präsentation erhalten die Gruppe eine Note mithilfe einer Zielscheibe, vom Zentrum der Zielscheibe ausgehend bis zum Rand des größten Kreises. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können eine Bewerbung und einen Lebenslauf verfassen. kennen bewerbungsspezifischen Wortschatz und wenden diesen an. lesen, sprechen, hören und schreiben in der Zielsprache Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Computer oder Laptop zum Verfassen einer Bewerbung. nutzen bei Bedarf Lebenslaufvorlagen aus dem Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ. geben wertschätzend Rückmeldung.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Vertrag in der Tasche :-)

Blog

Hallo ihr Lieben, ich melde mich nochmal zurück mit einer tollen Neuigkeit: Ich habe endlich einen Job und heute den Vertrag unterschrieben!!! :-) Ab dem neuen Schuljahr kehre ich an meine Ref-Schule zurück. Es ist zwar nur eine Vertretungsstelle, aber es fühlt sich mega an, endlich als Lehrerin arbeiten zu können – und dann auch noch da, wo ich mein Referendariat gemacht habe. Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet! Denn eigentlich bestand für meine Fächerkombi kein Bedarf an der Schule. Ich war sehr überrascht, als sich die Schulleiterin bei mir meldete und mir den Job angeboten hat. Eine Franze-Lehrerin hat nämlich entschieden, aus privaten Gründen die Schule zu verlassen. Durch Corona ist zusätzlich in einigen Klassen Vertretungsbedarf entstanden. Aus diesen Gründen konnte mir letztlich eine Vertretungsstelle angeboten werden! :-) Natürlich habe ich nicht lange überlegt und direkt zugesagt! Das Kollegium ist sehr nett und hilfsbereit und auch die Schüler sind lieb und "pflegeleicht". :-) Was für ein Glück, dass ich doch noch einen Job an einer so tollen Schule ergattern konnte! Lange Zeit sah es nämlich gar nicht gut aus. Ich musste mich arbeitssuchend melden und das Arbeitslosengeld II beantragen. Kein schönes Gefühl, das kann ich euch sagen. :-/ In der Zeit habe ich mich intensiv um einen Job bemüht, hatte aber nicht wirklich etwas in Aussicht. Für meine Fächerkombi waren leider nur wenige Vertretungsstellen ausgeschrieben, die auch nicht wirklich bei mir in der Umgebung lagen. Bei einigen Schulen habe ich mich initiativ beworben, aber auch das hat nicht gefruchtet. Plan B war dann an eine Grundschule zu gehen: Bei dieser Schulform habe ich mit Englisch und Französisch natürlich auch nicht die besten Voraussetzungen. Letztlich habe ich aber von einer Grundschule ein Stellenangebot für drei Monate erhalten, das ich wahrscheinlich auch angenommen hätte. Zum Glück kam dann aber doch noch ein viel besseres Angebot! :-) Meine ehemaligen Mitrefis sind inzwischen auch alle untergekommen. Zwei von uns konnten sogar direkt eine feste Stelle ergattern und wurden bereits verbeamtet!! Die anderen werden ab dem neuen Schuljahr als Vertretungslehrkräfte anfangen – die meisten übergangsweise an einer Grundschule. Für mich wird es sicherlich ein komisches Gefühl sein, an meine alte Ref-Schule zurückzukehren, aber meine lieben Mitrefis nicht mehr da zu haben. Trotzdem freue ich mich, dass alle einen Job gefunden haben. Als ich die Job-Nachricht bekommen habe, habe ich mir zum Ende der Sommerferien noch ein paar Urlaubstage am Bodensee gegönnt. Wir hatten tolles Strandwetter und haben auch noch viele schöne Orte um den Bodensee herum erkundet (Schloss Neuschwanstein, die Rheinfälle in der Schweiz, schöne Berglandschaften in Österreich). Ich konnte mich jedenfalls super erholen. Das neue Schuljahr kann also kommen! :) Ihr Lieben, für mich wird es Zeit, von euch Abschied zu nehmen, da mein Referendariat ja nun vorbei ist. Ich danke allen, die mit mir hier mitgefiebert, sich mitgefreut und mir die Daumen gedrückt haben. Mir selbst hat es sehr geholfen, meine Erlebnisse und Emotionen mit euch teilen zu können! Ich hoffe, ich konnte euch meinerseits einen kleinen Einblick in die doch so besondere Ref-Zeit geben. Es war schön mit euch... Genießt den Sommer und habt einen tollen Start in das neue Schuljahr! Fühlt euch wie immer gedrückt, Eure Anna

  • Fächerübergreifend
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